In Australien hat die Antiraucherlobby einen bisher einmaligen Coup geschafft: Die Enteignung von Marken eines legalen Produktes. Nachdem Wucherpreise von etwa 13 Euro pro Schachtel Zigaretten ihre Wirkung verfehlt hatten, wurde der nächste Schritt im “Krieg gegen den Tabak”, den sich die WHO auf ihre Fahnen geschrieben hat, eingeleitet. Das oberste Gericht Australiens hatte entschieden,
Tabakkonsumenten wehren sich gegen Angriffe und unbegründete Behauptungen der Tabakkontrollindustrie, die nicht davor zurückschreckt, Menschenleben zu ruinieren, der Gesundheit von Menschen Schaden zuzufügen und die Wirtschaft zu zerstören. Als Graswurzelbewegung haben sich Mitglieder von Zusammenschlüssen aus Tabakkonsumenten auf der ganzen Welt – ohne Unterstützung oder Finanzierung von anderer Seite – zusammengeschlossen und die Wiki-Informationsdatenbank „Tobacco
Die Lobbyarbeit der WHO/Tabakkontrolle hat in NRW funktioniert. Die Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne), die auch schon mal Gerichtsentscheide ignoriert (Rauchernews berichtete), hat es geschafft. Sie konnte mit Hannelore Kraft (SPD) im NRW-Kabinett ein totales Rauchverbot in der Nordrhein-Westfälischen Gastronomie durchsetzen. Obwohl an Rhein und Ruhr laut DEHOGA mehr als 80 Prozent aller Lokale rauchfrei sind,
Die Piratenpartei erfährt derzeit einen ungeahnten Zulauf. Ein Landesparlament nach dem anderen wird von dieser derzeit noch etwas anderen Partei “geentert”. Die berechtigte Forderung der Piraten nach mehr Transparenz birgt allerdings auch Gefahren, wie unter anderem am Beispiel des Themas “Rauchverbote” deutlich wird, wo Antiraucherlobbyisten lautstark versuchen, Meinung zu machen. Wie zu vielen Themen gibt
Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, dass Ihre Eltern oder Großeltern Ihnen das Lesen mit einer Taschenlampe untersagt hatten, weil es gängiger Glaube war, dass dies den Augen schade. Oder dass Sie als Kind Spinat essen mussten, weil dieser viel Eisen enthalte, was gesund sei. Oder dass Onanieren blind mache und zu Rückenmarkschwund führe. All
Die Antiraucherlobbyistin und Noch-Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), wurde vom Oberverwaltungsgericht in Münster abgewatscht. Ihre Aussage im Sinne der Antiraucherlobby, die E-Zigarette sei ein Arzneimittel, wurde vom Gericht nun zurückgewiesen. Am 16.12.2011 hatte das NRW-Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, dessen Chefin Steffens ist, eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der widerrechtlich behauptet wurde, E-Zigaretten
Eine Studie der französischen Antiraucherorganisation “Droits des Non-Fumeurs” (DNF) will herausgefunden haben, dass seit Einführung der umfassenden Rauchverbote in Frankreich die Zahl der Raucher zugenommen haben soll. Nun sind “Studien” von Antiraucherorganisationen immer mit Vorsicht zu genießen, denn bei vielen dieser Studien konnten den Lobbyisten “Schönungen” der Zahlen bis hin zu Fälschungen nachgewiesen werden (Rauchernews
Bereits im Jahre 2010 hatte das schottische Parlament auf Druck der Antiraucherlobby beschlossen, dass Tabakprodukte in absehbarer Zeit in Geschäften nicht mehr offen ausgelegt werden dürfen. Nun wurde die Regierung wegen einer Anfechtungsklage der Firma Imperial Tabacco dazu gezwungen, den Termin zu verschieben. Supermärkte werden nach wie vor Zigaretten und Tabak verkaufen dürfen, aber nur
Häufig verschicken Firmen an Weihnachten Karten an Kunden, Geschäftspartner und Politiker. So auch die Zigarettenfirma Reemtsma, die zur “Imperial Tobacco Group” gehört. Allerdings verband der Zigarettenhersteller die Weihnachtskarte mit einer Information. Auf dem Weihnachtsmann, der auf der Karte abgebildet war, prangte in schwarzen Lettern, umgeben von einem schwarzen Trauerrand (ähnlich den Zwangstexten auf Tabakwaren) die
NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit