Eine Studie der französischen Antiraucherorganisation “Droits des Non-Fumeurs” (DNF) will herausgefunden haben, dass seit Einführung der umfassenden Rauchverbote in Frankreich die Zahl der Raucher zugenommen haben soll. Nun sind “Studien” von Antiraucherorganisationen immer mit Vorsicht zu genießen, denn bei vielen dieser Studien konnten den Lobbyisten “Schönungen” der Zahlen bis hin zu Fälschungen nachgewiesen werden (Rauchernews
Bereits im Jahre 2010 hatte das schottische Parlament auf Druck der Antiraucherlobby beschlossen, dass Tabakprodukte in absehbarer Zeit in Geschäften nicht mehr offen ausgelegt werden dürfen. Nun wurde die Regierung wegen einer Anfechtungsklage der Firma Imperial Tabacco dazu gezwungen, den Termin zu verschieben. Supermärkte werden nach wie vor Zigaretten und Tabak verkaufen dürfen, aber nur
Häufig verschicken Firmen an Weihnachten Karten an Kunden, Geschäftspartner und Politiker. So auch die Zigarettenfirma Reemtsma, die zur “Imperial Tobacco Group” gehört. Allerdings verband der Zigarettenhersteller die Weihnachtskarte mit einer Information. Auf dem Weihnachtsmann, der auf der Karte abgebildet war, prangte in schwarzen Lettern, umgeben von einem schwarzen Trauerrand (ähnlich den Zwangstexten auf Tabakwaren) die
NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
Die Tabakkontrolle ist bekannt dafür, Propaganda als “Wissenschaft” zu bezeichnen. Der Trick dabei ist, diese Propaganda ständig zu wiederholen und in diversen Mainstream-Medien zu verbreiten in der Hoffnung, diese Propaganda in den Köpfen von Politikern und Verbrauchern zu verfestigen. Jetzt hat sich der Verband der E-Zigaretten-Händler in offenen Briefen und Pressemitteilungen gegen diese Praxis zur
Wie überall auf der Welt bedient sich die Antiraucherlobby aus Steuergeldern. Genaue Zahlen sind kaum zu ermitteln, da die Gelder über verschiedene Ministerien und Lobbyorganisationen fließen. Eine Anfrage an das bundesdeutsche Gesundheitsministerium, wie viel Geld konkret an das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” fließt, blieb bislang unbeantwortet. In den Niederlanden hat die Regierung
Dass die Rauchverbote, insbesondere die rigiden, ein Kneipensterben verursachen, ist bekannt. Jetzt gibt es auch Zahlen für Spanien, welches Anfang des Jahres 2011 auf Druck der Antiraucherlobby ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installiert hatte (Rauchernews berichtete). Die regionale Vereinigung der Freizeitanlagen- und Gastronomiebetreiber (Fecao) hatte bekannt gegeben, dass allein auf den Kanarischen Inseln 354
Im November ging der Bericht durch die allermeisten Mainstreammedien: Britische Forscher hätten herausgefunden, dass das Rauchen im Auto 23-mal so viele Giftstoffe erzeuge, wie man in einer verrauchten Bar messen könne. Verbunden wurde diese Meldung mit der Forderung, das Rauchen im Auto sofort zu verbieten, um Leben zu retten. Und zwar besonders das Leben von
In Basel wird das radikale Rauchverbot beibehalten. Die Volksinitiative “Ja zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung” (Rauchernews berichtete) wurde äußerst knapp abgelehnt. 212 Stimmen machten den Unterschied. Die massiven Lügen- und Hetzkampagnen der Antiraucherlobby (Rauchernews berichtete) kurz vor den Wahlen scheinen doch Wirkung gezeigt zu haben. Wie von Basler Bürgern gegenüber Rauchernews bestätigt wurde, nahm man