Mit reißerischen Titeln wie “Rauchen ist keine Kunst” kommentierte die Mainstream-Presse, zum Beispiel die “Süddeutsche Zeitung”, die Niederlage des Memminger Wirts Robert Manz vor dem lokalen Amtsgericht. Manz hatte sich auf die “Freiheit der Kunst” berufen, nach der das Rauchen bei künstlerischen Darbietungen gestattet ist. Seit dem Jahre 2008 führt er in seinem Lokal das
Vor dem Münchner Amtsgericht begann ein Prozess gegen den Polizeiobermeister Franc L., dem vorgeworfen wird, einen Häftling in der Zelle geschlagen zu haben. Grund: Der Häftling verlangte nach Zigaretten. Das berichtete die Münchner Abendzeitung. Zwei rumänische Staatsbürger, die angeblich einer organisierten Bettelbande angehören, wurden in die Zelle 912 des Münchner Polizeipräsidiums verbracht. Dort sollen sie
Es ist nun fast ein und ein halbes Jahr her, dass ein paar Menschen als Protest gegen das bayerische Rauchverbot vor dem Bayerischen Landtag standen und friedlich Zigaretten und Zigarren rauchten (Rauchernews berichtete). Dafür wurden den Beteiligten vom Münchner Kreisverwaltungsreferat Bußgeldbescheide in Höhe von je 300 Euro zugestellt, gegen die die meisten Einspruch einlegten. Am
Der Regensburger Schützenverein “Feuerschützen” kämpft gegen das Rauchverbot. Albert Hildebrand, der Schützenmeister des Vereins, will ein Bußgeld nicht zahlen und erzwingt so eine Verhandlung vor dem Regensburger Amtsgericht. Das berichtete die Mittelbayerische Zeitung. Zum Bußgeldbescheid war es gekommen, weil Hildebrand das Rauchverbot im Keller des Vereinslokals der “Feuerschützen” nicht durchsetzen wollte. Das Bußgeld betrug 150,00
Das Antsgericht in Frankfurt hat zwei Betreiber von drei Raucherclubs zur Zahlung eines Bußgeldes verurteilt. Damit folgte es dem städtischen Ordnungsamt, welches Bußgelder in Höhe von 300 beziehungsweise 450 Euro gegen die beiden Unternehmer verhängt hatte. Amtsrichter Claus-Michael Ullrich war der Meinung, die beiden hätten fahrlässig gegen das sogenannte hessische “Nichtraucherschutzgesetz” verstoßen, da sie in