Der Schauspieler und bekennende Rauchverbotsgegner Max Tidof liest, unterstützt von Siggi Hussner auf der Gitarre, “Mein letzter Seufzer” des spanisch-mexikanischen Filmemachers Luis Buñuel. Buñuel zählt zu den wichtigsten Filmregisseuren des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete mit Salvador Dalí und der Pariser Surrealisten-Gruppe um André Breton zusammen. Das bekannteste Werk aus dieser Zeit ist “Un chien andalou”
Das durch einen äußerst umstrittenen Volksentscheid (viele bezeichnen das Ganze als “Lügenentscheid”) in Bayern erzwungene totale Rauchverbot in der Gastronomie sollte nach dem Willen der Initiatoren rauchende Menschen aus der Gastronomie komplett und vollständig verbannen. Dabei wurde kaltlächelnd in Kauf genommen, dass Wirte quasi enteignet und deren Angestellte um ihren Job gebracht wurden. Menschen, die
Militante Antirauchergruppen manövrieren sich selbst immer weiter ins Abseits. Sogar die Bündnispartner zum bayerischen Verbotswahn gehen nun auf Abstand, sie wissen, dass man den Fanatismus dieser Gruppen kaum mehr den Menschen verkaufen kann. Zuerst hatte der Frontmann der Verbotsbefürworter, Sebastian Frankenberger (ÖDP), mitgeteilt, dass er die Ausnahme im bayerischen Rauchverbot nicht juristisch anfechten werde (Rauchernews
Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger
Beflügelt durch die 61 Prozent der Bayern, die zur Wahl gegangen sind und sich für unsinnige Verbote ausgesprochen haben, wird die nächste Runde in der Raucherhetze eingeläutet. Nach einem Bericht von “Auto Scout 24” lässt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) derzeit prüfen, ob man auch ein Rauchverbot in Autos gesetzlich verankern kann. Bei der Prüfung soll
Der Fanatismus militanter Antiraucher hat gesiegt. Bei einer Wahlbeteiligung von gerade einmal 37,7 Prozent haben sich 61 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten für ein Kneipensterben sowie die Störung der Nachtruhe von Anwohnern in Kneipenvierteln und Verbotswahn entschieden. Die Gründe für den Wahlausgang sind vielfältig. In erster Linie ist die geringe Wahlbeteiligung ein Grund für das Ergebnis.
Der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes hat das totale Rauchverbot, welches auf massivem Druck der Grünen im Saarland zum 1. Juli in Kraft treten sollte, heute per einstweiliger Anordnung vorerst ausgesetzt. Damit gilt das bisherige Rauchverbot weiter, die Verschärfung kann nicht in Kraft treten. Diese Aussetzung ist eine Ohrfeige für alle diejenigen, die von einem totalen Rauchverbot
In Bayern spitzt sich die Lage im Wahlkampf zum Volksentscheid, der von immer mehr Menschen nur noch “Verbotsentscheid” genannt wird, weiter zu. Manche Anhänger vom “Bündnis für echten Nichtraucherschutz”, angeführt von Sebastian Frankenberger (ÖDP) in Kooperation mit SPD und Grünen, scheinen mit immer unfaireren Mitteln zu arbeiten. Das berichtet das Aktionsbüro von “Bayern sagt Nein“.
“Fairness für Raucher“, einer der Gegner des totalen Rauchverbots, welches die ÖDP in Bayerns Gastronomie fordert, haben einen kleinen Film gedreht. Er zeigt, was der bayerischen Bevölkerung blüht, sollte der Volksentscheid am 4. Juli 2010 von der ÖDP gewonnen werden. Der Film wurde ausschließlich mit Laiendarstellern gedreht, da das Bündnis im Gegensatz zur ÖDP nicht
Über 50 Schriftsteller, Musiker, sowie weitere Kunst- und Kulturschaffende aus Bayern und Deutschland fordern die Bevölkerung dazu auf, beim Volksentscheid am 4. Juli zur Wahl zu gehen und mit “Nein” zu stimmen. Eine Liste dieser Künstler hat die Initiative “Fairness für Raucher” auf ihrer Webseite veröffentlicht. Damit wächst die Zahl derer, die das bisherige bayerische