Mit großem Wirbel startete im Juli 2010 die Hamburger ÖDP eine Initiative zu einem totalen Rauchverbot in Hamburg. Beflügelt vom Erfolg des bayerischen Verbotsbegehrens, wo die ÖDP in einem unvergleichlichen Lügenwahlkampf die Menschen manipulieren konnte (Rauchernews berichtete), wollte man auch in Hamburg die Menschen spalten und aufeinander hetzen und ein totales Rauchverbot in der Gastronomie
Bei denkenden Menschen war es schon lange bekannt, dass die sogenannten “Herzinfarktwunder”, die wie das Kaninchen aus dem Hut gezaubert wurden, nichts weiter als Propaganda der Antiraucherlobby waren. Jede einzelne dieser Behauptungen wurde problemlos wissenschaftlich widerlegt, zuletzt das Herzinfarkt-Märchen bei Stern-TV (Rauchernews berichtete). Sogar die altehrwürdige BBC, die sicherlich nicht als Kämpfer gegen die Tabakkontrolle
Die Grünen beherrschen es meisterhaft, Angst und Paranoia zu schüren, um dann weitere Verbote zu fordern. Dies haben sie jetzt wieder einmal in Filder bei Stuttgart bewiesen. Es geht dabei um einen Antrag, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mangels vernünftiger Gründe muss als Argumentgeber wieder einmal die Antiraucherlobby, in diesem Fall das “Kollaborationszentrum für
Der Antiraucher Stefan Pittner hatte beim Deutschen Bundestag eine Petition eingereicht, in der er forderte, das Rauchen in Kraftfahrzeugen, wenn Kinder mitfahren, gesetzlich zu verbieten. Als Begründung für diese Verbotsforderung wurde die von seriösen Wissenschaftlern schon längst entlarvte Passivrauchlüge angeführt. Gerade einmal 1.217 Gleichgesinnte hatten die Petition unterzeichnet, 180 Diskussionsbeiträge wurden zum Thema geschrieben. Der
Die “Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung”, ein Antiraucherlobby-Verein, vergibt dieses Jahr zum ersten Mal die sogenannte “Fritz-Lickint-Medaille”. Der Preisträger wird für hervorragende Lobbyarbeit der Antiraucherorganisation geehrt. Der Verein umschreibt dies wie folgt: “In dem Wunsch, den um hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten verdienten Persönlichkeiten, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und
Trotz Nieselregen und Kälte trafen sich am gestrigen Montag etwa 250 (die “Bild” schreibt “500″) Gegner von Verbotswahn und Gängelung in Erlangen, um Flagge zu zeigen gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie. Militante Antiraucher hatten im Vorfeld massiv versucht, die Veranstaltung zu sabotieren. So wurden in verschiedenen Facebook-Gruppen Meldungen verbreitet, dass die Demonstration kurzfristig
Die Menschen beginnen sich gegen die von der CSU/CSU/FDP-Koalition angekündigten Tabaksteuererhöhung zu wehren. Mehrere Aktionen wurden gegen dieses, wie manche es nennen, “Raubrittertum” gestartet. Unter diesen befinden sich zwei Petitionen. Die erste Petition wurde auf der Webseite des Bundestages eingestellt, wo jeder Bürger eine sogenannte “ePetition”, also eine elektronische Petition starten kann. Die Diskussion wird
Wie Rauchernews bereits im September 2010 berichtete, wird in den Niederlanden das rigide Rauchverbot ab sofort gelockert. Die niederländische Gesundheitsministerin Edith Schippers gab heute bekannt, dass das seit zwei Jahren geltende relativ strenge Rauchverbot nun auf dem Mülleimer der Geschichte gelandet ist. Ab sofort darf in allen familiengeführten Lokalen, die kleiner als 70 Quadratmeter sind,
Die private Interessengemeinschaft “Fairness für Raucher” und der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) haben einen Flyer gedruckt, der zu Geschlossenen Gesellschaften informiert. Dieser Flyer wird ab heute in der bayerischen Gastronomie verteilt und ist auch als Download zum Selbstausdrucken verfügbar. Im Flyer wird darauf hingewiesen, dass bei Geschlossene Gesellschaften auch das Rauchen erlaubt ist.
Der Dänische Gesundheitsminister Bertel Haarder (Venstre-Partei, siehe Bild) hat sich verplappert. Am Montag sagte er am Rande einer Besprechung zum auslaufenden Rauchverbot wörtlich: “Ich glaube nicht, dass das Passivrauchen schädlich ist. Ich bin ein Non-Believer dieser Theorie.” Dummerweise war der Journalist Klaus Kjellerup in der Nähe und veröffentlichte das Zitat auf seinem Blog 180grader.dk. Haarder