Um den “Krieg gegen den Tabak” in die Welt zu tragen, ist keine Lüge zu dumm, kein Unsinn zu hanebüchen, als dass die selbsternannten “Experten” der WHO-Tabakkontrolle diesen nicht in die Welt hinausposaunen würden. Jetzt wurde eine weitere WHO-Lüge entlarvt, die behauptet hatte, Rauchen schränke die Fruchtbarkeit ein. Wie der “Focus” berichtete, beweist eine Studie
Transcrime, das Gemeinschaftliche Zentrum für Forschung zum Transnationalen Verbrechen, veröffentlichte kürzlich den Report “Die Revision der Tabak-Produkt-Richtlinie: Überprüfung geplanter Richtlinienvorschläge und ihre negativen Folgen im Zusammenhang mit der Erleichterung von Straftaten”. Darin warnen Forscher der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand und der Università degli Studi in Trient davor, dass die von der Europäischen
Vielleicht erinnern Sie sich noch daran, dass Ihre Eltern oder Großeltern Ihnen das Lesen mit einer Taschenlampe untersagt hatten, weil es gängiger Glaube war, dass dies den Augen schade. Oder dass Sie als Kind Spinat essen mussten, weil dieser viel Eisen enthalte, was gesund sei. Oder dass Onanieren blind mache und zu Rückenmarkschwund führe. All
Eine Studie der französischen Antiraucherorganisation “Droits des Non-Fumeurs” (DNF) will herausgefunden haben, dass seit Einführung der umfassenden Rauchverbote in Frankreich die Zahl der Raucher zugenommen haben soll. Nun sind “Studien” von Antiraucherorganisationen immer mit Vorsicht zu genießen, denn bei vielen dieser Studien konnten den Lobbyisten “Schönungen” der Zahlen bis hin zu Fälschungen nachgewiesen werden (Rauchernews
Der kürzlich gegründete Verband des eZigarettenhandels (VdeH) wehrt sich gegen “geschäftsschädigende Falschaussagen” des Gesundheitsministeriums Nordrhein-Westfalen und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. An beide Stellen wurden Unterlassungs- und Widerrufserklärungen versendet. Hintergrund dieses juristischen Schrittes sind nach Aussagen des Verbandes die zahlreichen Falschinformationen, welche durch die genannten Stellen in den letzten Wochen in der Öffentlichkeit verbreitet wurden.
In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der
Immer, wenn es politischer Unterstützung bedarf, zaubert die Antiraucherlobby “Studien” aus dem Hut, welche fragwürdige Zahlen in noch fragwürdige Zusammenhänge setzen. Jetzt ist es wieder einmal so weit, wollen doch einzelne Politiker ein totales Werbeverbot für das legale Produkt Tabakwaren erzwingen – ein einmaliger Vorgang, denn kein einziges legales und frei verkäufliches Produkt unterliegt sonst
Die Tabakkontrolle ist bekannt dafür, Propaganda als “Wissenschaft” zu bezeichnen. Der Trick dabei ist, diese Propaganda ständig zu wiederholen und in diversen Mainstream-Medien zu verbreiten in der Hoffnung, diese Propaganda in den Köpfen von Politikern und Verbrauchern zu verfestigen. Jetzt hat sich der Verband der E-Zigaretten-Händler in offenen Briefen und Pressemitteilungen gegen diese Praxis zur
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Nach eigenen Angaben führt die WHO einen “Krieg gegen den Tabak”. Dieser Krieg wird durch übelste Propaganda geführt, der die Menschen immer mehr verdummen soll. Beispiel dafür ist das neueste Machwerk des “Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, welches von der “Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum und des “WHO-Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle”, Dr.