Seit der Einführung des totalen Rauchverbots in der bayerischen Gastronomie hat die Spielbank Bad Reichenhall 30 Prozent ihrer Kunden verloren. Die meisten spielen jetzt im Schloss Kleßheim in Salzburg, wo das Rauchen teilweise erlaubt ist. Zwar versuchte man in Bayern, mit teuren Werbemaßnahmen die Kunden zu halten, doch auch das half nichts. Die Menschen spielen
Die Führung der Antiraucherlobby, die Weltgesundheits-Organisation WHO, vergibt seit einigen Jahren den “Anti-Raucher-Preis” an verdiente Lobbyisten, die “größte Anstrengungen unternehmen, den Gebrauch von Tabak zu reduzieren”. Der Preis ist an sich nichts Besonderes, jährlich wird er etwa 30-mal vergeben. Meist an Lobbyisten, die den von der WHO ausgerufenen “Krieg gegen den Tabak” in ihren Ländern
Mit ihrer Zwei-Drittel-Mehrheit hat die christlich-konservative Fidesz-Partei des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán eine neue Verfassung verabschiedet, die nach Aussagen der Opposition Ungarn auf den Weg in eine Diktatur bringt. Die neue Verfassung gibt den rechtlichen Rahmen für eine nationalistische, ethnische und religiöse Lebensweise vor, in der Selbstbestimmung und Genussfreundlichkeit kaum mehr Platz haben. Ziemlich schnell
In Augsburg findet die nächste Demo gegen das Rauchverbot und die Verbotspolitik in Bayern statt. Die Organisatoren der Demonstration, Fairness für Raucher und der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG) haben die Menschen aufgerufen, möglichst zahlreich zu erscheinen und viele Freunde und Bekannte mitzubringen. Die Demo richtet sich gegen das totale Rauchverbot in Bayern, die
In Bonn fordert die Junge Union (JU) mit Unterstützung des CDU-Kreisvorsitzenden ein striktes Rauchverbot auf den über 300 kommunalen Spielplätzen. Der örtliche JU-Chef David Winands führte weniger die angebliche Gefährdung durch weggeworfene Zigarettenstummel, sondern die „Vorbildfunktion“ der Eltern als Argument an. Winands, Sohn eines ehemaligen NRW-Bildungsstaatssekretärs, war 2009 ins Gerede geraten, als die Landesschülerunion unter
In Brüssel demonstrierten am vergangenen Samstag über 800 belgische Kneipenbesitzer und deren Unterstützer gegen die Entscheidung der Regierung, das bestehende Rauchverbot noch in diesem Jahr auszuweiten. Seit 2009 ist in Belgien das Rauchen an Arbeitsplätzen verboten; auch in Restaurants und Pubs, in denen Mahlzeiten serviert werden, herrscht ein absolutes Rauchverbot. Für Kneipen und Spielhallen, in
Dass es sich bei den Rauchverboten nur um die Vorstufe zu einer generellen Tabakprohibition handelt, ist für viele Menschen, die sich mit der Thematik näher befassen, nichts Neues. Von Antiraucherseite werden Experten, die dies aussprechen, zwar als “Verschwörungstheoretiker” geschmäht, die Antiraucherlobby hat es nun aber scheinbar nicht mehr nötig, sich hinter fadenscheinigen Propagandalügen wie “Schutz”
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine Popularklage gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie abgewiesen. Geklagt hatte ein Wirt aus Memmingen. Seiner Meinung nach hat ein gesetzliches Rauchverbot für Lebensbereiche, die die Bürger freiwillig aufsuchten, einen verfassungsrechtlich unzulässigen Zwangsschutz zur Folge. Es sei auch nicht erforderlich, da als weniger einschneidendes und genauso effektives Mittel eine Kennzeichnungspflicht
Sogar der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) muss mittlerweile zugeben, dass das Rauchverbot für viele kleine Kneipen das “Aus” bedeutet. Das fällt dem Verband allerdings reichlich spät ein, war es doch der BHG, der das erste totale Rauchverbot in Bayern wollte. Erst kürzlich hatte die stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands, Birgit Netzle-Piechotka, erklärt:
Immer wieder versuchen Ordnungsämter, mit falschen Angaben und Rechtsbeugung die Wirte einzuschüchtern (Rauchernews berichtete). Die private Initiative “Fairness für Raucher” und der “Bundesverein Gastronomie und Genuss” (BVGG) hatten mehrmals versucht, Ordnungsämter und das Gesundheitsministerium dazu zu bewegen, klare Aussagen zu machen und sich an gesetzliche Vorgaben zu halten. Dazu wurden den Behörden Flyer mit Informationen