Weil die Hamburger Autobahngaststätte “Trucker-Treff” geklagt hatte, muss sich jetzt das Bundesverfassungsgericht wieder mit dem Rauchverbot befassen, in diesem Fall mit dem aus Hamburg. Das Verwaltungsgericht hatte das Hamburger Rauchverbot als verfassungswidrig beurteilt und das Verfahren an das Bundesverfassungsgericht weitergegeben. Das höchste deutsche Gericht muss also wieder einmal entscheiden, ob ein unsinniges Gesetz nachgebessert werden
Ab Herbst 2012 sollen die Tabakfirmen in den USA gezwungen werden, die Hälfte der Fläche einer Zigarettenpackung mit Antiraucherpropaganda zu bedrucken. Dagegen haben fünf Tabakfirmen geklagt, weil diese Vorschrift ihrer Meinung nach gegen die Verfassung verstößt. Im Einzelnen sind das der zweitgrößte Tabakkonzern in den USA, R.J. Reynolds (Camel, Winston, Barclay und andere), der drittgrößte
Die Wirte in Belgien meckern nicht nur oder lassen heimlich rauchen, wie das in vielen bayerischen Lokalen nach dem totalen Rauchverbot in der Gastronomie mittlerweile üblich ist. Sie wehren sich auch offen gegen die Arbeitsplatz- und Existenzvernichtungsmaschine “Rauchverbot in der Gastronomie”. Jetzt hat die Vereinigung “Maatschap Horecaclaim België” den belgischen Staat zu einer Zahlung von
Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie
Die unabhängige Luxemburger Wochenzeitung “Privat” findet klare Worte für Antiraucherlobbyisten. “Lügen”, “Volksverdummung” und “politische Manipulation” wirft das Blatt dem Gesundheitsminister Luxemburgs, Mars di Bartolomeo (siehe Bild), vor. Bereits im Jahre 2006 führte Luxemburg weitreichende Rauchverbote ein. Das Rauchen wurde in öffentlichen Gebäuden, in Krankenhäusern, Schulen und Restaurants verboten. Verboten wurde auch jegliche Werbung für Tabakwaren.
Sogar der “Spiegel”, eine Zeitschrift, die jeden Unsinn der Antiraucherlobby meist unrecherchiert nachplappert, musste nun zugeben, dass höhere Tabaksteuern nur eine Wirkung haben: Sie machen Schmuggler reich. Angeblich besitzt der “Spiegel” ein internes Papier des Zolls zum Thema Zigarettenschmuggel, aus dem das Blatt auszugsweise zitierte. Nach diesem Papier würden Raucher Steuererhöhungen bei Tabakprodukten nicht mit
Im Juni dieses Jahres wurde im Kreis Olpe, Nordrhein-Westfalen, für ehrenamtliche Betreuer in der Jugendarbeit ein striktes Alkohol- und Rauchverbot beschlossen. Den entsprechenden Antrag hatte die CDU-Kreistagsfraktion eingebracht. Jetzt beantragte die SPD-Kreistagsfraktion eine Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses, um dieses unsinnige Verbot wieder aufzuheben, das berichteten die “Südwestfalen Nachrichten”. “Wir haben einen Fehler gemacht, der korrigiert werden
Im Zuge der Rauchverbote tummelt sich allerlei abstruses Gesindel. Ob militante Antiraucher, die nicht verarbeitete Jugenderlebnisse in Gewaltphantasien gegen rauchende Menschen eskalieren lassen, ob mediengeile Politiker, die meinen, im Sog von Rauchverboten ihre eigene Karriere zu pushen, oder Populisten, die immer undemokratischere Verbote fordern – die Liste ist lang. Jetzt hat es einen Abzocker erwischt,
Der als äußerst militanter Antiraucher und Vernaderer (so nennt man in Österreich Denunzianten) geltende Österreicher Dietmar Erlacher, dessen Lebensziel einzig und allein das Anzeigen anderer Menschen zu bestimmen scheint (Rauchernews berichtete), hat wieder zugeschlagen. Er zeigte das Wiener Bezirksamt Donaustadt bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft (KStA) an. Diese Behörde gibt es in Österreich seit dem Jahre 2009.
Pressemeldung: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband BHG-DEHOGA Bayern und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V. stellten das beauftragte Institut MIFM Münchner Institut für Marktforschung und dessen Leiter Helmut Aumüller eine repräsentative Stichprobe vor. Im Zeitraum von Mai bis Juli