Rauchverbot

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Bayern: Shisha-Rauchen erlaubt

Bayern: Shisha-Rauchen erlaubt

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) in München hat das bayerische Rauchverbot für Shishas gekippt. Wie bereits in einem Eilantrag festgestellt (Rauchernews berichtete), darf in einer Shisha-Bar weiter Wasserpfeife geraucht werden, wenn dazu kein Tabak benutzt wird. Frank Mansory, der Betreiber einer Shisha-Bar in der Münchner Schwanthalerstraße, überlegte, wie er die drohende Schließung seiner Bar nach dem

Im Antiraucherparadies wächst der Widerstand

Im Antiraucherparadies wächst der Widerstand

Das absolute Antiraucherparadies ist das Königreich Bhutan. Es ist weltweit das Land mit den härtesten, widerlichsten  und strengsten Antirauchergesetzen. Im Jahre 2010 wurde das bereits bestehende strengste Antirauchergesetz noch weiter verschärft. So dürfen pro Kopf und Monat gerade einmal 200 Gramm Tabak und 200 Zigaretten importiert werden, wobei der Staat hier 200 Prozent Zollgebühr einstreicht.

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Griechenland lockert Rauchverbot

Griechenland lockert Rauchverbot

Griechenland und das Rauchverbot ist eine Geschichte für sich. Mehrere Male wurde versucht, das Rauchverbot immer weiter zu verschärfen und jedes Mal musste sich die Regierung eingestehen, dass die Bevölkerung sich einfach nicht um diesen Unsinn geschert hat (Rauchernews berichtete). Dann wurde versucht, das Rauchverbot wieder zu lockern, um dann auf Druck der Antiraucherlobby wieder

Immer mehr Straftaten wegen Rauchverbot

Immer mehr Straftaten wegen Rauchverbot

Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie sorgt nicht nur für Existenzvernichtungen (Rauchernews berichtete), unnötige Kriminalisierungen und Ärger bei den Menschen. Es ist auch mitverantwortlich dafür, dass in Münchens Partymeile die Polizei immer mehr Straftaten aufklären muss. 30 Prozent mehr Straftaten wurden seit Einführung des totalen Rauchverbots in der Gastronomie im Bereich Sonnenstraße und Maximiliansplatz registriert

Einführung von Rauchverbot gescheitert

Einführung von Rauchverbot gescheitert

In Bullitt County, einem Bezirk im amerikanischen Bundesstaat Kentucky, kann ein geplantes Rauchverbot nicht auf den Weg gebracht werden, da es von der falschen Behörde initiiert wurde. Das lokale Gesundheitsamt hatte auf die Einführung eines Rauchverbots gedrängt, da die Gesundheit der Bevölkerung von Bullitt County angeblich immer mehr unter dem zunehmenden Passivrauch leide. Viele Lokalpolitiker

Türkische Speise darf nicht mehr “Zigarren-Börek” heißen

Türkische Speise darf nicht mehr “Zigarren-Börek” heißen

Eine sehr beliebte Speise in der Türkei ist das sogenannte “Zigarren-Börek” (Sigara Böregi). Es handelt sich dabei um dünne gerollte Teigblätter mit einer Füllung aus Schafkäse oder Hackfleisch  (siehe Bild). Wie die “Deutsch Türkischen Nachrichten” berichteten, darf man das Gericht, das seit jeher “Zigaren-Börek” heißt, nicht mehr so nennen. Man muss “Stift-Börek” dazu sagen. Militante

Bayerisches Rauchverbot gilt auch für Shisha-Cafés

Bayerisches Rauchverbot gilt auch für Shisha-Cafés

Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat heute die Popularklagen mehrerer Wirte abgewiesen und damit entschieden, dass das totale bayerische Rauchverbot auch für Shisha-Bars gilt und mit der bayerischen Verfassung vereinbar ist. Damit setzt das Gericht die wissenschaftlich unhaltbare Hysterie der Passivrauchlüge über die Selbstbestimmung der Menschen und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Die Kläger hatten das totale Rauchverbot

ÖDP-Chef verkauft die Menschen erneut für dumm

ÖDP-Chef verkauft die Menschen erneut für dumm

Bereits beim Verbotsentscheid zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie nahm es der Jungpolitiker Sebastian Frankenberger, der mittlerweile Chef der Splitterpartei ÖDP geworden ist, nicht sonderlich genau mit der Wahrheit. Behauptete er doch wider besseres Wissen immer wieder, dass, wenn man beim Verbotsentscheid mit “Nein” stimmen würde, “fast überall wieder geraucht wird” (Rauchernews berichtete). Tatsache ist,

Militante Antiraucher betreiben Hetze gegen Präsident der Ärztekammer

Militante Antiraucher betreiben Hetze gegen Präsident der Ärztekammer

Anfang September dieses Jahres ging ein Bericht über den Ärztekammer-Chef Dr. med. Günther Jonitz (siehe Bild)  durch die Presse. Dr. Jonitz hatte bei einem Zigarettenhändler einen Vortrag über die Grenzen des Nichtraucherschutzes gehalten. Grund genug für militante Antiraucher, eine Hetzkampagne sondergleichen loszutreten. Dr. Jonitz hatte in einem Interview mit der Berliner Morgenpost seine Meinung zu

Gesundheitszwang weltweit

Gesundheitszwang weltweit

Allenthalben greifen die Rauchverbote um sich. Sie werden damit begründet, dass man die Menschen vor dem „Passivrauchen“ schützen müsse, also vor dem Tabakrauch, der von Rauchern ausgeht und angeblich Tausende von Nichtrauchern tötet. Dieses engagierte Buch zeigt, dass jene Behauptung aus der Luft gegriffen ist und nur als eine Waffe im „Krieg gegen die Raucher“

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