NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der
Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
Dass die Rauchverbote, insbesondere die rigiden, ein Kneipensterben verursachen, ist bekannt. Jetzt gibt es auch Zahlen für Spanien, welches Anfang des Jahres 2011 auf Druck der Antiraucherlobby ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installiert hatte (Rauchernews berichtete). Die regionale Vereinigung der Freizeitanlagen- und Gastronomiebetreiber (Fecao) hatte bekannt gegeben, dass allein auf den Kanarischen Inseln 354
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben. Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Man ist ja einiges gewohnt von Johannes Spatz und seinen militanten Antirauchern: Keine Aktion ist ihnen zu blöde, um sich ins Rampenlicht zu setzen und ihren Lobbyismus zu betreiben (Rauchernews berichtete). Jetzt haben die Antiraucherlobbyisten die Vorsitzende der ARD, Monika Piel, angezeigt. Grund: Altkanzler Helmut Schmidt hatte in der Sendung “Günther Jauch” geraucht. Die Begründung
Das Thema von der Überregulierung fällt in eine Zeit, in der eigentlich der gegenteilige Eindruck vorherrscht: dass man sich heute auf gar nichts mehr verlassen könne, dass die Finanzwirtschaft regel- und morallos agiere und dass wir deshalb heute viel eher das Unwirksamwerden von Regeln beklagen müssten. Andererseits beschäftigt man sich heute nicht ohne Grund mit
In Basel wird das radikale Rauchverbot beibehalten. Die Volksinitiative “Ja zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung” (Rauchernews berichtete) wurde äußerst knapp abgelehnt. 212 Stimmen machten den Unterschied. Die massiven Lügen- und Hetzkampagnen der Antiraucherlobby (Rauchernews berichtete) kurz vor den Wahlen scheinen doch Wirkung gezeigt zu haben. Wie von Basler Bürgern gegenüber Rauchernews bestätigt wurde, nahm man
Immer wieder verbreiten die Mainstream-Medien Pressemeldungen der Antiraucherlobby, in denen gefordert wird, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mit blumigen Worten werden Horrorszenarien beschrieben, die den Eindruck erwecken, dass die Kinder massiv gefährdet sein sollen, wenn an den Spielplätzen kein Rauchverbot installiert wird. Und nicht wenige Städte und Gemeinden fallen auf die Propaganda des “Kollaborationszentrums