Alle drei Jahre wechselt der Vorsitzende im Bayerischen Städtetag. Bis zum Juli 2011 hat diesen Vorsitz noch der Antiraucher und Hardliner Hans Schaidinger (CSU), Oberbürgermeister von Regensburg, inne. Schaidinger sah im Vorsitz des Bayerischen Städtetags hauptsächlich die Möglichkeit, Verbote und Gängelungen zu propagieren. Sowohl beim Rauchverbot als auch bei der Sperrzeit ist Schaidinger in der
Mehrere Berliner Verbände gaben heute eine gemeinsame Pressemitteilung heraus, aus der hervorgeht, dass die Spitze der Grünen in Berlin kein totales Rauchverbot in der Gastronomie, wie das von militanten Antirauchergruppen gefordert wird, befürwortet. Folgende Verbände haben sich an nachstehender Pressemitteilung beteiligt: Rauchen in Rixdorf, der Ostdeutsche Pfeifenraucherverband, das Tabakskollegium Berlin, der Bund mündiger Bürger, LV
Dass die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens Politik für die Antiraucherlobby und nicht für die Menschen im Lande macht, ist bekannt. Rauchernews musste mehrfach über die Lobbyarbeit der Grünen-Politikern berichten (Grüne will totales Rauchverbot im Büro, Grüne gegen Filteranlagen, Pervers: Heroin legalisieren, aber Tabak verbieten, Grüne wollen Rauchverbot in NRW verschärfen, Grüne biedert sich bei EU-Fanatiker an).
Das “Bündnis für Freiheit und Toleranz” will als “BFT Bürger für Freiheit und Toleranz” seinen Kampf gegen Rauchverbote und Gängelung nun als Verein weiterführen. Ursprünglich führte die Gruppe die Arbeit von “Bayern sagt Nein” weiter, emanzipierte sich aber in den letzten Monaten immer mehr vom dort federführenden Verein “VEBWK” und dessen Vorsitzenden Franz Bergmüller. Bergmüller
Seit dem Jahre 2003 gibt es in Lübeck eine Verordnung, nach der jeder, der eine Zigarettenkippe wegwirft, mit etwa 50 Euro Bußgeld (15 bis 25 Euro Strafe plus Gebühren) bestraft wird. Jetzt hat sich der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung mit dem Thema befasst. Einige Politiker hatten sich darüber beschwert, dass die schöne Lübecker Altstadt
In schöner Regelmäßigkeit jagen eine Handvoll Hinterbänkler im Deutschen Bundestag eine Pressemitteilung an die Medien hinaus, die immer wieder denselben Inhalt hat: Mehrere Bundestagsabgeordnete würden ein bundesweites totales Rauchverbot in der Gastronomie planen und man wolle das über den Arbeitsschutz installieren. Und jedes Mal erzeugen die meisten Mainstream-Medien Artikel, die dem gemeinen Bürger suggerieren, dass
Sebastian Frankenberger (siehe Bild), Chef der erzkonservativen Öko-Splitterpartei ÖDP, hatte mit viel Schmalz seinen Rückzug aus der Lokalpolitik Passaus bekannt gegeben, wo er im Stadtrat saß. Bundesweit bekannt wurde Frankenberger durch seinen fanatischen Lügenwahlkampf zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie. Dieses Rauchverbot hatte zu Existenzvernichtungen, Arbeitsplatzvernichtungen und einer unvergleichlichen Spaltung der Gesellschaft geführt. Im Wahlkampf
Nach Erlangen, Nürnberg und München findet die nächste Demonstration gegen Verbotswahn und Gängelung in Augsburg statt. Wirte und Raucher demonstrieren am Montag, den 7. Februar 2011 ab 18.00 Uhr in der Fuggerstadt gegen das totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie und für das Beibehalten der jetzigen Sperrzeitregelung. Treffpunkt und Beginn ist um 18.00 Uhr am
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird in ihrem Faltblatt „Ihr Kind raucht mit“ eine Passage streichen. Die vermeintliche Faktenaussage “Ihr Kind atmet in einem verqualmten Raum in einer Stunde so viele Giftstoffe ein, als ob es selbst eine Zigarette rauchen würde” soll bei einem Nachdruck entfallen. Auf die kritische Nachfrage eines interessierten Bürgers hin wusste
Dass das Rauchverbot nur ein Mosaiksteinchen in einem grassierenden Verbotswahn ist, wurde von freien Medien schon längst befürchtet. Jetzt hat die ÖDP die nächste Stufe in ihrem Verbotswahn gezündet: Man will bayernweit eine Verlängerung der Sperrzeit. Die Begründung dafür ist typisch ÖDP: Populistisch, verlogen, aufgebauscht. Weil man die Menschen wegen des Rauchverbots vor die Türe