Weil die Hamburger Autobahngaststätte “Trucker-Treff” geklagt hatte, muss sich jetzt das Bundesverfassungsgericht wieder mit dem Rauchverbot befassen, in diesem Fall mit dem aus Hamburg. Das Verwaltungsgericht hatte das Hamburger Rauchverbot als verfassungswidrig beurteilt und das Verfahren an das Bundesverfassungsgericht weitergegeben. Das höchste deutsche Gericht muss also wieder einmal entscheiden, ob ein unsinniges Gesetz nachgebessert werden
Ab Herbst 2012 sollen die Tabakfirmen in den USA gezwungen werden, die Hälfte der Fläche einer Zigarettenpackung mit Antiraucherpropaganda zu bedrucken. Dagegen haben fünf Tabakfirmen geklagt, weil diese Vorschrift ihrer Meinung nach gegen die Verfassung verstößt. Im Einzelnen sind das der zweitgrößte Tabakkonzern in den USA, R.J. Reynolds (Camel, Winston, Barclay und andere), der drittgrößte
Die unabhängige Luxemburger Wochenzeitung “Privat” findet klare Worte für Antiraucherlobbyisten. “Lügen”, “Volksverdummung” und “politische Manipulation” wirft das Blatt dem Gesundheitsminister Luxemburgs, Mars di Bartolomeo (siehe Bild), vor. Bereits im Jahre 2006 führte Luxemburg weitreichende Rauchverbote ein. Das Rauchen wurde in öffentlichen Gebäuden, in Krankenhäusern, Schulen und Restaurants verboten. Verboten wurde auch jegliche Werbung für Tabakwaren.
Im Juni dieses Jahres wurde im Kreis Olpe, Nordrhein-Westfalen, für ehrenamtliche Betreuer in der Jugendarbeit ein striktes Alkohol- und Rauchverbot beschlossen. Den entsprechenden Antrag hatte die CDU-Kreistagsfraktion eingebracht. Jetzt beantragte die SPD-Kreistagsfraktion eine Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses, um dieses unsinnige Verbot wieder aufzuheben, das berichteten die “Südwestfalen Nachrichten”. “Wir haben einen Fehler gemacht, der korrigiert werden
Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ, siehe Bild) hat die Maske fallen lassen und den rauchenden Menschen den Kampf angesagt. Das berichteten die “Salzburger Nachrichten”. Laut einem Bericht der Zeitung sprach Schmidjell vom Ziel einer “rauchfreien Welt”. Auch ein Rauchverbot in Autos hält die Politikerin für “nachdenkenswert”. Zwar müsse man, so Schmidjell, zuerst die geltenden Rauchverbote
Im kleinen mittelenglischen Städtchen Stony Stratford, gelegen an der Grenze zu Milton Keynes in der Grafschaft Buckinghamshire, wird am 19. Juli 2011 im Stadtrat abgestimmt, ob in diesem Ort ein totales Rauchverbot an öffentlichen Plätzen – egal ob drinnen oder draußen – eingeführt wird. Wenn der Stadtrat das Verbot absegnet, wird jeder, der in der
Wir Raucher sind die Opfer einer Mode. Es ist modisch, das Rauchen nicht mehr zu tolerieren, wie es in den vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich war. Moden kommen und manchmal gehen sie auch wieder. Wenn eine Mode nicht aus der Tradition stammt, wie zum Beispiel die Behandlung der Homosexualität, sondern aus dem aktuellen Zeitgeist wie unser Rauchen,
Am 9. und 10. Juli 2011 fand in München ein Workshop statt, an dem sich mehrere Initiativen und Organisationen, die das Thema “Rauchverbote und dessen weitere Folgen” eint, beteiligten. Dieses Treffen wurde initiiert vom Bundesgeschäftsführer der Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung, Detlef Petereit, der selbst aus Berlin anreiste und die Veranstaltung auch moderierte. Die unterschiedlichen
Die Tabakkontrolle hat am 9. Juni 2011 ein Papier veröffentlicht, in dem sie behauptet, die Tabakindustrie beeinflusse die Bundesregierung dahingehend, das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC), welches demokratisch gewählte Regierungen zu Marionetten der Lobbyorganisation WHO macht, zu “untergraben”. Die deutsche Übersetzung des FCTC finden Sie bei den
Trotz der Opposition der Gesundheitslobby haben Gasthäuser, Saloons und eigenständige Bars in Nevada nun das Recht erhalten, das Rauchen zu erlauben, auch wenn in ihren Einrichtungen Essen serviert wird. Gouverneur Brian Sandoval hat vor Kurzem nach einer Abstimmung (Rauchernews berichtete) das entsprechende Gesetz genehmigt. Die Gastronomen hatten die Gesetzgeber wiederholt darauf hingewiesen, dass die Bars