Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), forderte unlängst die Mindestanzahl von Zigaretten pro Schachtel auf 20 Stück festzuschreiben (Rauchernews berichtete). Das selbe fordert auch der Zigaretten-Multi Philip Morris. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt diesen Vorschlag zurück gewiesen. Es wird also – momentan zumindest – keine Mindestgrößen für Zigarettenschachteln per Gesetz geben. Dass größere Schachteln nur
Am 20. Juni 2008 ist für die Befürworter von Zensur in der EU ein wichtiger Stichtag. Soll doch bis zu diesem Tag das Werbeverbot für Tabak überprüft werden. Es gilt seit dem 1. August 2005, in Deutschland seit dem Jahre 2007 und verbietet Tabakwerbung in Presse, Rundfunk und Internet sowie bei Großveranstaltungen wie beispielsweise Formel-1-Rennen.
Etwa 700 bis 800 Menschen (nach anderen Angaben waren es mehrere tausend) kamen trotz des Kaiserwetters nach München zur Bavaria, um gegen Rauchverbot und Gängelung zu protestieren. Viele Wirte mussten deshalb ihre Lokale an diesem Sonntag schließen. Unter dem Motto “Freiheit statt Bevormundung” hatte der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur zu einer
Auch im Saarland regt sich nun der Widerstand gegen das Rauchverbot. Am 12. Juni 2008 findet dort eine Demonstration statt, die unter anderem vom Gasthaus “Zum Fromme Deiwel” in Völklingen organisiert wurde. Auch die FDP im Landtag des Saarlandes unterstützt den Protestmarsch. Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP, Manfred Baldauf, rief in einem Schreiben an die
In Italien sorgt schon wieder ein Skandal im Gesundheitswesen für Aufsehen: Arzneimittelzulassung gegen Geld soll in großem Ausmaß betrieben worden sein. Als Konsequenz wurden leitende Beamte der italienischen Aufsichtsbehörde für Medikamente (aifa) und einige Personen, die mit den großen Pharmakonzernen zu tun haben, verhaftet. Bereits im April dieses Jahres wurde einer der bekanntesten italienischen Antiraucher-Lobbyisten,
Die Züricher Zeitung “Die Weltwoche” hat in einem langen Artikel herausgearbeitet, wie das dreckige Geschäft mit dem Gesundheitswahn und dem dahinter stehenden Lobbyismus funktioniert, wie man Angst erzeugt um Geld zu machen. Die Erkenntnisse aus der Schweiz lassen sich problemlos auf andere Länder, auch auf Deutschland, übertragen. Der Artikel des Autors Peter Keller ist überschrieben
Die “Initiative Genuss Berlin” hat es erst einmal geschafft. Das Volksbegehren (Rauchernews berichtete) gegen das Berliner Rauchverbot musste vom Senat zugelassen werden. 23.252 gültige Unterschriften wurden abgegeben, 20.000 werden in Berlin benötigt, um ein Volksbegehren zu starten. Jetzt hat die Initiative vier Monate Zeit, um Unterschriften von 7 Prozent der Berliner Wahlberechtigten zu sammeln –
Der Streit in NRW zwischen FDP und CDU geht weiter. Die Koalitionspartner sind sich alles andere als einig, was mit dem Rauchverbot passieren soll. Auslöser des Streites ist die im Rauchverbot enthaltene Innovationsklausel, die Ausnahmen vom Rauchverbot zulässt wenn zum Beispiel Filteranlagen die Schadstoffe eliminieren. Die militante Antiraucherlobby fürchtet nun, dass das Rauchverbot – zu
Militante Antiraucher der Gruppe “Pro Rauchfrei”, die von vielen wegen ihrer Intoleranz auch “Pro Hirnfrei” genannt werden, haben Altkanzler Schmidt (siehe Bild) massiv beleidigt. Grund: In der Sendung “Menschen bei Maischberger” hatte Schmidt geraucht. Im Forum der, wie der Stern schrieb, “Tugendterroristen”, wurde der Altkanzler als “Alter Sack” und “Knacki” bezeichnet.Wörtlich schrieb der User Patrick
Im NRW-Rauchverbot gibt es eine sogenannte Innovationsklausel, die Ausnahmen zulässt, wenn “durch technische Vorkehrungen ein dem Rauchverbot gleichwertiger Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens gewährleistet wird”. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums sagte nun, wenn Gastwirte entsprechende Filteranlagen einbauen würden, könnte man Ausnahmen vom Rauchverbot zulassen. Allerdings müssten die Anlagen beim Ministerium beantragt werden. Anfang des Jahres