Die Grünen beherrschen es meisterhaft, Angst und Paranoia zu schüren, um dann weitere Verbote zu fordern. Dies haben sie jetzt wieder einmal in Filder bei Stuttgart bewiesen. Es geht dabei um einen Antrag, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mangels vernünftiger Gründe muss als Argumentgeber wieder einmal die Antiraucherlobby, in diesem Fall das “Kollaborationszentrum für
Ursprünglich war es geplant, in allen Außenbereichen von Lokalen der 150.000-Einwohnerstadt Parramatta in Australien zum 1.1.2011 das Rauchen zu verbieten. Dabei hat Parramatta ganz andere Probleme, unter anderem den Verkehr, der die Antiraucher aber nicht zu stören scheint, im Gegensatz zu Rauchern im Freien. Die Antiraucherlobby des Landes hatte alles in Bewegung gesetzt, um dieses
Sebastian Frankenberger, Boss der christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP, wird nicht müde zu betonen, wie urdemokratisch der von ihm initiierte Verbotsentscheid in Bayern doch gewesen sei. Jetzt hat ihm Staatssekretär Dr. Max Stadler (FDP) einen offenen Brief geschrieben, in dem er dem Jungpolitiker eine Lehrstunde in Sachen Demokratie gibt. Anlass des Briefes war die Nominierung Frankenbergers für
Die “Deutsche Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung”, ein Antiraucherlobby-Verein, vergibt dieses Jahr zum ersten Mal die sogenannte “Fritz-Lickint-Medaille”. Der Preisträger wird für hervorragende Lobbyarbeit der Antiraucherorganisation geehrt. Der Verein umschreibt dies wie folgt: “In dem Wunsch, den um hervorragende Leistungen und nennenswerte berufs- und gesellschaftspolitische Aktivitäten verdienten Persönlichkeiten, die sich unermüdlich im Bereich Rauchen und
Zu den verschiedenen Anti-Raucher-Maßnahmen, die die EU-Kommission derzeit im Rahmen eines Befragungsverfahrens vorstellt, gehören unter anderem Einheitsverpackungen für Tabakprodukte, das sogenannte “Plain Packaging”. Dieses stößt auf erbitterte Kritik von Netzwerk Rauchen, einer Vereinigung gegen die Diskriminierung des Rauchens. Es “wäre eine ästhetische Katastrophe durch Vernichtung kulturell wertvollen und beliebten Industriedesigns und außerdem eine tiefgreifende Verzerrung
Trotz massiver Werbung in Facebook und in diversen Antiraucher-Foren unterstützten gerade einmal 2.782 Menschen die Petition Sebastian Frankenbergers, an Arbeitsplätzen ein grundsätzliches Rauchverbot zu installieren. Wenn man bedenkt, dass Frankenbergers Facebook-Gruppe 20.000 Unterstützer hatte, ist das Ergebnis der Petition ein deutliches Zeichen dafür, dass die Menschen genug haben von dem Verbotswahn des Chefs der Splitterpartei
In Griechenland plant die Regierung wegen der harschen Reaktionen seitens der griechischen Bar-, Café- und Restaurantbesitzer eine Gesetzesänderung in Bezug auf das Rauchverbot. Das Verbot trat in Griechenland im September 2010 in Kraft, zuvor hatte man bereits einige Einschränkungen für das Rauchen an öffentlichen Plätzen einführen wollen, die allerdings komplett ignoriert wurden (Rauchernews berichtete). Bei
Die Menschen beginnen sich gegen die von der CSU/CSU/FDP-Koalition angekündigten Tabaksteuererhöhung zu wehren. Mehrere Aktionen wurden gegen dieses, wie manche es nennen, “Raubrittertum” gestartet. Unter diesen befinden sich zwei Petitionen. Die erste Petition wurde auf der Webseite des Bundestages eingestellt, wo jeder Bürger eine sogenannte “ePetition”, also eine elektronische Petition starten kann. Die Diskussion wird
Die Wahlen zum Repräsentantenhaus hat in den USA einiges verändert. Zukünftig werden die Republikaner dort mit 239 zu 183 Stimmen die Mehrheit stellen. Auch die Position des “Speakers”, des politisch drittstärksten Politikers in den USA, geht von der Demokratin Nancy Pelosi an den Republikaner John Boehner. Das Pikante für die US-Antiraucherlobby ist dabei die Tatsache,
In einem Offenen Brief an die bayerischen Landtagsabgeordneten, der Rauchernews vorliegt, beschreibt der Münchner Bürger Roland Dittmar die Auswirkungen des totalen Rauchverbots in der Gastronomie, welches in einem unsäglichen Lügenwahlkampf (Rauchernews berichtete mehrfach) installiert wurde. Dittmar wirft den Landtagsabgeordneten unter anderem vor, dass deren Behauptung, es würde kein Handlungsbedarf bestehen dieses Unsinnsgesetz zu ändern, nicht