Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ist schon längst gescheitert. Nach Angaben der Antiraucherlobby wird angeblich in 17 Prozent aller bayerischen Kneipen verbotenerweise geraucht, Umsatzeinbrüche und Entlassungen in der Gastronomie wegen des Rauchverbots sind Alltag geworden (Rauchernews berichtete). Die Zigarettenmultis melden Umsatz- und Gewinnsteigerungen (Rauchernews berichtete) und die Antiraucherlobby fordert bereits weitere Verschärfungen wie ein
Die Kritik an der Politik der Grünen Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens wird immer stärker. Jetzt hat sich auch die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum geplanten totalen Rauchverbot in Nordrhein-Westfalens Gastronomie und anderen Orten geäußert. Hans-Jürgen Hufer, Geschäftsführer der NGG Nordrhein, sagte, Steffens schieße weit über das Ziel hinaus. Die Landtagsabgeordneten aller Fraktionen forderte Hufer auf, die “eckkneipenpolitische
Im letzten Sommer sorgte in der britischen Kleinstadt Stony Stratford ein ehrgeiziger Plan von Stadtrat Paul Bartlett für Wirbel: Der Politiker wollte in seiner Stadt ein totales Rauchverbot an öffentlichen Plätzen – egal ob drinnen oder draußen – einführen (Rauchernews berichtete). Bartletts Antrag hatte im letzten Jahr zu einer großen Protestaktion geführt, bei der auch
Bereits im Jahre 2010 hatte das schottische Parlament auf Druck der Antiraucherlobby beschlossen, dass Tabakprodukte in absehbarer Zeit in Geschäften nicht mehr offen ausgelegt werden dürfen. Nun wurde die Regierung wegen einer Anfechtungsklage der Firma Imperial Tabacco dazu gezwungen, den Termin zu verschieben. Supermärkte werden nach wie vor Zigaretten und Tabak verkaufen dürfen, aber nur
Häufig verschicken Firmen an Weihnachten Karten an Kunden, Geschäftspartner und Politiker. So auch die Zigarettenfirma Reemtsma, die zur “Imperial Tobacco Group” gehört. Allerdings verband der Zigarettenhersteller die Weihnachtskarte mit einer Information. Auf dem Weihnachtsmann, der auf der Karte abgebildet war, prangte in schwarzen Lettern, umgeben von einem schwarzen Trauerrand (ähnlich den Zwangstexten auf Tabakwaren) die
Mit klaren und ehrlichen Worten wendet sich Dr. Marita Hetmeier (siehe Bild), Vorsitzende der Nordstadt-SPD in Dortmund, gegen das von der Grünen-Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens geplante totale Rauchverbot (Rauchernews berichtete) in der Gastronomie Nordrhein-Westfalens. Auf ihrer Webseite werden die Grünen von der SPD-Politikerin scharf angegriffen. Wörtlich schrieb Dr. Hetmeier: “Die grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens ist dabei,
NRW-Gesundheitsministerin und Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne) will demnächst in Nordrhein-Westfalen einen Gesetzesentwurf einbringen, der ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, ähnlich wie in Bayern, durchdrücken soll (Rauchernews berichtete). Zwar ist durch die Erfahrungen in Bayern bekannt, dass ein derartiges Gesetz weder Nichtraucher mehr, als das derzeit in NRW der Fall ist, schützt, noch der Volksgesundheit
Die Schweizer “Lungenliga”, eine der aggressivsten Antiraucher-Organisationen, ist beim Nationalrat mit ihrer Forderung nach immer mehr Verboten gescheitert. Eine überwiegende Mehrheit von 118 gegen 54 Stimmen bei 9 Enthaltungen schmetterte den Versuch der Lobbyisten ab, mit weiteren unsinnigen Verboten die Menschen zu gängeln. Unterstützung fand die Antiraucherlobby lediglich bei den Linken und den Grünen. Die
Wie überall auf der Welt bedient sich die Antiraucherlobby aus Steuergeldern. Genaue Zahlen sind kaum zu ermitteln, da die Gelder über verschiedene Ministerien und Lobbyorganisationen fließen. Eine Anfrage an das bundesdeutsche Gesundheitsministerium, wie viel Geld konkret an das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” fließt, blieb bislang unbeantwortet. In den Niederlanden hat die Regierung
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben. Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und