In der texanischen Stadt Corpus Christi hat die Organisation “Citizens for Common Sense” (Bürger für gesunden Menschenverstand) eine Petition gegen das städtische Rauchverbot in Bars und Spiel- und Bingohallen eingereicht. Geplant ist, dass man mit den über 10.000 erhaltenen Unterschriften das Rauchverbot kippt. Bereits Anfang des Jahres brachten die Citizens for Common Sense die Petition
Dass militante Antiraucher vor lauter Hass sehr häufig eine Wortwahl benutzen, über die man nur erschrecken kann, ist bekannt. Jetzt aber hat Peter Beaumont, Vorsitzender des australischen Ärzteverbandes in Darwin, eine weite Stufe der Stigmatisierung erklommen. Er verglich rauchende Ärzte mit Kinderschändern. Wie die österreichsiche Zeitung “Der Standard” berichtete, forderte Beaumont ein Berufsverbot für rauchende
In Brackenheim, der Geburtsstadt des ersten deutschen Bundespräsidenten, Theodor Heuss, wurde dem Politiker zu Ehren eine Statue (siehe Bild) aufgestellt. Der Bildhauer Karl-Henning Seemann hatte ein Kunstwerk geschaffen, welches Heuss zeigt wie er lebte – mit einer Zigarre in der Hand. Dies war das Zeichen für die Antiraucher-Gruppe “Aktionskreis Stuttgarter Nichtraucher”, sich ins Gespräch zu
Die 1. Weltkonferenz gegen Prohibition konnte glücklicherweise ohne Störungen militanter und gewaltbereiter Antiraucher durchgeführt werden. Dies hatte ursprünglich nicht danach ausgesehen, versuchten Gruppen der Pharma- und Antitabaklobby doch mit allen Mitteln, die Konferenz zu verhindern (Rauchernews berichtete). Knapp hundert Menschen aus aller Welt nahmen án der Konferenz teil. Zwar nicht wie geplant in den Räumlichkeiten
In Indien hat der Oberste Gerichtshof von Delhi am vergangenen Freitag ein Verbot aufgehoben, welches das Rauchen in Filmen untersagt hatte. Indien hat das Rauchen an öffentlichen Plätzen im letzten Jahr verboten. Bereits im Jahr 2005 wurde das Zeigen von rauchenden Personen in Kinofilmen und im Fernsehen verboten, da durch derartige Szenen das Rauchen verherrlicht
Im Kampf um ein totales Rauchverbot kennt die Nichtraucherinitiative Pro Rauchfrei e.V., die von vielen Menschen wegen ihrer völlig überzogenen Forderungen “Pro Hirnfrei” genannt wird, keine Grenzen mehr: Mit Parallelen zur Apartheid, Pädophilie-Vergleichen und Vorwürfen der Volksverhetzung greift die Initiative nun zu Nötigung und Diffamierung als Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen. Die Unterstützer des Protestportals
Der in Dänemark äußerst beliebte und bekannte Rockstar Kim Larsen hat eine Aktion gestartet, um gegen die Rauchverbote zu demonstrieren. Wie dänische Medien berichteten, hat der Musiker auf eigene Kosten Plakate gegen das Rauchverbot drucken lassen (siehe Bild), die momentan überall in Dänemark aufgehängt werden. In deutscher Sprache steht auf den Plakaten “Gesundheit macht frei”
Die “Kirche der Raucher Gottes” im holländischen Alkmaar ist nach Ansicht der niederländischen Raucherpolizei VWA illegal. Der Wirt des Lokales “Café Lindenboom” (Café Lidenbaum) muss nun ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro zahlen, weil er seinen Gäste im Lokal das Rauchen erlaubt hatte (Rauchernews berichtete). Die Religionsgemeinschaft “Allgemeine Kirche der Raucher von Gott” huldigt
Ständig werden wir von Informationen berieselt. Allerdings sind diese Informationen häufig nichts weiter als Propagandamaterial, wie man beispielsweise sehr gut an den Presseaussendungen des DKFZ sehen kann. Man tut so, als sei man ein seriöses, unabhängiges Institut aber in Wirklichkeit ist man nichts weiter als das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ”, also eine
Die Süddeutsche Zeitung, sonst eher bekannt dafür dass sie militanten Antirauchern wie zum Beispiel Dietmar Jazbinsek ein Forum für deren Propaganda zur Verfügung stellt, hat einen Bericht über den Regulierungsrausch des Staates veröffentlicht. Unter dem Titel “Der Kindermädchen-Staat” prangert der Autor Guido Bohsern die Regulierungswut und den Verbotswahn an und bezeichnet diese Machenschaften als “volkspädagogische