Das Jahresende ist die Zeit für Kalender. Ob Pferde, Popstars, Autos, mehr oder weniger bekleidete Frauen oder imposante Bauwerke – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Jetzt gibt es darüber hinaus auch einen Kalender zum Thema Rauchen: Den Rauchzeichen-Kalender. Zwölf brillante Motive zeigen: “Ja, ich rauche und dazu stehe ich auch!” Aber nicht nur für
Pfeifenraucher stehen für Genuss sowie Ruhe und Gemütlichkeit. Insofern lag es nahe, dass man dem Pfeifenrauchen auch eine sportliche Seite abgewonnen und vor vielen Jahren einen Wettbewerb ins Leben gerufen hat, der das Gegenteil von Hektik und Eile ausdrückt: das Pfeife-Langsamrauchen. Viele Pfeifen-Vereine messen sich mittlerweile in dieser Disziplin und es gibt seit Langem auch
Seit dem Jahre 1969 verleiht das Tabakforum jedes Jahr den Titel “Pfeifenraucher des Jahres”. Mit dem Preis werden Personen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Kunst ausgezeichnet die folgende Eigenschaften verkörpern: Individualität, Eigenständigkeit im Denken und Handeln, Eintreten für persönliche Überzeugungen, Selbstbewusstsein, Offenheit, Kritikfähigkeit, Genussbewusstsein sowie Bodenständigkeit und Freiheitsliebe. Darüber hinaus bekennen sich die Preisträger offen zu
Großbritannien ist neben Irland und Teilen der USA die Mutter übertriebener und unsinniger Rauchverbote. Grund dafür ist, dass die Antiraucherlobby mit Millionen aus Steuergeldern gefördert wird und das Geld nur weiter fließt, wenn immer absurdere Forderungen an die Öffentlichkeit gebracht werden. Der neueste Unsinn der Antiraucherlobby betrifft nun Filme, in denen geraucht wird. Man will
Eine sehr beliebte Speise in der Türkei ist das sogenannte “Zigarren-Börek” (Sigara Böregi). Es handelt sich dabei um dünne gerollte Teigblätter mit einer Füllung aus Schafkäse oder Hackfleisch (siehe Bild). Wie die “Deutsch Türkischen Nachrichten” berichteten, darf man das Gericht, das seit jeher “Zigaren-Börek” heißt, nicht mehr so nennen. Man muss “Stift-Börek” dazu sagen. Militante
Allenthalben greifen die Rauchverbote um sich. Sie werden damit begründet, dass man die Menschen vor dem „Passivrauchen“ schützen müsse, also vor dem Tabakrauch, der von Rauchern ausgeht und angeblich Tausende von Nichtrauchern tötet. Dieses engagierte Buch zeigt, dass jene Behauptung aus der Luft gegriffen ist und nur als eine Waffe im „Krieg gegen die Raucher“
Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt. So wird es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den
In einem gut besuchten Lokal in München-Schwabing fand ein Kulturabend mit dem Schriftsteller und Filmemacher Zé do Rock statt. Der Abend wurde in geschlossener Gesellschaft organisiert, eingeladen hatten Paul Mooser von “Fairness für Raucher” sowie Andrea Naica-Loebell und Ruth Oppl von “Protest in München seit 1945“. Der in Brasilien geborene Zé do Rock hatte sich
Bei kaum einem Thema wird der Hass so geschürt wie beim Thema Rauchen. Während “normale” Nichtraucher und Raucher seit jeher bestens miteinander auskommen, verliert eine kleine, aber lautstarke Gruppe militanter Antiraucher jedes demokratische Denken. Mobbing steht auf der Tagesordnung und dabei wird auch vor Familienangehörigen von Kämpfern gegen totale Rauchverbote nicht Halt gemacht. Besonders in
Am Mittwochabend, den 18. Mai trafen sich die Psychoanalytikerin Beate Hofstadler und die beiden Philosophen Robert Pfaller und Fahim Amir zu einer angeregten Diskussion über Genuss, Gesundheit und Gesellschaft mit dem Titel “Die Lust am Verbieten: Wer sind die Diebe des Genießens?” im Café Prückel in Wien. Wir leben in einer Pseudo-Genuss-Gesellschaft, die sich in