Mehrere Quellen, unter anderem der SWR, melden eben, dass einem Wirt die Linzenz entzogen wurde, angeblich unter anderem deshalb, weil er gegen das Rauchverbot verstoßen haben soll. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hatte den Eilantrag eines bisher nicht näher genannten Wirtes abgelehnt. Dieser wollte erreichen, dass der Lizenzentzug wegen des Rauchverbotes einstweilen ausgesetzt werden sollte. Als Begründung
Dass das Rauchverbot die bizarrsten Aktionen hervorruft ist ja nichts Neues. Jetzt hat die hessische Stadt Laubach dem Irrsinn eine weitere Krone aufgesetzt. Auf dem Plakat zum in Laubach stattfindenden Drehorgelfestival (siehe Bild) wurde nun eine Zigarette wegzensiert. Wie der “Gießener Anzeiger” berichtete, war auf dem Werbeplakat zum Laubacher Orgel- und Drehorgelfestival bis zum letzten
Der Schauspieler Max Tidof, bekannt unter anderem aus dem Film “Comedian Harmonists”, klagt gegen das Rauchverbot. Seiner Meinung nach fühlt er sich in seiner vom Grundgesetz garantierten Handlungsfreiheit vom strikten bayerischen Rauchverbot eingeschränkt. Die von Tidof beauftragte Anwaltskanzlei bestätigte heute die Klage des Schauspielers vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der bekennende Raucher Tidof könne, wie
Bayerns Festwirte haben in Regensburg ein Manifest gegen das Rauchverbot in Bierzelten vorgestellt. Man will mit diesem Manifest erreichen, dass das Rauchen in Festzelten nicht nur im Jahr der bayerischen Landtagswahl, sondern auch darüber hinaus erlaubt bleibt.Als eine der Begründungen wird das Sicherheitsrisiko angegeben. Mit diesem Argument hatte die CSU das Rauchverbot in Festzelten im
Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) forderte von der Landesregierung in NRW eine Rechtsverordnung, die den Einbau von Luftfilteranlagen in Einraumkneipen gestattet anstatt dort das Rauchen zu verbieten und viele Wirte in den Ruin zu treiben. Im Nordrhein-Westfälischen Rauchverbotsgesetz ist ein Passus enthalten, der Ausnahmen vom Rauchverbot dann zulässt, wenn, so der Gesetzestext, “durch technische
Das Antsgericht in Frankfurt hat zwei Betreiber von drei Raucherclubs zur Zahlung eines Bußgeldes verurteilt. Damit folgte es dem städtischen Ordnungsamt, welches Bußgelder in Höhe von 300 beziehungsweise 450 Euro gegen die beiden Unternehmer verhängt hatte. Amtsrichter Claus-Michael Ullrich war der Meinung, die beiden hätten fahrlässig gegen das sogenannte hessische “Nichtraucherschutzgesetz” verstoßen, da sie in
Nach dem Erfolg der letzten Demonstration von Lübecker Wirten im Februar 2008, an der sich etwa 200 Gastronomen beteiligt hatten (Rauchernews berichtete), ruft die “Interessengemeinschaft Lübecker Wirte” erneut zu einer Demonstration auf. Termin ist Samstag, der 17. Mai, Start der Kundgebung ist am Brink/Mühlentorteller. Die Wirte fordern, dass sie selbst entscheiden können, ob in ihren
Dass das Rauchverbot viele unangenehme Auswirkungen hat, steht außer Zweifel. Dass gerade in der Umgebung von schulischen Einrichtungen durch das Rauchverbot massive Probleme entstehen, wurde mehrfach thematisiert (Rauchernews berichtete, ebenfalls hier). Jetzt kann sich der Betreiber eines Plus-Discounters nach eigenen Worten nicht mehr anders gegen rauchende Schüler wehren als mit Wachschutz und bissigen Hunden. In
Am Sonntag, dem 1. Juni 2008 findet zu Füßen der Münchner Bavaria eine Großkundgebung gegen das Rauchverbot statt. Die Demonstration steht unter dem Motto “Freiheit statt Bevormundung” und wird vom VEBWK, dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur organisiert. Rauchen-Bayern hat extra für die Kundgebung die Möglichkeit geschaffen, Mitfahrgelegenheiten zur Demo anzubieten beziehungsweise zu suchen.
Der Verein zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur e.V. (VEBWK) hat mittelständische Brauereien unterschiedlicher Größe sowie den Bayerischen Brauerbund e.V. nach einer Beurteilung der Lage vier Monate nach Einführung des Rauchverbots gefragt. Das Ergebnis: Die Entwicklung der Bierabnahme durch die bayerische Gastronomie sowie der Immobilienmarkt für kleinere Gastronomieobjekte bereiten den Interviewpartnern große Sorge. Vier Monate nach