Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie
Sogar der “Spiegel”, eine Zeitschrift, die jeden Unsinn der Antiraucherlobby meist unrecherchiert nachplappert, musste nun zugeben, dass höhere Tabaksteuern nur eine Wirkung haben: Sie machen Schmuggler reich. Angeblich besitzt der “Spiegel” ein internes Papier des Zolls zum Thema Zigarettenschmuggel, aus dem das Blatt auszugsweise zitierte. Nach diesem Papier würden Raucher Steuererhöhungen bei Tabakprodukten nicht mit
Im Juni dieses Jahres wurde im Kreis Olpe, Nordrhein-Westfalen, für ehrenamtliche Betreuer in der Jugendarbeit ein striktes Alkohol- und Rauchverbot beschlossen. Den entsprechenden Antrag hatte die CDU-Kreistagsfraktion eingebracht. Jetzt beantragte die SPD-Kreistagsfraktion eine Sondersitzung des Jugendhilfeausschusses, um dieses unsinnige Verbot wieder aufzuheben, das berichteten die “Südwestfalen Nachrichten”. “Wir haben einen Fehler gemacht, der korrigiert werden
Die von der WHO geschürte Hysterie gegen das Rauchen wird immer absurder. Jetzt hat die Stadt Dortmund Tagesmüttern verboten, in der eigenen Wohnung zu rauchen. Wohlgemerkt nicht nur dann, wenn die zu betreuenden Kinder anwesend sind, sondern grundsätzlich. Als Begründung wird der längst als völliger Unfug erkannte sogenannte “Third-Hand-Smoke” herangezogen. Der “Third-Hand-Smoke” ist nach dem
Pressemeldung: Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz von BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz, dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband BHG-DEHOGA Bayern und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur VEBWK e.V. stellten das beauftragte Institut MIFM Münchner Institut für Marktforschung und dessen Leiter Helmut Aumüller eine repräsentative Stichprobe vor. Im Zeitraum von Mai bis Juli
Wie verschiedene Medien berichteten, stürzte der Patient einer Klinik auf dem Weg in eine Raucherecke und verklagte die Klinik daraufhin auf Schadensersatz. Obwohl die Vorsitzende Richterin Maria Vavra feststellte, dass die Klinik für die Sicherheit der Gehwege sorgen muss, wies sie die Klage auf Schadensersatz ab. Der Speditionskaufmann Thomas B. musste wegen eines komplizierten Beinbruchs,
Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt. So wird es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den
In einem gut besuchten Lokal in München-Schwabing fand ein Kulturabend mit dem Schriftsteller und Filmemacher Zé do Rock statt. Der Abend wurde in geschlossener Gesellschaft organisiert, eingeladen hatten Paul Mooser von “Fairness für Raucher” sowie Andrea Naica-Loebell und Ruth Oppl von “Protest in München seit 1945“. Der in Brasilien geborene Zé do Rock hatte sich
Wir Raucher sind die Opfer einer Mode. Es ist modisch, das Rauchen nicht mehr zu tolerieren, wie es in den vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich war. Moden kommen und manchmal gehen sie auch wieder. Wenn eine Mode nicht aus der Tradition stammt, wie zum Beispiel die Behandlung der Homosexualität, sondern aus dem aktuellen Zeitgeist wie unser Rauchen,
Am 9. und 10. Juli 2011 fand in München ein Workshop statt, an dem sich mehrere Initiativen und Organisationen, die das Thema “Rauchverbote und dessen weitere Folgen” eint, beteiligten. Dieses Treffen wurde initiiert vom Bundesgeschäftsführer der Bundesversammlung Genuss, Freiheit und Selbstbestimmung, Detlef Petereit, der selbst aus Berlin anreiste und die Veranstaltung auch moderierte. Die unterschiedlichen