Inland

Ärger in Regensburg wegen Rauchverbot

Ärger in Regensburg wegen Rauchverbot

In Regensburg gibt es Ärger wegen des Rauchverbots. Denn das Ordnungsamt der Stadt Regensburg hat ein gesetzliches Schlupfloch gefunden, wie sie ihrer Meinung nach die Zahl der Raucherclubs dezimieren kann. Der Trick des Ordnungsamtes ist folgender: Eine Verkürzung der Sperrzeit in Regensburg ist nur dann möglich, wenn ein “öffentliches Interesse” besteht. Alfred Santfort, Leiter des

Mehrheit gegen ein Rauchverbot am Arbeitsplatz

Mehrheit gegen ein Rauchverbot am Arbeitsplatz

Die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten ist gegen ein generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz. Dies ergab eine repräsentative Umfrage der Online-Jobbörse “arbeiten.de“. Nur knapp über einem Drittel der 1.000 befragten Menschen (36,9 Prozent) waren dabei der Meinung, dass das Rauchen am Arbeitsplatz grundsätzlich verboten sein sollte. 36,2 Prozent der bei dieser deutschlandweiten Umfrage befragten Personen sind der

Bätzing Hand in Hand mit Philip Morris?

Bätzing Hand in Hand mit Philip Morris?

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), forderte unlängst die Mindestanzahl von Zigaretten pro Schachtel auf 20 Stück festzuschreiben (Rauchernews berichtete). Das selbe fordert auch der Zigaretten-Multi Philip Morris. Das Bundesfinanzministerium hat jetzt diesen Vorschlag zurück gewiesen. Es wird also – momentan zumindest – keine Mindestgrößen für Zigarettenschachteln per Gesetz geben. Dass größere Schachteln nur

Rauchverbot sorgt auch in der Bowlingbranche für Umsatzeinbruch

Rauchverbot sorgt auch in der Bowlingbranche für Umsatzeinbruch

Nicht nur die Wirte müssen durch die Rauchverbote Umsatzverluste hinnehmen. Jetzt hat es auch die Bowlingbranche erwischt. Wie die Spobag AG aus Düsseldorf mitteilte, kann die Firma ihre Umsatzziele für das Jahr 2008 unter anderem wegen des Rauchverbotes nicht einhalten. Die Auswirkungen des allgemeinen deutschen Rauchverbotes auf den Bowlingsport in Deutschland wirken sich auf den

Verfassungsgericht muss Passivrauch prüfen

Verfassungsgericht muss Passivrauch prüfen

Das Verfassungsgericht soll bei der Überprüfung der gesetzlichen Rauchverbote ein besonderes Augenmerk auf die vermeintlichen Gesundheitsgefahren durch das Passivrauchen legen. Dies fordert Netzwerk Rauchen, die führende Interessenvertretung der Raucher. Wo keine wirkliche Gefahr vorliege, dürfe deshalb keine Freiheitseinschränkung erfolgen. “Das Märchen von 3.301 Passivrauchtoten ist längst widerlegt, ebenso wie Behauptungen über Einflüsse von Rauchverboten auf

Werbeverbote nichts weiter als unsinniger Aktionismus?

Werbeverbote nichts weiter als unsinniger Aktionismus?

Im laufenden Jahr könnte das Wachstum der deutschen Werbebranche auf die Stagnationsgrenze fallen. Dies befürchtet Michael Kern, Präsident des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW). Deutschland bildet bei den Prognosen für das Werbejahr 2008 das Schlusslicht der großen Wirtschaftsnationen der Erde. Vor allem die politische Bedrohung der kommerziellen Werbung hat die Sorge in der Werbebranche gesteigert,

Statistisches Bundesamt bestätigt: Umsatzverluste wegen Rauchverbot

Statistisches Bundesamt bestätigt: Umsatzverluste wegen Rauchverbot

Das Statistische Bundesamt hat bestätigt, was viele Umfragen schon angedeutet haben: Durch das Rauchverbot erleidet die Gastronomie Umsatzeinbußen. Um genaue Daten zu ermitteln, hat das Statistische Bundesamt dabei die Umsatzentwicklung von Bundesländern mit und ohne Rauchverbot miteinander verglichen. In der getränkegeprägten Gastronomie, zu der unter anderem Schankwirtschaften, Diskotheken und Tanzlokale, Bars und Vergnügungslokale gehören, gab

Immer mehr Raucher greifen zu unversteuerten Zigaretten

Immer mehr Raucher greifen zu unversteuerten Zigaretten

Jede fünfte in Deutschland konsumierte Zigarette ist nicht versteuert. Dies verursacht etwa 12 Millionen Euro Steuerverluste pro Tag. Die Zunahme des Schmuggels von Zigaretten ist seit einigen Jahren zu beobachten – mit steigender Tendenz. Das statistische Bundesamt spricht von 22 bis 24 Milliarden Zigaretten pro Jahr, die nicht versteuert werden. In den Grenzgebieten ist die

Mini-Demo militanter Antis in Berlin

Mini-Demo militanter Antis in Berlin

Etwa 15 militante Antiraucher demonstrieren in Berlin vor dem Sitz des Deutschen Zigarettenverbandes. Ihr Anliegen: Sie werfen der Zigarettenindustrie vor, mit deren Werbung Kinder negativ zu beeinflussen. Organisiert hatte die Protestaktion das für seinen Fanatismus bekannte “Forum Rauchfrei”. Die Demonstranten hatten Großes vor. Im Vorfeld sammelten sie angeblich 10.000 Zigarettenkippen von Spielplätzen, die sie dem

Bürger demonstrierten gegen Rauchverbot und Gängelung

Bürger demonstrierten gegen Rauchverbot und Gängelung

Etwa 700 bis 800 Menschen (nach anderen Angaben waren es mehrere tausend) kamen trotz des Kaiserwetters nach München zur Bavaria, um gegen Rauchverbot und Gängelung zu protestieren. Viele Wirte mussten deshalb ihre Lokale an diesem Sonntag schließen. Unter dem Motto “Freiheit statt Bevormundung” hatte der VEBWK, der Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur zu einer