In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der
Immer, wenn es politischer Unterstützung bedarf, zaubert die Antiraucherlobby “Studien” aus dem Hut, welche fragwürdige Zahlen in noch fragwürdige Zusammenhänge setzen. Jetzt ist es wieder einmal so weit, wollen doch einzelne Politiker ein totales Werbeverbot für das legale Produkt Tabakwaren erzwingen – ein einmaliger Vorgang, denn kein einziges legales und frei verkäufliches Produkt unterliegt sonst
Die Tabakkontrolle ist bekannt dafür, Propaganda als “Wissenschaft” zu bezeichnen. Der Trick dabei ist, diese Propaganda ständig zu wiederholen und in diversen Mainstream-Medien zu verbreiten in der Hoffnung, diese Propaganda in den Köpfen von Politikern und Verbrauchern zu verfestigen. Jetzt hat sich der Verband der E-Zigaretten-Händler in offenen Briefen und Pressemitteilungen gegen diese Praxis zur
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben. Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
Man ist ja einiges gewohnt von Johannes Spatz und seinen militanten Antirauchern: Keine Aktion ist ihnen zu blöde, um sich ins Rampenlicht zu setzen und ihren Lobbyismus zu betreiben (Rauchernews berichtete). Jetzt haben die Antiraucherlobbyisten die Vorsitzende der ARD, Monika Piel, angezeigt. Grund: Altkanzler Helmut Schmidt hatte in der Sendung “Günther Jauch” geraucht. Die Begründung
Immer wieder verbreiten die Mainstream-Medien Pressemeldungen der Antiraucherlobby, in denen gefordert wird, das Rauchen an Spielplätzen zu verbieten. Mit blumigen Worten werden Horrorszenarien beschrieben, die den Eindruck erwecken, dass die Kinder massiv gefährdet sein sollen, wenn an den Spielplätzen kein Rauchverbot installiert wird. Und nicht wenige Städte und Gemeinden fallen auf die Propaganda des “Kollaborationszentrums
Die militanten Antiraucher der Gruppe “Frische Luft für Berlin”, die erst kürzlich jämmerlich bei dem Versuch gescheitert sind, in der Berliner Gastronomie ein totales Rauchverbot einzuführen (Rauchernews berichtete), haben Berlins regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) in einem offenen Brief aufgefordert, einen Bezirksbürgermeister zu ermahnen. Der Grund ist allerdings nicht, dass der Bezirksbürgermeister silberne Löffel gestohlen
Der Privatmann Paul Mooser und der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG), vertreten durch den Bundesvorsitzenden Heinrich Kohlhuber, haben beim Bayerischen Landtag eine Petition eingereicht. Damit soll geklärt werden, ob die teilweise willkürlichen und absurden Vorgaben einer “geschlossenen Gesellschaft” (Rauchernews berichtete) mit dem Grundgesetz beziehungsweise der Bayerischen Verfassung in Einklang stehen. Die Petition lautet wir
Seit Jahrzehnten gibt es immer weniger Raucher in Deutschland, doch seit den Rauchverboten und dem von der WHO ausgerufenen “Krieg gegen den Tabak” greifen wieder mehr Deutsche zu Tabakwaren. Im dritten Quartal 2011 wurden 1,9 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im Vorjahresquartal. Der Absatz von Pfeifentabak erhöhte sich sogar um satte 31,5 Prozent, bei Zigarillos