Auch wenn große Teile der Mainstream-Presse und militante Antiraucher nicht müde werden zu verbreiten, wie toll das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie doch funktionieren würde, die Wahrheit sieht anders aus. Es ist fast wie ein Déjà-Vu aus dem Jahre 2008. Damals wollte der CSU-Politiker Georg “Schüttelschorsch” Schmid ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installieren, und
Der ÖDP-Politiker Sebastian Frankenberger (siehe Bild), der in Bayern bereits aus mehreren Bierzelten hinauskomplimentiert wurde (Rauchernews berichtete), bekommt nun auch in seiner zweiten Heimat Österreich die Wut der Menschen über seinen unsinnigen Verbotsfetischismus zu spüren. Wie die Oberösterreichischen Nachrichten schreiben, “blasen Innviertler Gastwirte dem Anti-Raucher-Papst den Marsch”. Vor einigen Tagen hatte Frankenberger verkündet, er sei
Die Galionsfigur der bayerischen Antiraucher, der ÖDP-Politiker Sebastian Frankenberger (siehe Bild), kann es nicht lassen. Schon wieder versuchte er, mit einem Kamerateam die Menschen in einem Bierzelt zu provozieren. Allerdings schalteten die Festwirte schnell und erteilten dem “Gesicht” des totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie Festzeltverbot. Bereits kürzlich erschien Frankenberger mit einem Radioteam im Festzelt von
Mehrere Shisha-Bars aus München, Weiden und Fürth reichten jetzt Klage gegen das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ein. Die Münchner Anwaltskanzlei Consilia vertritt dabei die Shisha-Bar-Betreiber bei ihrer Popularklage beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof. Der Verwaltungsrechtexperte Professor Michael Hauth kündigte an, nächste Woche auch beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine entsprechende Verfassungsbeschwerde einzureichen. Man wolle mit den Klagen nicht
Wie zu erwarten war, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vorerst das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie gebilligt. Das Gericht wiederholte seine bereits 2008 gefällte Begründung, dass der Gesetzgeber vom Grundgesetz nicht gehindert werde, einem angeblichen Gesundheitsschutz den Vorrang vor damit beeinträchtigten Freiheitsrechten den Vorzug zu geben (Rauchernews berichtete). Es nahm die Klagen zweier Wirte und
In München wird auf Abschreckung gesetzt. Obwohl es offiziell keine Raucherpolizei gibt, sollen laut einem Bericht der Münchner Boulewardzeitung “tz” Bezirksinspektoren nur zur Kontrolle des Rauchverbots unterwegs sein. Die beiden unauffälligen jungen Männer mit den lässigen Umhängetaschen sollen einem Wirt gesagt haben, dass sie “explizit das Rauchverbot kontrollieren”. Zwar betonte der Sprecher des Münchner Kreisverwaltungsreferates,
Die Minderheitsregierung aus SPD und Grünen in NRW ist kaum im Amt, da fordern die Grünen bereits mehr Verbotswahn. In einem Interview mit der “Rheinischen Post” erläuterte die NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne), welche Verbote sie sich so einfallen lassen will. Eine ihrer völlig absurden Forderungen ist eine Frauenquote in Aufsichtsräten. Steffens will, dass nicht mehr
Das Schwabinger Lokal “Namenlos” ist das erste Opfer des unsinnigen totalen Rauchverbotes in Bayerns Gastronomie. Am 30. und 31. Juli 2010 wurde eine Abschiedsparty gegeben, ab dem 1. August ist das beliebte Schwabinger Lokal Geschichte. Der ehemalige Wirt des Namenlos, Jürgen Füssl, hatte es erstmals geschafft, das Namenlos zu einer Schwabinger Institution zu machen. Während
Nachdem die Vollzugshinweise zum bayerischen Rauchverbot veröffentlicht wurden, ist klar, dass es eine Ausnahme zum totalen Rauchverbot in der Gastronomie gibt. Es sind die “echten geschlossenen Gesellschaften”. Das bedeutet, dass bei Hochzeiten und sonstigen private Feiern geraucht werden darf, aber auch bei Vorstandssitzungen von Vereinen. Die Teilnehmer an diesen geschlossenen Gesellschaften benötigen lediglich eine “persönliche
Obwohl für das Jubiläums-Oktoberfest in diesem Jahr bereits eine Ausnahmeregelung vom totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie abgesegnet worden war, beschlossen die Wies’n-Wirte, ihre Zelte bereits heuer rauchfrei zu halten. Toni Roiderer, Sprecher der Wies’n Wirte, sagte dem Münchner Boulevardblatt “tz”, man wolle nur ein Gesetz umsetzen, welches “Volkes Wille” sei. Roiderer wörtlich: “Wir wollen keine