Das von militanten Antirauchern in einem unsäglichen Lügenwahlkampf durchgepeitschte totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie (Rauchernews berichtete) erlaubt nur eine Ausnahme: Die geschlossene Gesellschaft (Rauchernews berichtete). Allerdings gibt es keine juristisch klare Definition, was nun eine “echte” geschlossene Gesellschaft ist. Die Interpretation geht von willkürlichen Einschränkungen einer geschlossenen Gesellschaft, wie sie manche Ordnungsämter betreiben, bis hin
Mit großem Brimborium wurde auf Facebook angekündigt, man wolle in Österreich ein Volksbegehren starten mit dem Ziel eines totalen Rauchverbots in der Gastronomie. Immer wieder wurde der Start aus fadenscheinigen Gründen verschoben (Rauchernews berichtete) – die Initiatoren mussten lernen, dass Facebook- und Internet-Unterstützer noch lange keine Unterstützung im wirklichen Leben bedeuten. Da half es auch
Sehen manche Landratsämter im Rauchverbot eine neue Möglichkeit, die Bürger auszunehmen? Man muss durchaus diesen Eindruck gewinnen, wenn man sich die Höhe der Bußgelder, aber auch die Begründungen ansieht. Einen besonders dreisten Fall leistete sich das Landratsamt Aichach-Friedberg. Hier wurde gegen einen Wirt ein Bußgeldbescheid erlassen mit folgendem Wortlaut: “Am Abend des 17.12.2010 waren Sie
Dass von militanten Antirauchern pausenlos Beleidigungen, Stigmatisierungen und anonyme Denunziationen kommen, ist mittlerweile bekannt. Jetzt aber wurde ein neuer Gipfel erklommen: Am Speisekarten-Schaukasten und einem Fenster des Gasthauses der Veranstalter der Demonstration gegen Verbotswahn am Montag, den 7. Februar 2011 in Augsburg (Rauchernews berichtete) wurden Schmähschriften angebracht. Auf einem ausgedruckten Zettel steht Folgendes: “Achtung! Die
Auch in Spanien treibt das Rauchverbot die Menschen auf die Straße. Seit dort das Rauchverbot auf Druck der Antiraucherlobby und der WHO massiv verschärft wurde (Rauchernews berichtete), brechen die Umsätze vieler Lokale massiv ein. Die sozialistische Gesundheitsministerien Spaniens, Leire Pajin, hatte als Lobbyistin der WHO und Handlangerin der Antiraucherlobby die Verschärfung des Rauchverbotes in Spanien
Dass das Rauchverbot nur ein Mosaiksteinchen in einem grassierenden Verbotswahn ist, wurde von freien Medien schon längst befürchtet. Jetzt hat die ÖDP die nächste Stufe in ihrem Verbotswahn gezündet: Man will bayernweit eine Verlängerung der Sperrzeit. Die Begründung dafür ist typisch ÖDP: Populistisch, verlogen, aufgebauscht. Weil man die Menschen wegen des Rauchverbots vor die Türe
Den Wirten und Gästen reicht es. Nachdem sich Bayern durch einen unsäglichen Lügenwahlkampf weltweit isoliert hat (Rauchernews berichtete), werden immer mehr Stimmen laut, die ein Umdenken fordern. In fast keinem Land der Erde wurden die Forderungen der WHO nach einer tabakfreien Gesellschaft mit einer solch brutalen Absolutheit umgesetzt wie in Bayern. In fast allen anderen
Mit großem Wirbel startete im Juli 2010 die Hamburger ÖDP eine Initiative zu einem totalen Rauchverbot in Hamburg. Beflügelt vom Erfolg des bayerischen Verbotsbegehrens, wo die ÖDP in einem unvergleichlichen Lügenwahlkampf die Menschen manipulieren konnte (Rauchernews berichtete), wollte man auch in Hamburg die Menschen spalten und aufeinander hetzen und ein totales Rauchverbot in der Gastronomie
Mit großem Trara hatte die sozialistische Gesundheitsministerien Spaniens, Leire Pajin, ihre Lobbyarbeit für die WHO verrichtet und ein neues Rauchverbot in Spanien installiert, welches neben dem bayerischen Rauchverbot nun mit das härteste der Welt ist. Das Rauchen ist nun in Innenräumen von Cafés, Restaurants und Bars komplett verboten, aber auch vor einem Rauchverbot im Freien
Am 1. Juli 2008 wurde in den Niederlanden ein relativ strenges Rauchverbot installiert. Trotz extra eingeführter Raucherpolizei, steigendem Denunziantentum bei den militanten Antirauchern und Lügenberichten der Tabakkontrolle, wie gut das Rauchverbot doch funktioniere, ignorierten immer mehr Menschen das unsinnige Verbot. Die “nieuwe Voedsel en Waren Autoriteit” (nVWA), die auch für Rauchverbote zuständig ist, musste einräumen,