Das Urteil des Karlsruher Verfassungsgerichts in Bezug auf die Rauchverbote in der Gastronomie hat eine irische Wirtin ermutigt, eine Kampagne zu starten, die die Raucher zurück in die Pubs holen soll. Ann Sweeney, Hotel- und Pubbesitzerin aus Dunfanaghy (siehe Bild) im irischen County Donegal, möchte mit einer neuen Partei, der New Ireland Party, für eine
Das “Citytreff” im bayerischen Gersthofen, Bistro und offizielle Premiere Sportsbar, überreichte heute auf seinem Sommerfest einen Spendenscheck über 777 Euro an Duanne Moeser (siehe Bild), Vorstand der Duanne Moeser Patenschaft 7 x Sieben e.V. Das Spendengeld setzt sich zusammen aus Mitgliedsbeiträgen, die das Citytreff als angemeldeter Raucherclub von seinen Gästen erhält. Pro Jahr und Gast
Die Münchner Wirtin Birgit Netzle (siehe Bild), die das Asam-Schlössl betreibt, hatte bereits im letzten Jahr Klage beim Verfassungsgericht gegen das Bayerische Rauchverbot eingereicht. Nach dem Urteilsspruch vom 30. Juli 2008 ist sich Netzle sicher, dass die CSU nun Farbe bekennen müsse. Netzles Anwalt Alexander Nerz sagte gegenüber dem Focus, dass ihm aus Karlsruhe signalisiert
Der Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU, siehe Bild), will das Rauchverbot des Landes in Gaststätten und Lokalen nach der Sommerpause überprüfen. Die “dramatischen Umsatzeinbußen in der Gastronomie” würden es erforderlich machen, das Gesetz genauer unter die Lupe zu nehmen. Es bestehe “dringender Handlungsbedarf”, denn Sachsen-Anhalt könne es sich nicht leisten, dass derart viele Arbeitsplätze
Anfang Juli 2008 hatte der Wirt des Lokales “Crepes” in Ebersberg, Vaclav Cerveny, eine aufwändige Studie unter den Argusaugen des TÜV Rheinland veranstaltet (Rauchernews berichtete). Er wollte beweisen, dass die Luft in seinem Lokal, obwohl geraucht wird, unter den Grenzwerten der Arbeitsstättenverordnung liegt. Das “Crepes” ist mit 12 Filteranlagen der Marke “Casadron” der Firma Gutmann
Im Gegensatz zu anderen Gerichten hat das Verwaltungsgericht Hannover den Eilantrag eines Paares aus List abgewiesen, welches eine Ausnahmeregelung für seine Eckkneipe vom Rauchverbot gefordert hatte. Die Entscheidung wurde auf die endgültige Urteilsverkündung vertagt. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass die Wirte nicht glaubhaft hätten machen können, dass ihre Umsatzeinbußen ausschließlich auf das Rauchverbot
Das Verfassungsgericht des Landes Berlin hat einem Eilantrag stattgegeben, in dem gefordert wurde, dass Rauchverbot in Shisha-Cafes auszusetzen. Damit darf in der klagenden Shisha-Bar und anderen Shisha-Bars vorerst weiter geraucht werden. Der Berliner Verfassungsgerichtshof wollte nicht kommentieren, ob das Rauchverbot grundsätzlich verfassungswidrig ist oder nicht. Hier wartet man auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, welches am
Wie auch in Deutschland, werden nun auch in den Niederlanden Raucherclubs gegründet um das rigide und unsinnige Rauchverbot zu umgehen. Wie die Fuldaer Zeitung berichtet, macht der Kneipier Bo Tilly aus Maastricht aus seiner Kneipe einen Raucherclub. Bo Tillys Raucherclub hat laut eigenen Angaben bereits 400 Mitglieder. Der Wirt wird mit den Worten zitiert: “Meine
Zwar hat die CSU das Rauchverbot auf dem Oktoberfest aus Gründen der Sicherheit – viele sagen wegen der Landtagswahl dieses Jahr – ausgesetzt, trotzdem wird es auf dem Oktoberfest 2008 rauchfreie Zelte geben. Ein Zeichen dafür, dass es keiner unsinnigen Gesetze bedarf um das Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern zu regeln. Wie die Münchner “Abendzeitung”
Vaclav Cerveny, selbst Nichtraucher und Wirt des Lokals “Crepes” im bayerischen Ebersberg (siehe Bild) führt derzeit einen Selbstversuch durch. Mit Hilfe des TÜV Rheinland will Cerveny beweisen, dass die Luft in seinem Raucherlokal besser ist als die Luft auf der Straße vor dem Lokal. Zu diesem Zweck lässt sich der Wirt mehrmals Blut abnehmen. Er