Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie ist schon längst gescheitert. Nach Angaben der Antiraucherlobby wird angeblich in 17 Prozent aller bayerischen Kneipen verbotenerweise geraucht, Umsatzeinbrüche und Entlassungen in der Gastronomie wegen des Rauchverbots sind Alltag geworden (Rauchernews berichtete). Die Zigarettenmultis melden Umsatz- und Gewinnsteigerungen (Rauchernews berichtete) und die Antiraucherlobby fordert bereits weitere Verschärfungen wie ein
Die Kritik an der Politik der Grünen Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens wird immer stärker. Jetzt hat sich auch die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum geplanten totalen Rauchverbot in Nordrhein-Westfalens Gastronomie und anderen Orten geäußert. Hans-Jürgen Hufer, Geschäftsführer der NGG Nordrhein, sagte, Steffens schieße weit über das Ziel hinaus. Die Landtagsabgeordneten aller Fraktionen forderte Hufer auf, die “eckkneipenpolitische
In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der
Dass die Rauchverbote, insbesondere die rigiden, ein Kneipensterben verursachen, ist bekannt. Jetzt gibt es auch Zahlen für Spanien, welches Anfang des Jahres 2011 auf Druck der Antiraucherlobby ein totales Rauchverbot in der Gastronomie installiert hatte (Rauchernews berichtete). Die regionale Vereinigung der Freizeitanlagen- und Gastronomiebetreiber (Fecao) hatte bekannt gegeben, dass allein auf den Kanarischen Inseln 354
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben. Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und
Viele Raucher haben beim Plebiszit über das (annähernd) totale Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie 2010 nicht nur deshalb mit „Nein“ gestimmt, weil sie selbst Tabakwaren konsumieren, sondern auch wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber staatlicher Bevormundung. Dies ist eine der Folgerungen in einer jüngst publizierten Untersuchung zum Abstimmungsverhalten beim Volksentscheid im Juli vergangenen Jahres. Im
In Basel wird das radikale Rauchverbot beibehalten. Die Volksinitiative “Ja zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung” (Rauchernews berichtete) wurde äußerst knapp abgelehnt. 212 Stimmen machten den Unterschied. Die massiven Lügen- und Hetzkampagnen der Antiraucherlobby (Rauchernews berichtete) kurz vor den Wahlen scheinen doch Wirkung gezeigt zu haben. Wie von Basler Bürgern gegenüber Rauchernews bestätigt wurde, nahm man
Getreu dem Motto, wenn man Unsinn und Lügen nur oft genug wiederholt, wird schon etwas hängen bleiben, verbreitet die Antiraucherlobby immer wieder gebetsmühlenartig die perfide Antiraucher-Propaganda der WHO, um deren Endlösung einer “tabakfreien Welt” zu erreichen. So auch die Wiener Ärztekammer, die in verschiedenen Medien eine mehr als fragwürdige Studie lanciert hat. Nach dieser “Studie”
Am 27. November 2011 sind die Bürger Basels zu einem Volksentscheid aufgerufen. Es geht darum, ob man das totale Rauchverbot in der Gastronomie beibehalten will, oder ob man das liberalere Rauchverbot des Bundes übernehmen will. Dieses sieht ein grundsätzliches Rauchverbot in der Gastronomie vor, erlaubt aber ein paar Ausnahmen. So dürfen Wirte, deren Lokal bis
Im Saarland engagiert sich die Linke gegen das von CDU, FDP und Grüne installierte totale Rauchverbot in der Gastronomie. Neben einem Gesetzesantrag zur Neuregelung des Rauchverbots werden auch Handzettel (siehe Bild) verteilt, die klar auf die Probleme hinweisen, die ein totales Rauchverbot in der Gastronomie auslöst. Unter dem Titel “Na merci, ihr “Grünen” wird aufgezeigt,