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Karitative Veranstaltungen verlieren Geld wegen Rauchverbot

Karitative Veranstaltungen verlieren Geld wegen Rauchverbot

In der US-Stadt Moorhead im Bundesstaat Minnesota spüren nun auch die militärischen Organisationen, die mit karitativen Veranstaltungen in Bars Spendengelder sammeln, die Auswirkungen des Rauchverbots. Das Anti-Raucher-Gesetz trat dort im Oktober 2007 in Kraft und besagt, dass es verboten ist in Bars, Restaurants und anderen öffentlichen Einrichtungen zu rauchen. Seitdem erlebt auch die “Moorhead American

Kunst und Rauchen – in Hamburg funktioniert es

Kunst und Rauchen – in Hamburg funktioniert es

Die Menschen werden immer ideenreicher, um das unsinnige Rauchverbot zu umgehen. In Hamburg hat nun eine Rauchgalerie eröffnet. Das berichtet die Hamburger Morgenpost. Die Hopfenmarktkneipe im Hamburger Stadtteil Altstadt erfreut sich seit einiger Zeit größter Beliebtheit. Findet doch derzeit dort eine Ausstellung des russischen Künstlers Sergey Machehin statt. Das Gute an der Ausstellung ist: Man

Auch in Nürnberg bilden sich immer mehr Raucherclubs

Auch in Nürnberg bilden sich immer mehr Raucherclubs

In Nürnberg bilden sich, wie in ganz Bayern, immer mehr Raucherclubs. Das haben auch die Nürnberger Nachrichten erkannt, allerdings strotzt der Artikel vor Falschinformationen und Fehlern. Das beginnt schon damit, dass von einer “Die plötzliche Lockerung des Nichtraucherschutz Gesetzes auf Initiative der Staatsregierung” gesprochen wird. Das Rauchverbot wurde mitnichten gelockert, sondern es wurde ausschließlich das

Berliner Wirt klagt gegen das Rauchverbot

Berliner Wirt klagt gegen das Rauchverbot

Ein Berliner Wirt hat jetzt Verfassungsklage beim höchsten deutschen Gericht in Karlsruhe eingereicht. Es soll geklärt werden ob das Rauchverbot in Einraumgaststätten Rechtens ist. Das berichtet die Zeitung “Welt”. Gregor Scholl, Besitzer der Bar “Rum Trader” im Berliner Stadtteil Wilmersdorf hat Klage beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Seit Jahresbeginn gilt in Berlin ein Rauchverbot in Gaststätten. Es

CSU-Fraktion: Ja zu kurzer Aussetzung des Rauchverbots

CSU-Fraktion: Ja zu kurzer Aussetzung des Rauchverbots

Die CSU-Fraktion hat mit großer Mehrheit der Aussetzung des Rauchverbots in Bierzelten im Jahre 2008 zugestimmt. Es gab lediglich zehn Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Das berichtet der Bayerische Rundfunk. CSU-Fraktionschef Schmid sagte, der Vorschlag der Staatsregierung sei mit großer Mehrheit angenommen worden. Vor wenigen Tagen hatte Schmid noch getönt: “Ich bin der Meinung, dass man

Augsburger Osterplärrer: Rauchen erlaubt

Augsburger Osterplärrer: Rauchen erlaubt

Der städtische Ordnungsreferent Klaus Kirchner erklärte gestern, dass auf dem Augsburger Osterplärrer geraucht werden dürfe. “Wir beabsichtigen, keine Kontrollen am Plärrer vorzunehmen”, so Kirchner gegenüber der Augsburger Allgemeinen. Man werde dem Gesundheitsministerium in München mitteilen, dass man das Rauchverbot auf dem Augsburger Volksfest in diesem Jahr nicht durchsetzen werde. Kirchner begründete diese Entscheidung damit, dass

Rauchen erlaubt im Bierzelt wegen militanter Antiraucher

Rauchen erlaubt im Bierzelt wegen militanter Antiraucher

Ein Grund, den Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein anführt, um 2008 auf dem Oktoberfest das Rauchen zu erlauben, sind militante Nichtraucher. Damit übernimmt er die Argumentation der Stadt München, die in einem Brief ausdrücklich vor militanten Nichtrauchergruppen warnt. Das berichtet der Spiegel in seiner Online-Ausgabe. Dass organisierte Antirauchergruppen eine reale Gefahr darstellen können sieht auch die

Raucherjagd in Freising

Raucherjagd in Freising

Eine Großrazzia wurde in der Nacht zum Sonntag in der Freisinger Kneipenszene veranstaltet. Dabei wurden 20 gastronomische Betriebe durchsucht. Grund: Unter anderem Jagd auf Raucher. Das berichtete das Münchner Boulevardblatt “tz”. “Wie in einem schlechten Krimi durften sich viele Freisinger gefühlt haben”, so die tz. 21 Einsatzkräfte haben, so die Zeitung, systematisch die Freisinger Gaststätten

CSU Fraktionschef Schmid sagt Pressetermin ab

CSU Fraktionschef Schmid sagt Pressetermin ab

Der vom Ex-CSU-Chef Theo Waigel als “Schüttel Schorsch” bezeichnete Fraktionschef der CSU, Georg Schmid, hat den für Dienstag Vormittag geplanten Pressestammtisch abgesagt. Grund: Die CSU-internen Debatten über das von Schmid durchgepeitschte härteste Rauchverbot Europas. Schmid wolle die Abgeordneten nicht über die Presse informieren, sondern direkt. Das teilte die CSU-Fraktion am Montag mit. “Die Mitglieder des

Stones Gitarrist Richards: Rauchverbot nervig

Stones Gitarrist Richards: Rauchverbot nervig

Rolling Stones Gitarrist Keith Richards hat das Rauchverbot in Großbritannien kürzlich als nervig und politischen “Bullshit” bezeichnet. Seit dem Inkrafttreten des Rauchverbots in Großbritannien im Juli 2007 haben der 64-Jährige und auch sein Bandkollege Ronnie Wood des öfteren “in geschlossenen öffentlichen Räumen” geraucht. Wood hatte sich beispielsweise auf der Geburtstagsparty von Kate Moss im Januar

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