Eine feuersichere Zigarette. Das klingt wie trockenes Wasser, haftfreier Leim oder sexfreier Porno. Gewiss wäre es dem organisierten Antirauchertum ein Wohlgefallen, ließe sich das Rauchzeug nicht mehr anzünden. Man drängt den Leuten ja auch ein Medikament (Champix) auf, das mittels Veränderungen im Gehirn die Zigarette nicht mehr schmackhaft erscheinen lassen soll (und außerdem die Raucherquote
Der Privatmann Paul Mooser und der Bundesverein Gastronomie und Genuss e.V. (BVGG), vertreten durch den Bundesvorsitzenden Heinrich Kohlhuber, haben beim Bayerischen Landtag eine Petition eingereicht. Damit soll geklärt werden, ob die teilweise willkürlichen und absurden Vorgaben einer “geschlossenen Gesellschaft” (Rauchernews berichtete) mit dem Grundgesetz beziehungsweise der Bayerischen Verfassung in Einklang stehen. Die Petition lautet wir
Ab dem 11. Dezember 2011 gibt es in Österreich zum ersten Mal seit 2007 wieder Raucherabteile in der Bahn (siehe Bild). Die private Bahngesellschaft “Westbahn“, die die Strecke Salzburg–Wien bedient, will mit dieser Maßnahme wieder Kundenservice anbieten und damit rauchende Menschen wieder auf die Schiene locken. Wie der Österreichische Rundfunk (ORF) berichtete, wird vorerst pro
Getreu dem Motto, wenn man Unsinn und Lügen nur oft genug wiederholt, wird schon etwas hängen bleiben, verbreitet die Antiraucherlobby immer wieder gebetsmühlenartig die perfide Antiraucher-Propaganda der WHO, um deren Endlösung einer “tabakfreien Welt” zu erreichen. So auch die Wiener Ärztekammer, die in verschiedenen Medien eine mehr als fragwürdige Studie lanciert hat. Nach dieser “Studie”
Ab September 2012 sollten in den USA die Tabakkonzerne gezwungen werden, sogenannte “Schockfotos” auf Zigarettenpackungen zu drucken. Diese “Schockfotos sind meist Fälschungen, wie zum Beispiel die schwarzgefärbte Lunge, die es so laut Aussagen des Rechtsmediziners und Professors an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin, Michael Tsokos, nicht gibt (siehe Video am Ende des Artikels).
Das Rauchverbot in China hat größtenteils symbolischen Charakter, das berichtet die “China Daily”, die größte englischsprachige Tageszeitung des Landes. Obwohl die Hälfte aller chinesischen Städte Rauchverbote an öffentlichen Plätzen installiert haben, halten sich die meisten Raucher nicht daran, da es kaum Kontrollen gibt. China ist weltweit führend in der Produktion und im Verbrauch von Tabakwaren.
Am 27. November 2011 sind die Bürger Basels zu einem Volksentscheid aufgerufen. Es geht darum, ob man das totale Rauchverbot in der Gastronomie beibehalten will, oder ob man das liberalere Rauchverbot des Bundes übernehmen will. Dieses sieht ein grundsätzliches Rauchverbot in der Gastronomie vor, erlaubt aber ein paar Ausnahmen. So dürfen Wirte, deren Lokal bis
Pfeifenraucher stehen für Genuss sowie Ruhe und Gemütlichkeit. Insofern lag es nahe, dass man dem Pfeifenrauchen auch eine sportliche Seite abgewonnen und vor vielen Jahren einen Wettbewerb ins Leben gerufen hat, der das Gegenteil von Hektik und Eile ausdrückt: das Pfeife-Langsamrauchen. Viele Pfeifen-Vereine messen sich mittlerweile in dieser Disziplin und es gibt seit Langem auch
Seit Jahrzehnten gibt es immer weniger Raucher in Deutschland, doch seit den Rauchverboten und dem von der WHO ausgerufenen “Krieg gegen den Tabak” greifen wieder mehr Deutsche zu Tabakwaren. Im dritten Quartal 2011 wurden 1,9 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im Vorjahresquartal. Der Absatz von Pfeifentabak erhöhte sich sogar um satte 31,5 Prozent, bei Zigarillos
Bei der diesjährigen Bambi-Verleihung des Burda-Verlages wird Altkanzler Helmut Schmidt den Millennium-Bambi bekommen. Damit würdigt der Burda-Verlag Schmidt als “politisches Gewissen der Deutschen”. Die Bambi-Verleihung findet in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden statt. In dieser Stadt lebt auch der militante Antiraucher Horst Keiser, der dort mit seiner “Nichtraucher-Initiative Wiesbaden” den Wahn der WHO einer “rauchfreien Gesellschaft”