Laut einer Meldung des Pressedienstes “ddp” sprach sich unter anderem die CSU im europäischen Parlament gegen die geplanten EU-Regelungen zu Rauchverboten aus (Rauchernwes berichtete). Die CSU-Europaabgeordnete Anja Weisgerber soll laut der Meldung gesagt haben: “Mir leuchtet nicht ein, warum der Nichtraucherschutz in Lappland und Andalusien in jedem Detail einheitlich von Brüssel aus vorgeschrieben werden muss.”
Wie die österreichische Seite “unzensuriert.at” berichtet, plant die EU ab dem Jahre 2012 ein totales Rauchverbot. Ein entsprechender Antrag liegt “unzensuriert.at” vor. Nach diesem Papier soll am 1. Dezember 2009 im Rat beschlossen werden, diesen Entwurf anzunehmen. Wird dieser Entwurf beschlossen, treten massive Einschränkungen in der Selbstbestimmung der Menschen ein, vor allem aber trifft es
Hans-Gert Pöttering (CDU), Präsident des EU-Parlaments, sprach sich in einem Interview gegen ein europaweites Rauchverbot aus. Im Rahmen des “politischen Toleranzchecks” der Zigarrenplattform sagte Pöttering: “Für ein Rauchverbot hat die Europäische Union keine Kompetenz”. Pöttering verweist darauf, dass die Mitgliedstaaten in den Bereichen Gesundheit und Arbeitnehmerschutz die Rechtsetzungskompetenz haben und nicht die EU. Aus diesem
Die 1. Weltkonferenz gegen Prohibition konnte glücklicherweise ohne Störungen militanter und gewaltbereiter Antiraucher durchgeführt werden. Dies hatte ursprünglich nicht danach ausgesehen, versuchten Gruppen der Pharma- und Antitabaklobby doch mit allen Mitteln, die Konferenz zu verhindern (Rauchernews berichtete). Knapp hundert Menschen aus aller Welt nahmen án der Konferenz teil. Zwar nicht wie geplant in den Räumlichkeiten
Es klingt unglaublich, ist aber wahr: Im Jahre 2009 ist es möglich, die Äußerung der freien Meinung zu verbieten. Die für den 27. und 28. Januar 2009 vorgesehene 1. Weltkonferenz gegen Prohibition (Rauchernews berichtete) im Europäischen Parlament in Brüssel wurde auf Druck der Antiraucherlobby vom Präsidium des Europäischen Parlaments verboten. Dies wurde den Teilnehmern der
Ein militanter Antiraucher hat im Singener Bahnhof eine Schlägerei provoziert. Der 50-jährige Mann fühlte sich durch einen Raucher gestört und forderte diesen auf, seine Zigarette zu löschen. Als dieser nicht reagierte, rastete der Antiraucher aus und schlug seinem Gegenüber die Zigarette aus der Hand. Das berichtete der Südkurier. Diesen Schlag wollte sich der Raucher nicht
Kürzlich kündigte die EU-Kommission an, es werde demnächst ein EU-weites Rauchverbot geben. Dadurch gäbe es keine Ausnahmen mehr in Bars, Kneipen und Restaurants von den regionalen Rauchverbotsgesetzen. Allem Anschein nach ist dieser weitere Schritt in den Verbotswahn vorerst vom Tisch. Das berichtet die “Zeit” mit Hinweis auf eine Vorabmeldung des “Focus”. Sozialkommissar Vladimir Spidla wollte
Am 27. und 28. Januar 2009 wird die International Coalition against Prohibition (TICAP) ihre erste weltweite Konferenz unter dem Motto “Smoking Bans and Lies” (“Rauchverbot und Lügen”) in Brüssel abhalten. Aus aktuellem Anlass wurde das Rauchverbot als Schwerpunktthema ausgewählt. Die derzeit herrschende negative Grundhaltung gegenüber dem Rauchen führt zu einem Einschnitt in die Persönlichkeitsrechte und
Detlef Parr (siehe Bild), der sucht- und drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, nimmt eine klare Stellung zum wiederholten Versuch der EU, über irgendwelche Tricks und Hintertüren Rauchverbote einzuführen. Wörtlich sagte Parr folgendes in einer Pressemitteilung: “Die FDP-Bundestagsfraktion lehnt die immer wiederkehrenden Regulierungsvorschläge aus Brüssel ab. Die reflexartige Reaktion nationaler Politik und Medien zu diesen Vorschlägen ist
Am 20. Juni 2008 ist für die Befürworter von Zensur in der EU ein wichtiger Stichtag. Soll doch bis zu diesem Tag das Werbeverbot für Tabak überprüft werden. Es gilt seit dem 1. August 2005, in Deutschland seit dem Jahre 2007 und verbietet Tabakwerbung in Presse, Rundfunk und Internet sowie bei Großveranstaltungen wie beispielsweise Formel-1-Rennen.