Vor genau sechs Monaten, am 24. September 2010, wurde mit großem Brimborium der Start einer Unterschriftenaktion für ein totales Rauchverbot in der Berliner Gastronomie vorgestellt. Damit nicht genug, man will das Rauchen auch auf Kinderspielplätzen und Krankenhäusern komplett verbieten. Innerhalb von sechs Monaten muss man 20.000 Unterschriften sammeln, damit die Berliner Bürgerschaft gezwungen wird, sich
Ein gewisser “Philipp Jacobsohn” hat auf der Webseite “direktzu.muenchen.de” gefordert, Demonstrationen für Andersdenkende nicht mehr zu genehmigen. Auf “direktzu.muenchen” kann man sich mit Vorschlägen und Wünschen an den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) wenden. Diese Möglichkeit nutzte Jacobsohn, um sich über die “zur Zeit gängige Praxis zur Genehmigung von Demonstrationen in München” zu beschweren. Konkret
Ob Sebastian Frankenbergers Abgang aus Passau (Rauchernews berichtete) nun freiwillig war oder nicht, darüber kann nur spekuliert werden. Tatsache ist, dass das Verhältnis zu seinen Fraktionskollegen nicht mehr das beste gewesen war. Bezeichnend ist außerdem, dass er in seiner Abschiedsrede den FWG-Stadtrat Alois Feuerer besonders erwähnt hat, den er als “vielleicht letzten Reißnagel hier drinnen”
Die Hysterie militanter Antiraucher wird immer grotesker. In ihrem “Krieg gegen den Tabak”, den die WHO ausgerufen hat und in den militante Antiraucher mit Fanatismus ziehen, ist ihnen keine Forderung zu blöde, um damit nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. Nun wurde von der Antiraucherlobby der Comic-Film “Rango” beanstandet. Rango ist ein animierter Western, in
Das Ziel der WHO/Tabakkontrolle ist die rauchfreie Welt. Um dies zu erreichen, propagiert die WHO unter anderem Denunziantentum, Schauprozesse, Anprangern von Rauchern oder die Enteignung von Wirten, die das Rauchen erlauben (Rauchernews berichtete). Doch damit nicht genug: Jetzt wird in Schulklassen ein Druck aufgebaut, mit Strafen für Unschuldige. Dies funktioniert recht simpel: Der Lehrer Klaus
Der Antiraucher-Irrsinn geht weiter: In Los Angeles, Kalifornien, USA, ist ab Dienstag das Rauchen auch in der Nähe von Außenbereichen von Restaurants und Lokalen verboten. Los Angeles ist die Hauptstadt der Antiraucher-Bewegung. Bereits zuvor war das Rauchen in der kompletten Gastronomie, an Stränden, auf Wochenmärkten und in Parks verboten sowie im Umkreis von 25 Fuß
Bayern hat es vorgemacht, die militanten Antiraucher in Berlin machen es nach: Mit fragwürdigen Zahlentricks und unseriöser Propaganda sollen die Menschen verführt werden, für Totalitarismus, Gängelung und Verbotswahn zu unterschreiben. Lediglich 20.000 Unterschriften braucht die Antiraucherlobby in Berlin innerhalb eines halben Jahres, um die Landesregierung zu zwingen, sich mit der Forderung nach einem totalen Rauchverbot
Die Antiraucherlobby frohlockt: “91 Prozent von Rauch belästigt” trompeteten die Antiraucherlobbyisten und die meisten Mainstream-Medien verbreiteten die Propaganda ungeprüft. Es wird nicht nachgefragt, warum die umstrittene Diplomarbeit einer Anna-Maria Gasser plötzlich ins Rampenlicht rückt – im Gegensatz zu anderen Diplomarbeiten übrigens. Auch wird nicht nachgefragt, warum diese Diplomarbeit höher bewertet wird als Untersuchungen, die beide
In einer Pressemitteilung forderte der Linke Michael Faber (siehe Bild), der sich im Jahre 2009 als OB-Kandidat für die Stadt Bonn aufstellen ließ, höhere Bußgelder für Wirte, denen ein Verstoß gegen das Rauchverbot vorgeworfen wird. Faber findet es unangemessen, dass zwar Bußgelder bis zu 1.000 Euro verhängt werden könnten, in Bonn aber bislang lediglich 50
Mit großem Brimborium wurde auf Facebook angekündigt, man wolle in Österreich ein Volksbegehren starten mit dem Ziel eines totalen Rauchverbots in der Gastronomie. Immer wieder wurde der Start aus fadenscheinigen Gründen verschoben (Rauchernews berichtete) – die Initiatoren mussten lernen, dass Facebook- und Internet-Unterstützer noch lange keine Unterstützung im wirklichen Leben bedeuten. Da half es auch