Anfang September dieses Jahres ging ein Bericht über den Ärztekammer-Chef Dr. med. Günther Jonitz (siehe Bild) durch die Presse. Dr. Jonitz hatte bei einem Zigarettenhändler einen Vortrag über die Grenzen des Nichtraucherschutzes gehalten. Grund genug für militante Antiraucher, eine Hetzkampagne sondergleichen loszutreten. Dr. Jonitz hatte in einem Interview mit der Berliner Morgenpost seine Meinung zu
Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie
Die unabhängige Luxemburger Wochenzeitung “Privat” findet klare Worte für Antiraucherlobbyisten. “Lügen”, “Volksverdummung” und “politische Manipulation” wirft das Blatt dem Gesundheitsminister Luxemburgs, Mars di Bartolomeo (siehe Bild), vor. Bereits im Jahre 2006 führte Luxemburg weitreichende Rauchverbote ein. Das Rauchen wurde in öffentlichen Gebäuden, in Krankenhäusern, Schulen und Restaurants verboten. Verboten wurde auch jegliche Werbung für Tabakwaren.
Im Zuge der Rauchverbote tummelt sich allerlei abstruses Gesindel. Ob militante Antiraucher, die nicht verarbeitete Jugenderlebnisse in Gewaltphantasien gegen rauchende Menschen eskalieren lassen, ob mediengeile Politiker, die meinen, im Sog von Rauchverboten ihre eigene Karriere zu pushen, oder Populisten, die immer undemokratischere Verbote fordern – die Liste ist lang. Jetzt hat es einen Abzocker erwischt,
Der als äußerst militanter Antiraucher und Vernaderer (so nennt man in Österreich Denunzianten) geltende Österreicher Dietmar Erlacher, dessen Lebensziel einzig und allein das Anzeigen anderer Menschen zu bestimmen scheint (Rauchernews berichtete), hat wieder zugeschlagen. Er zeigte das Wiener Bezirksamt Donaustadt bei der Korruptions-Staatsanwaltschaft (KStA) an. Diese Behörde gibt es in Österreich seit dem Jahre 2009.
Die von der WHO geschürte Hysterie gegen das Rauchen wird immer absurder. Jetzt hat die Stadt Dortmund Tagesmüttern verboten, in der eigenen Wohnung zu rauchen. Wohlgemerkt nicht nur dann, wenn die zu betreuenden Kinder anwesend sind, sondern grundsätzlich. Als Begründung wird der längst als völliger Unfug erkannte sogenannte “Third-Hand-Smoke” herangezogen. Der “Third-Hand-Smoke” ist nach dem
Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ, siehe Bild) hat die Maske fallen lassen und den rauchenden Menschen den Kampf angesagt. Das berichteten die “Salzburger Nachrichten”. Laut einem Bericht der Zeitung sprach Schmidjell vom Ziel einer “rauchfreien Welt”. Auch ein Rauchverbot in Autos hält die Politikerin für “nachdenkenswert”. Zwar müsse man, so Schmidjell, zuerst die geltenden Rauchverbote
Ganz Frankfurt am Main ist in drei Teile untergliedert, von denen einer von den Nichtrauchern bewohnt wird, ein weiterer von den Rauchern, und der dritte von Menschen, die man solche mit Migrationshintergrund nennt. So wird es vielleicht nicht erst irgendwann aussehen, wenn Susanne Czuba-Konrads dystopische Geschichte „Rauchen verboten!“ Wirklichkeit wird. Im Kino und in den
Im kleinen mittelenglischen Städtchen Stony Stratford, gelegen an der Grenze zu Milton Keynes in der Grafschaft Buckinghamshire, wird am 19. Juli 2011 im Stadtrat abgestimmt, ob in diesem Ort ein totales Rauchverbot an öffentlichen Plätzen – egal ob drinnen oder draußen – eingeführt wird. Wenn der Stadtrat das Verbot absegnet, wird jeder, der in der
Die Tabakkontrolle hat am 9. Juni 2011 ein Papier veröffentlicht, in dem sie behauptet, die Tabakindustrie beeinflusse die Bundesregierung dahingehend, das Rahmenübereinkommen der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (Framework Convention on Tobacco Control, FCTC), welches demokratisch gewählte Regierungen zu Marionetten der Lobbyorganisation WHO macht, zu “untergraben”. Die deutsche Übersetzung des FCTC finden Sie bei den