Berlin Online veröffentlichte einen Artikel eines Gastwirtes, der sich so seine Gedanken über das Rauchverbot macht. So stellt man sich gleich die erste Frage wie es sein könne, dass Nichtraucher durch den Rauch angeblich so lebensgefährlich bedroht werden dass man Rauchen in öffentlichen Gebäuden verbieten muss die EU aber gleichzeitig Tabakanbau subventioniert? Warum wird der
Die militanten Nichtraucher der Gruppe “Pro Rauchfrei” scheinen nun unter komplettem Wahrnehmungsverlust zu leiden. Auf ihrer Webseite behaupten sie, Beckstein und Huber würden einen “Raucherputsch” planen. Wie schon öfter rufen sie ihre Gesinnungsgenossen zu einer “Mailingaktion” auf, die den Sinn hat den Politikern vorzugaukeln diese Gruppe bestünde aus mehr Unterstützern als ein paar lautstarken Krakeelern.
Die militanten Nichtraucher schäumen vor Wut. Soll doch in Bayern das strengste Rauchverbot Europas ein klein wenig gelockert werden. Wie die Volksstimme berichtet bezeichnet die NID, die Nichtraucher-Initiative Deutschland Bayern als “Bananenrepublik”. Auch die sich als äußerst militant gebende Gruppierung “Pro Rauchfrei” bebildert einen entsprechenden Artikel mit Bananen. NID-Vizepräsident Ernst-Günther Krause sagte gegenüber der dpa
Am heutigen Mittwoch zeigt der Sender “Vox” eine Spiegel TV Extra-Reportage mit dem Titel “Ordnung muss sein”. Neben einigen anderen Themen geht es auch um das Rauchverbot aus der Sicht einer Antiraucher-Organisation. Raucher dürfen seit Jahresbeginn vielerorts nur noch außerhalb ihrer Stammkneipe dampfen und qualmende Vehikel kommen ohne Feinstaubplakette nicht mehr in städtische Umweltzonen. Nörgelnde
Die militanten Nichtraucher des Vereins “Pro Rauchfrei” haben “stichprobenartige Überprüfungen” von Rauchclubs vorgenommen. Dabei haben sie festgestellt, dass einige Clubs ihrer Meinung nach nicht den gesetzlichen Anforderungen für Rauchclubs genügen würden. Bei einigen Clubs hätten sie sogar den Verdacht des Vorsatzes erkannt. Aus diesem Grund hat der stellvertretende Vorsitzende des Vereins, Axel Napolitano, seine Vereinsmitglieder
Der Trierer Internetnewsdienst “16vor” hat Stephan Kaut, einen militanten Aktivisten und Rauchgegner, interviewt. Kaut ist Sprecher von “Forum Rauchfrei”. Er tritt für für eine spitzenmäßige Besteuerung aller Tabakprodukte ein und dass Tabakprodukte ausschließlich in lizenzierten Geschäften verkauft werden darf. Im Interview verbreitet Kaut ein Sammelsurium von Halbwahrheiten, Polemik und unglaubwürdigen Statistiken. So wiederholt er zum
Die Hannoversche Allgemeine berichtet heute über zwei Mitglieder des Vereins Pro Rauchfrei, deren einziger Lebenszweck darin zu bestehen scheint, Andersdenkende zu denunzieren. Beide waren zu feige, ihren Namen preiszugeben – vielleicht wissen die beiden ja selbst im tiefsten Inneren, dass das, was sie tun, nicht in Ordnung ist. Angeblich gibt es laut Angaben von Pro
Ein augenscheinlich militanter Antiraucher hat jetzt nicht einmal davor zurückgeschreckt, die Domain VEBWK.de zu registrieren und dort Antirauch-Propaganda zu veröffentlichen. Der VEBWK ist der größte Raucherverein Bayerns wenn nicht Deutschlands. Die Mitgliederzahlen von Wirten und Gästen steigen ins Unermessliche, man kommt kaum nach die Mitgliedsausweise zu verschicken. Jetzt hat ein augenscheinlich militanter Anti den Vereinsnamen
Wie die Zeitung “Südostschweiz” berichtet, fordern einige Organisationen eine Volksinitiative “zum Schutz vor Passivrauchen”. Das neue Gesundheitsgesetz des Kantons St. Gallen ist ihnen zu lasch. Laut diesem Gesetz können die Gemeinden in St. Gallen entscheiden, ob in Gaststätten die nur einen Raum haben, geraucht werden darf oder nicht. Bruno Eberle, Geschäftsführer der Lungenliga St. Gallen,
Wie die Münchner Boulevardzeitung “tz” berichtete, hat Reinhard Kastorff, Mitglied der Grünen aber ohne Amt, die Bürgermeisterin von Moosburg, Anita Meinelt (CSU) angezeigt, weil diese auf einem Faschingsball geraucht hatte. Seit langem gibt es in Moosburg (Kreis Freising) am Unsinnigen Donnerstag den Ball “Damisch Moosburg” in der kommunalen Stadthalle. Drei Bars gab es zum Verweilen,