Antiraucher

Militante Antiraucher immer weiter im Abseits

Militante Antiraucher immer weiter im Abseits

Militante Antirauchergruppen manövrieren sich selbst immer weiter ins Abseits. Sogar die Bündnispartner zum bayerischen Verbotswahn gehen nun auf Abstand, sie wissen, dass man den Fanatismus dieser Gruppen kaum mehr den Menschen verkaufen kann. Zuerst hatte der Frontmann der Verbotsbefürworter, Sebastian Frankenberger (ÖDP), mitgeteilt, dass er die Ausnahme im bayerischen Rauchverbot nicht juristisch anfechten werde (Rauchernews

Antiraucher-Bündnis vor dem Aus?

Antiraucher-Bündnis vor dem Aus?

Gekriselt hat es ja schon länger zwischen den Bündnispartern, die das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie durchgesetzt hatten. Der beim Volksbegehren noch heftig in den Vordergrund geschobene ehemalige DVU-Kandidat Herbert Weniger, der behauptet hatte, 500, später 1.000 Wirte würden seinem Bündnis “rauchfreie Gastronomie” angehören (Rauchernews berichtete), sorgte bereits letztes Jahr für Ärger. Zwar wurde Weniger

Militanter Antiraucher wollte Mann vom Balkon werfen

Militanter Antiraucher wollte Mann vom Balkon werfen

Wie die Münchner Abendzeitung berichtete, rastete ein militanter Antiraucher völlig aus. Er war kurz davor, seinen rauchenden Nachbarn vom Balkon zu werfen. Der Nachbarschaftsstreit ereignete sich in Memmingen. Ein Mann rauchte vor seiner Haustür auf dem Balkon. Der militante Antiraucher, wohl aufgehetzt durch die von der ÖDP und ihren Schergen verbreitete Massenhysterie gegen rauchende Menschen,

Verbotsbefürworter rufen zum Spam auf

Verbotsbefürworter rufen zum Spam auf

Auch wenn man es kaum für möglich hält, haben die Befürworter eines totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie zu den vielen unfairen Aktionen und Lügen zu einer weiteren äußerst fragwürdigen Aktion aufgerufen: Auf ihrer Webseite fordern sie ihre Anhänger auf, “Kettenmails”, also Spam, zu versenden. Der Text dafür ist vorgegeben, er existiert in einer “Du-Version” und

Pro-Rauchfrei-Umfrage gefälscht?

Pro-Rauchfrei-Umfrage gefälscht?

Pro Rauchfrei e.V. hat vergangene Woche eine Umfrage veröffentlicht, wonach in Bayern in jeder dritten Gaststätte geraucht wird. Fairness für Raucher hat daraufhin Herrn Ermer von Pro Rauchfrei e.V. um Vorlage der gesamten Studie und um detailliertes, nachprüfbares Zahlenmaterial gebeten. Zunächst wurde dies zugesichert, aber die Zusage bis heute nicht eingehalten. Fairness für Raucher hat

Militante Antiraucher machen auch vor Kunst nicht halt

Militante Antiraucher machen auch vor Kunst nicht halt

Nachdem militante Antiraucher immer häufiger Plakate der Verbotsgegner zerstören, machen sie mittlerweile auch vor Kunstwerken nicht mehr halt.  In München findet derzeit eine Ausstellung des Künstlers Michael Schmidt statt. Schmidt fotografiert ausschließlich analog und in Schwarz-Weiß, wobei ihm ein besonders breites Spektrum an Grautönen wichtig ist: “Grau ist meine Farbe. Es gibt ja tausend Abstufungen

Wahlkampf wird immer unfairer

Wahlkampf wird immer unfairer

In Bayern spitzt sich die Lage im Wahlkampf zum Volksentscheid, der von immer mehr Menschen nur noch “Verbotsentscheid” genannt wird, weiter zu. Manche Anhänger vom “Bündnis für echten Nichtraucherschutz”, angeführt von Sebastian Frankenberger (ÖDP) in Kooperation mit SPD und Grünen, scheinen mit immer unfaireren Mitteln zu arbeiten. Das berichtet das Aktionsbüro von “Bayern sagt Nein“.

Die Tricks der Antiraucherlobby

Die Tricks der Antiraucherlobby

Mit großem Brimborium stellte die Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, die von vielen Menschen wegen ihrer teilweise nicht nachvollziehbaren Aussagen “Pro Hirnfrei” genannt wird, eine “Studie” vor, die untermauern sollte, dass ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie unbedingt notwendig sei. “Pro Rauchfrei” ist ein Verein, der als sein Ziel wie folgt beschreibt: “Pro Rauchfrei setzt sich

Antiraucher protestieren für mehr Verbote

Antiraucher protestieren für mehr Verbote

Etwa 50 militante Antiraucher hatten sich am Sonntag am der Münchner Bavaria zusammengefunden, um für mehr Verbote zu protestieren. Brav uniformiert in weißen und grünen T-Shirts bildeten sie ein “Ja” zu Füßen der Bavaria. Das berichtete die Münchner Abendzeitung. In einer zuvor versendeten Email-Aktion schrieben die Initiatoren, dass die Aktion nur mit mindestens 200 Teilnehmern

Über die “Fairness” der ÖDP

Über die “Fairness” der ÖDP

Es ist noch gar nicht so lange her, da vereinbarte Heinrich Kohlhuber von “Fairness für Raucher” mit Sebastian Frankenberger, einen fairen Wahlkampf zu führen (Rauchernews berichtete). “Fairness für Raucher” hält sich an diese Abmachung, rüde und unfaire Kommentare werden aus der Kommentarfunktion der Webseite entfernt. Doch wie ist es mit Frankenberger und der ÖDP? Zugegeben,