Die als äußerst militant geltende Nichtrauchergruppe “Pro Rauchfrei” ist auf einen Scherzartikel herein gefallen. In der Sendung des Bayerischen Rundfunks “Fastnacht in Franken” war eine als Hippie verkleidete Frau zu sehen, die eine Zigarettenattrappe in der Hand hielt. Die Nichtrauchergruppe fackelte nicht lange und zeigte die Frau an, weil sie während der Sendung geraucht habe.
Auf dem letzten Landesparteitag der Piratenpartei wurde unter anderem über das “Positionspapier 073″ abgestimmt. Offensichtlich hatte kaum ein bayerischer Pirat das Papier gelesen, denn sonst hätte jedem auffallen müssen, dass hier nichts weiter als übelste Propaganda der WHO/Tabakkontrolle präsentiert wurde. Zusätzlich strotzt der Antrag von Falschaussagen, die entweder daher rühren, dass sich der Antragsteller niemals
Schon wieder gab es Ärger um den ÖDP-Boss Sebastian Frankenberger, der wegen seines unsäglichen Lügenwahlkampfes zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie bundesweite Beachtung erhalten hatte (Rauchernews berichtete). Frankenberger hat seitdem in vielen bayerischen Gastronomiebetrieben Lokalverbot (Rauchernews berichtete). Zuletzt wurde bekannt, dass der ÖDP-Kreisverband München-Land Lokale für eine Aufstellungsversammlung zur Landtags- und Bezirkstagswahl suchte. Mehrere Lokale
Dass die Gesundheitsministerin des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens (Grüne), eine einseitige Lobbyarbeit der Tabakkontrolle macht, ist nichts Neues (Rauchernews berichtete). Nun aber kam durch das Drängen der Piratenpartei ans Tageslicht, dass die Ministerin über ein Jahr ein von ihrem Ministerium in Auftrag gegebenes Gutachten unter Verschluss gehalten hat. Das berichtete die WAZ auf ihrer Internet-Seite.
Der konservative ehemalige EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, John Dalli aus Malta (siehe Bild), ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück getreten. Grund waren Korruptionsvorwürfe im Zusammenhang mit Dallis restriktiver Antiraucher-Gesetzgebung (Rauchernews berichtete). Dalli ist ein Hardliner in Sachen Antiraucher-Forderungen. Sein Leitsatz ist: “Das Ideal ist ein rauchfreies Europa”. Zu seinen Forderungen gehörte ein “komplettes
In Australien hat die Antiraucherlobby einen bisher einmaligen Coup geschafft: Die Enteignung von Marken eines legalen Produktes. Nachdem Wucherpreise von etwa 13 Euro pro Schachtel Zigaretten ihre Wirkung verfehlt hatten, wurde der nächste Schritt im “Krieg gegen den Tabak”, den sich die WHO auf ihre Fahnen geschrieben hat, eingeleitet. Das oberste Gericht Australiens hatte entschieden,
Die WHO/Tabakkontrolle hat wieder einmal eine Umfrage veröffentlicht. Nach dieser Umfrage ist angeblich die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot in der Gastronomie. Dabei wurde wieder einmal mit Statistiken gelogen. Die Medien griffen erneut die WHO-Propaganda kritiklos auf und verfassten Artikel mit diesen Überschriften: “Auch Raucher befürworten qualmfreie Lokale” (Stern), “Rauchverbot kommt gut an” (Morgenweb),
Die Lobbyarbeit der WHO/Tabakkontrolle hat in NRW funktioniert. Die Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens (Grüne), die auch schon mal Gerichtsentscheide ignoriert (Rauchernews berichtete), hat es geschafft. Sie konnte mit Hannelore Kraft (SPD) im NRW-Kabinett ein totales Rauchverbot in der Nordrhein-Westfälischen Gastronomie durchsetzen. Obwohl an Rhein und Ruhr laut DEHOGA mehr als 80 Prozent aller Lokale rauchfrei sind,
Jedes Jahr zum 31. Mai, dem von der WHO erfundenen “Weltnichtrauchertag”, überschlagen sich militante Antiraucher mit immer absurderen Verschwörungstheorien, immer dümmlicherer Angstmacherei, immer abwegigerer Paranoia und immer abartigeren Verbotsforderungen. Über die Presseagentur dpa wurde die Horrormeldung verbreitet, dass das Rauchen Frauen weit mehr schade als Männern. Während, so die Meldung, rauchende Männer im Durchschnitt 2,9
Die Piratenpartei erfährt derzeit einen ungeahnten Zulauf. Ein Landesparlament nach dem anderen wird von dieser derzeit noch etwas anderen Partei “geentert”. Die berechtigte Forderung der Piraten nach mehr Transparenz birgt allerdings auch Gefahren, wie unter anderem am Beispiel des Themas “Rauchverbote” deutlich wird, wo Antiraucherlobbyisten lautstark versuchen, Meinung zu machen. Wie zu vielen Themen gibt