In Bullitt County, einem Bezirk im amerikanischen Bundesstaat Kentucky, kann ein geplantes Rauchverbot nicht auf den Weg gebracht werden, da es von der falschen Behörde initiiert wurde. Das lokale Gesundheitsamt hatte auf die Einführung eines Rauchverbots gedrängt, da die Gesundheit der Bevölkerung von Bullitt County angeblich immer mehr unter dem zunehmenden Passivrauch leide. Viele Lokalpolitiker
Eine sehr beliebte Speise in der Türkei ist das sogenannte “Zigarren-Börek” (Sigara Böregi). Es handelt sich dabei um dünne gerollte Teigblätter mit einer Füllung aus Schafkäse oder Hackfleisch (siehe Bild). Wie die “Deutsch Türkischen Nachrichten” berichteten, darf man das Gericht, das seit jeher “Zigaren-Börek” heißt, nicht mehr so nennen. Man muss “Stift-Börek” dazu sagen. Militante
Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat heute die Popularklagen mehrerer Wirte abgewiesen und damit entschieden, dass das totale bayerische Rauchverbot auch für Shisha-Bars gilt und mit der bayerischen Verfassung vereinbar ist. Damit setzt das Gericht die wissenschaftlich unhaltbare Hysterie der Passivrauchlüge über die Selbstbestimmung der Menschen und den Erhalt von Arbeitsplätzen. Die Kläger hatten das totale Rauchverbot
Bereits beim Verbotsentscheid zum totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie nahm es der Jungpolitiker Sebastian Frankenberger, der mittlerweile Chef der Splitterpartei ÖDP geworden ist, nicht sonderlich genau mit der Wahrheit. Behauptete er doch wider besseres Wissen immer wieder, dass, wenn man beim Verbotsentscheid mit “Nein” stimmen würde, “fast überall wieder geraucht wird” (Rauchernews berichtete). Tatsache ist,
Anfang September dieses Jahres ging ein Bericht über den Ärztekammer-Chef Dr. med. Günther Jonitz (siehe Bild) durch die Presse. Dr. Jonitz hatte bei einem Zigarettenhändler einen Vortrag über die Grenzen des Nichtraucherschutzes gehalten. Grund genug für militante Antiraucher, eine Hetzkampagne sondergleichen loszutreten. Dr. Jonitz hatte in einem Interview mit der Berliner Morgenpost seine Meinung zu
Allenthalben greifen die Rauchverbote um sich. Sie werden damit begründet, dass man die Menschen vor dem „Passivrauchen“ schützen müsse, also vor dem Tabakrauch, der von Rauchern ausgeht und angeblich Tausende von Nichtrauchern tötet. Dieses engagierte Buch zeigt, dass jene Behauptung aus der Luft gegriffen ist und nur als eine Waffe im „Krieg gegen die Raucher“
Weil die Hamburger Autobahngaststätte “Trucker-Treff” geklagt hatte, muss sich jetzt das Bundesverfassungsgericht wieder mit dem Rauchverbot befassen, in diesem Fall mit dem aus Hamburg. Das Verwaltungsgericht hatte das Hamburger Rauchverbot als verfassungswidrig beurteilt und das Verfahren an das Bundesverfassungsgericht weitergegeben. Das höchste deutsche Gericht muss also wieder einmal entscheiden, ob ein unsinniges Gesetz nachgebessert werden
Ab Herbst 2012 sollen die Tabakfirmen in den USA gezwungen werden, die Hälfte der Fläche einer Zigarettenpackung mit Antiraucherpropaganda zu bedrucken. Dagegen haben fünf Tabakfirmen geklagt, weil diese Vorschrift ihrer Meinung nach gegen die Verfassung verstößt. Im Einzelnen sind das der zweitgrößte Tabakkonzern in den USA, R.J. Reynolds (Camel, Winston, Barclay und andere), der drittgrößte
Die Wirte in Belgien meckern nicht nur oder lassen heimlich rauchen, wie das in vielen bayerischen Lokalen nach dem totalen Rauchverbot in der Gastronomie mittlerweile üblich ist. Sie wehren sich auch offen gegen die Arbeitsplatz- und Existenzvernichtungsmaschine “Rauchverbot in der Gastronomie”. Jetzt hat die Vereinigung “Maatschap Horecaclaim België” den belgischen Staat zu einer Zahlung von
Dass die repräsentative Studie zur Kleingastronomie, die das MIFM München Institut für Marktforschung GmbH im Auftrag von “Bürger für Freiheit und Toleranz (bft), dem Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG-DEHOGA Bayern) und dem Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK e.V.) kürzlich veröffentlicht hatte (Rauchernews berichtete), militanten Antirauchern nicht in ihre Propaganda passt, ist verständlich. Wie