Australien am Nasenring der Antiraucherlobby

Diese Schockbilder aus Großbritannien sind noch harmlos gegen die Hetzbilder, die bald in Australien Pflicht werden.
In Australien hat die Antiraucherlobby einen bisher einmaligen Coup geschafft: Die Enteignung von Marken eines legalen Produktes. Nachdem Wucherpreise von etwa 13 Euro pro Schachtel Zigaretten ihre Wirkung verfehlt hatten, wurde der nächste Schritt im “Krieg gegen den Tabak”, den sich die WHO auf ihre Fahnen geschrieben hat, eingeleitet. Das oberste Gericht Australiens hatte entschieden, dass Zigaretten nur noch in hässlichen olivgrauen Schachteln ohne Markenlogos produziert werden dürfen.
75 Prozent der Vorderseite und 90 Prozent der Rückseite der Schachtel müssen mit sogenannten “Schockbildern” bedruckt werden, die entweder maßlos übertrieben sind oder einfach eine Lüge präsentieren. In einer Sendung von Markus Lanz (ZDF) hatte der Rechtsmediziner Michael Tsokos ganz klar ausgesagt, dass die angebliche schwarze Raucherlunge, mit der die Antiraucherlobby Propaganda betreibt, nichts weiter als eine Fälschung ist (siehe untenstehendes Video).
Zwar hatten die großen Tabakmultis gegen dieses Gesetz geklagt (Rauchernews berichtete), in Australien sind sie aber vorläufig der Macht der Antiraucherlobby erlegen. Verwunderlich ist das nicht. Hatten doch die Tabakmultis, besonders Philip Morris, bisher so gut wie nichts gegen die ansteigende Raucherhetze unternommen. Kein Wunder, ihre Umsätze und Gewinne stiegen trotz (oder wegen?) der Rauchverbote stetig an. Als die Tabakmultis jetzt, wo es an ihre Markenrechte ging, reagierten, war es zu spät.
Noch ist allerdings das letzte Wort nicht gesprochen. Die drei Länder Ukraine, Honduras und die Dominikanische Republik kündigten an, das Australische Gesetz vor der Welthandelsorganisation (WTO) anzufechten. Philip Morris geht noch einen Schritt weiter: Man will vor den UN-Gerichtshof ziehen, um die drohende Markenenteignung doch noch abzuwenden. Nach Aussagen des Tabak-Marktführers verstößt das Gesetz gegen ein Handelsabkommen zwischen Australien und Hongkong aus dem Jahre 1993. Dem Wall Street Journal sagte ein Sprecher von Philip Morris: “Es ist noch ein weiter Weg, bis alle rechtlichen Fragen der australischen Gesetze vollständig erkundet und beantwortet sind.”
Sollte das Gesetz in der jetzigen Form in Australien durchgedrückt werden, befürchten Kenner des organisierten Verbrechens eine Schwemme von gefälschten Zigaretten im Land Down Under und eine massive Stärkung mafiöser Kriminalität. Das stört die Antiraucherlobby nicht. Nicola Roxon, die Generalstaatsanwältin Australiens, hatte die neue Gesetzgebung zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht und jubelte: “Die Botschaft an den Rest der Welt lautet: Die Tabakriesen können ins Visier genommen und geschlagen werden.” Roxon ließ weiter verlautbaren, durch das neue Gesetz würden keine Jugendlichen mehr zu rauchen anfangen und die “bisherigen Kunden sterben ihr [der Tabakindustrie, die Red.] weg.”
Zwar haben alle bisherigen seriösen Untersuchungen ergeben, dass weder schriftliche Warnhinweise noch Schockbilder die gewünschten Wirkungen zeigen, das ficht die Antiraucherlobby aber nicht an. Es geht ja schon lange nicht mehr um Nichtraucherschutz – dies war nur das Einstiegsargument, um leichtgläubige Menschen zu täuschen –, sondern ausschließlich um eine Tabakprohibition. Und dieser ist man mit dem Vorstoß in Australien einen Schritt näher gekommen.
Das ZDF-Video mit dem Rechtsmediziner Michael Tsokos:













Es ist nicht verwunderlich, dass es die Tabakkontrolle nicht zu stören scheint, dass Schockbilder keine Wirkung haben. Es ist auch nicht richtig, dass sie auf ein totales Verbot von Tabak hinarbeiten. Man muss das Geschäftsmodell dieser Leute richtig verstehen.
Sie haben nicht wirklich ein Interesse daran, das Rauchen einzuschränken, denn die Tabakkontrolle benötigt Steuergelder. Sie bekommen einen Teil der Tabaksteuer. Dadurch muss sich der Finanzminister nicht vorwerfen lassen, sich an krankmachenden Substanzen zu bereichern, denn er “spendet” ja einen gehörigen Batzen an die Tabakkontrolle, die den Gesundheitszustand der Bevölkerung angeblich verbessert, oder angeblich über Krebs forscht etc.
Daher sind alle Maßnahmen der Tabakkontrolle immer so gestrickt, dass sie zwar lästig sind, den Tabakkonsum aber nicht ernsthaft einschränken. Sie sind in der paradoxen Siautation, dass sie das Rauchen zwar madig machen müssen (wofür sollten sie sonst Geld bekommen) aber nicht ernsthaft bekämpfen dürfen, denn dann würde ihre Einnahmequelle wegbrechen.
Bei den Warnhinweisen handelt es sich letztlich um Eigenwerbung der Tabakkontrolle. Und in dieser Beziehung haben sie durchaus einen Effekt. Viele glauben, die Schockbilder wären echt und finden es gut, dass es jemanden gibt, der sich darum kümmert solche Bilder vorzuschreiben.
Von daher ist die Entscheidung der US-Richter absolut korrekt: es kann nicht sein, dass beispielsweise VW gerichtlich durchsetzt, dass Opel Autos in Zukunft eine Aufschrift “Volkswagen – Das Auto” tragen müssen.
Ich hätte da noch eine Idee.. Da die Antis ja offensichtlich nicht richtig lesen können, wenn an der Tür das ” Raucherkneipe, Zugang nur ab 18 ” hängt, sollte man für die ein extra grosses Schockbild dazu hängen. Bin mir sicher, das schreckt die Antis ab, eine R-Kneipe zu betreten
Dass solche Gesetze wie in Australien (plain packaging) nicht nur Auswirkungen auf den Tabakhandel haben und h a b e n s o l l e n, muss langsam auch dem wohlwollensten Befürworter der Anti-Raucher-Kampagnen klar werden.
Eine der ältesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt (The Lancet) misst dem australische plain-packaging-Gesetz nicht nur große Bedeutung in seiner Vorreiterrolle zu, die Lancet zeigt auch in welche Richtung es zukünftig weiter gehen soll:
“Furthermore, the valuable lessons learnt in the fight against tobacco can be taken on board in countering the rampant marketing of alcohol and fast food.”
Frei übersetzt: “Darüber hinaus können die nützlichen Lehren aus dem Kampf gegen den Tabak in die Bekämpfung der ungezügelten Vermarktung von Alkohol und Fast-Food übernommen werden.”
Plain-packaging für Alkohol und Fast-Food!
http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736%2812%2961388-9/fulltext
Puritanismus, Zwangsbeglückung und Gesundheitsfaschismus fangen nur beim Tabak an und machen dann mit den gleichen Methoden bei Alkohol und Lebensmitteln weiter.
Ich, ein Nichtraucher, halte Horror-Bilder auf Zigarettenschachteln für Bürokraten-Terror
von Peter Hahne in der Bildzeitung. Hoffentlich gibt das einigen zu denken..
http://www.bild.de/politik/kolumnen/rauchen/gedanken-am-sonntag-25723392.bild.html
Die Tabak-Kontrolle wird von ihrem eigenen Strategien überholt:
Neuester verblüffender Studienunsinn: Eidotter ist ähnlich ungesund wie Zigaretten
https://pressenachrichten.com/nachrichten/verbluffende-erkenntnis-eidotter-ahnlich-ungesund-wie-zigaretten-1358165.html
Die Arteriosklerose wurde mit zunehmendem Alter der Probanden vom Eidotterkonsum etwa zwei Drittel so stark beschleunigt wie durch Rauchen…..
…. Das verblüffende Studienergebnis traf unabhängig von Geschlecht, Blutdruck, Rauchgewohnheiten, Gewicht oder einer etwaigen Diabeteserkrankung zu.
Ja, was denn nun?
Es wird immer schlimmer Raucher werden ueberall diskriminiert. Hier bei uns in Thailand sind auch Schock Bilder auf den Packungen, keinen schockt es wirklich. Momentan laufen Gespraeche, das Bussgeld von 2000,- Baht fuer Rauchen in der Oeffentlichkeit auf 5000,- Baht zu erhoehen. Ist doch nur wieder eine Moeglichkeit Geld in die Kassen zu bekommen.
Was die Bildchen auf den Zigarettenpackungen bewirken, gibt es hier
Seit laengerem befinden sich auf den Zigarettenpackungen abschreckende Bilder von typischen Raucher Krankheiten. Wirklich abschrecken laesst sich dadurch niemand. Die einzige Massnahme die greift, ist das Rauchen in der Offentlichkeit verboten wurde..
http://www.auswandern-nach-thailand.net/2012/04/20/rauchen-in-der-oeffentlichkeit/
Schmeckt euch die Zigarette jetzt nicht mehr? Welche Rolle spielt denn die Verpackung? Kann doch jedem Raucher egal sein, Hauptsache qualmt? LOL
Die Verpackung spielt insofern eine Rolle, da man die Marke eigener Wahl rauchen moechte.
Diese “Schockbildchen” sind nutzlos; Sammler tauschen “braune Raucherlunge” gegen “Raucherbein” – und man lacht auch ueber Tabakkontrolle, weil deren Nasen taeglich immer laenger werden.
Schmeckt euch die Zigarette jetzt nicht mehr? Welche Rolle spielt denn die Verpackung? Kann doch jedem Raucher egal sein, Hauptsache qualmt? LOL
Richtig ist es dennoch nicht.
Außerdem gibt es in der EU Pläne, bestimmte oder gar alle Zusatzstoffe zu verbieten. Das könnte auch das Aus für Menthol-Zigaretten bedeuten, aber auch den Geschmack der meisten Zigaretten verändern und beeinträchtigen. Nicht allen Rauchern schmecken Zigaretten ohne Zusatzstoffe.
Ja, die Tabakindustrie hat taktisch einiges falsch gemacht. Statt sich rechtzeitig zu wehren, ist sie davon ausgegangen, dass alles in Ordnung ist, solange ihr Umsatz steigt (und er ist tatsächlich immer wieder gestiegen – gerade wegen der Rauchverbote).
Sie hat leider ihre Gegner falsch eingeschätzt – sie meinte wahrscheinlich, das seien normale Menschen – und sie hat ihre rauchende Kundschaft komplett im Stich gelassen und dadurch geschwächt.
Ob die “Wohlstandskinder” in Australien, USA, und Europa (damit meine ich Bürger ohne große Sorgen oder besonders harte Lebenserfahrungen -also eine relative Mehrheit) überhaupt merken, dass ihnen die Freiheit Stück mit Stück weg genommen wird, dass sie schon längst in Absurdistan leben und die Demokratie nur noch ein schönes Wort ist?
Es wäre sehr zu wünschen… bis es nicht zu spät für alle ist.
Eine Diktatur der Gesundheitsmafia wäre wirklich entsetzlich. sie wird die schlimmste Diktatur werden, die die Menschheit bis dato erlebt hat.
Herr 56 er, und jetzt schreiben sie die Helmpflicht habe dazu beigetragen das heute kaum Mofas mehr unterwegs sind was für ein Schwachsinn. Das Helme Menschenleben retten auch bei Mofafahren das kommt ihnen nicht in den Sinn. Übrigends wenn Fahrradfahrer Helme aufnehmen ist ihre Sache, sie wollen ja auch nicht wenn man ihnen ins Qualmen reinredet.Plötzlich intressiert ihnen das Gastronomiesterben, vor den Rauchverboten war das auch den Rauchern scheissegal. Jahrzentelang gab es den bescheuerten Satz (Wer nichts ist,wirt Wirt).Ich habe Respekt vor Leuten die heute einen Gastronomiebetrieb betreiben,auch eine Raucherkneipe.
Dann muß ich davon ausgehen, daß Sie die Zeit damals nicht mitbekommen haben.
In Australien, der ehemaligen Knastinsel des englischen Königshauses ist es nicht verwunderlich das –eigentlich international- als selbstverständlich geltende Re chte ausgehöhlt werden. Wenn die Antiraucherlobby meint es würde den Tabakkonsum reduzieren, so werden sie sich gewaltig täuschen. Die Zubehörindustrie in Australien wird sich vermutlich jetzt schon die Hände reiben wenn sie an den kommenden Umsatz denkt, der den Verkauf von neutralen Zigarettenetuien aus Holz oder Kunststoff mit sich bringen wird. Wenn sollen Horrorbilder schocken? Auf speziellen Seiten kann sich jeder Depp (ausgenommen ich) sich Grusel-und Horrorfilme runterladen, oder die entsprechenden DVD´s kaufen. Pro Woche gibt’s 30 Gerichtsmedizinfolgen zu sehen, bei denen sich die Filmproduzenten darum wetteifern wer die realistischeren Szenen dreht, bei dem das Fernsehpublikum wohl daran tut ein Kotztütchen oder Speieimerchen bereit zu halten. Diese Aktion der Antis ist wieder einmal ein lachhafter Beweis, das die nicht sauber sind.
Deutschland ist zwar keine ehemaligen Knastinsel, aber doch so insgeheim der 51 Bundesstaat der Usa´s. Ich habe doch glatt keine Ahnung wie viel Bundesstatten Amerika hat.
Man darf also neugierig sein, wann die Antiisten die Schockbilder auch bei uns durchdrücken. Ich werde auf jeden Fall weiter rauchen.
Wer einmal lügt den glaubt man nicht
Auch wenn er gleich die Wahrheit spricht
Drum werden die Antis kräftig weiter lügen
Bis sich selbst die dicksten Balken biegen.
Und schon droht ein neues Verbot. Hat zwar nix mit Rauchen zu tun, aber der Bevölkerung wird wieder einmal vorgeschrieben was sie zu tun und zu lassen hat.
Heiko Maas: Helmpflicht wird Thema auf Verkehrsministerkonferenz. Er glaubt tatsächlich, Eltern wären zu doof, um ihre Kinder zu schützen. ( Von den Kindern zwischen sechs und zehn Jahren trug nur jedes zweite einen Helm ) Anmerk: das sind 50 %.. Den ganzen Text gibt es hier
http://bundespresseportal.de/saarland/item/1439-heiko-maas-fahrradhelme-senken-verletzungsrisiko-%E2%80%93-helmpflicht-wird-thema-auf-verkehrsministerkonferenz.html
Dass eine Helmpflicht die Menschen vom Fahrradfahren abhalten und den Autoverkehr wieder verstärken könnte, erwartet der Minister nicht: „Ein solches Gesetz würde sicher auch einen Umdenkungsprozess fördern.“
Genau! Und es werden vielmehr Leute Fahrrad fahren, weil es ohne Helmpflicht ja vorher so gefährlich war. Und wenn man dann auf die Straßen sieht und man nur noch behelmte Radfahrer sieht, erkennt man sofort, wie gut das neue Gesetz akzeptiert wird.
So wie durch die Einführung der Helmpflicht für Mofafahrer Mofas aus dem Stadtbild verschwunden sind, wird es es auch durch RV mit Kneipen gehen…
Eine Helmpflicht auf dem Fahrrad wird aber genau die Senioren abhalten, die sich mit dem Helm bescheuert vorkommen. Und die Damen werden auch nicht begeistert sein, wenn sich nach dem Einkaufsbummel wieder zum Friseur gehen dürfen, weil der Helm die Dauerwelle geschrottet hat.
@G-H-L@ ich selbst fahre seit Jahren Rad, habe gar kein Auto mehr. Für mich persönlich ist es klar, dass ich Helm trage. Ich käme aber nie und nimmer auf die Idee, einen anderen ohne Helm darauf anzusprechen. Das ist wieder so eine typische Politikerscheisse, die hauptsache verbieten, ohne nachzudenken. Ich stelle mir auch vor, bei einem Unfall ist mein Kopf geschützt, aber ich bin Querschnittsgelähmt. Dann bekomme ich wenigstens von meinem Leid noch was mit.. Der ADFC hat sich auch dazu geäussert, mit erstaunlichen Ergenbnissen..
http://www.adfc.de/helme/seite-2-argumente-gegen-die-helmpflicht
Uff… Früher sind wir doch alle ohne Helm gefahren und es gab nicht mehrere Unfälle als heute.
Morgen werden wir Helmpflicht im Wohnzimmer haben (es kann sein, dass die Lampe sich löst und uns auf dem Schädel fällt…), dubiose “Nahrungsergänzungsmittelchen” in der Kantinensuppe heimlich eingeschleust bekommen, Gesundheitscheck- und Behandlungspflicht per Gesetz “verschrieben” und sonstige Dinger, die heute noch absurd unfd grauenvoll erscheinen – aber wie lange noch?
Die “römische Dekadenz” ist schon lange da (aber nicht bei den Harz-IV-Empfängern, sondern vor allem bei dern Spießern und Halbgebildeten dieser Welt), es geht immer mehr bergab.
Es ist diese deutsche(?) Rundumfürsorgementalität die von den Politikern aufgenommen und ausgeschlachtet wird – egal ob Fahrradhelme für alle oder Rauchmelder in jeder Wohnung! Und viele Deutsche fühlen sich erst richtig wohl, wenn der Staat ihnen jede Verantwortung für ihr Tun und Lassen abnimmt.
Die Gesundheitsbehörden in New York machen uns vor, wohin der Verbotswahn führt, wenn man ihm nachgibt. Nachdem sie das Rauchen verbannt haben, verbieten sie ihren Mitarbeitern jetzt auch Parfüm, Kekse, Limonade und Pommes per Dienstanweisung. Und das bevorzugte Getränk muss gefiltertes Wasser sein.
@Nansy: wegen des rundum sorglos Paket`s haben die deutschen ja auch für alles eine Versicherung..Man könnte sie ja mal gebrauchen.Und wenn die dann nicht zahlen, gehen wir an die Presse, und die hat wieder eine Geschichte mehr.
Die WHO und Tabakkontrolle jubeln, es ist ihnen gelungen, dem Mafioso Tabakhandel einen festen Platz im “Land Down Under” zu garantieren.
75 Prozent der Vorderseite und 90 Prozent der Rückseite der Schachtel müssen mit sogenannten “Schockbildern” bedruckt werden, die entweder maßlos übertrieben sind oder einfach eine Lüge präsentieren.
Das Wort Luege beschreibt diese Bildchen am zutreffendsten. Wie die Bevoelkerung auf diese Luege reagiert, wissen wir: “Tausche braune Lunge” gegen “Raucherbein”.
Zwar hatten die großen Tabakmultis gegen dieses Gesetz geklagt (Rauchernews berichtete), in Australien sind sie aber vorläufig der Macht der Antiraucherlobby erlegen. Verwunderlich ist das nicht. Hatten doch die Tabakmultis, besonders Philip Morris, bisher so gut wie nichts gegen die ansteigende Raucherhetze unternommen. Kein Wunder, ihre Umsätze und Gewinne stiegen trotz (oder wegen?) der Rauchverbote stetig an. Als die Tabakmultis jetzt, wo es an ihre Markenrechte ging, reagierten, war es zu spät.
Man hoerte hier in England die letzten Jahre sehr oft die Frage warum die grossen Tabakmulties nichts unternehmen, schliesslich wird deren Produkt von einer Hasslobby verteufelt.
Die Antwort war leicht – wenn der Umsatz trotz (oder gar WEGEN) dieser Hasslobby steigt, warum sollte man etwas dagegen tun?
Die BBC hat gestern freudestrahlend bekundet, dass das Gesetz in Australien auch Europa beeinflussen wird. Na, dann mal los.
Nicola Roxon, die Generalstaatsanwältin Australiens, hatte die neue Gesetzgebung zu ihrer Herzensangelegenheit gemacht und jubelte: “Die Botschaft an den Rest der Welt lautet: Die Tabakriesen können ins Visier genommen und geschlagen werden.” Roxon ließ weiter verlautbaren, durch das neue Gesetz würden keine Jugendlichen mehr zu rauchen anfangen und die “bisherigen Kunden sterben ihr [der Tabakindustrie, die Red.] weg.”
Wissen die Jugendlichen, dass sie durch das Gesetz nicht mehr anfangen, zu Rauchen?
Wissen die Regierungen, dass die “bisherigen Kunden wegsterben”? Na, es besteht dann also Hoffnung, dass die ‘Baby-boomer Generation’ keinem Staat mit (deren berechtigtem) Rentenanspruch grosses Kopfweh bereitet. (Muessten die alle eh nicht schon lange gestroben sein?)
Zwar haben alle bisherigen seriösen Untersuchungen ergeben, dass weder schriftliche Warnhinweise noch Schockbilder die gewünschten Wirkungen zeigen, das ficht die Antiraucherlobby aber nicht an. Es geht ja schon lange nicht mehr um Nichtraucherschutz – dies war nur das Einstiegsargument, um leichtgläubige Menschen zu täuschen –, sondern ausschließlich um eine Tabakprohibition.
Natuerlich aeussert sich die Antiraucherlobby nicht zur Kritik an diesen sogenannten “Schockbildchen” – da muessten sie so Einiges erklaeren.
Nichtraucherschutz? Darauf MUSS die Antiraucherlobby bestehen; ohne diesen gaebe es gar keine Rauchverbote. Daher auch die Geldverschwendung an “Studien”, die man bestenfalls in den Papierkorb schmeisst. Auch wenn die Antiraucherlobby gerne die Kritik an ihren Machenschaften ignoriert, was man mehr und mehr hoert ist: “Na, die braunen Lungen sind erstunken und erlogen, der Rest ists dann auch”.
Vielleicht ist doch was dran an dem Sprichwort: Wer einmal luegt, dem glaubt man nicht…..
Eine weitere gezielte Propaganda der WHO, Ärzteschaft und Politik!!! Aber ich bin mir sicher, dass die Mehrheit der Menschen den Hintergrund mittlerweile durchschaut haben. Es geht den Herrschaften nicht um die Besorgnis des Bürgers bzgl. Gesundheit etc, sondern um eine gezielte Vorbereitung von ORGANRAUB; ORGANHANDEL UND ORGANTRANSPLANTATION!!!! Schon von Geburt an, ist jeder Bürger ein ausgesuchtes Opfer, sozusagen ein Ersatzteillager für sämtliche Organe.
So lässt sich mit lebenden und toten Milliarden umsetzen!!!
Hierzu etwas Interessantes:
http://theophanes.hubpages.com/hub/Cellular-Memories-in-Organ-Transplant-Recipients
First studied in heart transplant recipients Cellular Memory was noted when upon waking up from surgery patients would display a strange change in tastes, opinions, cravings, and other mild personality changes. Could it be the organs given to them had some part of the donor’s memory left within it?
Man kommt einfach nicht umhin, schmunzelnderweise, sich vorzustellen, ein Antiraucher erhaelt ein Herz-Lungentransplantat von einem Raucher….
Das dürfte ziemlich oft vorkommen. Lungen von Rauchern werden nämlich sehr wohl für Transplantationen herangezogen.
Natürlich ist das auch mal einen militanten Nichraucher passiert. Der hat hinterher geklagt. Er wollte wohl lieber sterben als mit der Lunge eines Rauchers leben, oder was weiß ich.
Das war ja gestern eine regelrechte Horrornachricht. Hoffen wir, dass das Ganze noch verhindert werden kann, ganz aussichtslos scheint das ja nicht zu sein.
Interessant ist noch die Frage, was in Deutschland passiert. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, lehnt laut einem Bericht der Frankfurter Rundschau die Einheitspackungen ab, “weil das eine zu weit reichende Einschränkung der Tabakindustrie sei.”. Vorgaben wird aber die EU machen, da soll im November was vorgestellt werden. Vermutlich sollen die textlichen Warnhinweise vergrößert werden, Marken dürfen gnädigerweise (in verkleinerter Form, versteht sich) bleiben und auch die Abbildung mit der schwarz gefärbten Lunge bleibt uns hier wohl erspart.