Rauchverbot vernichtet soziales Engagement
Die Antiraucherlobby wird nicht müde, das Märchen vom Funktionieren der Rauchverbote in die Welt hinaus zu posaunen. Anlässlich eines Presseartikels in der Münchner Bild-Zeitung, die diese Propaganda ungeprüft veröffentlichte, verfasste Rudolf Schneider, der Betreiber mehrerer Billard- und Bowling-Salons in München, einen Brief an die Bildzeitung und andere Medien, der Rauchernews ebenfalls vorliegt.
In diesem Brief wird darauf hingewiesen, dass die Betriebe Schneiders vor dem Rauchverbot etwa 40 Festangestellte, 20 Teilzeitkräfte und 60 bis 70 Aushilfskräfte beschäftigen konnte. Heute sind es noch 20 Festangestellte und 15 bis 20 Aushilfskräfte.
Der sinkende Umsatz wirkt sich aber nicht nur auf die Beschäftigung von Mitarbeitern aus, auch das soziale Engagement ist davon betroffen. Schneider arbeitet unter anderem seit 20 Jahren mit dem Münchner Stadtjugendamt zusammen, wodurch Münchner Bürger über den Ferienpass oder Familienpass zu äußerst günstigen Konditionen Billard, Dart oder Bowling spielen können. Aber auch über andere soziale Einrichtungen gibt es für bedürftige Menschen Möglichkeiten, die Betriebe Schneiders zu gerade kostendeckenden Preisen zu nutzen. “Das können wir sicherlich nicht mehr lange halten”, so Schneider.
Nicht nur in Bayern, auch im Mutterland der Rauchverbote, in den USA, fällt auf, dass das soziale Engagement der dort weit verbreiteten Bingo-Spielstätten durch das Rauchverbot massiv gelitten hat (Rauchernews berichtete).
Schneider wies in seinem Brief darauf hin, dass er mit seinem Betrieb über Jahre hinweg vom statistischen Landesamt Bayern ausgewählt war, seine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen für die regelmäßigen statistischen Erhebungen abzugeben. Als sein Umsatz wegen des bayerischen Rauchverbots sank, wurde ihm mitgeteilt, dass sein Betrieb aus der Umfrage gestrichen wurde.
Auch das Schlagwort der “Gerechtigkeit”, welches die Antiraucherlobby immer wieder verbreitet, um totale Rauchverbote in der Gastronomie schön zu reden, wird von Schneider angeführt: “Zusätzlich wird unseren Betrieben das Überleben dadurch erschwert, dass es genügend Gaststätten gibt, die über das einfache Nichteinhalten der gesetzlichen Vorschriften unsere rauchende Kundschaft abziehen”, so Schneider. Es ist eine Tatsache, dass in Bayern in vielen Gaststätten illegal oder legal durch eine geschlossene Gesellschaft geraucht wird. Die Dummen sind die Wirte, die den Versprechungen der Antiraucher-Propaganda von Gerechtigkeit und das Stürmen der Nichtraucher und Familien in die Lokale geglaubt haben und sich an das Gesetz halten.
Bereits vor dem totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie hatte Schneider nach eigenen Worten “eine für alle Kunden und auch das Personal befriedigende Lösung gefunden. Dies wurde auch über eine bundesweite Studie der Berufsgenossenschaft (BGN) in unserem Betrieb mehrfach gemessen und dabei festgestellt, dass unser Betrieb alle Grenzwerte der Schadstoff behafteten Stoffe einhält”.
Wer behauptet, das totale Rauchverbot in Bayern würde funktionieren, hat entweder keine Ahnung von der Realität oder er lügt bewusst.














Soso, der SPD-Ortsverein Bickendorf-Ossendorf will also auf dem Landesparteitag der SPD-NRW einen Antrag gegen das totale Rauchverbot in Gaststätten stellen. Das ist lobenswert für diesen Ortsverein, nur leider befürchte ich, dass die ganzen UB-Vorstände der SPD nur wieder die ganzen Antiraucher und extrem Koalitionstreuen als Delegierte zum Parteitag schicken werden und dann wird der Antrag wahrscheinlich doch wieder abgelehnt. Das hat die Bayern-SPD ja auch so gemacht, als einige Ortsvereine auf dem Parteitag den Antrag gestellt haben, Frankenbergers Volksbegehren nicht mehr offen zu unterstützen und bei einem VE mit “Nein” zu werben. Diese Anträge wurden bei der Bayern-SPD damals leider auch mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.
Herr anyomer Raucher sie bekommen keine Antwort mehr von mir,keine Angst.
Schön Herr Hartmann, mal sehen ob Sie das auch diesmal einhalten. Aber direkte Antworten geben Sie ja eh (fast) nie, Sie eröffnen immer gleich einen neuen Thread. Tja, auch wenn Sie 43 Jahre alt und selbstständig sind, müssen Sie wohl noch so einiges im Leben lernen. Ich bin erst 41 Jahre alt, also 2 Jahre jünger als Sie, und trotzdem doch viel erwachsener. Aber ich bin ja im Gegensatz zu Ihnen auch nur normaler Büroangestellter für ein Kläranlagen-Unternehmen.
Schön Herr Hartmann, mal sehen ob Sie das auch diesmal einhalten.
Wie das mit Internetantiraucherkommentierenabhaengigkeit laeuft, weiss ich nicht. Vielleicht koennte man ein Medikament, das das Ausloggen erleichtert, auf den Markt bringen.
Man lernt nie aus. Ich habe nie geschrieben das ich was bessers bin wie sie. Und glauben sie mir ich habe nichts gegen Leute wo rauchen. Ich schaue eher in Forums wo es nicht um dieses Thema geht. Ich persönlich kenne sowieso keine reine Raucherkneipen,sowas gibt es in meinem Ort nicht,auch vor 2008 nicht. Was in anderen Orten ist kann ich nicht beurteilen. Machen sie es gut.
Ja, Herr “Anonymer Raucher”, sie sind ja sooooooooooooooooooooo erwachsen! :oD Wenn ich das alles so lese, kommt mir das eher vor wie Kindergarten….
Ich habe nie geschrieben das ich was bessers bin wie sie.
Dazu haben sie auch gar keinen Grund.
Und glauben sie mir ich habe nichts gegen Leute wo rauchen.
Ich auch nicht.
Ich schaue eher in Forums wo es nicht um dieses Thema geht.
Welches Thema?
Ich persönlich kenne sowieso keine reine Raucherkneipen,sowas gibt es in meinem Ort nicht,auch vor 2008 nicht.
Was nicht ist, kann noch werden. So wie uns immer erzaehlt wird, machen ja die rauch(er)freien Gaststaetten Rekordumsaetze, da wird es ohne Rauchverbotsgesetz wohl recht wenige raucherfreundliche Gaststaetten geben. Und man spart sich auch die Kosten, die bei der Erzwingung eines solchen Gesetzes anfallen.
Machen sie es gut.
Danke, sie auch.
Mich würde mal interessieren, woher die Antis wissen, wie es mit den Umsätzen der einzelnen Gaststätten aussieht. Haben die Zugriff auf die Steuerdaten der Betriebe, kennen die die Einnahmen der Wirte? Wenn ja, woher wissen sie das? Meines Wissens nach ist das Steuergeheimnis ein hohes Gut. Wenn sie keinen Zugriff auf die Umsätze haben, wieso erzählen sie dann das Märchen von der Zunahme der Einnahmen des Wirtes? Wenn sie doch Zugriff auf die Umsätze der Wirte haben, ist dies illegal, und sie gehören vor Gericht gestellt.. Ausserdem bedeutet Umsatz nicht gleich Gewinn, aber das wissen die Antis sicher nicht, weil sie ja in der Regel keine Geschäftsleute sind. Wer sich so ausgiebig mit dem zusammentragen von Lügen beschäftigt, hat ganz sicher keine Zeit, um selbstständig zu sein, mit allen Vor-und Nachteilen eines Selbstständigen.
Mich würde mal interessieren, woher die Antis wissen, wie es mit den Umsätzen der einzelnen Gaststätten aussieht.
Eine sehr gute Frage, Petra. Hier muss ich auch sagen, dass ich mich auf das verlasse, was mir Gastwirte (und ein paar ehemalige Gastwirte) ueber die letzten 5 Jahre hinweg erzaehlt haben und was ich selbst sehe.
Die Touristenattraktion tradtionelle englische pubs sind am Aussterben.
@Regen: meine frage war ausdrücklich:
Wenn sie keinen Zugriff auf die Umsätze haben, wieso erzählen sie dann das Märchen von der Zunahme der Einnahmen des Wirtes?
Das ist doch wohl eindeutig genug gefragt..
Petra, ich glaube nicht, dass die Dummantis dir auf diese Frage antworten. Lassen wir uns aber trotzdem mal überraschen, ob und was hier die Antiraucher Vincent Nieswandt, juso92, Peter Hartmann, barniko oder Regen (Jens Regener ?) für einen Müll als Antwort geben.
Es wird keiner von denen diese Frage beantworten, es sei denn, man schreibt diese Frage unter jeden Kommentar, die die abgeben.
@Petra, viel Spass dabei!!! Auch mich wuerde deren Antwort sehr interessieren.
Mal ne Frage: was ist ein Antiraucher und warum zählen sie mich dazu?
Umsätze kann man auch durch Umfragen ermitteln. Das Statistische Bundesamt macht das so und letzten Sommer hat das MIFM dies im Auftrag von dehoga und vebwk auch getan.
@Regen: meinen sie solche Umfragen?
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/rauchverbot-sehen-muenchner-wirte-2456593.html
@Regen: oder meinen sie solche Umfragen: Schneider wies in seinem Brief darauf hin, dass er mit seinem Betrieb über Jahre hinweg vom statistischen Landesamt Bayern ausgewählt war, seine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen für die regelmäßigen statistischen Erhebungen abzugeben. Als sein Umsatz wegen des bayerischen Rauchverbots sank, wurde ihm mitgeteilt, dass sein Betrieb aus der Umfrage gestrichen wurde. http://www.rauchernews.de/news/2012/08/13/rauchverbot-vernichtet-soziales-engagement/
ich meinte z.B. so etwas: http://www.rauchernews.de/news/2011/06/30/vebwk-stellt-studie-zum-rauchverbot-vor/
@Regen: und wo steht in der Umfrage nun dass die Wirte mehr Umsatz machen?..hab ich was übersehen?
Ob sie mehr Umsatz machen war gar nicht die hier gestellt Frage, sondern die Frage war, woher man die Umsätze grundsätzlich erfahren kann…
Und WO ist das, Herr/Frau Regen?
@ Petra, also ich kann nur das sagen, was ich aus eigener Erfahrung erlebt habe, und da kann ich sagen, dass bei mir in Dessau die Kneipen genauso voll wie vorher sind. Die Leute kommen dort nach wie vor hin, trinken an der Theke ihr Bier oder essen etwas. Ich kenne bei mir in Dessau und insgesamt in Sachsen-Anhalt so gut wie kein kein Lokal, welches schließen musste. Bekannt ist mir da nur ein China-Imbiss, der außerhalb von Dessau lag und im Mai diesen Jahres schließen musste, dieser lag aber auch viel zu weit weg von jeglicher Ortschaft mitten in der Pampa.
@Vincent Nieswandt: wenn in der Kneipe essen ausgegeben wird, in es ein Restaurant, und nicht die Eckkneipe, von der wir hier sprechen.
Das oben im Artikel angegebene Bowlingcenter ist auch keine Eckkneipe. Aber es gibt dort was zum Essen, ist es damit ein Restaurant?
@ Regen, der Unterschied zwischen Restaurant und Kneipe ist auch nicht so leicht zu definieren. Eine Gaststätte, wo es z.B. eine Theke und Spielautomaten gibt, ist eigentlich eher als Kneipe anzusehen, wenn es dort aber auch warme Speisen gibt, zählt es auf jeden Fall als Speiselokal und damit ist in solch einer Gaststätte in jedem Bundesland Rauchverbot. Der Begriff “Restaurant” hört sich dann eher als gehobeneres Lokal an, wo die Leute also nur zum Essen hingehen, eher Wein als Bier trinken und es eher teure Gerichte als normale deftige Gerichte gibt. Von daher kann für ein normales Speiselokal der Begriff “Kneipe” bzw “Gaststätte durchaus angebrachter sein.
@ Petra, also ich kann nur das sagen, was ich aus eigener Erfahrung erlebt habe, und da kann ich sagen, dass bei mir in Dessau die Kneipen genauso voll wie vorher sind.
Wie ich sehe, sie wohnen in Sachsen-Anhalt.
Sachsen-Anhalt
Raucher aufgepasst! In Sachsen-Anhalt werden Gaststättenbetreiber wie Raucher, die das Nichtraucherschutzgesetz missachten, gleichermaßen mit Geldbußen bis zu 1000 € belangt. Bis auf separate Raucherräume in Gastronomiebetrieben herrscht ein absolutes Rauchverbot. Beliebte Raucherlocations, sowie Orte an denen man ungestört seiner Lust am Rauchen in Sachsen-Anhalt nachgehen kann, sind deshalb gerade hier umso begehrter.
Es ist also nicht Bayern dort.
Rauchverbote (zuerst in der Gastronomie, später auch draußen an der frischen Luft) sind nur ein Etappenziel der Gesundheitsfaschisten auf dem Weg zur Prohibition.
Der trickreiche Versuch des australischen Bundesstaates Tasmanien den Verkauf von Zigaretten an jeden im 21´ten Jahrhundert geborenen Bürger zu verbieten (nur zur Erklärung: die ältesten wären zu diesem Zeitpunkt höchstens 12-jährige Kinder!) wird wohl noch nicht durchsetzbar sein.
Ein solcher Vorstoß mag momentan noch keine großen Auswirkungen haben, doch in wenigen Jahren würde es die Total-Prohibition für die erste Welle von erwachsenen Konsumenten bedeuten.
http://velvetgloveironfist.blogspot.de/2012/08/with-prohibitionists.html
Es zeigt mal wieder, dass die langfristige Zielsetzung die Prohibition ist, und nicht ein bloßes Rauchverbot in der Gastronomie (wie einige immer wieder behaupten z.B. juso92).
Nansy, die Antiraucher haben freudestrahlend verkuendet, dass ab 1.9.12 man nur noch 50 (anstatt der ueblichen 200) im Duty Free shop gekauften Zigaretten pro Person auf die Insel laesst.
Ich bin mal gespannt, wie lange die die Jagt auf die Schwarzhaendler finanzieren koennen. Mr. policeman, sorry. I haven’t seen anything.
wenn der Wirt von sich aus Nichtraucherlokal betreibt haben dann Raucher das Recht zur späteren Stunde ungefragt zu rauchen ?
Herr/Frau Aktiv Rauchfrei, Diese Frage ist wirklich unterhaltsam.
Wenn der Gastwirt von sich aus seine Gaststaette als Nichtraucherlokal betreibt, befinden sich die Raucher zu spaeter Stunde in einem Raucherfreundlichen Lokal, bei Freunden privat, oder zu Hause.
Ein Gastwirt, dem, laut Rauch- und Raucherhasser, in seiner rauchfreien Gaststaette von den vielen Nichtrauchern geradezu die Tuer eingerannt wird, wird wohl keine ASCHENBECHER auf die Tische stellen.
Petra zu den Rauchern am Bahnhof, würde ich sagen. Entschuldigen sie ich bin Nichtraucher.
@Aktiv Rauchfrei: zu den Rauchern am Bahnhof, würde ich sagen. Entschuldigen sie ich bin Nichtraucher..
Und was haben sie davon, wenn das jeder weis?
Entschuldigen sie ich bin Nichtraucher.
Dazu wuerde ich wiederum sehr hoeflich antworten: “das sind viele meiner Freunde auch”.
GHL ihr Spruch( Die Raucher haben früher vorher gefragt ob andere damit einverstanden sind waren von 100 ungefähr 30 .) So weit zu ihrer immer vorgegebenen Toleranz. BS wenn der Wirt von sich aus Nichtraucherlokal betreibt haben dann Raucher das Recht zur späteren Stunde ungefragt zu rauchen ?
wenn der Wirt von sich aus Nichtraucherlokal betreibt haben dann Raucher das Recht zur späteren Stunde ungefragt zu rauchen ?
so ein Mist kann ja nur von Antis kommen..Wer ungefragt raucht, wird rausgeschmissen, und nix anderes.
Australien darf die schärfsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt mit abstoßenden Fotos auf Zigarettenpackungen durchsetzen. Auf dem fünften Kontinent müssen Zigaretten künftig in einheitlich schlammfarbenen Schachteln mit großflächigen Bildern von Krebsgeschwüren und Raucherlungen verkauft werden
http://www.focus.de/panorama/welt/gesundheit-australien-schockbilder-auf-zigarettenschachteln_aid_800179.html
Ja, ich habs auch schon gehoert.
Na, dann mal her mit den braunen Raucherlungen!!!
Australien, die Schwarzmarktinsel!!! Und dort blueht nicht nur Schwarzmarkt, sondern auch der Markt fuer Zigarettenetuis. Ich warte schon auf Berichte, dass die braunen Lungen samt Verpackung im Supermarkt im Muelleimer zu finden sind.
In diesem Artikel geht es um das Rauchverbot auf Bahnhöfen.. Obwohl rauchen auf dem Bahnsteig verboten ist und eine Raucherzone eingerichtet wurde, wird munter weitergeraucht”, schreibt sie in einem Leserbrief. Sich an das Verbot zu halten sei uncool, habe ihr eine Bekannte, die sich im Bahnhofsgebäude eine Zigarette anzündete, auf Ansprache gesagt.
Die NR sind der Meinung, dass ein R sich in den gekennzeichneten Bereichen aufhalten sollte, damit es nicht stinkt, und NR nicht Passivrauchen.. Also: ein gelbes Rechteck im Freien reicht schon aus, damit die NR nicht krank werden..Wie krank ist das denn? http://www.badische-zeitung.de/loerrach/rauchverbot-auf-den-bahnhoefen-nicht-alle-halten-sich-daran–63131844.html
Der Bahnsprecher scheint leider keine Erfahrung mit den Rauch-und Raucherhassern zu haben, da er noch an einen Dialog und guten Willen zu glauben scheint.
Eigentlich muesste man annehmen , dass erwachsene Menschen durchaus faehig sein sollten, zu einer, fuer alle zufriedenstellenden Loesung zu kommen. Allerdings wird dadurch das Ziel der “Rauch(er)freien Welt” in die Ferne gerueckt.
Die physische Gesundheit mag schon ein hohes Gut sein, aber was nutzt es, wenn der gesunde Menschenverstand gestorben ist?
Ausserdem, wie viele Menschen in arbeitsfaehigem Alter sind auf unbestimmte Zeit krank geschrieben mit z.Bsp. Depression?
@B.S: ..oder der Bahnsprecher weiss genau was Sache ist, und hält sich Gott sei Dank raus..Ist ja auch einfach nur lächerlich, was da so manche Zeitzeugen von sich geben.
,In Innerräumen die öffentlich sind sollte Rauchen tabu sein,drausen sollen se rauchen was sie wollen.Natürlich über ihr Eigentum können Raucher selber entscheiden, sie können ja Nichtraucher auch rausschicken. Es hätte in Bayern kein Totalverbot gegeben,wenn man sich in vorhandenen Nichtraucherlokale an das Gesetz vor 2010 das Raucherclubs gestattete, da wenigistens die Glimmstengel ausgelassen hätte. Auch wenn 80 % rauchfrei waren,und dann doch wieder ab 23.00 Uhr die Aschenbecher rausgeholt wurden,Wobei auch die richtige Beschilderung an machen fehlte.
Auch wenn 80 % rauchfrei waren,und dann doch wieder ab 23.00 Uhr die Aschenbecher rausgeholt wurden,Wobei auch die richtige Beschilderung an machen fehlte.
Ja, Moment mal. Sie erzaehlen uns doch immer, dass sogar Raucher ein Rauchverbot in den Gaststaetten wollen und dass die Gastwirte ueber Umsatzsteigerung seit der Einfuehrung des Rauchverbots sprechen.
WIESO sollten dann ab 23:00 Uhr wieder die Aschenbecher rausgeholt werden?
Und, warum sollten die Gastwirte die “richtige Beschilderung” bei so viel Umsatz nicht “anmachen”?
Ja Herr Liberaler die Uhren zurückdrehen . Nichtraucherschutz in Bremen,wo faktisch nicht gegeben ist oder Österreich.
Vieleicht wäre das Rauchverbot vom Tisch wenn alle Wirte einem jeden Nichtraucher den zutritt zum Lokal verbieten würden. Gut vorübergehend wäre ein Umsatzeinbruch zu verzeichnen und die Raucher dürften trotzdem nicht rauchen.
Aber man will -was verständlich ist- auf nichts verzichten. Der wichtigste Aspekt sind nun mal die Sozialkontakte, und da nimmt man so einiges hin. Zur Zeit nehmen die Raucher sehr viel mehr hin.
Vieleicht wäre das Rauchverbot vom Tisch wenn alle Wirte einem jeden Nichtraucher den zutritt zum Lokal verbieten würden.
Das muss man gar nicht.
Wird den Rauchern nicht immer gesagt, dass sie in jedes Lokal gehen koennen, wenn sie zum Rauchen “mal kurz” rausgehen?
Die Nichtraucher beklagen sich sehr darueber, dass sie oft am Tisch zurueckgelassen werden um auf die Getraenke aufzupassen, wenn die Raucher “mal kurz” rausgehen. Auch die Nichtraucher beginnen, von dem Rauchverbotsunfug die Nase voll zu haben.
sie sind genau der Vetreter der Hardcoreraucher,die überall qualmen möchten,wie es früher war,ohne Rücksicht auf andere. Nach dem Motto ich habe immer Recht.Und wenn ihnen jemand sagt hier wird nicht geraucht ist er ein Faschist. So ist das
Herr/Frau Aktiv Rauchfrei faellt ihnen denn nichts besseres ein?
sie sind genau der Vetreter der Hardcoreraucher,die überall qualmen möchten,wie es früher war,ohne Rücksicht auf andere.
WO ist ihrer Meinung nach “UEBERALL”?
WO sage ich etwas gegen rauchfreie Gaststaetten?
Da sie nicht sehr sorgfaeltig zu lesen scheinen, wiederhole ich mich halt auch.
Die Nachfrage regelt das Angebot. Da, laut Tabakkontrolle, die Bevoelkerung den rauchfreien Gaststaetten “die Tuer einrennen”, wird es wohl nicht sehr viele Gastwirte geben, die sich fuer “Raucherfreundlich” entscheiden, oder?
Ich persoenlich unterstuetze uebrigens auch die Gastwirte, die sich fuer “Rauchfrei” entscheiden; warum sollten Menschen, die keinen Rauch moegen, in raucherfreundliche Gaststaetten gehen wollen?
Es gibt einen Markt fuer ALLE und der sollte auch nicht manipuliert werden. So ist das.
Wo ist hier das Problem?
…sie frühen viele andere Gründe an die zu Krankheiten frühen,Raucher hören das ungern,wenn Rauchen als Grund genannt wird.
Nennen sie doch bitte die Krankheiten, die ALLEINE durch das Rauchen verursacht werden.
Nennen sie doch bitte die Krankheiten, die ALLEINE durch das “Passivrauchen” verursacht werden.
Die Antiraucher hoeren nicht gerne, dass die wirklichen Gruende fuer Krankheiten nicht gefunden werden koennen, solange die Antiraucher Tabak und das Rauchen als Grund vorschieben um ihren Wunsch nach Tabakfreier Welt durchzusetzen. So ist das.
Natürlich funktioniert das Rauchverbot. Vor allem bei schönen Wetter funktioniert es einwandfrei. Raucher bleiben im Freien um die militanten Nichtraucher in den Innenräumen nicht zu gefährden. Nur viele der Militanten wollen nicht im Lokal sitzen. Sie kollabieren lieber im Freien in oskarreifer Manier. Das dargestellte Beispiel in dem Artikel ist nur eines von vielen.
Der Rauswurf aus der Statistik des Landesamtes für Statistik ist ein weiterer Beleg dafür das man nur der eigenen Statistik glauben darf.
Gerechtigkeit kanns nicht geben, weil in –von Touristen freqentierten Orten- die Wirte eher volle Lokale und Biergärten haben, als irgendwo in der Allgäuer Pampa. Da wäre ein Gastrofinanzausgleich angesagt, bei dem die Gastronomen aus Oberbayern und München an die Allgäuer Wirte zahlen müßten.
Die Raucherlobby –sofern man davon reden kann- hat Genug Vorschläge unterbreitet, aber den Antis war das nicht genug. Sie wollen das rauchen auch noch im Freien verbieten.
Sie wollen das rauchen auch noch im Freien verbieten.
Natuerlich! Zuerst werden die Raucher vor die Tuer gejagt. Dann geht das Gejammer los, dass vor der Tuer geraucht wird….
Auch vor Autos und Wohnungen machen die nicht halt. Da dient der ULTRAGEFAEHRLICHE Dritt-; Viert-; usw. Rauch als Argument. Nun, dieser ULTRAGEFAEHRLICHE Dritt-; Viert-; usw. Rauch klebt am meissten am Geld; auch an den Steuergeldern. Da kann man den Rauch-und Raucherhassern nur ganz dringend raten, die Finger von zu lassen.
BS ich wollte sagen sie frühen viele andere Gründe an die zu Krankheiten frühen,Raucher hören das ungern,wenn Rauchen als Grund genannt wird.Es wird hier ich auch immer an allem den sog.” Antirauchern” die Schuld gegeben. Die Raucher sind mitschuld. Schneeadler sie sind genau der Vetreter der Hardcoreraucher,die überall qualmen möchten,wie es früher war,ohne Rücksicht auf andere. Nach dem Motto ich habe immer Recht.Und wenn ihnen jemand sagt hier wird nicht geraucht ist er ein Faschist. So ist das
Sie, Herr Rauchfrei, wollen eine rauchfreie Welt in dem unsinnigen Glauben Sie würden nicht an Lungenkrebs erkranken.
Von was träumen Sie Nachts?
Sorry Aktiv Rauchfrei, die meisten Raucher haben früher aus Rücksicht gefragt bevor sie rauchten. Aber immer häufiger bekam man Beleidigungen oder unflätige Beschimpfungen zu hören. Irgendwann streicht man dann die Rücksicht eben. Das was Sie den Rauchern unterstellen, habe ich oft genug von den Nichtrauchern zu hören bekommen.
Seit der Einführung von Rauchverboten, ach was auch schon früher, habe ich den Eindruck, dass so mancher Nichtraucher es den Rauchern mal so richtig zeigen wollen. Hier können sie den Rauchern eins auswischen. Darum gibt es mittlerweile Rauchverbote wo vielleicht,eventuell oder möglicherweise sich mal ein Nichtraucher aufhalten könnte. Ob der Nichtraucher dabei überhaupt mit Rauch konfrontiert wird interessiert dabei in keinster Weise.
Rauchen schützt vor Lungenkrebs, Raucher sind geselliger,Krankheiten haben andere Ursachen als Rauchen,Früher störte es auch niemanden usw,die bösen Antiraucher,Frankenberger lügt,WHO Verschwörung usw.
Der Tabak bestimmt ihr Leben
Der Tabak bestimmt ihr Leben
Nein, die Verbote haben Tabak zu etwas WICHTIGEM gemacht. Also weiter so.
Natuerlich steht ihnen das Recht zu, AKTIV RAUCHFREI zu sein; fuer Menschen, die das wollen, stehen zahlreiche rauchfreie Gaststaetten zur Verfuegung. (Es zwingt sie KEINER eine Raucherfreundliche Gaststaette zu betreten.)
Ich mich allerdings gezwungen, auf den gleichen ULTRAGEFAEHRLICHEN Dritt-; viert;- usw. Rauch, der in Raucherforen (sowie auch an den Steuergeldern!)
‘klebt’, hinzuweisen und ihnen daher sagen, dass sie auf eigene Verantwortung hier sind.
Mit freundlichem Gruss.
Natuerlich soll es
“ich sehe mich allerdings gezwungen”
heissen.
Krankheiten haben andere Ursachen als Rauchen
Rauchen ist – ihrer Meinung nach – DIE URSACHE ALLER Krankheiten???
die bösen Antiraucher
Das haben sie gesagt.
Frankenberger lügt
wenn er behauptet, Knapp zwei Jahre nach der Einführung des strengsten Nichtraucherschutzgesetzes aller Zeiten sind alle Probleme verdampft,
tut er das.
WHO Verschwörung
Verschwoerungstheorien ueberlassen wir den Antirauchern mit ihrem “Tabaklobby” Gelaber.
Dabei faellt mir doch glatt ein; hat die WHO nicht “dritten Welt” Laendern anstelle des Tabakanbaues den “Tourismus” als Geldquelle vorgeschlagen?
Das Rauchverbot in Bayern – für die Münchner Wirte bleibt es ein Streitfall. Der Chef des Isar-Bowling-Centers in Giesing gibt einen Einblick, wie es wirklich aussieht..
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/rauchverbot-sehen-muenchner-wirte-2456593.html
Knapp zwei Jahre nach der Einführung des strengsten Nichtraucherschutzgesetzes aller Zeiten sind alle Probleme verdampft, behauptet Sebastian Frankenberger
Hat der das wirklich behauptet? (Hier wurde die gleiche Luege auch nach 2 Jahren Rauchverbot benutzt …. also nichts Neues)
Das Problem: „Früher hatten wir einen Clubraum, wo geraucht werden durfte – damit war jeder zufrieden.“ Die Gäste blieben nach dem Bowlen noch zum Essen, Ratschen und Kartenspielen – eine wichtige Einnahmequelle. Seit August 2010 ist Rauchen in Gasthäusern aber ganz tabu – und viele Gäste gehen früher.
Das kann ich, als Kunde meiner hiessigen bowling alley nur bestaetigen. 2006 sassen wir nach den ersten Spielen gemuetlich am Tisch, haben was gegessen und getrunken; und wenn wir Glueck hatten, und wir uns nochmal eine Bahn mieten konnten, sogar nochmal 3 Runden gespielt.
Anfang 2009: die Gruppe der Spieler war von 28 auf 12 geschrumpft. Nach einem Spiel wurde gepackt; und dann hiess: “Bei WEM hocken wir uns noch gemuetlich hin?” Auf dem Rueckweg wurde an einer “Offie” gehalten und der Rest des Abends spielten wir Karten, guckten Filme, machten Bloedsinn und unterhielten uns.; also das, was wir 2006 noch in der bowling alley gemacht haben. Einen Vorteil gab auch noch; nun hatten wir Freiwillige, die fuhren. Taxikosten sparten wir uns auch!
Wir verstehen Herrn Schneider, wenn er sagt:
„Ich kenne einige Wirte, die aufgegeben haben“, sagt Schneider. Auch ihn selbst hat das absolute Rauchverbot hart getroffen: „In den vier Jahren seit der ersten Initiative habe ich rund 2,5 Millionen Euro an Umsatz eingebüßt. Das Rauchverbot gefährdet unsere Existenz.“
Ende 2009 gab es die bowling alley nicht mehr.
Natuerlich wird dieses Maerchen, “woanders klappt es doch auch” immer und immer wieder benutzt, am meissten allerdings dann, wenn es darum geht, die Politik breitzuschlagen.
“Das Land XXX hat das FCTC schon lange unterschrieben” entsprach nicht oft der Wahrheit.
In diesem Brief wird darauf hingewiesen, dass die Betriebe Schneiders vor dem Rauchverbot etwa 40 Festangestellte, 20 Teilzeitkräfte und 60 bis 70 Aushilfskräfte beschäftigen konnte. Heute sind es noch 20 Festangestellte und 15 bis 20 Aushilfskräfte.
Wie schon einige Male hier geschrieben, Aushilfskraeftejobs in Gaststaetten, Billiard und Bowling Salons usw. nehmen mit Rauchverboten sehr schnell ab; Universitaetsstundentinnen machen nun pole dancing damit sie sich ihren Lebensunterhalt als Student verdienen koennen. Es waere sehr wuenschenswert dass das auch auf die Antirauchertoechterchen zutrifft. In Sex Clubs herrscht ja auch Rauchverbot, also sind die Toechterlein dort ja sicher….!
Schneider arbeitet unter anderem seit 20 Jahren mit dem Münchner Stadtjugendamt zusammen, wodurch Münchner Bürger über den Ferienpass oder Familienpass zu äußerst günstigen Konditionen Billard, Dart oder Bowling spielen können. Aber auch über andere soziale Einrichtungen gibt es für bedürftige Menschen Möglichkeiten, die Betriebe Schneiders zu gerade kostendeckenden Preisen zu nutzen. “Das können wir sicherlich nicht mehr lange halten”, so Schneider.
Leider sind diese sozialen Einrichtungen ein weiteres Opfer.
Schneider wies in seinem Brief darauf hin, dass er mit seinem Betrieb über Jahre hinweg vom statistischen Landesamt Bayern ausgewählt war, seine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen für die regelmäßigen statistischen Erhebungen abzugeben. Als sein Umsatz wegen des bayerischen Rauchverbots sank, wurde ihm mitgeteilt, dass sein Betrieb aus der Umfrage gestrichen wurde.
Auch das ist nichts Neues – es ist auch einer der Gruende warum man Antiraucher erstellte Statistiken im Papierkorbarchiv “lagert”.
Auch das Schlagwort der “Gerechtigkeit”, welches die Antiraucherlobby immer wieder verbreitet, um totale Rauchverbote in der Gastronomie schön zu reden, wird von Schneider angeführt: “Zusätzlich wird unseren Betrieben das Überleben dadurch erschwert, dass es genügend Gaststätten gibt, die über das einfache Nichteinhalten der gesetzlichen Vorschriften unsere rauchende Kundschaft abziehen”, so Schneider.
Hier muss man – wieder – die Frage stellen, was denn nun mit der “Umsatzsteigerung” der Rauchfreien Gaststaetten, die von der Bevoelkerung “soooo herbeigesehnt werden”, ist. Sicherlich gehen nur ein paar Raucher in Gastaetten, in denen man (noch) rauchen kann, also duerften die ja die Inhaber der “wunderbar funktionierenden” rauchfreien Gaststaetten nicht weiter stoeren, oder?
Fazit:
Die Dummen sind die Wirte, die den Versprechungen der Antiraucher-Propaganda von Gerechtigkeit und das Stürmen der Nichtraucher und Familien in die Lokale geglaubt haben und sich an das Gesetz halten.
Leider ist das die Realitaet. Kann man es diesen Gastwirten uebel nehmen, wenn die sich total verarscht fuehlen?
Bereits vor dem totalen Rauchverbot in Bayerns Gastronomie hatte Schneider nach eigenen Worten “eine für alle Kunden und auch das Personal befriedigende Lösung gefunden”.
Leider kann man mit dieser Loesung – die auch hier in England vor dem Einfuehren des Rauchverbots herrvoragend funktioniert hat – nun mal die Welt nicht Rauch(er)frei machen. Und das ist nun mal das Ziel von Tabakkontrolle, koste es was es wolle.
Den Ferienpass habe ich als Kind und Jugendlicher auch immer gerne in den großen Ferien genutzt. Da gab es so viele Angebote zu günstigen Preisen, dass einem in den Ferien nie langweilig wurde. Ohne den Ferienpass hätte ich z.B. bestimmte Museen nie betreten.
Ich denke mal, um auf den letzten Satz einzugehen, die lügen bewusst und mit Vorsatz.
Und darauf sollte man zweigleisig reagieren:
1. Zum Einen die Propagandalügen aufdecken (Aufklärung), wo immer sich die Gelegenheit bietet und
2. Die totalitären Folgen der Lügerei, also die totalen Rauchverbote, ignorieren, wo immer diese reine Schikane und daher beim besten Willen nicht hinnehmbar sind (ziviler Ungehorsam).
Jürgen
@ Schneeadler, ich wüsste nicht, dass die Schädlichkeit des Rauchens und des Passivrauchens eine Lüge ist. Wenn ich mir aber bei facebook so Artikel wie “Rauchen schützt vor Lungenkrebs” und ähnlichem ansehe, dann frage ich mich ob solche Artikel nicht eher etwas mit Lügen zu tun haben.
Sie koennen gerne denken, was sie wollen. Was sie nicht koennen, ist ihre Denkensweise anderen Menschen aufzwingen.
Sie sind ein Ideologe, also glauben Sie das, was Ihrer Ideologie entspricht und negieren alles andere. Das ist leider das Problem an Leuten wie Sie einer sind, dass sachliche Diskussionen nicht möglich sind, da Sie Ihre Ideologie über alles stellen. Die Passivrauch-Hysterie wird (nicht nur) von Prof. Dr. med. Romano Grieshaber logisch, glaubhaft und sachlich widerlegt. Warum glauben Sie, weigert sich die Tabakkontrolle, eine Diskussion über das Thema Passivrauch zu führen? Ganz einfach: Weil die genau wissen, dass sie wissenschaftlich untergehen werden. Hätten sie wissenschaftliche Argumente, könnten sie doch problemlos in eine Diskussion einsteigen, wie das übrigens unter Wissenschaftlern allgemein üblich ist. Oh, ich habe fast vergessen, dass die Tabakkontroll-Lobbyisten ja keine Wissenschaftler sind.
Davon abgesehen ist “Rauchen schützt vor Lungenkrebs” trotzdem blanker Unsinn, der Rauchern in der Diskussion eher schadet als nutzt.
Vielleicht sollte Grieshaber seine Thesen aktiver vertreten. Die Informationen seiner Gegener bekommt man im Netz gratis, sein Buch kostet dagegen 20,-€ und findet sich bei Amazon (heute) auf Platz 66.044 der Bestsellerliste.
Die beste Information wird sich schwer tun, wenn sie mit einer “Eintrittskarte” versehen ist, statt so breit wie möglich gestreut.
Die Informationen seiner Gegener bekommt man im Netz gratis, sein Buch kostet dagegen 20,-€ und findet sich bei Amazon (heute) auf Platz 66.044 der Bestsellerliste.
Nun, man koennte auch sagen, dass die “Information” der Rauch-und Raucherhasser NUR gratis verbreitet wird.
Versucht doch mal das “Denormalisationsprogramm” auf die Bestsellerliste zu bringen; ihr duerft sogar nur 12 Euro dafuer verlangen…. Was jucken mich 20 Euro fuer Grieshaber’s Buch?
Ich weiss, das passt aber gar nicht zu Eurem “die koennten sich einen Volkswagen leisten, wenn die nicht rauchen wuerden…” – Sicherlich, als Raucher kann ich halt in einem BMW rumkurven; man kann ja schliesslich nicht alles haben..
Prof. Grieshaber (NICHTRAUCHER) hats schon richtig gemacht; er ueberlaesst es den Mitbuergern, sich selbst eine Meinung zu bilden. Das ist etwas sehr Erfrischendes!!!
Hmmmmm, das
Davon abgesehen ist “Rauchen schützt vor Lungenkrebs” trotzdem blanker Unsinn
scheint die Rauch-und Raucherhasser nun wirklich zu aergern.
Na, sollte sich das als wahr herraustellen durch UNABHAENGIGE FORSCHUNG, heisst es noch schneller “Rauchverbot ade”.
(Fuer das, was die von Tabakkontrolle betrogenen Buerger den Antirauchern zu sagen haben, uebernimmt keiner die Verantwortung)
@juso92
Die Schädlichkeit des Rauchens wird uns mittlerweile immer und überall unter die Nase gerieben. Schockbilder über Raucherlungen (die es so in der Realität überhaupt nicht gibt), sollen die Raucher zur Abstinenz bewegen. Tatsachen und Statistiken werden solange verdreht, bis das gewünschte Ergebnis herauskommt.
Die Schädlichkeit des Passivrauchens wurde mit einer Studie (3301 Passivrauchtote) untermauert, die jeglichen statistischen Grundsätzen zuwiderläuft. Herzinfarkte und Schlaganfallzahlen werden so interpretiert, als ob die Rauchverbote eine Senkung der Zahlen bewirken. In der Realität sanken die Zahlen bereits vor den Rauchverboten kontinuierlich und die Rauchverbote änderten auch nichts daran.
Sogar Ötzi hatte die typischen Zivlisationskrankheiten und – man höre und staune – eine Raucherlunge. Gerade im Sommer während der Grillsaison, sitzen Raucher und Nichtraucher nebeneinander und ziehen genüßlich den Duft des Holzkohlegrills in die Nase. Gemeinsam ißt man die krebserregenden Stoffe die durch das Grillen entstehen und dann beschweren sich die Nichtraucher, wenn sie in den Gaststätten genau die gleichen Stoffe von den Rauchern einatmen müssen.
Wie viele andere Raucher auch unterstütze ich den Nichtraucherschutz.. Aber mittlerweile gibt es Rauchverbote an Orten, an denen Nichtraucher überhaupt nicht mit dem Rauch in Berührung kommen. Dabei geht es in erster Linie darum, Kindern und Jugendlichen die Vorbildfunktion von Rauchern zu nehmen. Die Begründung, dass Kinder ja die Kippen essen könnten hat nicht das geringste mit Nichtraucherschutz zu tun. Oder können Sie die Stadt verklagen weil eines der Kinder eine Giftpflanze, die oft genug um Spielplätzen herum gedeihen, in den Mund nehmen?
Den meisten Menschen ist es egal, wenn sich Bergleute eine Staublunge holen oder aber Schweißer Lungenkrebs bekommen, aber bei Gastwirten und Bedienungen sind sie plötzlich Feuer und Flamme und fordert nur für diese Berufsgruppen plötzlich bessere Arbeitsschutzbedingungen. Wie kann man sich das wohl erklären. Doch nur um Rauchverbote besser durchsetzen zu können.
Ahhh, der sinkende Umsatz hat also nur mit dem Nichtraucherschutz zu tun! Nicht auch das das Geld nicht mehr so locker sitzt, weil nichts billiger wird?
Wer behauptet, das totale Rauchverbot in Bayern würde nicht funktionieren, hat entweder keine Ahnung von der Realität oder er lügt bewusst…
Der Schreiber dieses Artikels kann ja nicht Mal die normale Welt verstehen, das die Bild keine Zeitung und der Titel “Bild-Zeitung” gerichtlich aberkannt wurde. Wie soll denn bei dieser ungenauen Darstellung der Tatsachen der Eindruck entstehen, dieser Text sei fair betrachtet und beleuchtet beide Seiten?
Ach ja, ich vergaß… diese Site ist ja Rauchernews, warum sollte da irgendetwas fair sein und beides beleuchten! Schließlich geht es ja um die böse Antiraucherlobby!
Gibt es eigentlich auch mal was konkretes bei euch? Oder wird nur gejammert und gegen die Gesetze und die Nichtraucher zu Felde gezogen? Was macht ihr denn, das beide Seiten zufrieden sind? Wo bleibt euer Versuch, die Dinge ins rechte und richtige Licht zu rücken! Öffentlich, so das es alle mitbekommen?! Ach macht ihr gar nicht? Stimmt! Und genau das ist es, was euch so unglaubwürdig macht!
“Beide Seiten zufrieden”: ………. Ganz einfach, wir kümmern uns um die Aufhebung/Lockerung des totales RV, wollen Angebote in der Gastronomie für BEIDE Seiten – R+NR…… Wollen die Selbstbestimmung des Wirtes, da es SEIN Betrieb ist (und die Nutzung Gastro usw. – ein Freizeitangebot, was von niemanden unter ZWANG aufgesucht werden muss….)- und sind für die Zulassung bei Freizeitbetrieben wie Bowling usw. für Lüftungsanlagen, welche nach allen Regeln der Schadstoffprüfstellen, eine Wirkung erzeugen, welche die Schadstoffe auf unter die Grenzwerte filtert, die staatl. vorgeschrieben sind……… So, und weilst jetzt “aufgeklärt wurdest”, darfst dich wieder auf deinen 5-Hansel-Spielplatz zurückziehen……..
seltsam… was ist mit dem Jugendschutzgesetz? Wo bleibt die Selbstbestimmung des Wirtes, dem Gast ausschenken zu dürfen/wollen, was immer der verlangt? Aber seltsam, daran hält er sich! Achja, stimmt Alkohol ist ja auch schädlich… und somit ist das Gesetz ja auch gerechtfertigt…
Der große Unterschied zwischen Jugendschutzgesetz und Rauchverbot ist, dass es durchaus sinnvoll ist, Jugendliche zu schützen (auch wenn das deutsche Jugendschutzgesetz das schärfste aller westlichen Länder ist und dadurch eher einer Erwachsenenzensur gleicht als einem Schutz der Jugend, und dringend überarbeitet werden sollte). Das Rauchverbot dient (zumindest in seiner totalitären Ausprägung) aber nicht dem Schutz, sondern dem Verbreiten einer Ideologie und der Vernichtung von Arbeitsplätzen und Existenzen.
@Jörg: was den Jugendschutz angeht:
Wieso sollte ein Wirt einem Minderjährigen Alkohol einschenken? Was ist das denn für ein Scheiss. Ein Minderjähriger darf auch NICHT in eine Gekennzeichnete Raucherkneipe.. Nun weiss ich auch, wieso sie keinen gutbezahlten Job finden. Bei dem leeren Kopf kein Wunder.. Es soll ja Menschen geben, die haben den Kopf nur, damit es ihnen nicht in den Hals regnet, pder die Haare gut wachsen..Sie erzählen nur Mist, ohne Hirn und Verstand..
@Jörg: Nicht auch das das Geld nicht mehr so locker sitzt, weil nichts billiger wird?
Anscheinend verdienen die Raucherhasser auch nicht mal genug Geld, um rauchfreie Lokalitäten aufzusuchen.
Was hat der Schreiber denn damit zu tun, dass der Titel ” Bild Zeitung” gerichtlich aberkannt wurde?..Wenn aber Raucherhasserlügen in der selben Zeitung verbreitet werden, haben sie sich noch nie dazu geäussert, dass der Titel aberkannt wurde..Gibt es eigentlich auch mal was konkretes bei euch? Oder wird nur gejammert und gegen die Gesetze und die Nichtraucher zu Felde gezogen..
Hier gibt es nur konkretes, und es wird auch nicht gegen Nichtraucher zu Felde gezogen, sondern gegen RAUCHERHASSER.. Gott sei dank gibt es euch Raucherhasser und Tastatur-Junkies nur im Netz, und nicht im realen Leben..Ihr verkriecht euch nur, und geht nicht in Lokalitäten, ausser vermutlich nur in Restaurant, einmal im Monat..( weil ja alles sooo teuer ist, und ihr nix verdient) Ich persönlich würde mich tierisch freuen, wenn ich einen von den Raucherhassern mal kennenlernen würde, wärend ich genüsslich rauche..Aber da kann ich lange warten, weil es euch ja, wie erwähnt, im realen Leben gar nicht gibt..Ihr seit nur feige..Und denken sie dran: wer zuviel möchte,bekommt am Ende gar nix..Ihr werdet euch noch umschauen, wenn das totale Rauchverbot wieder geändert wird, ihr werdet platzen vor Wut
ah, da fühlt sich aber jemand sehr auf dem Schlips getreten! Keine eigenen Argumente? Oder warum hältst du mir meine vor?
Wenn vor dem Gesetz alles besser war, warum habt ihr nicht alles dran gesetzt, das Gesetz zu verhindern? Wahren eure Argumente nicht gut genug? Wollte keiner auf euch hören? Macht euch mal Gedanken, warum das so ist! Aber als Opposition ist das Meckern immer leicht!
@jÖRG.2 Dinge zuerst: ich wüsste nicht, ihnen das “DU” angeboten zu haben, also lassen sie das bitte.. 2. Argumente habe ich genug, nur die interesieren sie ja nicht.. Es scheint aber mein Post nicht so falsch zu sein, sonst hätten sie sich schon beschwert..So, TROLL, und nun gehe ich eine Rauchen.
@ Petra, mir kommt es immer so vor, als ob für dich einer der nur Kreutertee trinkt und Veganer ist der typische Nichtraucher wäre. Da muss ich dich aber leider enttäuschen, ich bin Nichtraucher und trinke aber trotzdem Bier und esse Fleisch. Und ich geh auch oft in Kneipen, mal zum essen oder zum Bier trinken und ich treffe mich auch gerne mal mit Freunden in Bierzelten auf Volksfesten. Und wenn ich in Bayern wohnen würde, dann würde ich auch mal in Eckkneipen und kleinen Bars gehen. Aber du denkst ja, der typische Nichtraucher sitzt nur im Kellerlein und trinkt stilles Wasser.
@Juso92: Petra, mir kommt es immer so vor, als ob für dich einer der nur Kreutertee trinkt und Veganer ist der typische Nichtraucher wäre. Da muss ich dich aber leider enttäuschen, ich bin Nichtraucher und trinke aber trotzdem Bier und esse Fleisch. Und ich geh auch oft in Kneipen, mal zum essen oder zum Bier trinken und ich treffe mich auch gerne mal mit Freunden in Bierzelten auf Volksfesten. Und wenn ich in Bayern wohnen würde, dann würde ich auch mal in Eckkneipen und kleinen Bars gehen. Aber du denkst ja, der typische Nichtraucher sitzt nur im Kellerlein und trinkt stilles Wasser.
weisst du, dass es mir egal ist, was dir so vorkommt, und in meine Post`s hineininterpretierst?..aber auch für dich mal gaaanz langsam, damit du es hoffentlich verstehst..was andere tun und lassen, was andere essen,trinken, oder rauchen, oder aber auch nicht tun, ist mir scheiss egal.. ich möchte lediglich dort wo ich mich aufhalte, und dies sind nun mal meistens R-Kneipen, dass ich dort nicht von Raucherhassern belässtigt werde. Ich habe KEINE Probleme mit Nichtrauchern, ebenso wenig wie Nichtraucher mit mir Probleme haben..NR und R haben lediglich Probleme mit Raucherhassern, militanten Nichtrauchern, Tastatur-Junkies..ich hoffe, du hast mich nun endlich verstanden, und lässt mich einfach in Ruhe..Ich kann dir aber auch noch den Vorschlag machen, dass wir uns in der Zeit vom 23.8.2012 bis zum 25.8.2012 in Düsseldorf treffen, ich bin dann dort auf der Ausstellung..Na, hast du Mut, oder scheisst du dir in die Hose. Nun bin ich aber mal gespannt..Sag mir aber nicht, du hättest keine Zeit..
Dass der sinkende Umsatz bei der getränkeorientierten Gastronomie vorallem auch mit dem totalen Rauchverbot zu tun hat ist offensichtlich da,
-der Umsatz besonders gesunken ist seit dem Totalverbot
-es eine leider logische Folge davon ist , wenn der Wirt die Hälfte seiner zahlendnen Kundschaft ( ca. 50 % der Gäste von Kneipen sind Raucher) vor die Tür weisen muss… auch bei Regen, Schnee und Eiseskälte….
Ein Raucher der in die Gastronomie eingekehrt ist, hat das sicher nur gemacht weil er dort rauchen musste oder? Und jetzt muss er das nicht mehr und dann geht er natürlich nicht mehr hin! Warum geht er nicht in die Gastronomie um zu Essen, Spaß zu haben, zu trinken, Leute zu treffen oder weil er/ sie den Wirt kennt? Weil man dabei nicht rauchen darf? Ja diese Begründung macht ja auch richtig Sinn!
@Jörg: Ein Raucher der in die Gastronomie eingekehrt ist, hat das sicher nur gemacht weil er dort rauchen musste oder
Seit wann MUSS ein Raucher in der Kneipe rauchen? ..Schon wieder so ein Quatsch von einem 24 jährigen Antiraucher.. Gegenfrage: wieso darf ein Raucher in einer gekennzeichneten R-Kneipe nichts Essen?..
Wieso stört es Antiraucher, die in NR-Kneipen sitzen, was ein Raucher in der R-Kneipe macht?..
Gegenfrage: wieso darf ein Raucher in einer gekennzeichneten R-Kneipe nichts Essen?..
Wieso stört es Antiraucher, die in NR-Kneipen sitzen, was ein Raucher in der R-Kneipe macht?..
Gute Fragen!
Uns ist es ja auch egal, ob, oder ob nicht Nichtraucher in in Nichtraucherlokalen etwas isst, ob oder ob nicht, Wasser/Tee/Bier/Wein trinkt.
Jedem das Seine?
@ B.S., vor dem Rauchverbot wurde überall geraucht, und wenn das Rauchverbot wieder abgeschafft wird hätte ich als Nichtraucher nur noch die “Wahl” entweder zu Hause zu bleiben oder mich vollqualmen zu lassen.
Also das verstehe ich nicht. Die Tabakkontrolle und ihre Mitläufer werden doch nicht müde zu behaupten dass die Nichtraucher alle Lokale stürmen würden. Wie kommen Sie dann zu dieser durch nichts bewiesenen Behauptung, bei halbwegs fairen Rauchverboten würde “wieder überall geraucht”? Sie sollten sich schon mal entscheiden welche Argumentation Sie benutzen. Denn wenn Ihre Behauptung, man würde wieder überall rauchen wenn man das totalitäre Verbot abschaffen würde, dann sollten Sie sich schon fragen, was für einen Wert ein Gesetz hat, welches so dermaßen an den Wünschen der Menschen vorbei geht.
@juso92:
@ B.S., vor dem Rauchverbot wurde überall geraucht, und wenn das Rauchverbot wieder abgeschafft wird hätte ich als Nichtraucher nur noch die “Wahl” entweder zu Hause zu bleiben oder mich vollqualmen zu lassen.
Das gilt schon mal für alle Lokale nicht, wo der Wirt auch jugendliches Publikum nicht ausschließen will. Denn dort muss eine Lüftungsanlage betrieben werden, die die Luft so filtern muss, dass die Qualität der Luft eines Nichtraucherlokals entspricht.
Viele Lokale, auch Kneipen, fahren jetzt mit dem Rauchverbot gut, also werden es viele behalten.
Ganz ehrlich wäre mir auch eine Quotenregelung lieber gewesen. Sie ist aber juristisch so problematisch, dass sie wahrscheinlich nicht realisierbar ist.
Daher bleibt eigentlich nur die Wahl zwischen „der Staat schreibt ein strenges Rauchverbot für alle vor“ und „der Wirt entscheidet selbst“. So, wie es jetzt ist, kann es jedenfalls nicht bleiben. Daher das Volksbegehren.
Oder hast Du einen anderen Vorschlag? Sag aber jetzt nicht, das bestehende Gesetz soll bleiben. Denn die jetzige Situation ist ja wirklich alles andere als zufriedenstellend.
@ B.S., vor dem Rauchverbot wurde überall geraucht,
Nun, WO ist denn “ueberall”?
“Wenn ihr nicht fuer ein Rauchverbot waehlt, wird wieder ueberall geraucht”
War das nicht das, was den Bayern vor 2 Jahren erzaehlt wurde?
@ Liberaler:
“Viele Lokale, auch Kneipen, fahren jetzt mit dem Rauchverbot gut, also werden es viele behalten.”
Das würde wohl leider nicht so sein. Viele Gaststätteninhaber finden es zwar angenehmer, wenn nicht geraucht wird, aber wenn man das Rauchen in Gaststätten wieder erlaubt, dann zwingt die Konkurrenz auch den Wirtin die das Rauchverbot eigentlich befürworten wieder dazu, es doch wieder zu erlauben. Von daher kann es für die Gastronomie nur ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen geben.
“Oder hast Du einen anderen Vorschlag? Sag aber jetzt nicht, das bestehende Gesetz soll bleiben. Denn die jetzige Situation ist ja wirklich alles andere als zufriedenstellend.”
Doch und ich bin auch dafür, dass das bayerische Rauchverbot in ganz Deutschland eingeführt wird.
@juso92:
Das entscheiden in Bayern zum Glück nun die Bürger per Volksentscheid. Im Herbst 2013 wird abgerechnet.
Viele Gaststätteninhaber finden es zwar angenehmer, wenn nicht geraucht wird, aber wenn man das Rauchen in Gaststätten wieder erlaubt, dann zwingt die Konkurrenz auch den Wirtin die das Rauchverbot eigentlich befürworten wieder dazu, es doch wieder zu erlauben. Von daher kann es für die Gastronomie nur ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen geben.
Hier – schon wieder – die Frage:
Erzaehlt ihr uns nicht permanent, dass rauchfreie Lokale “der Renner” sind und denen die Tuer eingerannt wird?
Von daher ist von Konkurrenz keine Rede, ganz im Gegenteil! Die wenigen Raucherfreundlichen Gaststaette stellen bestimmt auf Rauchfrei um, oder?
Doch und ich bin auch dafür, dass das bayerische Rauchverbot in ganz Deutschland eingeführt wird.
Sie duerfen ruhig dafuer sein. Was sie nicht duerfen, ist ihren Wunsch ihren Mitmenschen aufzudraengen.
LIberaler: Die Bayern entscheiden per VE anders?
Es ist möglicherweise fatal, sich jetzt schon auf den VE 2013 zu freuen. Bis es so weit ist, sind noch sehr große Anstrengungen nötig.
Erst müssen 25.000 Stimmen für den „Antrag für ein Volksbegehren“ gesammelt werden. Diese werden zusammen mit dem Gesetzesvorschlag vom Innenministerium geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung kann ein Volksbegehren gestartet werden, dabei sind dann innerhalb von 14 Tagen 10% der Wählerstimmen zu sammeln (eine knappe Million in Bayern).
Dann entscheidet der Landtag über Gesetzesübernahme oder Abstimmung und erst dann kommt es zum Volksentscheid.
Nicht eine einzige dieser Hürden ist bisher genommen. Es macht keinen Sinn, sich zurückzulehnen und auf den VE zu warten. Da ist Mitarbeit gefordert und das nicht zu knapp.
Ach Jörg, wir hatten doch dieses Thema shcon zig mal. Du wirst hier kaum etwas finden, was “gegen Nichtraucher zu Felde zieht”. Nichtraucher sind Menschen, die nicht rauchen. Was sollte man gegen die haben? Ich hab ja auch nichts gegen Nicht-After-Eight-Esser. Ich prangere aber Antiraucher an, denen es ausschließlich darum geht, mit Lügen und Propaganda ihre Ideologie zu verbreiten.
Ach nee Jörg! Glaubst Du wirklich, dass es den Gastronomen nur schlechter geht, weil nichts billiger wird? Erst versprach man, dass bei den Rauchverboten die Nichtraucher verstärkt die Gastronomie besuchen. Nur wo bleiben die? Viele Gaststättenbetreiber beklagen seit den Rauchverboten einen Umsatzrückgang von ca. 30%. Wie wollen die den ausgleichen, wenn nicht durch Preiserhöhungen?
Na klar, funktioniert der Nichtraucherschutz. Nur, dass er mit Gaststättenschließungen und Entlassungen einhergeht.
Dass der BILD der Titel Bild-Zeitung gerichtlich aberkannt wurde, scheint jedoch die Leser nicht zu stören. Sie glauben ja auch der Passivrauch-Studie, die sich als Lüge herausgestellt hat. Dennoch wird immer wieder auf genau diese Studie, mit ihren 3301 Passivrauchtoten hingewiesen.
Ach ja! Warum sollte diese Site fair sein? Ist es nicht so, dass gerade durch die Nichtraucherverbände jegliche Lösung, die beiden Seiten gerecht werden könnte, unterlaufen und abgelehnt wurde? Gab es nicht sogar den Spruch: “Nur ein totales Rauchverbot gewährleistet effektiven Nichtraucherschutz?” Und sind es nicht die millitanten Nichtraucher, die sobald sie eine Zigarette im Fernsehen erblicken, gleich mit Anzeigen um sich werfen? Ist es nicht so, dass die bereits erwirkten Rauchverbote den Nichtrauchern nicht weit genug gehen? Fordern sie doch noch viel weitreichendere Verbote.
Der Versuch die Dinge ins rechte Licht zu rücken ist doch von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil jeder, der dies versucht verunglimpft, diskreditiert und quasi mundtot gemacht wird. Selbst die Presse druckt nur solche Beiträge, die dem Mainstream entsprechen. Andere Beiträge oder Kommentare werden rundweg abgelehnt und nicht veröffentlicht, von ein paar kritischen Journalisten mal abgesehen.
Und selbst Frau Steffens, der ja vom Gericht untersagt wurde, auf die Schädlichkeit von E-Zigaretten hinzuweisen und davor zu warnen, zumal die nikotinhaltigen Liquids eben doch keine Arzneimittel sind, hält sich nicht an das Urteil.
Du schreibst doch selbst, wer behauptet, dass die Rauchverbote nicht funktionieren, der lügt oder hat keine Ahnung von der Realität. Und wie soll man Leute, die so voreingenommen sind vom Gegenteil überzeugen?
Ein weiteres Paradebeispiel von Tabakkontrollepropaganda:
1. Wer behauptet, das totale Rauchverbot in Bayern würde nicht funktionieren, hat entweder keine Ahnung von der Realität oder er lügt bewusst…
Ja-Ja, den Gaststaetten wird die Tuer eingerannt…….
2. Was macht ihr denn, das beide Seiten zufrieden sind?
Welche beiden Seiten?
3. Wo bleibt euer Versuch, die Dinge ins rechte und richtige Licht zu rücken! Öffentlich, so das es alle mitbekommen?! Ach macht ihr gar nicht? Stimmt! Und genau das ist es, was euch so unglaubwürdig macht!
Ein bischen was kann man hier lesen.
http://tctactics.org/index.php/Opposition
4. Oder wird nur gejammert und gegen die Gesetze und die Nichtraucher zu Felde gezogen?
Wer jammert?
Nichtraucher wissen, dass wir nichts gegen Nichtraucherlokale haben, sofern der Gastwirt (und natuerlich seine Kunden es wollen.
Nichtraucher haben auch nichts gegen Raucherlokale, da sie dort nicht hineingezwungen werden.
Nichtraucher haben allerdings etwas dagegen, von Tabakkontrolle “Gofers” gegen Raucher aufgehetzt zu werden. Gleichermassen lassen sich Raucher nicht gegen Nichtraucher aufhetzen.
@ Jörg, Super ! Endlich auch mal ein Vernünftiger hier im Forum. Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, wie man behaupten kann, dass Rauchverbote nicht funktionieren. Wenn ich jedenfalls in Bayern bin klappt es wunderbar, auch in kleinen Eckkneipen und Bars. Leider wollen es hier aber viele nicht wahrhaben und glauben daran, dass Kneipenschließungen ausschließlich am Rauchverbot liegen würden, obwohl es so etwas vor den Rauchverboten in gleicher Zahl auch schon gab.
Ich kann auch überhaupt nicht verstehen, wie man behaupten kann, dass Rauchverbote nicht funktionieren.
Ich glaube ihnen gerne, dass sie es nicht verstehen koennen, dass Rauchverbote nicht funktionieren. Auf der einen Seite erzaehlt ihr uns doch immer, wie sehr rauchfreien Gaststaetten die Tuer geradezu eingerannt wird, auf der anderen Seite reden sie von “Konkurrenz” wenn es Raucherfreundliche Gaststaetten weiterhin geben wird.
Auch das mit obwohl es so etwas vor den Rauchverboten in gleicher Zahl auch schon gab. ist ein altes, zu sehr abgedroschenes Argument.
Die Kneipenschliessungen haben – eurer Meinung nach – nichts mit dem Rauchverbot zu tun; da ist halt der Wirt selbst dran schuld, nicht wahr?
@ Jörg, Super ! Endlich auch mal ein Vernünftiger hier im Forum.
Tja, es muss schon anstrengend sein, wenn man sich gezwungen sieht, in Raucherforen stoeren zu wollen. Natuerlich ist es fuer euch fast unertraeglich, hier lesen und schreiben zu muessen… Vorschrift ist Vorschrift; ‘es muss mit allen Mitteln verhindert werden, dass Raucher eine Gruppe bilden…..‘
Na, dann mal los! Es waer allerdings nett, mal was NEUES von euch zu lesen; eure Argumente leiden an Ueberbenutzung.