Vorbereitungen zum Volksbegehren gegen das totale Rauchverbot laufen

(Bild: Werner R. Niedermeier) Vaclav “Wenzel” Cervenys “Freiheitsmobil” auf der Münchner Fußgängerzone

Zwei Jahre nach Einführung des totalen Rauchverbots in Bayerns Gastronomie erkennen immer mehr Menschen, welchen Unsinn ihnen der Jungpolitiker Sebastian Frankenberger mit seinem Verbotsentscheid eingebrockt hatte. Sogar die Süddeutsche Zeitung schrieb anlässlich des Jahrestages der Entmündigung selbstbestimmter Menschen: “Reicht es nicht, Raucher und Nichtraucher dahingehend  ernst zu nehmen, als man ihnen zutraut, dass sie sich gegenseitig ernst nehmen wie andernorts auch? Brauchen wir kalifornische Verhältnisse, wo, je nach County, das Rauchen an der roten Ampel bei offenem Autofenster verboten ist?” Und weiter: “Stattdessen aber mussten reihenweise die kleinen Eckkneipen am Totalitarismus der bayerischen Nichtraucherfraktion verrecken.”

Auch Vaclav “Wenzel” Cerveny reicht es. Gemeinsam mit der Bayernpartei fährt er mit seinem “Freiheitsmobil” durch Bayern, informiert die Menschen und wirbt für sein Volksbegehren “Wahlfreiheit für Wirte und Gäste”. Am zweiten Jahrestag des Verbotswahnsinns in Bayern stand Cerveny im Herzen Münchens, in der Fußgängerzone, wo er und seine Helfer Informationen verteilten und Unterschriften für die Zulassung des Volksbegehrens sammelte.

Auf die Frage, wie er die Stimmung der Menschen einschätze, sagte der ehemalige Wirt gegenüber Rauchernews: “Egal wo ich hinkomme, kommen die Menschen zu mir und äußern ihren Unmut über das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie.” Die Sammlung der Unterschriften laufe “sehr zufriedenstellend” und Cerveny ist sich sicher, die benötigten Unterschriften für eine Zulassung des Volksbegehrens zu bekommen.

Cerveny fordert, dass die Wirte selbst entscheiden können, ob sie in ihren Lokalen das Rauchen erlauben oder nicht. Diese sogenannte Wahlfreiheit mit Kennzeichnungspflicht funktioniert im Nachbarland Tschechien seit längerem völlig problemlos. Es gibt ausreichend Nichtraucherlokale, aber auch Lokale, in denen geraucht werden darf. Der mündige Bürger kann anhand der Kennzeichnungspflicht selbst entscheiden, ob er ein Lokal aufsucht, in dem das Rauchen erlaubt ist, oder ob er ein Nichtraucherlokal besucht.

Cerveny im Gespräch mit Rauchernews: “Wir plädieren dafür, den Wirten ihre unternehmerische Freiheit und auch ihren Gästen die Wahl zwischen Raucher- oder Nichtrauchergaststätte zu überlassen”. Mit dem Volksbegehren wolle er den “immer mehr um sich greifenden Regulierungs- und Verordnungswahn in seine Schranken weisen”, so Cerveny abschließend.


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80 Kommentare

  1. Nansy

    Auch mal ein Lichtblick:
    Frankfurt Airport has opened its first fully enclosed and ventilated smoking lounge in partnership with Japan Tobacco International. The 65sq m is Camel-branded and located in the airport’s Terminal B-East.

    http://www.moodiereport.com/document.php?c_id=39&doc_id=31869

    • B.S.

      SUPER!!!

      The lounge will soon be followed by nine more smoking facilities covering an area of just under 1,000sq m. The project at the airport was handled by Media Frankfurt, a subsidiary of Fraport AG.

      The lounge offers adult smokers the benefit of a dedicated, comfortable, purpose-built facility without affecting non-smokers in the vicinity. The wishes and preferences of all airport users are carefully respected, said the airport and brand owner.

      “The new smoker lounges will improve the range of services offered by Frankfurt Airport and thus make it more attractive for all passengers,” said Fraport Group.

      Ein grosses Danke, Frankfurt Airport!!!

  2. 56-er

    Ich finde von einem Volksentscheid sollte man absehen. Da werden wieder zahlreiche Leute abstimmen, die mit Kneipen garnix zu tun haben incl. solche ,gar nicht wenige, für die Kneipenschließungen das eigentliche Ziel ist. Für die Gegenpartei dürfte es dann leicht sein wieder damit zu kommen, daß dann wieder grundsätzlich überall wiedergeraucht wird.
    Das Problem bei Volksentscheiden ist, daß die Leute nicht dazu angehalten werden sich näher mit der Materie zu befassen und nicht angehalten sind über ihren Tellerrand hinaus zu blicken. Man stelle sich vor Leute wie ich dürften entscheiden, welche und wie laute Musik in Diskotheken läuft… Da müßten dann die Leute auf ihre geliebte Musk verzichten, wegen jemand, der so und so nicht in Diskos verkehrt. Aber egal, ich gehöre ja als Nichtdiskogänger zur Mehrheit der Bevölkerung

    • Liberaler

      Plebiszitäre Elemente sind immer kritisch, es gibt viel, was für sie spricht, und viel, was gegen sie spricht. Bürgerbeteiligungen an Sachfragen sind ein Pluspunkt, dagegen steht, dass die Vorstellungen von Mehrheiten durch den höheren Stimmanteil die Belange von Minderheiten einfach überrollen.

      Es ist schade, dass selbst eine Menge Befürworter von Raucherlokalen nicht hinter dem Volksbegehren stehen, wie man hier sieht. Wir haben nur wenige Möglichkeiten der Gestaltung. An das bestehende Gesetz traut sich die CSU nicht ran. Diese wenigen Möglichkeiten müssen wir nutzen, auch wenn immer die Gefahr des Scheiterns da ist. Es gibt aber auch die Möglichkeit, zu gewinnen. Wir haben es in der Hand! Also: Sammeln, sammeln, sammeln!

      • 56-er

        zur Klarstellung:: Ich sprach von einem Volksentscheid; ein Volksbegehren unterstütze ich. Durch ein Volksbegehren wird erstmal der Landtag gefordert sich mit dem Antrag ,aber eben sachlich, auseinander zu setzen. Erst wenn der Landtag nicht zur Zufriedenheit der Volksbegehrer entscheidet kann es zu einem Volksentscheid kommen.

      • Liberaler

        @56-er: Deine differenzierte Haltung (Volksbegehren ja, Volksentscheid nein) ging aus Deinem Startbeitrag nicht hervor, aber danke für die Klarstellung. Das heißt, Du sammelst?

        Zur Einschätzung: Es ist extrem unwahrscheinlich, dass der Landtag das Volksbegehren annimmt und somit das Volk nicht an die Wahlurnen bittet. Genau ist dies in der Geschichte Bayerns bislang kein einziges Mal passiert. In allen Fällen, in denen die 10 % Eintragungen erreicht wurden, lehnte der Landtag das Volksbegehren ab und es kam zu einem Volksentscheid (einen Fall, bei dem die Rechtsgültigkeit des Volksbegehrens durch den Landtag bestritten wurde, mal ausgenommen). Wenn die 10 % Eintragungen im Rathaus zusammenkommen (was schwer genug ist), werden speziell die Nichtraucher(organisationen) fordern, dass man der Gerechtigkeit halber nun auch die Bürger entscheiden lassen soll. Dem Druck kann sich der Landtag kaum widersetzen, zumal ja die derzeitige Lösung auch durch die Bürger herbeigeführt wurde. Ich halte Deine Vorstellung daher nicht für realistisch und ich denke, es ist demokratischer und fairer, wenn man den Weg einer plebiszitären Variante schon geht, ihn auch zu Ende zu gehen. Ich halte übrigens die zweite Hürde (also 10 % Eintragungen) für die weitaus schwerste. Und diese Hürde müssen wir ohnehin meistern.

      • 56-er

        (Sammeln kann ich nicht, lebe in BaWü)
        Ich finde man sollte erstmal die Entwicklung in NRW abwarten, dort dürfte der Gegenwind etwas größer sein als in Bayern… Das ganze hat dann vielleicht Signalwirkung auf andere Bundesländer und man könnte zumindest in der SPD auf eine Trendwende hoffen.
        Meine Angst ist halt, daß wenn das in Bayern mit dem Volksentscheid nix wird, glaubt sich die Verbotsfraktion doppelt im Recht und dann werden Kneipen und Geselligkeit endgültig der Vergangenheit angehören.

      • Liberaler

        @56-er: Natürlich besteht die Gefahr des Scheiterns. Ob es sinnvoll war, ein Volksbegehren anzugehen, ist sicherlich eine berechtigte Frage. Ich finde aber, man muss es versuchen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Egal, wie man dazu steht, jetzt hat man angefangen und kann faktisch nicht mehr zurück.

      • B.S.

        Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

        Wer nicht wagt, hat von vorneherein schon verloren. Wer aufgibt hat von vorneherein schon verloren. Letztendlich muessen wir uns fragen, was wir denn zu verlieren haben.

  3. Anonymer Raucher

    Können die zwei Raucherhasser Juso92 und UweM nicht in Antiraucherparadiese wie Türkei, Bhutan oder Neuseeland auswandern, wenn Antirauchergesetze doch so toll sein sollen ?

    • barniko

      Wieso auswandern? Das Antiraucherparadies haben wir doch schon hier in Bayern… ;o)

      • B.S.

        Na, dann geht dort hin und FEIERT das unter den Einheimischen mit Bannern und gruenem Tee. Die Einheimischen heissen Euch auf einheimische Art sehr willkommen. (?)

      • G-H-L

        Offensichtlich aber doch nicht! Denn viele Gastwirte klagen über Umsatzeinbußen. Also war das Versprechen verstärkt die Gastronomie zu besuchen eine Lüge.

      • Petra van Dyck

        Wenn ich das alles so richtig verstehe,dann dürfen doch die Nichtraucher überall nicht rauchen. Wieso sind die dann so unzufrieden?. Liegt das vielleicht daran, dass es ihnen zu gut geht, und ihnen langweilig ist? Das habe ich so bei Rauchern noch nie erlebt, überall rauchen dürfen, und dann unzufrieden sein, dass man es darf.

      • juso92

        Jaja Petra, du bist ja auch wie einige andere hier im Forum nach wie vor der Meinung, dass alle Nichtraucher die “Genussunfähigen” wären und nur Raucher das Leben genießen würden.

      • B.S.

        nach wie vor der Meinung, dass alle Nichtraucher die “Genussunfähigen” wären und nur Raucher das Leben genießen würden.

        Meine Nichtraucherkumpels veruebeln es euch sehr, laufend fuer Antiraucherpropaganda missbraucht zu werden.

    • @ Anonymer Raucher .. Zu den 3 Verbotsparteien SPD, Linke und die Grünen in Bayern kommt noch die CSU dazu. Denn im Jahre 2007 haben die CSU mit ihrem Vordenker “Schüttelschorsch” Georg Schmid mit Unterstützung von SPD und den Grünen, wie damals stolz verkündet wurde, das “härteste Rauchverbot auf der gesamten Welt in Bayern” beschloßen. Ich war immer ein “Schwarzer”, der die CSU gewählt hat, aber seit der Einführung dieses “Kasperlgesetzes” bin ich ein “Schwarzer”, der die Bayernpartei wählt und sogar bei dieser seit kurzem Mitgllied ist. Besonders stinken mir die Grünen, die statt Tier- und Naturschutz, lieber Verbotspolitik betreiben. Im Jahre 2013 sind Landtagswahlen in Bayern und ich werde mit meinen mir gegebenen bescheidenen Mittel die Verbotsparteien CSU, SPD und das Grünzeug bekämpfen, so gut es geht und jedem mir Bekannten empfehlen, diese 3 Parteien nicht zu wählen.

      • juso92

        @ simmerl, das erste CSU-Rauchverbot in Bayern war überhaupt nicht streng sondern viel zu lasch ! In diesem Gesetz war zwar ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, aber die Gaststätten durften da noch Raucherclubs werden, so wurden sämtliche Gaststätten zu Raucherclubs und es wurde dann doch wieder überall gequalmt. So etwas ist für mich kein konsequentes und strenges Rauchverbot. Das erste bayerische Rauchverbot der CSU war ein Witz, sonst nichts !

      • Liberaler

        @juso92:
        so wurden sämtliche Gaststätten zu Raucherclubs

        Das ist total falsch.

      • Liberaler

        @juso92
        Und es wurden damals auch sämtliche Speisegaststätten in Bayern zu Raucherclubs.
        Schon wieder diese falsche Tatsachenbehauptung. Es wurden damals viele Speisegaststätten in Bayern zu Raucherclubs, aber nicht sämtliche. Wie kommst Du nur auf so etwas?
        Durch Deine mehrfache Wiederholung wird es übrigens nicht richtiger.

      • Bebel

        Mal angenommen, dass Wirte es so taten wie Juso meint…Wirte pochen auf ihr Hausrecht…oh nein…wie können sie es wagen? Da braucht es die strenge Hand des Staates, damit Juso und seine Kumpanen sich herablassen, sich von diesen Wirten bewirten zu lassen….Es ist so schlimm….
        Auf Juso und Uwe einfach nicht mehr eingehen…das wäre das beste.

      • B.S.

        das erste CSU-Rauchverbot in Bayern war überhaupt nicht streng sondern viel zu lasch ! In diesem Gesetz war zwar ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, aber die Gaststätten durften da noch Raucherclubs werden, so wurden sämtliche Gaststätten zu Raucherclubs

        Na, wenn doch die NICHTRAUCHERGASTSTAETTEN, so wie ihr uns immer erzaehlt,den Umsatz machen und alle Nichtraucher dort Schlange stehen, was ist dann das Problem? Eigentlich duerfte es demnach ja gar keine, oder nur ganz wenige, Raucherclubs geben….. Die Gastwirte muessen ja von ihren Einnahmen leben.

      • Anonymer Raucher

        @ simmerl, ich weiß auch zugegebenermaßen noch nicht, wen ich in 2 Jahren bei der brandenburgischen Landtagswahl und nächstes Jahr bei der Bundestagswahl wählen soll. Die FDP wäre sicher schon eine gute Alternative, die setzen sich wenigstens für Selbstbestimmung, Wahlfreiheit und gegen Raucherdiskriminierung ein, allerdings wäre mir eine Partei wie die Bayernpartei oder die “Raucherpartei Deutschlands” noch lieber. Naja, in Brandenburg hat die APPD (Anarchistische Pogo Partei Deutschlands) noch einen Landesverband, wäre vielleicht auch eine Alternative, die APPD setzt sich auch verstärkt für die Rechte der Raucher ein.

      • B.S.

        Auf Juso und Uwe einfach nicht mehr eingehen…das wäre das beste.

        Gelegentlich mache ich das auch – nur manchmal weiss bei denen die rechte Hand nicht, was die Linke tut.

        Bestes Beispiel hier – uns erzaehlen die doch immer, dass Rauchfreie – mein Nichtraucherkumpel besteht auf dieses Wort (ich habs grad geschrieben und Mecker dafuer gekriegt!) – er findet, dass das Wort “Nichtraucher” fuer Antiraucherzwecke missbraucht wird – Gaststaetten Rekordumsaetze machen.
        Wenn dem so ist, ist es ja kein Problem, wenn ein paar wenige Gaststaetten “Raucherclubs” werden.

      • Stephan

        Auszug Juso: So etwas ist für mich kein konsequentes und strenges Rauchverbot. Das erste bayerische Rauchverbot der CSU war ein Witz, sonst nichts !

        Und ich dachte – es geht um NR-/Gesundheitsschutz ?!!

        Es läuft doch immer wieder aufs gleiche hinaus – um NR-Schutz geht es nicht….. sondern um die Möglichkeit JEDES Gastro-Angebot rauchfrei vorzufinden und andere zu bevormunden, mit dem Argument NR-Schutz………

  4. Peter Hartmann

    Grüss dich Petra, ich habe auch seit über 15 Jahren keine Zigarette mehr propiert,früher auch ganz selten,das hat mir nie geschmeckt,wenn ich das Auto dabei habe trinke ich alkoholfreies Weizen,ohne Auto auch mal ein Pils oder Mohren oder sonstiges. Sind Leute die nicht rauchen Spiesser.

    • Petra van Dyck

      @Peter Hartmann: nö, sind sie nicht. Weiss auch nicht, wie sie annehmen könnten, dass ich das behaupte.Ich trinke auch keinen Alkohol wenn ich hinterm Steuer sitze. Ich persönlich brauche dazu noch nicht mal ein Gesetz..Ich habe auch NR in der Familie und Freundeskreis, das sind, bis auf den einen Raucherhasser, alles keine Spiesser.

      • B.S.

        Ein grosses Problem fuer die Rauch-und Raucherhasser ist, dass man es Nichtrauchern nicht verbieten kann, sich mit Rauchern zu befreunden. Natuerlich tun die Rauch-und Raucherhasser ihr Bestes, aber der Schuss geht inzwischen in deren eigenes Knie. Die haben nun mal masslos uebertrieben und zu verkrampft versucht, die Nichtraucher gegen die Raucher, sowie die Raucher gegen die Nichtraucher aufzuwiegeln. Scheitern tun sie letztendlich an der Realitaet.

  5. Blaudunst

    Liebe Leute, macht mit und sagt es weiter!

    Wir Raucher haben nichts mehr zu verlieren. Die Wirte, die Pleite gemacht haben oder bald schließen müssen, auch nicht.

    Wie es auch immer ausgeht, es ist besser in die Offensive zu gehen, als immer nur die nächste, schon beschlossene, sinnlose Freiheitseinschränkung zu bekämpfen.
    Solange die Antis unseren Widerstand befürchten und bekämpfen müssen, kommen sie vielleicht auf wenigere blöde Ideen.
    Sonst fällt ihnen immer eine neue Scheußlichkeit oder Unverschämtheit ein: Rauchverbot in privaten Autos, in den Mietwohnungen, in Parks, am Strand, neue Lügen und Beleidigungen, noch 100 falsche “Studien”, usw.
    Von selbst werden die nie mit dem Unsinn aufhören, da müssen wir ihnen schon mächtig helfen!

  6. Lucky

    Ich hab’ hier zwar noch nie was geschrieben, verfolge das Ganze aber schon seit ein paar Wochen & finde das, was der Juso schreibt, einfach nur noch witzig. Ich fasse das ‘Mal in hoffentlich korrektes Deutsch zusammen: Oh nein! Obwohl keiner wolle, dass geraucht werden würde, würde wieder überall geraucht werden dürfen!!XD

    Ich bitte dich: das passt in’s Kabaret, aber nicht dahin, wo man ernst genommen werden will. Wenn nicht einmal die Raucher wollen dass geraucht wird, warum sollten die Wirte entscheiden die Leute rauchen zu lassen? Warum sollten die Raucher überhaupt rauchen wollen? & wenn es so viele gibt wie dich, die zwar ununterbrochen Feinstaub, Abgase, Benzin, Sommerreifenabrieb, Viren & was sonst noch so alles in der Luft zu finden ist inhalieren, aber denen vor ein bisschen Passivrauch, dessen Schädichkeit bis heute nicht erwiesen ist, die Knie schlottern, warum sollten die Wirte solche Scharen von potentiellen Besuchern vergraulen wollen? Also, ich hab’ das von Angebot & Nachfrage in der Grundschule gelernt, das sollte man nachholen, wenn man studieren will;D

  7. Petra van Dyck

    Der König der Raucherhasser: Alkohol trinkt er keinen, und eine Zigarette hat er noch nie in der Hand gehabt. Außerdem verbringe er seine wenigen freien Abende lieber daheim oder in der Natur, sagt er…
    Wenn es gelungen ist, diesen Typen los zu werden, dann schaffen wir auch noch die Mitläufer.. den ganzen Artikel hier http://www.sueddeutsche.de/bayern/sebastian-frankenberger-er-muss-draussen-bleiben-1.1427945

    • B.S.

      Petra, DANKE!! Der groesste Lacher in dem Bericht ist:
      Allein, dass die Herzinfarktrate zurückgegangen ist, war es wert”, sagt Frankenberger heute, etwas staatsmännisch. Nichtrauchen sei das Normale geworden.

      Es waere dem jungen Mann wirklich zu empfehlen, eine Studium fuer mehr als nur ein paar Wochen durchzustehen anstatt als “Gofer” fuer Tabakkontrolle sich eine Zukunft zu erhoffen.

      Ich danke uebrigens Gott taeglich, dass er mir intelligente Kinder beschert hat.

      • Petra van Dyck

        @B.S. .. die Tage beim Arzt bei der Untersuchung wurde mir die Frage gestellt: Rauchen Sie?.. Ich: Nö, noch nie geraucht..Artzt: dann iss gut, das ist nämlich nicht gut für die Lunge: Ich: gibt es dann die sogen. schwarze Lunge?. Arzt: ja, genau, so wie man das schon mal auf Bildern sieht: Ich hab ihm dann diesen Link gegeben, und er war ja sowas von erstaunt..Macht abere nicht, er hat nun wegen Unfähigkeit einen Pazienten weniger http://www.youtube.com/watch?v=kiDDvzA4ebA

      • Blaudunst

        Man sieht , dass er nichts vernünftiges gelernt hat.
        Es ist doch so einfach, die Bundesstatistik über die Herzinfarkt-Todesfälle in ganz Deutschland in Internet zu finden.
        Dort würde er merken müssen, dass die Herzinfarktrate seit etwa 15 Jahren konstant zurück geht. Seit dem Rauchverbot senkt die Anzahl der Herzinfarktoten eher weniger als früher, keineswegs mehr!
        Die Gesundheitslobby, die das Rauchverbot schön reden will, macht schon ganz merkwürdige “Sprünge”, um angebliche “Studien” zu produzieren, die das Gegenteil beweisen sollten: Erhebungen von Februar bis Juni, nur in 2 Krankenhäuser von 5, die in einer Stadt existieren, falsche Berechnungen, sehr geringe Anzahl der Fälle, usw.
        Es wäre sicher viel normaler, die in großen Mengen vorhandenen Daten für die letzten 15 Jahren und für das gesamte Deutschland in Betracht zu ziehen.
        Aber die Wahrheit passt ja der WHO-Tabakkontrolle und der Gesundheitslobby gar nicht…
        Nicht nur die Anzahl der Herzinfarkt-Toten ist nirgendwo wegen Rauchverbote gesunken, auch die Zahl der Raucher ist nirgendwo in Europa zurückgegangen, in manchen Ländern ist sie eher gestiegen.

      • juso92

        @ Blaudunst, auch wenn du es nach wie vor nicht wahrhaben willst, das Ergebnis der Studien ist eindeutig, dass es durch Rauchverbote weniger Herzinfakte gibt. Gerade bei den Nichtrauchern ist die Herzinfaktrate zurückgegangen, weil jetzt weniger Nichtraucher zum Passivrauchen gezwungen werden. Und in Irland haben Studien auch bewiesen, dass dort seit Einführung des Rauchverbots weniger Jugendliche mit dem Rauchen anfangen. Aber es bringt wahrscheinlich eh nicht, es euch zu erklären, denn ihr glaubt ja nach wie vor, dass Rauchen unschädlich ist und durch Passivrauchen nichts passieren könne. Und an die Kneipentodlüge von DEHOGA und FDP glaubt ihr ja auch nach wie vor.
        @ Petra, was soll den bitte dein dämliches Beispiel mit dem Arzt ? Ach und zum Frankenberger: Solche Wirte die ihm Hausverbot erteilt haben wie z.B. dieser eine eine komische Wirt aus Erding haben einfach nur die Demokratie nicht richtig verstanden und machen sich mit solchen Aktionen nur lächerlich. Wenn dieser oben genannte Wirt pleite gegangen ist würde es mich nicht wundern.

      • B.S.

        Und in Irland haben Studien auch bewiesen, dass dort seit Einführung des Rauchverbots weniger Jugendliche mit dem Rauchen anfangen.

        Herr Juso, nicht fuer ungut. Egal um welche Studien es sich handelt, man sollte zuerst sehen, wer die finanziert hat.
        Diesen Unsinn, dass in Irland weniger Jugendliche mit dem Rauchen anfangen, wird Euch wohl sehr oft erzaehlt. Wie sie sicher selbst wissen brauchen Jugendliche nun mal etwas Teueres – ?Statussymbol – und eine Schachtel “Benson&Hedges” ist nicht billig.

        Aber es bringt wahrscheinlich eh nicht, es euch zu erklären, denn ihr glaubt ja nach wie vor, dass Rauchen unschädlich ist und durch Passivrauchen nichts passieren könne. Und an die Kneipentodlüge von DEHOGA und FDP glaubt ihr ja auch nach wie vor.

        Die fiktiven “Passivrauchschaeden” sind und bleiben das Ueberredungsmittel fuer Rauchverbote. Das ist die groesste Luege auf der die Rauch-und Raucherhasser bestehen. Ohne diese Luege bricht das Konzept der “rauchfreien Welt” zusammen.

        Diese “Herzinfarktwunder” (das bekannteste ist Schottland) sind weiter nichts als eine weitere Luege.
        Generell sind Herzinfarkte schon ueber 15 Jahre leicht zurueckgegangen, was auch am Fortschritt der Diagnostik liegt.

      • Petra van Dyck

        @Juso92: bist du denn nun auch noch zu blöde, dir ein Video anzusehen, MIT Ton? wenn du nicht zu blöde bist, verstehe ich deine Frage nicht, weil doch in dem Video eine Lüge übers Rauchen klar benannt wird.Und das von einem wirklichen Experten, der etwas von seinem Fach versteht. Frage doch malbei ihm an, vielleicht kann er dir mit deinem Studium helfen. Du willst doch sicher etwas mit Medizin machen, oder warum kümmerst du dich so sehr um die Gesundheit fremder Menschen, die von dir nix wissen möchten? Denke aber bitte dran: Bei diesem Studium braucht man Hirn, da nutzt es nix, blöde, sinnfreie Sprüche loszulassen..

      • juso92

        @ Petra, ich habe nie vorgehabt, Medizin zu studieren. Das was ich studieren will ist Politikwissenschaften und Kulturwissenschaften.

      • Petra van Dyck

        @Juso: dann musst du aber Hirn einschalten, falls vorhanden. Für einen Studienplatz brauchen Abiturienten an vielen Unis einen Schnitt zwischen 1,2 und 2,0. Politik erregt die Gemüter, Politikwissenschaftler hingegen bleiben sachlich: Bei ihren Analysen stützen sie sich auf Theorien und empirische Methoden, ( da könntest du hier im Forum schon mal dran halten ), und hier kannst du schon mallesen, und nachdenken, ob das für dich wirklich was ist..bei deinem Benehmen hier, glaube ich eher nicht http://ranking.zeit.de/che2012/de/fachinfo/28

    • Ben Palmer

      @Juso92. Hast du dir die Sterbestatistik von Schottland, Irland, England, Wales schon einmal angesehen? Das sind die offiziellen Zahlen. Müsste da man nicht Einbrüche in den Jahren mit Rauchverboten sehen? So etwa 10% oder 20% müssten es schon sein.
      Wir warten gerne auf deinen Bescheid ….

  8. Dampflok

    Wundert mich nur, daß jetzt die Nichtraucher die Biergärten blockieren. Ihr wolltet doch drinnen alles schön rauchfrei – dann hockt’s Euch auch gefälligst rein! Solange es noch geht^^

    Meine Hochachtung und mein uneingeschränkter Respekt gilt all jenen Teilnehmern an diesem Forum, die noch immer eine Engelsgeduld aufbringen für Jusos und Uwes (ich kann das nämlich mittlerweile nicht mehr…).

    • B.S.

      Dampflok, ich hoer diese Antiraucherargumente schon 5 Jahre…… inzwischen finde ich sie lustig.

      Wenns brisant wird, ignorieren die was gesagt wird und beginnen eine andere endlos-idiotische-”Diskussion”. Man muss sich halt ebenso oft wiederholen, das ist alles. Und diese “Uwes” und “Jusos” interessieren als Person nicht. Die blabbern nur als “Gofers” fuer Tabakkontrolle den uralten Mist nach.

      Hier kann man vieles nachlesen
      http://tctactics.org/index.php/Main_Page

      und seinen gesunden Menschenverstand erfrischen.

  9. Jochen

    Ich hoffe, dass die Raucher und die liberal denkenden Bürger aufgewacht sind, wacher geworden sind. Wer sich nicht wehrt , wer sich alles gefallen lässt, mit dem wird gemacht.

    • Anonymer Raucher

      Auch die kommenden Landtagswahlen dürften dafür interessant sein. Es muss unbedingt verhinder werden, dass die drei Vollkeserzieherparteien SPD, Grüne und Linke in die Regierung kommen. Schade, dass ich in Brandenburg wohne, wenn ich in Bayern wohnen würde, dann würde ich die Bayernpartei unterstützen und auch dort Mitglied werden.

  10. B.S.

    So etwas wollen doch heutzutage auch die meisten Raucher nicht mehr und bei den allermeisten Nichtrauchern wird Vacis Gesetzesentwurf ein totales Unverständnis ausrufen, denn bei Vacis Gesetzesentwurf würde der Nichtraucherschutz praktisch abgeschafft werden. Ich hoffe, dass Vaci mit diesem Blödsinn nicht durchkommt und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er das schafft.

    Danke fuer ein wunderbares Beispiel von Rauch-und Raucherhasser taktiken:

    dann würde wieder überall geraucht werden und wir hätten Zustände wie in Österreich, Tschechien und wie es vor 2008 in Deutschland war.

    Sie haben wohl einige Beitraege hier nicht fuer noetig befunden zu lesen. Das ist durchaus ok; schliesslich bestaetigen sie diese Beitraege.

    So etwas wollen doch heutzutage auch die meisten Raucher nicht mehr

    Sie kennen nicht sehr viele Raucher, wir Raucher hingegen schon. Da ihr sehr gerne diesen Unsinn von “Raucher wollen ein Rauchverbot” weiterhin stolz verbreitet, unterminiert ihr euch noch mehr.

    allermeisten Nichtrauchern wird Vacis Gesetzesentwurf ein totales Unverständnis ausrufen, denn bei Vacis Gesetzesentwurf würde der Nichtraucherschutz praktisch abgeschafft werden.

    Nichtraucherschutz? Die Nichtraucher lachen am Meissten darueber und sagen: ” Vielleicht haette man uns VOR dem Einfuehren des Rauchverbots mal fragen koennen. Wir waren durchaus mit Raeumen fuer die Raucher zufrieden und die Raucher waren auch zufrieden, da sie einen gemuetlichen Raum hatten.
    (Eigenartigerweise haben die Nichtraucher wegen des kuenstlichen Rauches um Atmosphaere zu schaffen bei Veranstaltungen nur gesagt: “Stellt Aschenbecher auf den Tisch!!!”)

    Die Realitaet ist nun mal das, was man sieht und nicht das, was im Netz gerne von den “Minions” (wir sagen hier “gofer” ["go fer dis and go fer dat"... Handlanger sind damit gemeint]) verbreitet wird.

    Im Uebrigen:
    Sollten Sie tatsaechtlich in dem Alter sein, in dem man sich um Studienplaetze (?Universitaet) sorgt, muss man auch sagen, dass Herr Cerveny etwas noch Wertvolleres besitzt: LEBENSERFAHRUNG.
    Zum Thema Studium – es gibt sehr grosse Differenzen zwischen den Generationen. Zu meiner Zeit bedeutete ein Studium SELBER DENKEN. Man bekam in einer Vorlesung nur knappe Info – den Rest musste man sich selbst, und das sehr kritisch, suchen.

    Allen Respekt fuer Herrn Cerveny. Und wie schon gesagt, meine Unterschrift wird gerne gegeben!!!! (Mein Nichtraucherkumpel der grad neben mir sitzt, wuerds uebrigens auch tun)

    • UweM

      Korrigieren sie mich, wenn ich mich irre: Sie haben ihren Wohnsitz nicht in Bayern, wie wollen sie denn dann einen dortigen Volksentscheid unterschreiben?

      • UweM

        Wenn sie in Bayern nicht gemeldet sind, können sie so viele Briefe schreiben wie sie wollen. Die Stimmen sind dann ungültig.

        Wenn die Nichtrraucher vor der wahl mit Raucherräumen zufrieden waren, warum haben sie dann dennoch dagegen gestimmt? Dass man sie nicht gefragt hätte stimmt ja nicht

      • Liberaler

        @UweM:
        Wenn die Nichtrraucher vor der wahl mit Raucherräumen zufrieden waren, warum haben sie dann dennoch dagegen gestimmt? Dass man sie nicht gefragt hätte stimmt ja nicht
        Es gibt durchaus Nichtraucher – viel mehr als so manche denken -, denen der Rauch nichts ausmacht oder die einfach Raucherlokale und Raucherzimmer meiden, den Rauchern aber nicht über Gebühr etwas vorschreiben möchten. Entsprechend haben auch viele Nichtraucher mit “nein” gestimmt.
        Fakt ist natürlich, dass das Ergebnis anders ausgegangen ist, was sehr vielschichtige Gründe hat. Einer der wichtigsten ist, dass ein Großteil der Raucher nicht zur Wahl gegangen sind, was sich dann bitter gerächt hat. Das darf und wird nicht noch einmal passieren. Jeder leiderfahrene Raucher, der sich bei Wind und Wetter vor die Lokaltüre zum Rauchen stellen muss, wird nun hoffentlich seinen Hintern hoch bekommen. Oft bewirkt ja der Schmerz so einiges.
        Vieles ist nun anders. Man hat die zweijährige Erfahrungen, was ein viel zu strenges Gesetz so anrichten kann. Es gibt von den Freischankflächen abgesehen (die man uns jetzt auch noch nehmen will) für Raucher keine gastronomischen Angebote mehr.
        Es ist sicherlich geschickt, dass Herr Cerveny die positive Botschaft „Wahlfreiheit für Gäste & Wirte“ als Titel gewählt hat. Den Untertitel „Ja zu Raucherclubs“ finde ich auch strategisch hervorragend gewählt. Es wird hier bewusst nicht von „Raucherlokalen“ gesprochen, weil das bei Nichtrauchern schnell die Assoziation eines angeblichen Überall-Rauchens herstellt, „Clubs“ klingt vornehmer und exklusiver. Machen wir uns nichts vor, viele werden wieder schlecht informiert sein und allenfalls nur Grundzüge den Gesetzes kennen. Es bleibt dann nur, ihnen mit einer Frage, die man guten Gewissens mit „Ja“ beantworten kann, zu begegnen. Denn wer ist schon gegen Wahlfreiheit? Das ist nur der kleine Teil der Verbotsfanatiker!
        Eine Chance haben wir sicherlich. Es gibt eine Menge repräsentativer Umfragen, da bekommen differenzierte Rauchverbote durchaus eine Mehrheit und fahren mehr Stimmen ein als rigide Rauchverbote ohne Ausnahmen. Leicht wird es sicher nicht. Wenn die 25.000 Unterschriften zusammen sind, dann kommt der schwierigste Teil, nämlich die Leute zum Gang in die Rathäuser zu bewegen. Da werden wir viel – rein verbal versteht sich – auf die Leute einprügeln müssen.

    • B.S.

      Dass man sie nicht gefragt hätte stimmt ja nicht

      Gefragt?

      Wie war das nochmal mit eurem Werbeslogan fuer Rauchverbote:

      “Ohne Rauchverbot wird wieder ueberall geraucht werden”?

      Und ihr wundert Euch darueber, dass Euch auch die Nichtraucher so gut wie nichts mehr glauben?

  11. juso92

    Soso, Vaci will also tatsächlich die Kennzeichnungspflicht, also die schlechteste Lösung überhaupt, einführen. Wenn es nach dieser Kennzeichnungspficht gehen würde, dann würde wieder überall geraucht werden und wir hätten Zustände wie in Österreich, Tschechien und wie es vor 2008 in Deutschland war. So etwas wollen doch heutzutage auch die meisten Raucher nicht mehr und bei den allermeisten Nichtrauchern wird Vacis Gesetzesentwurf ein totales Unverständnis ausrufen, denn bei Vacis Gesetzesentwurf würde der Nichtraucherschutz praktisch abgeschafft werden. Ich hoffe, dass Vaci mit diesem Blödsinn nicht durchkommt und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er das schafft.

    • Liberaler

      Warum sollten alle Lokale zu Raucherlokalen werden? Wenn Nichtraucherlokale sogar von der Mehrheit der Raucher bevorzugt werden, wird es noch genug Bedarf geben, sodass ein entsprechendes Angebot bleiben wird.
      Das Volksbegehren “Wahlfreiheit für Wirte und Gäste” ist übrigens mehr als eine reine Kennzeichnungspflicht. Wer ein Raucherlokal betreiben und nicht auf das jugendliche Publikum verzichten will, muss eine aufwändige Lüftungsanlage betreiben. Das ist ja auch nicht schlecht, es wird dann das Rauchen ermöglicht, aber dennoch bleibt die Luft in etwa so sauber wie in einem Nichtraucherlokal.

      • B.S.

        Guter Punkt, Liberaler. Leider haben die Rauch-und Raucherhasser sehr viel gegen (durchaus funktionierende!) Belueftung und Prof. Grieshaber hat den Boykott der Verbesserung von Belueftungsanlagen selbst erlebt und darueber auch geschrieben.

        Belueftungsanlagen machen nun mal die Rauchverbote ( notwendig fuer eine “rauchfreie Welt”, egal was das kostet!!!) ueberfluessig.

      • juso92

        @ B.S., Belüftungsanlagen in Gaststätten bringen rein gar nichts und sind einfach nur ein Nichtraucherschutz-Verhinderungsgesetz

      • Juso, Ihre Ahnungslosigkeit ist erschreckend.

      • Nansy

        Schon klar, juso
        Belüftungsanlagen dürfen schon aus Prinzip nichts bringen, denn alles was das Ziel einer tabakfreien Welt behindert, gehört verboten. Diese dogmatischen Haltung (unter „Dogma“ versteht man die autoritative Festsetzung eines Gedankensystems mit dem Anspruch auf absolute Gültigkeit oder Wahrheit) ist typisch für Ideologen.

        Wenn dem also so ist, warum treibst du dich eigentlich auf dieser Seite herum? Du hast also demnach nichts anzubieten (Kompromisse) und uns wirst du nicht vom Dogma überzeugen können – was hindert dich also daran, deinen Genossen von der Volkserzieher-Partei auf die Nerven zu gehen, anstatt uns?

      • Nun, bei Ideologen und strenggläubigen Fanatikern findet man häufig dieses Phänomen, dass diese Leute einem schon ans Perverse grenzenden Missionierungswahn verfallen sind.

      • B.S.

        @ B.S., Belüftungsanlagen in Gaststätten bringen rein gar nichts und sind einfach nur ein Nichtraucherschutz-Verhinderungsgesetz

        Dass Belueftungsanlagen “rein gar nichts bringen” sollen, ist ein Tabakkontrollemaerchen, das mit “Nichtraucherschutz” nichts zu tun hat.
        Allerdings ist Belueftung fuer Tabakkontrolle ein grosses Problem; man braucht keine Rauchverbote – und somit wird das erstrebte Ziel einer “Tabakfreien Welt” immer schwerer.

      • Wer behauptet, Entlüftungsanlagen “bringen rein gar nichts” hat entweder absolut keine Ahnung von diesem Thema oder er hat Ahnung und lügt bewusst. Beides sind denkbar schlechte Voraussetzungen für eine sachliche Diskussion. Faszinierend, dass man gerade bei militanten Antirauchern dieses Problem immer wieder vorfindet. Aber wen wunderts. Wer seine Ideologie und seinen Glauben über technisch bewiesene Tatsachen stellt, der muss wohl so agieren, sonst würde seine Lebenslüge wie eine Seifenblase zerplatzen.

      • UweM

        Wie wird denn sichergestellt, dass die Luft mit Belüftungsanlagen “so sauber wie in einem Nichtraucherlokal” wird und wie soll kontrolliert werden, dass Betrieb und Wartung in einem Maße geschehen dass das auch dauerhaft so bleibt?

      • Liberaler

        @UweM: Die Antwort zu Betrieb, Wartung, Effizienz und Kontrolle steht doch im Gesetzestext:
        http://www.karibicbeach.de/www.karibicbeach.de/assets/images/Volksbegehren_Wahlfreiheit_fur_Gaste_und_Wirte_07_Feb_2012_Gesetzseite.jpg

        (1) Das Rauchverbot nach Art. 3 Abs. 1 gilt
        nicht in Gaststätten, in denen durch
        technische Vorkehrungen ein dem
        Rauchverbot vergleichbarer Schutz von
        Gästen und Angestellten vor den
        Gefahren des Passivrauchens
        sichergestellt ist (Innovationsklausel). Auf
        die Nutzung der Innovationsklausel ist
        durch einen deutlichen, vor Betreten der
        Gaststätte sichtbaren Hinweis
        entsprechend hinzuweisen (Raucherclub
        nach Innovationsklausel). Die Absicht und
        Art der Nutzung der Innovationsklausel ist
        bei der zuständigen Behörde spätestens
        am Tag vor der Inbetriebnahme unter
        Beifügung einer Erklärung des Herstellers
        bzw. installierenden Vertragspartners
        über die Funktionsfähigkeit und
        Unbedenklichkeit der Anlage anzuzeigen.
        Die Verantwortung für den Nachweis des
        rechtzeitigen Zugangs bei der Behörde
        liegt beim Betreiber.
        (2) Ein vergleichbarer Schutz vor den
        Gefahren des Passivrauchens im Sinne
        des Abs. 1 Satz 1 wird namentlich
        sichergestellt durch
        1. Herstellung einer Luftqualität, die den
        Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung
        entspricht,
        2. Beachtung des Berichts Nr. 30002405-
        200 vom 04.09.2008 der TÜV Rheinland
        Produkt und Umwelt GmbH,
        3. Einhaltung der Richtlinie BGIA REPORT
        6/2008 der Grenzwertliste 2008 der
        Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
        e.V. (DGUV)
        (3) Der Betreiber hat die Anlage während
        der Öffnungszeiten kontinuierlich in
        Betrieb zu halten. Im Störungsfall oder bei
        Defekt der Anlage ist das Rauchen zu
        untersagen.
        (4) Der Betreiber weist in einem
        Kontrollbuch eine mindestens
        vierteljährliche Reinigung und Wartung
        der Anlage durch den Hersteller oder
        einen von ihm autorisierten
        Vertragspartner nach.
        (5) Weitere Maßnahmen können durch
        Rechtsverordnung durch die
        Landesregierung festgelegt werden.
        (6) Der Betreiber ist verantwortlich für die
        Einhaltung dieser Bestimmungen.
        Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit
        dar. Bei wiederholten Verstößen kann die
        Nutzung als Raucherclub nach
        Innovationsklausel untersagt werden.

        Die Behörden werden dies also kontrollieren, auch durch einen Blick in das Kontrollbuch.

      • UweM

        Danke für den Hinweis. Vielleicht sollte betreffend anderer Punkte noch sichergestellt werden dass ein Jurist keine beanstandungen findet. Zweifelhaft erscheint zumindest mir als Laien der Bestandsschutz für bestehende Raucherclubs auch im Falle einer späteren erneuten Gesetzesänderung.

      • Liberaler

        @UweM: Sobald man mit dem Sammeln der Unterschriften angefangen hat, kann man am Gesetzestext nichts mehr ändern. Der muss sitzen. Es mag wie in jedem Gesetzestext Punkte geben, die vor Gericht beanstandet werden könnten. Mit ziemlicher Sicherheit wird gegen dieses Gesetz – wenn es nach einem gewonnenen Volksentscheid (noch ein weiter Weg) in Kraft tritt – geklagt werden. Das sagt die Erfahrung. Sollten dann einzelne Punkte vom Gericht beanstandet oder in besonderer Weise interpretiert werden, wäre aber nicht das ganze Gesetz hinfällig. Das heißt, es würde bei den Raucherclubs bleiben, aber der Gesetzgeber könnte angemahnt werden, einzelne Punkte (Beispiel: Bestandsschutz) anders zu fassen.

      • Ben Palmer

        @juso92: “Belüftungsanlagen in Gaststätten bringen rein gar nichts ”
        In Switzerland, New High-Tech Lounges Put The Cool Back In Smoking
        http://www.worldcrunch.com/switzerland-new-high-tech-lounges-put-cool-back-smoking/5129

        http://www.casadron-indonesia.com/

        http://www.health-air-technology.com/luftreinigung-en.html

      • B.S.

        In Switzerland, New High-Tech Lounges Put The Cool Back In Smoking

        Hoffentlich hat Herr Uwe beim Lesen dieses Satzes nicht einen Herzinfarkt erlitten….. Die Rauch-und Raucherhasser haben so viele Jahre damit verbracht, das Rauchen zu verteufeln…..
        Der Herr Juso ist ja noch jung genug, dass ers verkraftet. (Sollte sie der Satz aeusserst deprimieren, koennen sie sich gerne in die Reihe der jungen Leute, die vor lauter Angst vorm Leben sich Antidepressants verschreiben lassen, stellen.

        Sehr gute links, danke, Ben!!!!!!

      • B.S.

        Herr Juso, sie sind aber aktiv….

        Ach und zu Ihrer Behauptung, es würde mit einer Trennung so toll funktionieren, gerade am Bundesland Niedersachsen merke ich immer wieder, dass dem nicht so ist.

        Ging es ihnen kuerzlich nicht um Nordrhein Westfalen?

        Vielleicht werden sie ja mal von ihren Jusokollegen angesprochen wegen ihrer Aktivitaet im Internet. Auf ihre Art und Weise verliert ihre Partei sehr viele Stimmen….

        Unsere Labour Partei hat das bei den letzten Wahlen gemerkt. Die LibDem Koalition ist nun etwas zaghafter, die Jugend als “Gofers” rauszuschicken, aber hat keinen Mum, den Wunsch des Volkes, dieses ekelhafte und verlogene Rauchverbot zu aendern, zu folgen. Die einzige Partei, die sich offen dafuer ausspricht, hat derzeitig massenhaft Zulauf.

      • B.S.

        Wenn dem also so ist, warum treibst du dich eigentlich auf dieser Seite herum?

        Nansy, wenn Du die das fragst, erhaeltst Du nie eine Antwort. Aber wir koennen diese Frage ja immer wieder stellen.

        Die Antwort waere, laut “Denormalisationsprogramm”, dass unbedingt und mit ALLEN MITTELN, es verhindert werden MUSS (!!!), dass Raucher sich zu einer grossen Gruppe formieren.

      • UweM

        B.S. wieso: ich habe immer geschrieben dass ich Lüftungsanlagen für OK halte wenn sie nachweislich funktionieren.. Was also ist Ihr Problem?

      • B.S.

        B.S. wieso: ich habe immer geschrieben dass ich Lüftungsanlagen für OK halte wenn sie nachweislich funktionieren..

        Aus welchem Grund sollten die nicht funktionieren?

        Prof. Grieshaber stellt auch die Frage, ob, wenn Belueftungsanlagen unzureichend sind, man ueberall, z. Bsp. kommerziellen Kuechen, Baeckereien usw. darauf verzichten kann?

        Natuerlich braucht man keine Rauchverbote, wenn man Belueftungsanlagen hat, also sind die fuer Tabakkontrolle ein Dorn im Auge; wie soll man denn eine “rauchfreie Welt” ohne Rauchverbote erreichen?

    • B.S.

      Herr juso, lesen sie meinen letzten Beitrag – der ist ganz oben.

    • Juso, Sie haben sich ja schon häufig als jemand geoutet, der entweder völlig ahnungslos ist, oder der bewusst Lügen verbreitet. Nochmal: Entscheiden Sie sich, ob Sie über “Nichtraucherschutz” oder über ein totales Rauchverbot reden. Denn Wenzels Vorschlag ist perfekter Nichtraucherschutz. Totale Rauchverbote haben aber nichts mit Nichtraucherschutz zu tun, denn welcher Nichtraucher wird in eine gekennzeichnete Kneipe gezwungen und muss dort zwangsgeschützt werden? Sie winden sich ständig um diese Frage herum und verbreiten statt dessen nichts weiter als immer wieder den gleichen polemischen Unsinn. Glauben Sie diesen Mist eigentlich selber?

    • G-H-L

      Woher wollen Sie wissen, ob dann wirklich überall geraucht wird? Diese Behauptung ist reine Panikmache und wurde, ohne jeglichen Hintergrund, verbreitet um überhaupt ein totales Rauchverbot in Bayern einzuführen.
      In anderen Bundesländern funktioniert die Trennung zwischen Raucher und Nichtraucher nahezu perfekt. Solche Lösungen gab es, wenn auch vereinzelt, auch in Bayern, was aber offensichtlich von den Nichtrauchern nicht gewünscht wird.
      Im Gegenteil, in anderen Bundesländern wehren sich sogar die Nichtraucher gegen ein totales Rauchverbot. Weil sie wissen, dass das totale Rauchverbot eben doch nicht funktioniert und man diese Bevormundung einfach nicht haben will.

      • juso92

        @ G-H-L, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass bei einer Wahlfreiheit, wie Vaci es vorsieht, wieder überall geraucht wird, weil hier in Deutschland vor 2008 ja schließlich auch überall gequalmt wurde und in Tschechien mit eurer ach so tollen Kennzeichnungspflicht in jeder Gaststätte geraucht wird. Für einen Nichtraucher der rauchfrei essen und trinken will wird es dann ein sinnloser Versuch, ein Nichtraucherlokal zu finden. Die derzeitige bayerische Regelung eines Absoluten Rauchverbots in der Gastronomie ist die beste Lösung überhaupt und Fakt ist, dass die Mehrheit der bayerischen Bevölkerung dieses Gesetz beibehalten will. Außerdem sollten Sie auch bedenken, dass Vaci nicht nur eine Wahlfreiheit für Eckkneipen, sondern für alle Gaststätten vorsieht, dass würde bedeuten, dass dann auch in allen Speisegaststätten und vielleicht sogar auch in einigen Eiscafes oder Bäckereien wieder hemmungslos qualmen dürfte. Sorry, aber mit Vacis Gesetzentwurf würde Bayern beim Nichtraucherschutz europaweit isoliert sein, so wie es die Länder Tschechien und Österreich nach wie vor sind. Ach und zu Ihrer Behauptung, es würde mit einer Trennung so toll funktionieren, gerade am Bundesland Niedersachsen merke ich immer wieder, dass dem nicht so ist.

      • Liberaler

        @juso92: Um es noch mal zu sagen: Geraucht werden ohne Anwendung der Innovationsklausel darf nach Wenzels Volksbegehren nur in Lokalen, die keine Leute unter 18 Jahren hereinlassen. Es erscheint daher sehr unwahrscheinlich, dass man ein Eiscafé oder eine Bäckerei zum Raucherclub macht. Will der Wirt Kinder und Jugendliche reinlassen, muss er entweder eine hocheffektive Lüftungsanlage mit strengen Wartungsauflagen einbauen (Innovationsklausel) oder auf die Raucherlaubnis verzichten. Damit wird es auf jeden Fall jede Menge Speiselokale geben, welche auch von Familien besucht werden, die rauchfrei sind (entweder durch Rauchverbot oder per Lüftungsanlage).

      • juso92

        @ Liberaler:
        “Es erscheint daher sehr unwahrscheinlich, dass man ein Eiscafé oder eine Bäckerei zum Raucherclub macht.”
        Ach ja ? In NRW gab es aber solche Fälle, dass Eiscafes zu Raucherclubs werden. Wenn Sie das jetzt nicht glauben, hier der Link von einem Beispiel aus Wuppertal.
        http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/raucherclub-der-kleine-ben-darf-nicht-in-die-eisdiele-1.156306

        “Damit wird es auf jeden Fall jede Menge Speiselokale geben, welche auch von Familien besucht werden, die rauchfrei sind (entweder durch Rauchverbot oder per Lüftungsanlage).”
        Entweder wollen Sie es nicht verstehen oder Sie verstehen es wirklich nicht. Glauben Sie echt, ich will mich in Zukunft nur noch in Pizzerien aufhalten, in denen nur Eltern mit kleinen Kindern hingehen ? Also ich gehe lieber in normale Kneipen und Wirtshäuser etwas essen und diese würden wahrscheinlich zu Rauchergaststätten werden, wenn es nach Vaci geht. Und dann wird sehr wohl wieder in 95% aller Gaststätten geraucht und als rauchfreie “Alternativen” hätte ich dann nur noch Pizzerien, Eiscafes oder Bäckereien, wobei man sich selbst bei solchen Gastronomiebetrieben nicht so sicher sein darf, denn mein Link zeigt ja eindeutig, wie extrem die Liga in NRW bis zum Verbot der Raucherclubs war.

      • Das kennt man ja von den Raucherhassern: Einzelfälle als Allgemeingut hochstilisieren um unsinnige und existenzvernichtende Verbote zu rechtfertigen. Übelste Propaganda halt. Andere “Argumente” haben sie nämlich nicht.

      • Liberaler

        @juso92: Ja, es gab in NRW Eiscafés und Bäckereien, die als Raucherclubs firmierten. Wenzels Gesetz lässt aber so etwas nur unter hohen Auflagen zu. Ganz ehrlich, ich fand auch die Idee mit 20 % Raucherclubs diskutabel, aber so etwas rechtssicher auszugestalten, ist (fast) ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn es also keine festen Quoten geben kann, dann bleiben nur Kriterien wie Lokalgröße, Rauchen im Nebenraum etc. All das ist mit Ungerechtigkeiten verbunden, der eine darf dann rauchen lassen, der andere nicht und verliert seine rauchenden Gäste an die Konkurrenz, deren Lokal 1,25 qm kleiner ist oder die eine Zwischenwand einziehen kann.
        Die Wirte selbst entscheiden zu lassen, ob sie das Rauchen erlauben, ist sicherlich ein anderer Weg, der auch mit Verantwortung und Pflichten verbunden ist wie etwa der Lüftungsanlage bei jugendlichem Publikum. Sie haben doch auch keinen besseren Vorschlag, außer das Rauchen überall zu verbieten. Fair kann nur sein, wenn es Angebote für Raucher und Nichtraucher gibt. Wenzels Gesetzesvorschlag mag Mängel haben, aber er erscheint mir immer noch als der derzeit beste, wenn man auch die rechtliche Seite berücksichtigt.
        Dass auch alle Speiselokale mit erwachsenem Publikum wieder das Rauchen freigeben, halte ich für unrealistisch, da viele mit dem Rauchverbot gut fahren und dieses dann freiwillig beibehalten werden. Selbst vor 2008 gab es schon rauchfreie Speiselokale. Warum sollte das dann 2013 anders sein?

      • B.S.

        Entweder wollen Sie es nicht verstehen oder Sie verstehen es wirklich nicht.

        Wenn es um Belueftungsanlagen geht, fliegt bei den Raucherhassern die Sicherung raus.

        Prof. Grieshaber hat sich lange vor dem Rauchverbot mit dem Thema “Belueftung” durch seinen Job beschaeftigt.
        Was er schreibt, ist sehr interessant und bestaetigt die Annahme, dass Belueftungsanlagen dem Bestreben der Tabakfreien Welt ein Dorn im Auge von Tabakkontrolle sind.
        Jegliche “Forschungsergebnisse” diesbezueglich von Tabakkontrolle kann man daher in der Pfeife rauchen.

  12. B.S.

    Haette jemand Vaclav “Wenzel” Cerveny vor 3 Jahren gesagt, dass er 2012 fuer die Entscheidungsfreiheit der Gastwirte kaempft, waere seine Antwort wohl was gewesen?

    Vor 3 Jahren war er ein Gastwirt wie viele Andere auch. Und wie viele Andere auch, musste er sein Lokal schliessen, da er fuer die rauchenden Gaeste keinen Comfort mehr bieten durfte.

    Als “adoptierter Bayer” unterschreibe ich gerne!!!!!

  13. Liberaler

    Wie viele Unterschriften sind denn schon zusammengekommen?

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