Die Umfragen-Tricks der WHO/Tabakkontrolle
Die WHO/Tabakkontrolle hat wieder einmal eine Umfrage veröffentlicht. Nach dieser Umfrage ist angeblich die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot in der Gastronomie. Dabei wurde wieder einmal mit Statistiken gelogen.
Die Medien griffen erneut die WHO-Propaganda kritiklos auf und verfassten Artikel mit diesen Überschriften: “Auch Raucher befürworten qualmfreie Lokale” (Stern), “Rauchverbot kommt gut an” (Morgenweb), “Raucher wünschen sich zunehmend rauchfreie Gaststätten” (Welt), “Deutsche Raucher für Rauchverbot in Restaurants” (Wirtschaftsblatt), “Gesundheit: Luft statt Qualm: Raucher für rauchfreie Lokale” (Augsburger Allgemeine), um nur einige zu nennen.
Wenn man sich allerdings die Umfrage, deren Autoren altbekannte Antiraucherlobbyisten wie Ute Mons, Dietmar Jazbinsek und Martina Pötschke-Langer sind und die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt hat, genauer ansieht, kommt man schnell zum Kern des Ganzen: Den Interviewten wurden auf die Frage, ob ein Rauchverbot in Deutschland grundsätzlich begrüßt oder abgelehnt wird, nämlich nur zwei Antwortmöglichkeiten vorgegeben:
1) Grundsätzlich begrüße ich ein Rauchverbot in Gaststätten
2) Ich lehne ein Rauchverbot in Gaststätten grundsätzlich ab
Es gibt also nur die Option, entweder komplett gegen ein Rauchverbot zu sein (22,5 Prozent) oder eben nicht (77,5 Prozent). Die meisten Menschen halten allerdings ein Rauchverbot mit Ausnahmen für sinnvoll, wie eine Umfrage von TNS Emnid ergab. Bei dieser Umfrage gab es drei Antwortmöglichkeiten auf die Frage: “Wie soll das Rauchverbot künftig geregelt werden?”
1) Rauchverbot mit Ausnahmen
2) Absolutes Rauchverbot
3) Kein Rauchverbot
56 Prozent der Befragten stimmten für ein Rauchverbot mit Ausnahmen, 23 Prozent für ein absolutes Rauchverbot und 20 Prozent waren gegen jedes Rauchverbot. Ein Prozent machte keine Angaben. Nur 23 Prozent, nicht einmal ein Viertel der Befragten, wollen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie!
Würde es der WHO/Tabakkontrolle um eine ehrliche Meinung der Menschen gehen, würden Sie die Optionen bei ihrer Umfrage entsprechend erweitern. Dass sie das nicht tun, zeigt eindeutig, dass es der Antiraucherlobby nicht darum geht, die wirkliche Meinung der Menschen zu erfahren, sondern ausschließlich darum, neues Futter für ihre Propagandamaschinerie zu haben. Dass diese Propaganda funktioniert, zeigte sich heute im NRW-Landtag, wo die Volkserzieherin und “Ideologin” Barbara Steffens (Grüne), wie sie in der heutigen Debatte im Landtag mehrfach bezeichnet wurde, die Umfrage der WHO/Tabakkontrolle als “Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung” für ein totales Rauchverbot in der NRW-Gastronomie bezeichnete. Frau Steffens zeigt den Menschen deutlich, wie Lobbyismus funktioniert.














05.05.2012 / Lüge und Manipulation bei Rauchverbot-Umfrage
Denn nur 47% der Luxemburger sind klar für ein Verbot der Zigarette in Cafés und Diskotheken. Den ganzen Artikel hier http://www.luxprivat.lu/News/Luege-und-Manipulation-bei-Rauchverbot-Umfrage-Denn-nur-47-der-Luxemburger-sind-klar-fuer-ein-Verbot-der-Zigarette-in-Cafes-und-Diskotheken
Genau gesagt waren in der Umfrage
47% klar für ein Verbot
20% eher dafür
2% unentschieden
19% eher dagegen und
12% klar dagegen
Wie hätte man die Fragestellung denn besser gestalten können?
Nicht nur die WHO-Tabakkontrolle kann tricksen und Statistiken fälschen, daß schafft auch die DEKRA, wenn auch bei einem anderen Thema, nämlich den Alkohol.
Hier ist der wortwörtliche Artikel, der am Samstag, den 21.7. in der BILD stand:
80 % der deutschen Autofahrer für Null-Promille-Grenze
Berlin – Die Mehrheit der deutschen Autofahrer (78 %) ist für ein generelles Alkoholverbot am Steuer, so eine aktuelle DEKRA-Umfrage. 73 % sind für einen “Idioten”-Test (MPU) ab 0,5 Promille (derzeit: 1,6). 40 % befürworten den Einsatz von sogenannten Alkohol-Interlock-Geräten. Sie verhindern nach Abgabe einer auffälligen Atemprobe, dass der Fahrzeugmotor startet. (chm)
Die promille-<grenze interessiert momentan die<Leute noch nicht. Doch die kleine Toleranz von 0,5 Promille soll unbedingt weg. Man könnte die Gegenfrage stellen, wer von den Autofahrern im Jahr 2011 zumindestens im Restaurant beim Essen noch nie einen kleinen Schnaps oder ein Bier getrunken hat und anschließend mit dem Auto heimgefahren ist? Garantiert 80 %, den in diesem Fall wäre bei der 0,0-Promille-Grenze der Lappen weg. Die Autofahrer/innen sind also sadomaso veranlagt, wenn man der DEKRA glauben würde. Die Wahrheit ist eher, die WHO und die DEKRA "liang, daß se de Boikn biang".
Der Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern, Beda Stadler, hat es mit seiner Aussage, dass die Zahlen zur Schädlichkeit des Passivrauches nicht seriös sind, immerhin in die Basler Zeitung gebracht.
Siehe: http://bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Die-Zahlen-sind-nicht-serioes/story/19770867
Ein erfrischender Artikel!
Nehmen wir an, die Initiative wird am 23. September angenommen. Kehrt dann Ruhe an der Raucherfront ein?
Garantiert nicht. Danach kommt die nächste Attacke. Eine Genfer Gruppe sammelt ja bereits Unterschriften für eine noch schärfere Initiative. Diese will das Rauchen unter gewissen Bedingungen sogar draussen verbieten.
Das eigentliche Ziel ist also eine rauchfreie Gesellschaft?
Nicht nur eine rauchfreie Gesellschaft, sondern eine Gesellschaft, in welcher der Genuss tabu ist. Ich garantiere Ihnen: Sind die Raucher erst einmal erledigt, werden andere Minderheiten wie die Übergewichtigen an den Pranger gestellt. Dagegen wehre ich mich: Ich will mein Leben genussvoll gestalten können. Ich glaube nämlich nicht an ein zweites Leben und will deshalb das eine intensiv geniessen. Ich will es nicht verpassen. Wer asketisch leben will, darf das. Genauso muss man es aber mir überlassen, wenn ich es nicht will.
Prof. Stadler ist auch hier
http://tctactics.org/index.php/Critical_Scientists
in der immerwachsenden Liste von kritischen Wissenschaftlern zu finden.
Das beweist es doch nochmal eindeutig, Rauchverbote retten Leben. In Deutschland gibt es seit dem Rauchverbot 8,6% weniger Herzinfakte, in Ländern mit Absoluten Rauchverboten in der Gastronomie gibt es sogar 17% weniger Herzinfakte. Sehr lesenswerter Artikel !
http://www.gastronomieguide.de/blog/rauchverbote-retten-leben/
juso92: Lesenswerter Artikel? Ich empfehle doch, sich an offizielle Statistiken zu halten.
Hier http://www.gbe-bund.de/gbe10/F?F=14228D kann man die Herzinfarktzahlen der letzten 30 Jahre abrufen. Wo in dieser langen (fast) geraden Linie sehen Sie einen Knick oder auch nur eine Trendänderung?
Eine “Studie” aus Schottland behauptete eine Verminderung der Herzinfarkte festgestellt zu haben. Das Rauchverbot erstreckt sich auf das ganze Land. Hier ist das Ergebnis: http://velvetgloveironfist.com/index.php?page_id=65
juso, sollte es dir noch nicht aufgefallen sein, dass in schöner Regelmäßigkeit jedes Jahr die Herzinfarktwunder wieder in der Presse erscheinen? Nun gut, wenn es in den Zeitungen steht, wird es wohl wahr sein, oder?
Das “Wunder von Schottland” war so ein Propaganda-Versuch der Tabak-Kontrolle und ihrer Helfer. Die BBC hat damals dieses Wunder enttarnt http://news.bbc.co.uk/1/hi/magazine/7093356.stm
Warum angeblich seriöse Forscher zu solchen Tricksereien greifen, ist mir bis heute schleierhaft.
Mehr dazu kann man hier nachlesen: http://www.herrenzimmer.de/2008/09/14/enttarnte-wunder/
Tatsache ist, dass die Herzinfarktrate seit Jahren weltweit rückläufig ist (außer Australien, glaube ich mich zu erinnern). Viele groß herausgebrachte Verminderungen der Herzinfarkte liegen bei genauerer Betrachtung bloss innerhalb der normalen statistischen Streuung.
Aber für die Argumentation der Anti-Raucher und zur Angstmacherei reichen diese “Wunder” offenbar aus.
@juso92
Nicht nur der Artikel ist lesenswert, sondern auch gleich der erste Kommentar. Da wird nämlich erwähnt, dass auch zwischen den Jahren 2000 und 2008 die Zahl der Herzinfarkte um über 8% gesunden ist. Und das ganz ohne Rauchverbote!!!
Natürlich könnte man auch damit argumentieren, dass ein absolutes Alkoholverbot in der Gastronomie, die alkoholbedingten Verkehrsunfälle drastisch mindern könnte. Auch dies würde unzählige Menschenleben retten.
Die Rauchverbote wurden in den Jahren 2004 bis 2008 sukzessive in den Ländern eingeführt. Spätestens 2010 müsste man also einen Rückgang um etwa 17% gegenüber dem Trend feststellen. Die 17% stammen ursprünglich aus der Schottlandstudie und wurden in Anti-Kreisen sozusagen als “Standard” adoptiert. In Deutschland lässt sich allerdings seit fast 20 Jahren ein monotoner, negativer Trend von etwa 6% beobachten. Demnach müsste ein “Knick” von etwa 11% ab 2005 bis 2008 Jahre festzustellen sein. Die offizielle Sterberate für Herzinfarkte sieht so aus:
https://docs.google.com/open?id=0B-A2LKQDjVQbVjQ4bEdsN2NKS2s
Ein Effekt? Wo? Ab 2008 steigt die Tendenz nach 20 Jahren zum ersten Mal wieder!
Korrektur: müsste ein “Knick” von etwa 17% ab 2005
Es ist immer nett, wenn die Realitaet diverse “Umfragen” als Luegen entlarvt.
“Raucher-befuerworten-Rauchverbote”?
http://sixlog.net/tag/smoking-ban/
Inspector smoking ban stripped naked in Belgium
— JULI 3, 2012
In the Belgian village Sivry Rance an inspector of the Department of Health was attacked by the customers of the Café de la poste and stripped naked . The man was controling the ban on smoking in bars.
Albert D. (53) was, along with thirty other colleagues, responsible for the control of the entire Belgian territory. His inspection was unannounced and happened as always on a random list of catering businesses.
Cafe de la Poste in the center of the village serves a daily special at noon but in the evening is frequented by a slightly rougher clientele: mostly members of the local Hell’s Angels. According to eyewitnesses, the inspector was stripped to his pants. Personal belongings were tossed way back in the barroom supported by some intense cheering.
Afterwards the man was dropped in the forest and could find shelter in an old gamekeeper’s house , dressed in an old horse blanket, he managed to reach the local police station . The public prosecutor of Charleroi condammed this aggression and intimidation of a public official. The prosecution asks anyone who witnessed the incident to contact the police .
In einer kleinen Belgischen Kneipe haben rauchende “Hell’s Angels” kurzen Prozess gemacht; der Raucher – Denunzia -aeh – Kontrolleur wurde kurzerhand seiner kleidung enthoben und nakt im Wald ausgesetzt.
Die Polizei sucht nach Augenzeugen.
Noch ein Anti-raucherspruch:
“In anderen Laendern klappts doch auch…..”
Auch wenn die Zahlen stimmen würden (was ich überhaupt nicht glaube, weil sie von dem WHO-Kollaborationszentrum für Tabak-Kontrolle, versteckt hinter das DKFZ, kommen): Warum um alles in der Welt müssen ALLE Lokale rauchfrei sein, wenn 22,5 Prozent der Befragten Raucher-Lokale haben wollen?
Fast noch widerlicher als die gefälschten Studien, Umfragen und Statistiken der Tabak-Kontrolle finde ich aber die “Bereitschaft” vieler Medien, diese verlogene Antiraucher-Propaganda unkritisch zu übernehmen und endlos zu verbreiten.
Die Pressefreiheit könnte uns noch retten, wenn sie noch existieren würde…
Aber gerade weil sie nicht mehr existiert, ist es so einfach, die Freiheit der Bürger immer mehr einzuschränken – so weit bis es nichts mehr übrig bleibt!
Vor nur 10 Jahren wären solche falsch begründete Rauchverbote in diesem Ausmaß nicht einmal denkbar.
Heute ist (noch!) nicht denkbar, dass Alkohol-Konsum komplett verboten wird und wir überall mit 30 kmh kriechen müssen (aber wir haben schon eine ungute Vorahnung).
Morgen wird die Rede über die Pflicht, Organe zu spenden, wenn man (noch nicht ganz) tot ist, plötzlich zu Gesetz werden.
Übermorgen werden unsere Genen und Krankheiten dem neuesten Gesetz folgend, zentral gespeichert und wir werden zwangsbehandelt, wenn die Gesundheitslobby das für nötig hält.
Hirngespenste? Es geht doch NUR um das Rachverbot, das ja so toll ist?
Nein, nein, hier geht es um viel mehr!
Aber wenn der letzte Depp das auch verstanden hat, dann es leider schon viel zu spät.
Es ist wirklich sehr schwer und immer lebensgefährlich, eine Diktatur zu stürzen. In diesem Fall ist die Globalisierung eine zusätzliche Gefahr und ein großer Hindernis.
Je später der Widerstand kommt, desto schwerer wird es sein…
Blaudunst, natürlich sind deine Befürchtungen bezüglich der Ähnlichkeit zwischen Rauchverboten und Kampf gegen den Alkohol keine Hirngespinste.
Nachdem der Angstbegriff “Passiv Drinking” in der englischen Presse eingeführt wurde, taucht er jetzt auch in Norwegen auf :
http://www.tnp.no/norway/panorama/3017-government-takes-action-against-passive-drinking
Man bedient sich hier ganz offen der gleichen Methoden wie bei Kampf gegen den Tabak. Beim Thema Passivrauchen lautet dabei die Parole: “Auch kleinste Mengen sind zu viel.” Das schafft die Legitimationsgrundlage einer dogmatischen Haltung: Es geht ums Prinzip; anderenorts heißt so etwas gerne “ideologisch”. Beim Alkohol wird analog dazu die Parole ausgegeben: “Es gibt keine Untergrenze für risikolosen Alkoholgenuss”.
Es gibt viele Beispiele für die Verwendung der gleichen Strategien zwischen Rauchen und Alkohol und es darf als sicher angenommen werden, dass auch das anvisierte Endziel das gleiche ist.
Es gibt einen interessanten Artikel in der schweizer Weltwoche, der auch auf die Zusammenhänge eingeht: http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2007-31/artikel-2007-31-die-feinde-des-l.html
Keine dicken Busfahrer mehr Nun nimmt der 61-Jährige Dicke und Raucher aufs Korn. Beifall bekommt er vom Nahverkehrsunternehmen Connexxion. Dieses ließ wissen, dass das Unternehmen keine Busfahrer mehr einstellen wolle, die rauchen oder zu dick sind. „Wenn unsere Busfahrer rauchen oder Übergewicht haben und ihre Arbeit darunter leidet, dann müssen wir eingreifen“, sagt eine Connexxion-Sprecherin. „Es geht schließlich auch um die Sicherheit der vielen Fahrgäste, die wir täglich transportieren.“( Anmerk: Fahrgäste werden befördert, nicht transportiert) was man in den Niederlanden noch mehr für seltsame Vorschläge macht, hier lesen http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/768228/Niederlande_Dicke-und-Raucher-sollen-vom-Chef-bestraft-werden?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do
Petra, die Niederländer – früher doch tolerante Leute – gehen gleich richtig zur Sache. Aber auch in Deutschland machen sich die Puritaner bemerkbar, und zwar mit dem Standard-Einstieg in die Umerziehung von Menschen überhaupt: Steuererhöhungen! Regierungsberater fordern Fleisch zu verteuern, eine Fettsteuer, Pfand auf Handys u.s.w.
Einstieg deshalb, weil uns die Erfahrung lehrt, dass kurz nach solchen Preiserhöhungen unweigerlich die Forderungen nach Verboten für dies und das kommen, nach dem Motto: Preiserhöhungen haben ja leider nicht geholfen, wir müssen jetzt andere Maßnahmen ergreifen…
http://www.rp-online.de/wissen/leben/regierungsberater-fordern-fleischverzicht-1.2859219
Derartige Umfragen sind auch hier nichts Neues. Man schreibt einen Artikel dazu, wie “wunderbar” das Rauchverbot “funktioniert” und verspricht der Bevoelkerung “Gesundheit” und ein hohes Alter und schon klickt jeder das “richtige” Kaestchen.
Wer hat schon mal so eine “Umfrage” auf der Strasse gesehen?
Witzigerweise wirkt die Angstmache mt “Gesundheit” enorm – keiner stellt die Frage, was nun mit den koerperlich gesunden Alten mit Alzheimers gemacht werden soll.
Hand hoch, WER will ueber 100 Jahre alt werden?
Wieviele Gelder steht eigentlich der Forschung/Behandlung diverser Alterkrankheiten zur Verfuegung? Wieviel Gelder werden fuer diesen Rauchverbotsunfug aus dem Fenster geschmissen?
Dazu kommt:
Es wird immer und ueberall lamentiert, dass die Erde eh schon ueberbevoelkert sei. Warum also individuelle Leben “verlaengern”, wenn eine immerwachsende Anzahl von Alten die Staatskasse jahrelang belasten?
Aber das ist nicht wichtig, weil man weiss, dass die Welt rauchfrei werden soll. Und dazu sind alle Mittel recht.
Die naechste Umfrage, bitte.
Wie die Antiraucherlobby bei Umfragen lügt, wurde ja in München bewiesen. Der entsprechende Artikel dazu findet sich hier: http://www.rauchernews.de/news/2010/06/29/kvr-muenchen-wehrt-sich-gegen-die-zahlen-der-antiraucher/
Man darf dabei aber nicht vergessen, dass gerade das KVR in München die geschlossenen Gesellschaften sehr restriktiv ausgelegt hat. Zudem ahndet das KVR Verstöße gegen das Rauchverbot rigoros.
Die Fragestellung wurde absichtlich so formuliert, um die Rauchverbote als ‘einzige Alternative’ zu rechtfertigen.
Aber was soll das Ganze? Gibt es wirklich nur zwei Alternativen? Müssen sich alle Menschen nach einer Mehrheit ausrichten? Wo bleibt der Individualismus und das Recht auf freie Wahl des Lebensstils? Nirgends im Grundgesetz ist verankert, dass eine Mehrheit einer Minderheit diesbezüglich Vorschriften machen darf, im Gegenteil, die Rechte von Minderheiten werden ausdrücklich geschützt. Gesetzliche Massnahmen haben dieser Tatsache Rechnung zu tragen.
Unabhängig von der Fragestellung frage ich mich immer wieder, warum gerade die Raucher auf solche Suggestivfragen hereinfallen? Ist es Dummheit oder ist es Naivität?
Wenn ich nur die Auswahl zwischen totalem Rauchverbot oder gar kein Rauchverbot habe, dann wähle ich selbstverständlich gar kein Rauchverbot.
Und wenn mir keine der vorgeschlagenen Antworten passt, dann hindert mich auch keiner daran, die Teilnahme an der Umfrage zu verweigern.