Unterschriftensammlung gegen Rauchverbot im Freien
Der “Verein zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur” (VEBWK) startete eine Unterschriftenaktion, die sich gegen die Ausweitung des Rauchverbots im Freien wendet. Verantwortlich dafür ist Christa Philipp, die nach dem von Finanzminister Markus Söder (CSU) erlassenen Rauchverbot für die staatlichen Ausflugsdampfer auf den bayerischen Seen weiterem Verbotswahn vorbeugen will.
Wie aus CSU-Kreisen zu hören ist, soll Söder seinen Rauchverbotsbefehl im Freien aufgrund der Beschwerde einer einzigen Landtagsabgeordneten der Grünen erlassen haben. Sollte dies den Tatsachen entsprechen, muss sich Söder schon fragen lassen, ob ihm die Lobbyarbeit einer Politikerin der Grünen wichtiger ist als die Spaltung der Bevölkerung Bayerns und das völlig unnötige Gängeln der Menschen.
Anlass für den fortdauernden Streit um das radikale Rauchverbot, das Bayern immer mehr ins Abseits katapultiert, war neben den populistischen Forderungen des Chefs der christlich-konservativen Splitterpartei ÖDP, Sebastian Frankenberger, nach Rauchverboten auf allen Fußballplätzen (Rauchernews berichtete) der Vorstoß des militanten Antiraucherlobbyisten Ernst Krause, Boss der Nichtraucherinitiative München. Krause forderte ein Rauchverbot auch in Biergärten und forderte die Staatsregierung auf, das Rauchen in den Privatbereich zu verbannen.
Hier widerspricht Krause allerdings dem Boss der als äußerst militant geltenden Antirauchergruppe “Pro Rauchfrei”, Siegfried Ermer, und ein paar anderen Antiraucherlobbyisten, die das Rauchen auch in Privatwohnungen verbieten lassen wollen. Ermer bezeichnete übrigens das Urteil eines Richters, der in Schleswig-Holstein das Rauchen in einer Kneipe für gesetzlich konform entschieden hatte (Rauchernews berichtete), als “juristischen Skandal”. Weiter schrieb er: “Die Raucherdiktatur lebt, und wie immer in Diktaturen unterwerfen sich zuerst die Richter.”
Der VEWBK stellte fest, dass es in der Öffentlichkeit immer weniger Orte gibt, an denen Rauchen erlaubt ist. Der Verein verwehrt sich gegen eine weitere Bevormundung, die immerhin mehr als ein Viertel der bayerischen Bevölkerung betrifft. Wörtlich schrieb der VEBWK auf seiner Website: “Bayern isoliert sich immer mehr. Inzwischen werden in ganz Deutschland Nichtraucherschutzregelungen eingeführt, die ein paar wenige Ausnahmen für Raucher beinhalten, ohne den Nichtraucherschutz zu vernachlässigen. Daran muss sich auch Bayern wieder orientieren. Auf Rechthaberei von Extrem-Forderungen solle verzichtet werden.”
Die Liste der Unterschriften soll an Gesundheitsminister Marcel Huber (CSU) übergeben werden. Entsprechende Vordrucke kann man sich auf der Webseite des Vereins auf seinen Rechner laden, ausdrucken und Freunden und Bekannten zum Unterschreiben geben.














Rauchen schützt vor Lungenkrebs
http://www.youtube.com/watch?v=1C63mCBVjQo
Liebe WHO, bitte entwickle umgehend Entwöhnungskurse für Verbotssüchtige, für Regulierungsfanatiker und für Gesundheitsterroristen. Wäre ein breites und dankbares Betätigungsfeld!
Herr Hartmann:
Wird das Thema Belüftungsanlagen getrennte Räume usw,nur vorgeschoben um Zustände wieder herzustellen das überall geraucht werden kann. Ich weiss nicht was hier gespielt wird.
Welcher Teil von:
WIR BEFUERWORTEN, DASS DEM GASTWIRT DIE ENTSCHEIDUNG, OB RAUCHERFREUNDLICH/ANTIRAUCHERFREUNDLICH UEBERLASSEN WIRD is so schwer verstaendlich?
Auf was wollen sie hinaus BS . Früher war alles besser oder. Gut für euch Raucher schon,da ihr ja überall euerem Laster nachgehen konntet. Aber heist es nicht immer man soll mit der Zeit gehen ,sonst geht sie mit dir. Wird das Thema Belüftungsanlagen getrennte Räume usw,nur vorgeschoben um Zustände wieder herzustellen das überall geraucht werden kann. Ich weiss nicht was hier gespielt wird. Nix für ungut bin Nichtraucher.
@ Peter Hartmann
“Nix für ungut bin Nichtraucher”
Das ist aber keine Ausrede, weshalb nicht vernünftig und gerecht denken sollte…
Ja, früher war tatsächlich “alles” besser.
Die Raucher waren nicht “denormalisiert”, diffamiert und ausgegrenzt, aber die Nichtichtraucher AUCH NICHT.
Früher hat man weder die Eröffnung eines R-Lokcals, NOCH die eines NR-Lokals per Gesetz veboten, das haben die Marktwirtschaft und die Nachfrage geregelt.
Früher hat man weder Raucher, NOCH Nichtraucher denunziert und ihnen alle Räumlichkeiten per Gesetz weg genommen.
Heute sind etwa ein Drittel der erwachsenen Bürgern Ziel einer organisierten und gezielten Diffamierung und “Entnormalisierung”, sie werden denunziert und ihnen werden alle öffentlichen Räume weg geklaut. Sie dürfen keine R-Kneipen betreiben oder besuchen, sie “müssen draussen bleiben”.
Ein Drittel der deutschen Bevölkerung draussen vor der Tür, das muss man sich erst richtig vorstellen…
Deshalb ist es heute schlechter als früher. Aber das interessiert Sie nicht, weil Sie Nichtraucher sind und das Ganze ja nur die Raucher betrifft. Heute.
Aber Vorsicht, morgen könnte es noch schlechter als heute und viel schlechter als früher werden: Morgen könnten die Nichtraucher dran sein und da sind Sie auch dran! Siehe z. B. die Pläne der WHO für Alkohol- und Übergewichtsbekämpfung.
Die selbe Ideologie, die selben bedrohlichen, hohlen Phrasen, wieder “enorme” Todeszahlen (diesmal aber wegen Alkohol und /oder Übergewicht) und einmal mehr die Behauptung “es gibt keine Untergrenze, jede nur so kleine Menge ist höchstgefährlich”.
Die Propaganda ist fast gleich. Nur das Wort “Rauchen” ist mit den Wörtern “Alkohol” oder “Übergewicht” vorübergehend ausgetauscht worden..
Nein, Peter Hartmann, Nichtraucher sein ist keine gute Ausrede, um die Augen vor unangenehmen Tatsachen zu schliessen und Ungerechtigkeiten, Lügen und bedrohliche Entwicklungen zu dulden, oder sogar zu bejahen, weil ja “nur” die Raucher betroffen sind. Das kann sich schnell ändern…
Nichts für ungut, aber Unheil kommt selten allein.
Nehmen Sie sich lieber ein gutes Beispiel von Prof. Grieshaber: Er ist auch (und war sein ganzes Leben) Nichraucher, das hindert ihn aber nicht, die Tatsachen richtig zu sehen und die Wahrheit auszusprechen.
@ Peter Hartmann
Ihr Zitat: “Aber heist es nicht immer man soll mit der Zeit gehen ,sonst geht sie mit dir.”
Wenn das richtig ist, dann können wir ja noch alle die Hoffnung haben, dass die Zwangsbeglücker nur ein vorübergehendes zeitliches Problem sein werden ;-)
Wie kann denn irgendjemand an Tabakentwöhnung verdienen wollen, wenn es sich dabei nur um Genuss oder Gewohnheit handelt aber nicht um eine Sucht, d.h. körperlich-seelische Abhängigkeit handelt?
Müsste dieses „Geschäftsmodell“ dann nicht ohnehin zum Scheitern verursacht sein? Warum macht man dann ein Horrorszenario draus?
Oder gibt es vielleicht doch Menschen, die gerne aufhören würden, dies aber beim besten Willen nicht schaffen?
@UweM: Hat hier irgendjemand behauptet, dass Rauchen nicht zur Sucht werden kann? So wie ich Blaudunst verstehe, hat er nur geschrieben, dass Rauchen (per se) keine Krankheit sei.
Natürlich gibt es Raucher, die süchtig sind. Von Alkohol, Spielautomaten, ja sogar Facebook und vielem mehr kann man ja auch süchtig werden. Wir beide rauchen ja auch, auch wenn wir uns auf gelegentliche Zigarren beschränken. Wir beide sind aber bestimmt nicht süchtig, oder? Zumindest nicht davon. ;)
Ob Sucht hin oder her, Raucher als Süchtige zu verleumden ist ein beliebtes PR-Mittel der Anti-Tabak-Liga. Wer süchtig ist, dem muss zwangsweise geholfen werden. Nur so kann man überhaupt weitgehende Eingriffe in das Leben der Raucher rechtfertigen. Außerdem, definiert man Rauchen als Sucht, dann wird daraus eine Krankheit, die es zu behandeln gilt – idealerweise auf Kosten der Krankenkassen.
Allein an der Intoxikation scheitert schon in den meisten Fällen die Einordnung einer Subszanz unter den Begriff “Sucht”. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen: „Ein typischer Rausch mit Störungen im Bereich der Wahrnehmungen, der Emotionen, des Antriebs oder der Motorik tritt beim Rauchen nicht auf“ !
@Liberaler: Oh, dass Rauchen keine Sucht wäre ist hier schon sehr häufig behauptet worden. Nach Ansicht der Wortführer hier raucht man ausschließlich aus Genuss, als Ausdruck hoher Kultur oder in Geselligkeit.
Aber die Antwort hat Nansy ja schon gegeben. Während du nicht bezweifelst, dass Rauchen zur Sucht werden kann. Ist für Nansy dieser Verdacht schon verleumderisch.
@Nansy: ein „Rausch“ ist kein Merkmal einer Sucht. Wer alle paar Monate mal ein Bier zuviel trinkt, hat seinen Rausch auch, ohne auch nur in die Nähe einer Abhängigkeit im Sinne einer Sucht davon zu kommen.
Vielmehr kennzeichnet eine Sucht die Nicht-Möglichkeit, ein wiederholendes Verhaltensmuster (vgl. Spielsucht) oder den Konsum einer Substanz lassen zu können.
UweM – Netter Versuch mir die Worte im Mund umzudrehen ;-)
Dass dir das PR-Mittel, Raucher als Süchtlinge zu verleumden, so gar nicht bekannt ist, konnte man nicht anders erwarten.
Heute lässt sich ein inflationärer Gebrauch des Suchtbegriffs feststellen. Während noch vor ein paar Jahrzehnten nur substanzabhängige Konsumformen dem Suchtbegriff zugeordnet wurden, wurde mit der zuhilfenahme substanzungebundener Suchtformen unter den allgemeinen Suchtbegriff eine beträchtliche Erweiterung eingeleitet. Das ist offenbar gesellschaftspolitisch so gewollt – im Sinne von stigmatisierenden Bedeutungen.
Sex-Sucht, Online-Sucht, Fast-Food-Sucht u.s.w.
Wenn dir die Aussage der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen nicht gefällt, musst Du dich mit denen auseinandersetzen. Sorry…
Dein Zitat von der genannten Seite ist inhaltlich nicht zu beanstanden. Nur hat es leider mit der Frage Sucht / nicht Sucht nichts zu tun.
Tatsächlich schreibt die von dir als Referenz genannte “Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen” über Tabak auf der gleichen Seite von der auch dein Zitat stammt (hättest du eigentlich sehen sollen):
“Das Hauptalkaloid des Tabaks ist das Nikotin, das sowohl beruhigend wie auch anregend wirkt und ein starkes Abhängigkeitspotenzial besitzt. …
Das hohe Suchtpotenzial wird neben der direkten Wirkung auf die nicotinergen Acetylcholinrezeptoren vor allem der Beeinflussung des Dopaminsystems zugeschrieben. Es wird angenommen, dass durch diesen Botenstoff maßgeblich der Belohnungseffekt des Rauchens vermittelt wird. Da die regelmäßige Nikotinaufnahme eine Vermehrung der zentralen nicotinergen Acetylcholinrezeptoren bewirkt, kommt es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen…
Nikotin hat eine mit anderen Rauschmitteln wie Amphetaminen, Kokain oder Morphin vergleichbare suchterzeugende Wirkung, die sowohl zu körperlicher wie auch psychischer Abhängigkeit führt…
Infolge der Toleranzbildung klingen die positiv empfundenen Effekte des Rauchens bei starken Rauchern schon innerhalb von 20-30 Minuten wieder ab, so dass der Drang entsteht, erneut eine Zigarette anzuzünden. Beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr kommt es aufgrund der Gewöhnung an die Substanz zu Entzugserscheinungen, wie beispielsweise verminderte Frustrationstoleranz, Ärger, Aggressivität, Angst, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Schlafstörungen und Appetitsteigerung, die durch eine erneute Nikotinaufnahme unterdrückt werden und somit eine Fortsetzung des Konsums begünstigen …”
Mir war diese Seite bisher nicht bekannt. Danke für den Hinweis.
So einfach kommst Du aus der Nummer nicht raus. Dein Zitat von der genannten Seite ist korrekt. Nur hat es leider mit der Frage Gewöhnung/ Abhängigkeit/Sucht nur am Rande zu tun.
Zum Beispiel zu einer der neumodischen substanzungebundenen “Sucht”formen:
Internetabhängigkeit verursacht wie andere Verhaltensstörungen die Vernachlässigung üblicher Lebensgewohnheiten, sozialer Kontakte, der persönlichen Versorgung und Körperhygiene, da ein Großteil der zur Verfügung stehenden Zeit im Internet verbracht wird. Im Extremfall kann die virtuelle Welt zu einem vermeintlich vollständigen Ersatz für sonstige reale soziale Kontakte werden und damit zu sozialer Isolation führen. Nach außen wird die Sucht verheimlicht oder man will sie nicht wahrhaben, verharmlost sein Verhalten. Häufige Entzugserscheinungen sind schlechte Laune, Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen oder Schweißausbrüche. Unter Umständen schlägt sich die Abhängigkeit auch in Faulheit nieder und in der „Erkenntnis“, dass das Leben ohne Computer sinnlos sei.”
Ähnliche Aussagen und Symptome, aber trotzdem eine beträchtliche Erweiterung des Suchtbegriffs. Und so komme ich zu dem Text zurück, den Du ja schon kennst:
“Heute lässt sich ein inflationärer Gebrauch des Suchtbegriffs feststellen. Während noch vor ein paar Jahrzehnten….”
u.s.w. u.s.w
Was willst du eigentlich?
Du bezeichnest es hier als „verleumderisch“, Raucher als Süchtige zu bezeichnen (was ich in dieser Form ohnehin nie gesagt hätte) und empfiehlst dann die Lektüre einer Seite, die massiv von der körperlich und seelisch abhängig machenden Wirkung des Nikotins warnt. Selbstverständlich hat das mit Abhängigkeit / Gewöhnung / Sucht zu tun. Von nichts anderem ist dort die rede.
Was ist schlimm daran, heute auch andere Suchtformen zu betrachten? Dass unsere Urgroßeltern aus naheliegenden Gründen NICHT internetsüchtig werden konnten, liegt ja auf der Hand und viele Rauschgifte sind ja erst in den letzten Jahren / Jahrzehnten auf den Markt gekommen.
Interessanterweise habe ich diese Unterschriftenliste tatsächlich mittlerweile bei zwei Wirten gefunden, während die ältere und zumindest im Internet mit größerem Pomp angekündigte Aktion zum Gegen-Volksentscheid in Bayern hier noch immer unbekannt ist.
Die Stimmung dreht sich hoffentlich bald hin zu einer ausgewogenen Mischung aus Plätzchen zum Rauchen und Plätzchen, wo man eben nicht raucht (nicht rauchen darf). Wohlgemerkt Innenräume in Lokalen! Ich glaube fest daran.
Gegen effektiv getrennte Raucher/Nichtraucher Innenraeume in Lokalen ist nichts einzuwenden. Wenn man das Geld, das man an die Antirauchervereine verschwendet der Entwicklung von effektiven Belueftungsanlagen spendet, kehrt wieder Ruhe ein.
Mit Rauchverbot draussen braucht keiner zu kommen. Mit einer solchen Forderung brechen die Antiraucher sich selbst das Genick.
Ich habe den Glauben daran schon längst verloren! Es wird solange gehetzt und aufgehetzt, bis wirklich das Rauchen verboten wird. Es mögen zwar einige Nichtraucher zur Einsicht gelangt sein, daß mit den weitern Forderungen überzogen wird, aber letztendlich ist es ihnen doch egal.
Bereits vor dem Volksentscheid in Bayern war deutlich zu spüren, daß ein Kompromiß für die Nichtraucher nie in Frage kommt. Mit allen Mitteln wurden solche Kompromisse kategorisch abgelehnt.
Liberaler das wird kommen,aber bitte kein Rückfall nach früher.
Was heißt “Rückfall nach früher?” Gaststätten, die wegen der Rauchverbote schließen mußten sind für alle Zeiten geschlossen, genauso wie die Existenzen der Inhaber und der Angestellten zerstört wurden.
Und selbst, wenn in abgetrennten Räumen das Rauchen wieder gestattet werden sollte, so werden es sich viele Raucher zweimal überlegen, ob sie wieder in die Gaststätten gehen werden.
Liberaler das wird kommen,aber bitte kein Rückfall nach früher.
War das ‘copy’n'paste’? Das haben sie doch schon woanders geschrieben, Herr Hartmann…. Gibt es keine Argumente mehr?
Mit solchen überzogenen Forderungen wie “Rauchverbot im Biergarten” schädigen sich die militanten Nichtraucher doch nur selbst. Bald verbünden sich jede Menge tolerante Nichtraucher mit den Rauchern oder haben das bereits jetzt getan. Die Stimmung dreht sich hoffentlich bald hin zu einer ausgewogenen Mischung aus Plätzchen zum Rauchen und Plätzchen, wo man eben nicht raucht (nicht rauchen darf). Wohlgemerkt Innenräume in Lokalen! Ich glaube fest daran.
Die Stimmung hätte sich schon längst gedreht, beziehungsweise wäre gar nicht entstanden, wenn die WHO, ihre Gefolgsleute und andere, an Rauchverbot interessierte (vor allem die Big Pharma, aber auch Teile der Ärzteschaft) nicht so enorm viel Geld in die Sache rein gepumpt hätten.
Das “ungesundeste” war aber die Gleichschaltung der Medien, was das Theme Passivrauch betrifft.
So hat man, mit Hilfe der Medien, ein Problem erst geschaffen, das in Wirklichkeit gar nicht existiert (siehe auch Prof. Grieshaber “Passivrauchen – Götterdämmerung der Wissenschaft”).
Ich würde mich sehr freuen, wenn die Stimmung sich bald umdrehen würde, ich fürchte aber, zuerst muss man den Geldhahn für die Antiraucherpropaganda zudrehen.
Und in keinem Fall zulassen, dass die Krankenkassen Tabak-Entwöhnung bezahlen! Das würde diese ungeheuere Gesundheitslobby noch weiter stärken (noch mehr Geld und noch mehr bezahlte “Antiraucher-Jobs”). Rauchen ist keine Krankheit, das ist ein Genuss, ein “Laster” oder eine Lebensgewohnheit. Aber eine “Krankheit” ganz bestimmt nicht und schon gar keine “Epidemie”!
Die Politik MUSS den Mut haben, den Antiraucher-Lobbyisten unsere Steuergelder zu verweigern und mass- und sinnlose Forderüngen der WHO abzulehnen! Wenn sie das nich tut, wird sie zum Vasall der Gesundheitslobby und manövriert sich selber in Abseits.
Niederlande hat es geschafft, warum geht das bei uns nicht?
Die Politik MUSS den Mut haben, den Antiraucher-Lobbyisten unsere Steuergelder zu verweigern und mass- und sinnlose Forderüngen der WHO abzulehnen!
Spenden sind freiwillig; ASH hat daher uns Steuerzahlern unsere unfreiwillige Steuer “Spende” fuer die letzten Jahre unverzueglich zurueckzuerstatten.
Wie kann denn irgendjemand an Tabakentwöhnung verdienen wollen, wenn es sich dabei nur um Genuss oder Gewohnheit handelt aber nicht um eine Sucht, d.h. körperlich-seelische Abhängigkeit handelt?
Müsste dieses „Geschäftsmodell“ dann nicht ohnehin zum Scheitern verursacht sein? Warum macht man dann ein Horrorszenario draus?
Oder gibt es vielleicht doch Menschen, die gerne aufhören würden, dies aber beim besten Willen nicht schaffen?
Oder gibt es vielleicht doch Menschen, die gerne aufhören würden, dies aber beim besten Willen nicht schaffen?
Nichts fuer ungut – die, die WIRKLICH, ohne jeden Druck von aussen, mit dem Rauchen aufhoeren wollen, tun das auch.
Allerdings verkauft man, wenn das bekannt wird, keine “Rauchentwoehnungsmittel” mehr; warum braucht man die auch?
Und das “den-armen-Rauchern-die-aufhoeren-wollen-und-es-nicht-koennen” helfen zu “muessen”, ist auch ein uralter Antiraucherspruch.