Verbotswahn geht weiter: Erstes Rauchverbot im Freien

Auch auf der MS Starnberg darf im Freien nicht mehr geraucht werden

Die CSU braucht sich vor den Grünen nicht mehr zu verstecken – was den Verbotsfetischismus betrifft. Finanzminister Markus Söder (CSU) hat jetzt das erste Rauchverbot unter freiem Himmel beschlossen. Die 34 Ausflugsdampfer des Freistaates, welcher eigentlich “Verbotsstaat” heißen sollte, werden ab der Schifffahrtssaison 2012, die am 9. April beginnt, total rauchfrei. Bisher durfte nur an Deck im Freien geraucht werden, Söder verbietet nun auch dies. “Die Seen müssen rauchfrei sein”, so Söder, der sich allem Anschein nach schon für die nächsten Landtagswahlen, wo er augenscheinlich ein Desaster der CSU befürchtet, bei den Grünen anbiedern will.

Schifffahrtsdirektor Walter Stürzl bedauerte die Entscheidung Söders. Wörtlich sagte er der “Süddeutschen Zeitung”: “Ich bedaure, dass meine Gegenargumente kein Gehör gefunden haben, weil ich Probleme für die Schiffsbesatzungen sehe, das Rauchverbot im Freien durchzusetzen.” In den 20 Jahren seiner Tätigkeit für die Seenschifffahrt auf allen vier bayerischen Seen, wo Schiffsverkehr stattfindet, sei ihm erst “eine Beschwerde” bekannt geworden. Der Beschwerdeführer forderte, auf den Schiffen feste Raucherbereiche im Freien einzurichten. Damit hätte Stürzl auch kein Problem gehabt. Das totale Rauchverbot auf den bayerischen Schiffen sei für ihn “völlig unerwartet” gekommen. Wenn private Gesellschaften die Schiffe für Feiern mieten, gilt das Rauchverbot zwar nicht, Stürzl befürchtet trotzdem wirtschaftliche Einbußen.

Söders Argumentation für das totale Rauchverbot auf bayerischen Schiffen ist so dumm wie durchschaubar: Es gebe ja auch in Zügen und Flugzeugen ein Rauchverbot, so der bayerische Finanzminister. Selbst einem CSU-Minister sollte bekannt sein, dass man weder in Flugzeugen noch in Zügen zum Rauchen ins Freie gehen kann.

Auch der Chef des Vereins zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK), Franz Bergmüller, kritisiert die Entscheidung Söders. Diese “Pseudo-Gesundheitsvorschriften” seien eine “schleichende Kampagne gegen Raucher” und “nichts weiter als Heuchelei”.

Bei einer Umfrage der Boulevardzeitung “tz” sprach sich die überwiegende Mehrheit gegen das von Söder installierte Rauchverbot im Freien aus. Bei Redaktionsschluss fanden gerade einmal 12,1 Prozent der Abstimmenden “Das Verbot ist super”, 13,2 Prozent votierten dafür, dass das Rauchen nur noch in den eigenen vier Wänden erlaubt sein solle, 20,3 Prozent fragten sich, ob wir keine anderen Probleme hätten und 54,4 Prozent finden das Verbot “absolut übertrieben”.

 


57 Kommentare

  1. Das Rauchverbot an Deck der 34 bayerischen Ausflugsdampfer hat mit dem Gesundheitsschutz sicher nichts mehr gemein, da der Qualm im Freien problemlos abziehen kann. Hier handelt es sich eher schon um eine Ausgrenzung und Diffamierung der Raucher/innen. Ziel sei es Kinder an Bord vor dem Qualm zu schützen. Das ist ein totaler “Schmarrn”, da Raucher/innen meistens größer als Kinder sind und der Rauch nach oben abzieht. Aber in unserer heutigen “spinnerden” Zeit genügt schon scheinbar der Anblick eines Rauchers, damit einige Kinder einen “seelischen Knacks” bekommen. Wieso leben in Bayern überhaupt noch so viele über 50-jährige Raucher und Nichtraucher, wo doch in deren Jugend es von Rauch und Passivrauch nur so wimmelte und sich kein Mensch daran störte? Laut unseren fanatischen Nichtraucherscharlatanen und Quacksalbern müsste doch diesen Leuten ein früher und qualvoller Tod ereilt haben. Die Seen müssen rauchfrei sein, sagte Söder. Ich habe gar nicht gewusst, daß unsere Schiffe von Ruderer, statt von Dieselmotoren angetrieben werden. Natürlich verpesten die paar Raucher/innen die Seen viel mehr, als 500 PS-starke Dieselmotoren, wenn man unserer bayerischen Regierung folgt.

    Anscheinend will sich unser Finanzminister bei den grünen Verbotsfanatikern, denen seit dem Atomausstieg die Daseinsberechtigung verloren ging (jeder Hobbygärtner hat mehr umweltpolitische Kompetenz als diese) aber im Verbieten sind sie dennoch unschlagbar, anbiedern, weil in der FDP derzeit auch nicht viel los ist. 2013 sind in Bayern Landtagswahlen und die CSU wird einen Koalitionspartner brauchen, warum also nicht mit den Grünen ins Koalitionsbett “neispringa”? Aussagen von Leuten der Nichtrauchervereine und grünen Kreise lassen erahnen, dass das nächste Ziel rauchfreie Biergärten sind. Ein Sebastian Frankenberger (ÖDP) sagt, man müsse die Leute eben ein bißchen erziehen und das kommt von einen Mann, der sein Einkommen in Österreich versteuert. Ein Ernst-Günther Krause (NIM) will das Qualmen in Stadien und Biergärten verbieten und meint, ich hoffe, dass das Rauchen dorthin abgedrängt wird, wo es höchstens noch was zu suchen hat, nämlich in den Privatbereich.

    Super Aussichten, denn wenn man die Raucher/innen erledigt hat, kommt mit 100-prozentiger Sicherheit der Alkohol, das Salz, der Zucker, das Fett usw. mit Verboten dran. Dann heißt es “Servus Liberalitas Bavariae” und wir werden ein Ableger puritanischer US-Staaten. Schön langsam wird es Zeit, dass der Engel Aloisius vom Hofbräuhaus rauskommt und der bayerischen Staatsregierung die göttliche Eingebung überbringt.

  2. B.S.

    “Die Seen müssen rauchfrei sein”, so Söder, der sich allem Anschein nach schon für die nächsten Landtagswahlen, wo er augenscheinlich ein Desaster der CSU befürchtet, bei den Grünen anbiedern will.

    Wann und wo wird Soeder’s gesunder Menschenverstand beerdigt? (Sollte dieser tatsaechtlich mal am Leben gewesen sein….)

  3. AntiRaucher Kraus FÜR Rauchen in Gaststätten. Oder wie anders ist das zu verstehen?

    Für die Raucher in Biergärten schlägt er eine pragmatische Lösung vor: “Wer eine Maß getrunken hat, muss doch eh nach einer halben oder einer Stunde zur Toilette. Da kann er das andere Bedürfnis doch gleich miterledigen.. Nachtzlesen hier http://www.np-coburg.de/regional/franken/frankenbayern/Neuer-Streit-um-das-Rauchverbot;art83462,1923496

    • G-H-L

      Also ich schlage ihm vor, die Nichtraucher haben im Biergarten selbst nichts verloren. Sie wollten rauchfreie Gaststätten, dann haben sie diese auch gefälligst zu nutzen.

      Wenn wirklich ein Rauchverbot im Biergarten eingeführt werden sollte, dann sehe ich wirklich schwarz für die Gastronomie. Denn dann dürfte ein Großteil der Raucher auch die Biergärten meiden. Das wäre dann der Todesstoß.

  4. Rauchzeichen

    BS haben sie Probleme mit Rentnern, ich vergönne jedem seine Rente lange zu geniesen.

    • B.S.

      Wer an “Nichtraucherschutz” geglaubt hat, muss sich total verarscht vorkommen. Vor was muss der “Nichtraucher geschuetzt” werden? Gaebe es eine “Gefahr” (die vielen tausende von “Passivrauchtoten”?), gaebe es jetzt nicht so viele ehemaligen Hippies, die Rente beantragen…..

  5. KlausB

    Die Überschrift ist Unsinn! Rauchverbote im Freien gibt es schon. Im Wald z. B. wenn die Waldbrandgefahr groß ist.

    • Liberaler

      Es gibt es punktuelle und temporäre Rauchverbote im Freien, das ist richtig. Konkret ist das Rauchen in deutschen Wäldern vom 1. März bis 31. Oktober generell verboten. Da liegen aber Sicherheitsgründe vor. Daher ist das Rauchverbot auf den Schiffen im Freien doch ziemlich einzigartig und hat eine neue Qualität in der staatlichen Umerziehung und Gängelung genießender Menschen. Vergleichbar ist allenfalls noch das generelle Rauchverbot auf Spielplätzen in Bayern, Brandenburg und dem Saarland. Auch hier werden die Menschen bestraft, die ihre Zigarette ordnungsgemäß im Ascher ausdrücken. Da einige wenige sich wie im Schweinestall verhalten, wurde staatlicherseits eine Kollektivstrafe verhängt. Danke auch!

      • G-H-L

        Das gilt aber nicht nur für’s Rauchen, sondern auch für offene Feuer.

      • UweM

        Den “Dank” sollte man an diejenigen richten, die ihre Kippen dort entsorgen wo Kinder spielen, statt in Aschenbechern.

      • Stephan

        @UweM: hören sie doch endlich mit dem Kindergeschwafel auf. Das kommt immer dann, wenn sie sonst keine vernünftigen Gründe finden und die Pseudogefährdung mit Passivrauchargumenten nicht mehr zieht – bzw. darstellbar ist. Vielleicht kommt nächstes die Müllgebühranhebung, wegen den Kippen, oder die Vergiftung des Bodens, wegen den Kippen….. seid wann kümmern sich Antiraucher so sehr um das Wohl der Kinderchen? Tun sie das für ihre eigenen (sofern sie welche haben), und achten sie drauf, dass die Kleinen sonst keinen Müll von der Straße aufheben (oder haben sie das ihren Kindern nicht beigebracht)? Aber achten sie bitte auch darauf, dass sie ihre Scheisser immer tragen und nicht durch München auf Auspuffhöhe durch die Gegend schieben …….. Ihre Einwürfe werden immer dümmlicher….

      • UweM

        Meine Kinder sind aus dem Spielplatzalter zwar schon raus aber der Ärger über Zigarettenkippen in der Sandkiste ist noch nicht verflogen. Da braucht mir jetzt keiner mit dem Argument zu kommen, es sei erwiesen, dass das versehentliche Verschlucken einer Kippe sich nicht als tödlich erwiesen habe (eine ähnliche Diskussion hatten wir schon mal), diese Art der „Entsorgung“ ist und bleibt eine Sauerei.

        So lange eine hinreichend große Anzahl von Rauchern vernünftigen Argumenten nicht zugänglich ist, helfen eben nur klare Verordnungen.

        Bei der Bahn lief es übrigens ähnlich: Anlass für Rauchverbote an Bahnsteigen war dort
        auch kein Nichtraucherschutz sondern die enormen Reinigungskosten, die achtlos weggeworfene Kippen eben verursachen. Man werfe doch mal einen Blick auf die Gleise bevor der Zug eintrifft. Was berechtigt Menschen zu der Annahme, sie dürften ihren Müll hinwerfen, wo sie gehen und stehen und warum glauben andere Menschen, diese auch noch verteidigen zu müssen?

      • Luggi

        @UweM:
        Wieder mal so ein fadenscheiniges Argument.
        Als ob Kippen der einzige Müll sind, der irgendwo rumliegt.
        Vielleicht sollten sie mal schauen, wie viele Kaugummis, Papierfetzen, Flaschen, Dosen etc. nicht nur auf Bahnsteigen und Bahngleisen, sondern auch überall am Straßenrand und sogar in Grünanlagen liegen.
        Wollen Sie vielleicht behaupten, dass dieser Müll nicht auch von Nichtrauchern dort hingeworfen wird ?
        Kommt deswegen irgendwer auf die Idee, z.B. das Kaugummi kauen zu verbieten ?
        Nur weil es Leute gibt, die ihren Müll eben hinwerfen wo sie gehen und stehen, können Sie nicht alles nur immer auf die Raucher schieben!

      • UweM

        Es ist korrekt, dass Raucher nicht die einzigen sind, die unnötig Müll verursachen.

        Allerdings sieht man auf Bürger- oder Bahnsteigen in der Regel mehr Zigarettenkippen rumliegen als sonstigen Müll. Warum das so ist, soll ein anderer erklären, ich weiß es nicht.
        Mülleimer bestehen hier aus Metall, an dem man die Zigarette ausdrücken könnte und sofern sie aus Kunststoff sind, ist an der Öffnung ein hierzu geeignetes Blech aufgenietet. Das hier schon geäußerte Argument der Brandgefahr zieht also auch nicht.

        Kleine Kinder lässt man üblicherweise nicht am Straßenrand spielen, daher ist der dortige Müll zwar ärgerlich, stellt aber keine unmittelbare Gefahr dar.
        Zigarettenkippen beinhalten im Gegensatz zu Kaugummis oder Papierfetzen hochgiftige Substanzen, weshalb sie auf Spielplätzen besonderer Ächtung ausgesetzt sind. Und das zu Recht.

      • Liberaler

        Ich bin ebenso der Meinung, dass ein gewisser Teil der Raucher sich wie Dreckspatzen aufführen. Nichts gegen das Rauchen an sich (ich rauche selbst hin und wieder eine Zigarre), aber es ist wirklich eine Sauerei, wenn die Kippen auf der Straße ausgetreten oder in der Natur entsorgt werden. Da gibt es auch keine Ausflüchte, die ich gelten lassen, notfalls muss halt ein mobiler Aschenbecher her. Aber Zigaretten in den See oder in den Sandkasten werfen, ist echt da Allerletzte!
        Solche Raucher (eine Minderheit!) sind dann aber dafür verantwortlich, dass Rauchverbote auch im Freien chic werden. Würden so gut wie nie Zigarettenkippen an Spielplätzen gefunden, würde dort niemand ein Rauchverbot fordern, geschweige denn durchsetzen können.

      • Luggi

        Mein Kommentar bezog sich auf ihr Argument in Bezug auf die Bahn und nicht auf Spielplätze.
        Auf den Gleisen spielen jawohl keine Kinder.
        Außerdem habe ich nicht gesagt, dass ich es in Ordnung finde, wenn die Leute dort ihre Kippen hinwerfen. Aber natürlich spielen sie den anderen Dreck sofort wieder runter, nur die Kippen, die sind an allem Schuld. Wenn man auf dem Bahnsteig oder sonst wo in einen Kaugummi tritt, dann stört sie das wohl nicht. Schauen sie doch mal in S- und U-Bahnen. Dort drin wird nicht geraucht und trotzdem liegt lauter Abfall rum. Das verursacht aber wohl keine Reinigungskosten, oder ?

      • UweM

        Nach Angaben der Bahn sind die Reinigungskosten merklich gesunken seit die Raucherabteile abgeschafft wurden.
        Auch Instandhaltungskosten (keine Brandlöcher mehr) haben sich reduziert. Für den „Hausherrn“ rechnet sich das ganze also offensichtlich.

      • Christoph Suter

        @UweM: Entweder glauben Sie jeden Schwachsinn, oder wir Schweizer sind alle Schweine.

        Am 11.12.2005 wurden die alles verschmutzenden und zustinkenden Raucher aus den Zügen der Bahn verbannt. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) erhofften sich dadurch auch einen geringeren Reinigungsaufwand.

        Nach 6 Jahren «rauchfreier Bahn» kommt die grosse Ernüchterung. Fast 32’000 Tonnen Abfall sei letztes Jahr eingesammelt worden, so die SBB. Dies sei wesentlich mehr als noch vor fünf Jahren. Noch nicht mitgezählt sind die tausenden Tonnen Papier, Glas und PET, die liegengelassen würden.

        Quelle:
        http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/nachrichtenticker/oid.4bb99cc2b3f61786bdb0f5c30495934e.html?s=ch

        Na also – funktioniert doch prima ohne uns Raucher

        Und gestern kam noch die Meldung über den Ticker, dass in sanierten Personenwagen der SBB Asbest gefunden wurde.

        Quelle:
        http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/02/20/Schweiz/SBB-Arbeiten-wegen-Asbest-unterbrochen

    • UweM

      Es gibt weitere Rauchverbote im Freien, z.B. an den meisten Bahnsteigen der DB. Dort, wie auch auf den o.g. Schiffen, hat der “Hausherr” ein Rauchverbot ausgesprochen, also im Grunde umgesetzt, was der geplante neue VE in Bayern ohnehin fordert: Die Wahlfreiheit des Wirtes bzw. Eigentümers.

      • G-H-L

        @UweM

        War ja zu erwarten, daß mal wieder die Kippen im Sandkasten der Spielplätze herhalten müssen. Wie ich im Internet nachlesen durfte reagieren Unfallärzte aus gutem Grund erst ab der dritten verschluckten Kippe.
        Darüber hinaus müsste man dann aber auch alle Katzen und Hunde verbieten, die den Sandkasten für ihre Zwecke mißbrauchen. Ganz abgesehen von den Giftpflanzen die sehr häufig in den Grünanlagen der Spielplätze wachsen.

        Es sollte bekannt sein, daß gerade kleine Kinder alles mögliche in den Mund nehmen. Von daher ist es Sache der Eltern sich darum zu kümmern. Aber es ist bezeichnend und mittlerweile üblich, die Schuld wie immer auf andere zu schieben. Schon allein die Tatsache, daß sich die Feinstäube und Abgase aus dem Straßenverkehr, dem Hausbrand und die Industrieabgase sich je nach Wetterlage auch auf den Spielgeräten und im Sandkasten ablagern, wird der Sandkuchen trotz Rauchverbot auch nicht gesünder.

        Aber eines ist ja klar: Mit den Rauchern hat man die idealen Sündenböcke gefunden, denen man so Einiges in die Schuhe schieben kann. Dabei gibt es gerade unter den Nichtrauchern eine große Zahl, die den Unterschied zwischen Mülleimer und Aschenbecher nicht kennt. Papiertaschentücher, die vor Nasenschleim nur so triefen, Bonbonpapier und Wachsklumpen von den Kerzenspielereien sind da keine seltenheit. Und der Gestank und der Qualm der, meist zur Weihnachtszeit, von den angekokelten Tannenzweigen ausgeht, ist ja auch nicht zu verachten und mit Sicherheit auch nicht gerade der Gesundheit zuträglich.

        Wie ich immer wieder feststellen konnte sind die Dreckschweine sowohl unter den Rauchern, als auch unter den Nichtrauchern zu finden.

      • B.S.

        Es gibt weitere Rauchverbote im Freien, z.B. an den meisten Bahnsteigen der DB. Dort, wie auch auf den o.g. Schiffen, hat der “Hausherr” ein Rauchverbot ausgesprochen, also im Grunde umgesetzt, was der geplante neue VE in Bayern ohnehin fordert: Die Wahlfreiheit des Wirtes bzw. Eigentümers.

        An die “Hausherren” Gastwirte: Die Wahlfreiheit des Eigentümers. kann also sogar auf offener See umgesetzt werden. Warum dann nicht in Eurern Gaststuben? Gilt die “Wahlfreiheit” etwa nur, wenn der Eigentuemer sich fuer ein Rauchverbot ausspricht?

      • UweM

        @G-H-L: Weil man nicht alle Gefährdungen gleichermaßen bekämpfen kann, soll man also auch nicht die in Angriff nehmen, die in Reichweite sind?
        Das ist keine gute Argumentation.

        Davon abgesehen sind (zumindest hier) auf den meisten Spielplätzen Schilder aufgestellt, die Hunden den Zutritt verbieten und Haustierbesitzern, die das „Geschäft“ ihrer Vierbeiner ignorieren droht eine empfindliche Strafe.

        Wie stellen sie es sich vor, dass Eltern sich auch auf Spielplätzen darum kümmern sollen, was die Kinder in den Mund nehmen? Soll die Sandkiste vorher von der Mama durchsiebt werden? Darf ein Kind sich nicht mal auf dem Spielplatz frei bewegen weil einige Müllschweine keine Rücksicht nehmen?

        Nichts von dem, was sie als weitere Beispiele aufgezählt haben, enthält Gift in solcher Konzentration wie Zigarettenkippen

      • UweM, verzeihen Sie die klaren Worte, aber Sie reden Unsinn. Generationen haben in Sandkisten gespielt während ihre rauchenden Mütter auf den Bänken daneben saßen und Probleme mit Vergiftungen gab es so gut wie nie. Entsprechende Artikel gab es hier mehrmals, zum Beispiel dieser: http://www.rauchernews.de/news/2011/11/26/rauchverbot-an-spielplaetzen-nichts-weiter-als-hysterie/

        Wie viele Fälle von Verletzungen durch Hunde auf Spielplätzen gab es dagegen? Benutzen Sie eine Suchmaschine Ihrer Wahl und lesen Sie selbst nach.

      • UweM

        @B.S.: Für die Wahlfreiheit der Wirte wird mit dem kommenden VE ja gesorgt, oder?
        Wenn tatsächlicher Bedarf da ist und wenn, wie hier schon so oft behauptet wurde, die Bevölkerung mittlerweile zur Überzeugung gelangt ist, beim letzten VE getäuscht worden zu sein und heute anders entscheiden würde, dann sollte die Einführung der Wahlfreiheit ja kaum mehr als eine Formsache sein.
        Umgekehrt gefragt: Warum ist die Wahlfreiheit schlagartig etwas Schlechtes nur weil die Entscheidung gegen das Rauchen getroffen wurde?

      • B.S.

        Umgekehrt gefragt: Warum ist die Wahlfreiheit schlagartig etwas Schlechtes nur weil die Entscheidung gegen das Rauchen getroffen wurde?

        Wenn dem so waere, haette es vor dem totalen Rauchverbot keine Nichtraucherbereiche oder Nichtrauchergaststaetten gegeben.

      • UweM

        @Werner: Dass nachweislich noch kein Kind auf dem Spielplatz durch Kippen zu Schaden gekommen ist, ist kein Freibrief dafür, diesen Abfall in der Sandkiste zu entsorgen. Oder finden sie das etwa normal, dass viele Raucher die Kippen achtlos in die Gegend werfen? Warum denn?

        Wie sie in dem zitierten Artikel selbst schreiben, besteht eine Gesundheitsgefährung sehr wohl, wenn die Kippen aufgeweicht sind, was nicht selten der Fall ist, wenn es geregnet hat. Eine andere Form der Aschenbecher nutzt da gar nichts, denn für wen es normal ist, Zigaretten in Sandkisten zu versenken, der macht den Umweg zum Aschenbecher auch dann nicht, wenn dieser anders konstruiert ist.

        Hunde, wie ich auch schon schrieb, sind auf vielen Spielplätzen ohnehin verboten bzw. herrscht dort Leinenzwang.

      • Schon wieder versuchen Sie mit Ihren Propaganda-Müll vom eigentlichen Thema abzulenken. Wird Ihnen das nicht langsam zu dumm? Wenn irgendein Trottel Kippen in Sandkisten versenkt anstatt diese vernünftig zu entsorgen, dann ist dieser Einzelfall ein Idiot. Nicht mehr und nicht weniger. Ihre Behauptung “viele Raucher” würden Kippen im Sand von Spielplätzen entsorgen, ist nichts weiter als plumpe, dumme und durchschaubare Polemik. Und eine Lüge ist es obendrein. Aber das sind wir mittlerweile von der Propagandamaschinerie der Tabakkontrolle und der ihr hörigen Fanatikern gewohnt. Die Taktik ist, Einzelfälle zu Propagandazwecken zu verallgemeinern. Zugegeben, ein derartige Vorgehen hat in der Geschichte schon häufig funktioniert. Meist aber nur für eine relativ begrenzte Zeit.

      • UweM

        Immerhin freut es mich, dass wir in der Meinung über die Menschen, die Spielplätze verunreinigen, einer Meinung sind. Ein Konsens scheint hierzu aber noch nicht zu bestehen, denn in früheren Diskussionen wurde das Thema allzu häufig verharmlost.

        Wie gesagt, meine Kinder sind noch nicht so alt, dass mein persönlicher Ärger darüber verflogen ist. Leider sind es eben NICHT Einzelfälle, die sich so idiotisch verhalten. Dass es auf den Spielplätzen nicht schlimmer aussieht liegt auch an den anwesenden Elternteilen, die Raucher direkt auf ihr Verhalten ansprechen, wenn eine Kippe in die Ecke fliegt. Der Mut zum Protest ist heute größer als früher.

        Heute Morgen habe ich mir den Spaß gemacht, auf der Treppe zum Bahnsteig die weggeworfenen Kippen zu zählen. Auf 20 Stufen waren dies 32 Stück und dies in einem Bereich mit absolutem Rauchverbot. Und so eine Quote soll sich aus „Einzelfällen“ ergeben?
        Die Mehrheit der Raucher verhält sich sicher korrekt aber Müllschweine gibt es dennoch viel zu viele und daher braucht sich über immer schärfer werdende Gesetzgebungen keiner zu wundern.

    • KlausB

      Mal eine bescheidene Frage: Wieso bekomme ich für diese Antwort nur negative Bewertungen??

  6. Habnix

    Raucher bezahlen über 70% Steuern und tragen leider nicht zum sonstigen Konsum der Wirtschaft bei aber den Staatshaushalt sanieren tun sie schon.

    Also Söder falle auf deine Knie und sei Dankbar das es die Raucher gibt!

  7. Habnix

    Sind das bezahlte Beschwerdeführer?

    Das alles ist ziemlich Dubios,in meinen Augen.

    Was ist das?

    Man wählt eine von mehreren Farben,bekommt aber eine andere Farbe mit einer anderen Farb Umrandung.

    Antwort: Die andere Farbe ist die Farbe des Faschismus und die Umrandung ist der Farbanstrich der Partei die gewonnen hat.

    Das ist die Wahlfreiheit der BRDGmbH.

    Wir hatten nie eine freie Wahl.

    Wirtschaft ist Krieg im Frieden,erst wird der Konkurrent und der mögliche Konkurrent(Arbeitnehmer) bekämpft und falls das Ziel erreicht und es nichts mehr zu Gewinnen gibt,folgt der Satz “Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln”

    http://iknews.de/

    M.f.G

    Habnix

  8. pengertz

    Nicht umsonst heißt es selbst in der CSU: blöd, blöder, Söder!
    Da Söder natürlich wieder die Kinder schützen will, sollte er sich lieber um seinen unehelichen Nachwuchs kümmern.

  9. Lockez

    Kann man solche Leute wie den Söder nicht verbieten ???
    Es gibt ja wohl größere Probleme als dieser Schmarren !

  10. Sturer Allgäuer

    Ich könnte jetzt das schreiben was mal meine Frau zu einem Arschloch gesagt hat. …
    … Aber das wäre beleidigend. Deshalb lass ich es bleiben und denke mir so meinen Teil.
    Was ich aber offiziell schreiben darf ist, daß Herr Söder sein wahres Gesicht nun endlich gezeigt hat. Herr Söder hat vollkommen recht ein Rauchverbot im freien der Ausflugsschiffe zu erlassen, denn hunderte von Passagieren sitzen AUF den Flügeln der Lufthansa in 10.000 Metern höhe und qualmen wie die Sau. Man erkennt das an den Kondulenzstreifen. Ebenso sitzen auf den Dächern der Deutschen Bahn (wie in Indien) die Passagiere und dampfen mit der Diesellok um die Wette. Die Kinder sollen vor Rauch geschützt werden? Wer schützt diese vor solchen Politikern? Als Mindster der Finanzen soll er erst einmal seine Arbeit vernünftig machen und nicht die Raucher von den Ausflugsschiffen vertreiben. Raucher und ihre Angehörigen die für die Passage löhnen, und somit Geld bringen. Bevor ichs vergesse sind die Dampfer mit Elektroaggregaten ausgestattet oder wie üblich mit Dieselmotoren? Sollte letzteres der Fall sein so möge Herr Söder diese Schiffe aus dem Verkehr nehmen oder so umrüsten lassen, daß sie die Euronorm 6 erfüllen. Andererseits möchte ich gern wissen, wie viel Milliarden €uronen Söder von der Rauchervernichtungslobby für so eine saudumme Entscheidung erhalten hat, um in München prestigeträchtige Großbaustellen zu finanzieren, während für wichtigere Sachen kein Geld übrig ist.

  11. G-H-L

    Wer jetzt noch an die Nichtraucherschutz-Lüge glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Es ist nur ein weiterer Schritt in die Richtung “rauchfreies Europa”.
    In Bayern ist in allen Gaststätten und Kneipen das Rauchen verboten. Die Arbeitgeber mäkeln ja auch schon daran herum. Und nun kommt auch noch das Rauchverbot auf den Bayerischen Schiffen. Immer wieder wird argumentiert: “Der Raucher wird ja wohl für ne Stunde auf die Zigarette verzichten können.

    Mein Vorschlag deshalb: “Herr Söder und die CSU wird ja wohl auf die Stimmen der Raucher verzichten können.”

  12. Rauchzeichen

    Nun liebe Raucher,sehen nun das auch die CSU euch verrät.Vor drei Jahren wurde das Gaststättenrauchverbot von ihr mit der FDP noch abgemildert. Jetzt fangen die schon auch mit Rauchverboten im Freien an. Von allen guten Geistern verlassen.Auch als Nichtraucher frage ich mich soll man überhaupt zum wählen noch gehen. Die Steuergelder braucht man für den Herrn Wulf seinem Ehrensold. Manchmal könnte man kotzen.

    • Jochen

      Die CSU hat ihre rauchenden Wähler schon damals , – seit der Zulassung des radikalen Rauchverbotgesetzentwurf zur Volks-Entscheidung verlassen. Denn , meines Wissens, hätte man einem so radikalen Gesetzentwurf – also dem Totalrausschmiss aller Raucher- erst gar nicht in dieser Form- von CSU-Seite her – zur Abstimmung zum Volksentscheid zulassen brauchen. – Aber wenn 70 % Nichtraucher und 30 % Raucher über Rauchverbote abstimmen sollen, war ja ziemlich klar wer am Schluss gewinnt .Und es war somit von Anfang an ziemlich klar , dass das totale Rauchverbot dann doch wieder kommen wird, so wie es die CSU anfang 2008 in Bayern schon eingeführt hatte.

      • Blaudunst

        Ja, die CSU war immer gegen die Raucher (siehe Schüttel-Schorsch), nicht weniger als die Grünen und die SPD. Abwählen!

    • Elke

      Ja, wählen gehen sollte jeder. Die Parteien erhalten für jede abgegebene und für jede NICHT abgegebene Stimme Wahlkampfkostenbeihilfe aus den Steuergeldern.

      Wir haben aber mittlerweile auch schon andere Parteien als die bisher etablierten:

      http://www.parteidervernunft.de

      http://ddpberlin.wordpress.com/

      http://www.bayernpartei.de

      Wer sich für gar nichts entscheiden kann, soll trotzdem wählen gehen. Dann halt UNGÜLTIG – dafür erhalten die Parteien wenigstens keine Wahlkampfkostenbeihilfe!

  13. Jochen

    Ich fordere Rauchverbot in Einbahnstrassen. Denn Einbahnstrassen in Deutschland müssen endlch rauchfrei werden….. ( ist ironisch gemeint)

    Unglaublich….:-((
    Immer offensichtlicher wird es jetzt hoffentlich für die letzten Naiven, die glauben der Politik gehe es nur um Nichtraucherschutz.
    Die Politik möchte jetzt endlcih den Bürger erziehen zum Nichtraucher.
    Da werden Nichtraucher gegen Raucher gegeneinander ausgespielt..
    Keine Vorschrift und Verordnung scheint zu gaga zu sein, um nicht die Gruppe der Raucher weiterschikanieren zu können.

    Die Raucher sind aber auch WÄHLER!
    Die Raucher sind ca. 28 % .Bevölkerungsanteil.
    Und es wird Zeit, dass die Raucher sich ihrer Anzahl und ihrer Macht als Wählergruppe bei Wahlen bewusst werden sollten, und sich nicht weiter wie Bürger 2. Klasse behandeln lassen sollten.

    • Blaudunst

      Genau Jochen! Die Raucher sollen sich als Wähler positionieren und sich auch sonst deutlich mehr wehren! Das ist die einzige Möglichkeit, diese menschenverachtende Hexenjagd zu beenden!

      • B.S.

        Genau!! Wir RAUCHER SIND WAEHLER und wehren koennen wir uns! Ich selbst waehle nur eine Partei, die auch mir mein Recht in Gemuetlichkeit (!!!) zu rauchen zugesteht.

        Diese Hexenjagt (wie Du richtig sagst) musst sofort unterbunden werden.

  14. Liberaler

    Was treibt diesen Söder? Erst war er für ein einigermaßen ausgewogenes Rauchverbot in der Gastronomie, und jetzt werden auf einmal Verbotsphantasien geweckt!? An Wählerstimmen denkt er jedenfalls nicht oder ist es vorstellbar, dass nur ein einziger Bürger CSU wegen dieses Rauchverbots im Freien wählt? Dagegen wird es einige Raucher geben, die diese Aktion zum Anlass nehmen, nächstes Mal ihr Kreuz wo anders zu machen (natürlich bei der Bayernpartei, der letzten liberalen Partei überhaupt), wobei die meisten Raucher ohnehin schon der CSU den Rücken gekehrt haben.

  15. Damit wird nur die nächste Runde des staatlichen Terrors gegen mündige Bürger eingeläutet. Was wollen sich die Menschen von diesem widerlichen Faschistenpack eigentlich noch alles gefallen lassen? Die Zeit ist überreif für breiten, aktiven und offensiven Widerstand gegen die selbst ernannten Heilsprediger und Bevormunder! – Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Bayern in Reaktion auf diesen neuerlichen, dreisten Akt faschistischer Verbotspolitik endlich einer ihrer vornehmsten Traditionen – der Münchener Räterepublik – besinnen und das ganze Verbotspack schleunigst in die Kläranlagen entsorgen.

  16. Nansy

    Schneller als ich es erwartet hätte, wird die Ausgrenzung der Raucher auch im Freien umgesetzt. Der angebliche Nichtraucherschutz (absurd: “Passivrauch” bei Wind und Wetter?) hat ausgedient, man diskriminiert inzwischen ganz offen. Söder spielt hier den Handlanger für die Tabak-Kontrolle und ihre langjährigen Strategien.

    Ich habe mal versucht, die Entwicklung der Rauchverbote in einem Beitrag zusammenzufassen:
    http://yigg.de/nachrichten/2012/02/28/radikales-rauchverbot-in-der-gastronomie-und-wie-geht-es-weiter

    • Blaudunst

      Eine ausgezeichnete Zusammenfassung Nancy, kann nur herzlich empfehlen!

    • G-H-L

      Ist doch klar! Erst jagt man die Raucher wie einen Köter vor die Tür und dann verbietet man auch da das Rauchen.
      Genauso wie die Passivrauch-Studie ist auch der sog. Nichtraucherschutz eine einzige Lüge.

      • UweM

        Komisch, erst bejubelt man hier den Versuch, einen neuen Volksentscheid zu starten, bei welchem dem Wirt / Eigentümer Entscheidungsfreiheit bezüglich der Raucherlaubnis erteilt werden soll und kaum macht hier ein Hausherr von just solch einer Entscheidungsfreiheit gebrauch, ist es auch wieder nicht akzeptiert. Was denn nun?

      • Stephan

        @UweM: dann sollte wohl erst wieder die Entscheidungsfreiheit für den WIRT her !!! ist aber nicht der Fall. ………. Von mir aus, können die ganzen staatl. Einrichtungen sich DANN ein Rauchverbot auferlegen (hier verbringe ich nicht meine Freizeit), nur mit der Argumentation sollte man sich im Zaum halten – und bei Wahrheiten bleiben und nicht so dümmlich argumentieren, wie Söder es jetzt getan hat (bei den Spielbanken spürt der Freisstaat sie es ja jetzt schon gewaltig, da sucht man bereits nach “Lösungen”/Umgehungsversuchen)

    • B.S.

      Danke, Nansy! Ich wollte dieses

      http://www.edmontonsun.com/videos/1481645038001
      (die 10 sekunden Werbung ueberstehen)

      heute hier posten!

  17. Hans Tegel

    Schritt für Schritt verabschiedet sich die aktuelle Politik mit radikalen Mitteln von bestimmten kleineren Gruppen unserer Gesellschaft ( Kinderlose, Raucher….. ).
    Immer in der Hoffnung auf Wählerstimmen. Sollte es mit D wieder bergab gehen ( Eurokrise, Inflation, Arbeitslosigkeit ) werden genau diese Gruppen als erstes für einen Sturz der z.Zt. etablierten Politik sorgen. Mit ebenso radikalen Konsequenzen.
    Der optimale Nährboden für radikale Splitterparteien

Pings und Trackbacks

Lassen Sie eine Antwort

x
Loading...