Bill Gates finanziert chinesische Tabakkontrolle

(Bild: ehnmark) Mit Geld von Bill Gates will die Tabakkontrolle China (hier der Platz des Himmlischen Friedens) erobern

Die von dem Microsoft-Gründer Bill Gates gegründete Stiftung “Bill & Miranda Gates Foundation” unterstützt die chinesische Tabakkontrolle mit Millionen. Das berichtete der chinesische staatliche Auslandsrundfunk. Gates will mit dem Geld dafür sorgen, dass die Tabakkontrolle auch in China ihre Lügenpropaganda unter das Volk bringen kann. Insgesamt geht es um neun Millionen US-Dollar, die Gates gemeinsam mit dem Chinesischen Roten Kreuz in den nächsten drei Jahren ausschließlich für die Tababkkontrolle bereitstellt.

Die Arbeit der Tabakkontrolle besteht darin, die Lügen der Antiraucherlobby unter das Volk zu bringen und die von der WHO geforderte “rauchfreie Gesellschaft” voranzutreiben. Hauptsächlich geht es darum, so Dr. Ray Yip, Chefrepräsentant der Gates-Stiftung in China, dass sich die “ganze Gesellschaft durch gemeinsame Aktionen an der Tabakkontrolle beteiligt”. Laut Yip ist das erste Ziel, rauchende Menschen zu stigmatisieren und Raucher zu gängeln. Wörtlich sagte Yip: “Der gegenwärtige Ausgangspunkt in China ist gleich mit dem in den USA vor 30 Jahren, und zwar: Rauchen ist ein normaler Akt. Die Erfahrungen der westlichen Länder sind: wenn die Umwelt für das Rauchen immer kleiner wird und Rauchen immer unbequemer, wird die Attraktivität von Tabakprodukten bei Jugendlichen auch abnehmen.”

Die stellvertretende Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses, Gu Xiulian, sagte, die Lage der Tabakkontrolle in China sei “sehr kritisch”. Damit wird umschrieben, dass die Lügen der Tabakkontrolle nicht beim Volk ankommen. In China sollen angeblich 300 Millionen Menschen bei einer Einwohnerzahl von 1,3 Milliarden rauchen. Diese Zahl will man nun mit dem Geld des Microsoft-Gründers Gates reduzieren, indem man rauchende Menschen gängelt und aus der Öffentlichkeit vertreiben will.

China hat zwar ein recht strenges Rauchverbot in öffentlichen Räumen; allerdings halten sich die Menschen kaum daran. Im zwölften Fünfjahresplan des Landes wurde sogar das “umfassende Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen” mit aufgenommen, einschließlich eines Fahrplans für die Tabakkontrolle. Man will sich dabei an die Forderungen im FCTC halten, wo unter anderem steht, dass “Herstellung und Verkauf von Süßigkeiten, Snacks, Spielzeug oder sonstigen Gegenständen in der Form von Tabakerzeugnissen” verboten wird. Oder ein “Verkauf von Tabakerzeugnissen in Warenregalen” vorgeschrieben ist. Oder wo gefordert wird, grundsätzlich an die Passivrauchlüge zu glauben, egal was Studien nicht von der Tabakkontrolle finanzierter “Wissenschaftler” ergeben.

 


32 Kommentare

  1. Bleibt weg

    Hallo schaut mal den Link an. Eure Raucherkollegen verklagen die Tabakindustrie .Scheinbar nicht mehr Genuss sondern schädlich,dort steht es haar auf weiss. Intressant wie euer Tabak und Rauchen zerpflückt wird.

    http://www.nordbayern.de/panorama/zwei-millionen-raucher-verklagen-tabakkonzerne-1.1916577

    • B.S.

      Intressant wie euer Tabak und Rauchen zerpflückt wird.

      Dieses “Zerpfluecken” wird doch schon lange (in den gleichen Worten!) von den Angsthasen von Tabakkontrolle Leuten benutzt. Ist also nur ein Lachblatt.

      „Ich rauche bis heute“, sagte Létourneau.
      Hmmm. Ich auch.

  2. Rauchzeichen

    Sturer Allgäuer nein ich war noch nie Raucher. Immer Nichtraucher. Ich missioniere nicht,ist mir egal und gleichgültig was sie machen. Es sollten nur mal Verfolgte der Nazis und Überlebende des Holocaust lesen wie der schreckliche Begriff ” Endlösung” von manchen Rauchern missbraucht werden.

    • KlausB

      Stimmt! Solche Vergleiche gehen gar nicht!

    • Nansy

      Schau erst mal auf dieser Seite unter der Rubrik “Trollwiese” nach, damit du einen Eindruck davon bekommst, wes Geistes Kind militante Antiraucher sind. Und dann können wir uns darüber unterhalten, was gar nicht geht!

      • UweM

        Was verbale Militanz angeht braucht wohl keine Fraktion auf die jeweils andere zu zeigen.

        Was tatsächliche körperliche Angriffe angeht, sind Raucher dagegen erheblich aktiver.

      • Liberaler

        @UweM: Gibt es hier konkrete Zahlen zur Gewalttätigkeit von Rauchern oder ist das ein Erfahrungswert, der aus der regelmäßigen Durchsicht der Presse rührt?

      • Nansy

        Schon mal bei der “Trollwiese” vorbeigeschaut? Das ist wohl nur schwer zu toppen. Wie man daraus in Punkto verbale Militanz auf Gleichstand schließen kann, bleibt wohl den meisten Menschen verborgen.

        Bei gewaltsamen Übergriffen darf man halt nicht nur die einem selbst genehmen Zeitungsmeldungen lesen, sondern auch die jeweils anderen:
        http://www.locally.de/nachricht/20914/kempten-betrunken-raucher-angegriffen-polizisten-angegriffen-und-beleidigt
        http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/63987/2149750/bpol-f-raucher-mit-pfefferspray-angegriffen
        u.s.w.

      • UweM

        @Nansy: Die Trollwiese zeigt handverlesene Kommentare aus Sicht des Hausherrn. Bei der Auswahl herrscht alles andere als Objektivität, denn Pöbeleien und Fäkalsprache von rauchenden Teilnehmern werden bewußt aussen vor gelassen.

        Zudem ist der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass es sich bei Dolly und anderen Nicks nur um eine einzige Person handelt, die gezielt die Diskussion stören möchte (was ich nicht gutheiße).

        @Liberaler: als interessierter Leser diverser Quellen würde ich das Verhältnis gewalttätiger Raucher zu gewalttätigen Nichtrauchern auf 15 : 1 schätzen. Das massive Ungleichgewicht ist nicht zu übersehen. (Um auf Nansys Einwand einzugehen: Jawohl, ich lese auch die anderen Meldungen, sonst würde das Verhältnis ja deutlich schlechter aussehen)

      • Liberaler

        @UweM: Bei den in der Presse beschriebenen Fällen hat oft der Alkohol eine ganz gewaltige Rolle gespielt. Raucher wurden meist dann gewalttätig, wenn sie gleichzeitig alkoholisiert waren. Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, stellt aber infrage, ob bei nicht alkoholisierten Personen die Raucher wirklich gewalttätiger sind.
        Zum Eindruck des 15:1-Verhältnisses allgemein: Man muss sich fragen, wie die Presse die Auswahl der Berichte trifft. Der Großteil der Presse folgt dem Zeitgeist und der ist tabakfeindlich. Es gibt nicht allzu viele, die gegen den Strom schwimmen. Einer der wenigen ist Hans-Ulrich Jörges vom STERN, der sich zum Tabakgenuss bekennt, er war ja 2008 Pfeifenraucher des Jahres.

      • UweM

        Ganz Recht, Alkohol spielt sicher in sehr vielen Fällen eine Rolle. Die meisten derartigen Übergriffe entstehen aber dennoch nicht aus heiterem Himmel heraus sondern nach einer Diskussion. Anlass ist dabei überwiegend, dass in Nichtraucherbereichen geraucht wird und zumindest ein nicht Rauchender (es muss ja nicht mal ein Nichtraucher sein) dagegen protestiert.

        Sicher spielen ein Stück weit auch Ansichten wie die des hiesigen Teilnehmers Schneeadler eine Rolle, welcher aktiven Widerstand gegen Rauchverbote ja geradezu als Pflicht bzw. „Notwehr“ zu betrachten scheint und empfiehlt „Kontrolleure oder Antis beherzt am Kravatterl“ zu packen.
        Das sind Beiträge, die hier eine hohe „gefällt mir“-Bewertung erhalten.

      • Nansy

        UweM:
        ich freue mich immer wieder, wenn sich ideologisch geprägte Antiraucher die Wirklichkeit zurechtbiegen! Ist zwar ein bißchen holprig, aber dennoch “eindrucksvoll”!

        Die Trollwiese ist also manipuliert, und die Fäkalbeiträge werden einer einzigen Person zugeordnet (Beweise = keine!).
        Zitat: “…würde ich das Verhältnis gewalttätiger Raucher zu gewalttätigen Nichtrauchern auf 15 : 1 schätzen”
        Das ist zumindest mal eine in einer Hinsicht ehrliche Aussage: “ich würde schätzen”. (Beweise = keine!)

        So einfach kann die Welt sein, wenn man sie sich zurechtbiegt. Nach dem Politikwissenschaftler Kurt Lenk sieht das nach einer Verschleierungs- oder Ablenkungsideologie aus, ich bin da aber nicht so sattelfest.

      • UweM

        Oh, wenn sie objektiv Presseberichte nach tätlichen Angriffen durchforstet, die das Thema „Raucher gegen Nichtraucher“ zum Thema haben, kommt man sehr wohl auf Resultate wie von mir geschätzt. Da muss man sich gar nichts zurechtbiegen, einfach nur aufmerksam lesen. Das kann fast jeder.

        Die Trollwiese hat bewusst Fakeaccounts zum Ziel. Bei genauem Lesen fallen starke Übereinstimmungen in Wortwahl und Grammatik auf, die den Schluß sehr wohl zulassen, es handele sich um eine einzelne (oder zumindest sehr wenige) Person(en).
        Diese Meinung wird in der dortigen Diskussion auch von einigen Rauchern geteilt, mit denen ich ansonsten fast nie einer Meinung war.

        Wie der Hausherr auf Rückfrage schrieb, sieht er andererseits keinen Grund zum Einschreiten wenn Raucher hier eindeutig in der Wortwahl gegen seine eigenen Forenregeln verstoßen, da dies nur verständliche Reaktion auf vorhergehende Provokationen sei.
        Mangelnde Objektivität ist hier Programm aber man muss ihm anerkennend zugestehen, dass er dazu steht. Ist ja schließlich seine Seite, was regelmäßig betont wird.

    • Sturer Allgäuer

      Das ich die gewünschte “endlösung” der Antiraucherfraktion relativiert habe, ist wohl bewußt “übersehen” worden, und so wird es sich auch um eine Falschmeldung handeln, das in Memmingen ein Nichtraucher einen Raucher vom Balkon werfen wollte. Oder? Einen Hinweis auf die Trollwiese haben andere schon gegeben. Ich glaube kaum das der Forenhoster und Eigentümer dieser Seite die Zeit hat um irgendwelche Perversionen zu erfinden.

  3. Rauchzeichen

    Sturer Allgäuer niemand hier will ihnen das Rauchen verbieten. Wo war ihre geforderte Rücksicht früher ?

    • Sturer Allgäuer

      Rauchzeichen, Sie sind vernebelt. In meinem Kommentar lese ich nichts was auf eine „geforderte Rücksicht“ schließen läßt. Aber das ist typisch für Euch. Die Worte im Mund umdrehen. Sie und andere werfen den Rauchverbotsgegnern zu denen auch viele Nichtraucher gehören Wiederholungen vor um im selben Augenblick mit den Lügengeschichten der WHO, des DKFZ und anderen Rauchervernichtungsaktivisten zu argumentieren. Rauchzeichen, ich war 40 Jahre lang Nichtraucher unter rauchenden Freunden und es gab nie Probleme. Die Probleme zwischen Raucher und Nichtraucher sind erst dann aufgetreten (allgemein) als die ach so tapferen Raucher zu Nichtrauchern geworden sind und jetzt meinen ihren missionarischen Weg auf andere übertragen zu müssen. Ihnen, Rauchzeichen, unterstelle ich erfahrungsgemäß, daß Sie früher geraucht haben. Ich bin mir sicher, daß Sie als Raucher keine Rücksicht gegen die Nichtraucher haben walten lassen, so wie Sie das jetzt von den Rauchern verlangen. Nein, Sie und Ihre Kollegen verlangen nicht nur Rücksicht, sondern die Endlösung. Ihnen und Ihresgleichen wäre es am liebsten, wenn selbst in privaten Räumlichkeiten das rauchen verboten würde

  4. Blaudunst

    Bill Gates soll lieber die Sicherheitslücken in seinem Betriebsystem schließen und wenn immer noch Geld übrig bleibt, den Armen und den Kranken helfen!
    Es sterben immer noch viele Menschen täglich an HUNGER, viele Kinder in dieser Welt sterben an “Bagatell-Krankheiten” weil sie nicht die minimalste medizinische Versorgung bekommen!
    Und was macht unsere verlogene, superreiche Gates-Familly?
    Sie will mit ihrem Geld die Chinesen terrorisieren! Genau das braucht diese Welt, ein neues Tabakkontroll-Zentrum in China…. Schämen Sie sich, Mr. Gates!

    • Chopper

      Ist doch logisch. Bei über einer Milliarde Menschen kann ein Absatz von seinem Betriebssystem mehrere Milliarden Dollar in seinen Geldbeutel bringen. Dafür sind die Ausgaben von neuen Millionen Dollar gut angelegt. Ist also Portokasse. Nebenbei ist, meines Wissen, dieser Bill Gates ein Mitglied bei dieser komischen Sekte die sich Kirche nennt, und die mittlerweile die halbe Welt infiltriert.

    • B.S.

      Schämen Sie sich, Mr. Gates!

      Richtig!!!

      Ich habe Microsoft schon vor langer Zeit den Tritt in den Arsch gegeben. Und hab ein besseres OS!!!!

  5. Sturer Allgäuer

    Der Microsaftgründer Bill Gates, von dem bekannt ist, daß er seinen früheren Kompagnon in die Wüste Arizonas geschickt hat, möchte nun auch China erobern. Wollen das die Chinesen überhaupt? Wollen die Chinesen so wie der Rest der Welt angelogen oder mit Halbwahrheiten belegt werden? Die Chinesen sind ein eigenartiges Volk. Menschenrechte werden mit den Füßen getreten. Todesstrafemäßig stehen sie an der Weltspitze, und er der Microsoft möchte jetzt die Chinesen finanziell unterstützen. Da fehlen einem die Worte. Die rauchenden Chinesen, die werden lächelnd weiterrauchen, selbst wenn man die Todesstrafe für die Raucher Chinas einführen würde. Das gute dabei wäre für die Chinesische Führung sie würde die Hitliste noch Jahrzehnte lang anführen.

    Die Nichtraucherfraktion, die hier sich auch mehr oder weniger Regelmäßig zu Wort meldet, sei gesagt, daß weder die Chinesen noch sonst irgendwer auf der Welt, der rauchen möchte sich das verbieten lassen wird. Wenn jemand aufhört, dann auf freiwilliger Basis ohne Zwang von Euch. Und die Tabakkontrolle wird immer wieder erwähnt werden auch wenn es Euch nicht gefällt. Wenn jemand einen Bericht über die Bundeskanzlerin Merkel schreibt wird er nicht zur Abwechslung Mirkel Markel Murksel oder sonst irgend einen Namen verwenden. Ach ja und noch was. Diabetes hat mehr Folgeerkrankungen als es das Rauchen jemals haben kann.

  6. Die Stiftung “Bill & Miranda Gates” sollte ihre 9 Mio. Dollar lieber an die Caritas oder anderen Organisationen, die den Hunger in der Welt bekämpfen, spenden. Der chinesischen Tabakkontrolle Geld hinterherzuwerfen, ist etwa so sinnvoll, als wenn man selbiges in die Kloschüssel “schmeißt” und dann “oiwespuit”. Ausserdem ist es fraglich, ob es bei den Chinesen gern gesehen ist, wenn “Yankees” sich in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen.

  7. Rauchzeichen

    Das sind doch immer die selben Wiederholungen ” Stigmatiesierung,Passivrauchlüge,Ausgrenzung.usw. Es geht darum das die Tabakbrache Einbussen erleiden könnte.Und da weniger junge Leute rauchen, der Nachwuchs weniger wird.

    • Was für ein Unsinn. Die Tabakkonzerne machen Gewinn- und Umsatzplus. Wollen oder können Sie nicht begreifen, dass es nicht um irgendwelche Konzerne geht, sondern um die Eingrenzung der Freiheit der Menschen? Wollen oder können Sie nicht begreifen, dass es Menschen gibt, die sich nicht alles vom Staat vorschreiben lassen wollen? Was wollen Sie eigentlich hier wenn das zu hoch für Sie ist? Die Rauchverbote sind nur ein Mosaiksteinchen in einer immer mehr um sich greifenden Verbotsgesellschaft. Sie scheinen mir einer derer zu sein, die auf die Propaganda der Tabakkontrolle hereingefallen sind und fleißig an einer Spaltung der Gesellschaft mitwirken.

      • KlausB

        Übrigens, wissen Sie wo viele Menschen enden, die sich nicht alles vom Staat vorschreiben lassen? Im Gefängnis, die sind nämlich voll mit denen.

    • Jochen

      In Irland hat es nach Jahren des totalen Rauchverbot dazu geführt, dass die Zahl der Raucher wieder gestiegen ist.
      (Irisches Gesundheitsministerium)

      Die Zahl der Raucher geht seit Mitte der 90iger Jahre in Deutschland zurück . Und damals sogar ganz ohne Rauchverbote, Bevormundung, Gängelungen , Asozialisierung einer Gruppe unbescholtener Bürger, Schauprozessdrohungen von EU-Kommissaren und Todesdrohungen auf Zigarettenschachteln.
      Solche Methoden gab es vor 15 bis 20 Jahren noch nicht in diesem Stil in unserem Land..
      Wenn man sich mal diese Massnahmen vor Augen führt, wird auch klar wie sich die Politik , – die Gesellschaft verändert hat . Einen Teil MItschuld an dieser Entwicklung haben meiner Erachtens Gesundheitsapostel und – missionare, für die Begriffe wie Freiheit oder Toleranz gegenüber Andersdenkende fremd sind.

    • G-H-L

      Auch die Tabakkantrolle benutzt immer dieselben Wiederholungen. Sie beruft sich auch immer auf die gleichen Statistiken und Behauptungen; ungeachtet des Wahrheitsgehalts.

      Mir geht es nicht um die Tabakbranche und Umsätzen, sondern einzig und allein darum, daß man mir vorschreiben will, wo ich noch rauchen darf oder nicht. Daß man mich als Nikotiniker oder Kippenjunkie bezeichnet oder man sich über mich lustig macht.

  8. Stefan

    Guten Tag

    könnten sie nicht, in ihren durchaus informativen und sachlich richtigen Artikeln,
    das gebetsmühlenartige Wiederholen des Unwortes “Tabakkontrolle”, einschränken.
    In diesem Bericht haben sie es 10mal verwendet (hoffe das ich richtig gezählt habe). Das hat schon etwas von Gehirnwäsche und erinnert mich an Methoden aus der Vergangenheit, mit denen die Leser und auch sicher die Autoren dieser Berichte, nichts zutun haben wollen.
    Diese Art der Polemik haben sie doch nicht nötig.

    Liebe Grüße
    Stefan

    • Nansy

      Stefan, irgendwie verstehe ich ihren Einwand nicht. Die (WHO, DKFZ) nennen sich selbst die “Tabakkontrolle”, z.B. “WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle” !
      Was ist daran polemisch, wenn man ihren selbstgewählten Namen in einem Artikel erwähnt?

      • Blaudunst

        Genau so ist das Nancy, das Ding, das an dem DKFZ Heidelberg klebt, um den Menschen vorzugaukeln, dass es um seriöse Wissenschaft ginge, heißt wörtlich:
        “WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle”! Es gibt sogar mehrere davon, in der Welt verteilt.
        Der Name ist aber ireführend, sie wollen nicht den Tabak kontrollieren sondern die Raucher vernichten.
        “Methoden aus der Vergangenheit” und Gehirnwäsche benutzt gerade die Antiraucher-Lobby, nicht wir, Stefan! Da haben Sie was ganz gewaltig verdreht!

    • Ich stimme Ihnen zu, dass man die Tabakkontrolle durchaus als “Unwort” bezeichnen kann. Warum soll man aber eine Organisation, die sich selbst “Tabakkontrolle” nennt, nicht “Tabakkontrolle” nennen dürfen? Soll ich sie “verlogenen Lobbyhaufen” nennen? Das würde die Tätigkeit der Tabakkontrolle zwar passend beschreiben, aber das wäre polemisch. Lesen Sie sich doch einmal den FCTC durch und zählen Sie dort, wie oft sich die Tabakkontrolle dort “Tabakkontrolle” nennt. Beschweren Sie sich dann auch bei der Tabakkontrolle, dass die sich so nennen? Denen gehört übrigens auch die entsprechende Domain.

      • Stefan

        Da muss ich wohl zurückrudern. Tatsächlich nennen sich die Leute
        selbst “Tabakkontrolle”. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand so dumm ist und ein
        solch negativ belegtes Unwort freiwillig auf seine Fahnen schreibt.
        Na ja, mir gefällt das Wort überhaupt nicht und mich würde es freuen wenn die Autoren andere, treffende und nicht allzu polemische Ausdrücke dafür finden könnten. Ein Vorschlag wäre Tabaklobbyisten.

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