Frankreich: Mehr Raucher seit Einführung des Rauchverbotes
Eine Studie der französischen Antiraucherorganisation “Droits des Non-Fumeurs” (DNF) will herausgefunden haben, dass seit Einführung der umfassenden Rauchverbote in Frankreich die Zahl der Raucher zugenommen haben soll. Nun sind “Studien” von Antiraucherorganisationen immer mit Vorsicht zu genießen, denn bei vielen dieser Studien konnten den Lobbyisten “Schönungen” der Zahlen bis hin zu Fälschungen nachgewiesen werden (Rauchernews berichtete).
Unterstellt man der DNF trotz aller negativen Erfahrungen in der Vergangenheit korrekte Zahlen, sieht das wie folgt aus: Angeblich haben 64 Prozent der Befragten gesehen, dass dort, wo das Rauchen eigentlich verboten sein soll, geraucht wurde. Aufgesplittet auf Arbeitsplätze (einschließlich der Gastronomie) sagen die Zahlen der Lobbyisten Folgendes aus: 2008, zum Beginn der Rauchverbote in Frankreich, sahen acht Prozent der Befragten trotz Verbots rauchende Menschen am Arbeitsplatz. Im Jahre 2009 waren es bereits 21 Prozent. Dies steigerte sich im Dezember 2011 auf 36 Prozent.
Für die DNF ist die logische Folge dieser Umfrage nicht die Tatsache, dass totale Rauchverbote gescheitert sind, sondern dass angeblich zu wenig kontrolliert werde. Daher folgert auch die Forderung der Lobbyisten, mehr Inspektoren einzustellen, die die Einhaltung der Rauchverbote kontrollieren sollen.
Aber nicht nur die Zahl derer, die trotz Verbot rauchen, soll gestiegen sein, auch die absolute Zahl rauchender Menschen. Waren dies im Jahre 2005 noch 28 Prozent der Franzosen, so stieg die Zahl auf 30 Prozent im Jahre 2010. Dabei hat die Antiraucherlobby gerade in Frankreich mit zum Teil widerlichen Methoden (Rauchernews berichtete) versucht, den Hass auf rauchende Menschen anzuheizen.
Die Propagandalüge, dass Rauchverbote dafür sorgen würden, dass weniger Menschen rauchen, ist somit erneut widerlegt worden, wieder einmal von der Antiraucherlobby selbst. Wenn aber die Rauchverbote nicht dafür sorgen, dass weniger geraucht wird und wenn Antiraucher mittlerweile mehr als ausreichend vor Tabakrauch geschützt sind, stellt sich die Frage, welchen Sinn Totalverbote in bestimmten Bereichen haben. Es wird Zeit, dass sich die Politik eingesteht, dass totalitäre Gesetze allem Anschein nach kontraproduktiv sind und es nur Nachteile (Arbeitsplatzverluste, Spaltung der Gesellschaft), aber keine Vorteile gibt.














Na klar können erwachsene Menschen selber entscheiden.
BS ja ich weiss es wenn sich jemand für Nichtraucher einsetzt ist ein Antiraucher.Ja die Bösen Leute wo nicht rauchen. Ihr solltet nicht ganz vergessen wie es früher war:Ein Theater wird um das Rauchen gemacht,.
Warum musst du dich für Nichtraucher einsetzen, können die nicht selbst für sich Sorge tragen? Hilfst du auch den Fussgängern, sicher die Strasse zu überqueren?
Worin unterscheidet sich ein kleines Kind von einem erwachsenen Menschen, wenn nicht in der Urteilsfähigkeit?
Hier ein wichtiger Text der “Jusos Duisburg”, der nochmal eindeutig widerlegt, dass Passivrauchen für Nichtraucher gefährlich ist und warum wir ein Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie benötigen !
” Tabakwaren zählen ebenfalls zu den gefährlichsten legalen Suchtmitteln in Deutschland. „Das hohe Suchtpotenzial wird neben der direkten Wirkung auf die nikotinergen Acetylcholinrezeptoren vor allem der Beeinflussung des Dopaminsystems zugeschrieben. Es wird angenommen, dass durch diesen Botenstoff maßgeblich der Belohnungseffekt des Rauchens vermittelt wird. Da die regelmäßige Nikotinaufnahme eine Vermehrung der zentralen nikotinergen Acetylcholinrezeptoren bewirkt, kommt es beim Ausbleiben der Nikotinzufuhr zu Entzugssymptomen.“12 Die Folgen sind allgemein bekannt. Zudem haben Nichtraucher, wie bereits anhand belegter Fakten dargelegt, in der Gegenwart von Rauchern stark unter dem blauen Dunst zu leiden.
Der Nichtraucherschutz ist demzufolge eines unserer wichtigsten Ziele. Mit der Verabschiedung der Nichtraucherschutzgesetze auf Länderebene wurde ein erster Schritt in die richtige Richtung gemacht. Die Duisburger JUSOS begrüßen das bisher erreichte absolute Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden. Dies geht den Duisburger JUSOS allerdings nicht weit genug. Aus diesem Grund fordern wir auch in Gaststätten, Kneipen, Diskotheken, usw. ein absolutes Rauchverbot. Insbesondere in Gebäuden oder Einrichtungen, in denen viele Menschen aufeinander treffen, müssen Nichtraucher vor dem blauen Dunst geschützt werden. Aus diesem Grund treten die Duisburger JUSOS für stärkere Kontrollen und die nachhaltige Anwendung der Gesetze ein. “
Mal eine persönliche Frage: Bekommen Sie Geld für das Posten dieses wissenschaftlichen Schwachsinns oder sind SIe wirklich so dämlich, dass sie diesen Unsinn wider aller wissenschaftlichen Untersuchungen glauben?
Es wird auch angenommen, dass, wenn Ihnen ein Klavier auf den Kopf fällt, dass Sie Schaden erleiden. Müssen deshalb alle Klaviere verboten werden?
Zitat von Genauer Beobachter: «..wenn Ihnen ein Klavier auf den Kopf fällt, dass Sie Schaden erleiden…»
Das trifft nur bedingt zu. Wenn Sie George Clooney heissen und «Nespresso» kaufen, kann Ihnen nichts geschehen. Petrus wird Sie an der Himmelspforte abweisen, sofern Sie ihm täglich ausreichend Kapseln liefern. So – zumindest gemäss der Werbung im TV.
Als Nichtraucher geraten Sie hingegen durch den Passivrauch in die Gruppe der 3301 Toten pro Jahr. So – zumindest gemäss der Werbung von Frau Dr. med. Martina Pötschke-Langer, Leiterin des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg :-) :-)
@Juso92: Danke für den erheiternden Beitrag. Selten so gelacht.
Juso92 hat Recht, wenn er sagt, dass dieser WICHTIGE Text eindeutig WIDERLEGT, dass Passivrauchen für Nichtraucher gefährlich ist. Nicht nur für Nichtraucher, sondern auch für Raucher, wie ich anmerken möchte. Dies wird viel zu selten gesagt!
Ja, ja, diese Leute, die wissen, was wir und die Welt benötigen. Sartre hat gedacht, Juso92 raucht nicht, das ist seine geistige Leistung. Ganz bestimmt sind seine Urlaubsvideos auch besser als alles, was ein Godard je verbrochen hat. Etc.
Unser Juso92 hat die wirkliche Erkenntnis, die Wahrheit, ja die Erleuchtung erfahren dürfen, Godard ist dagegen nur einer von vielen Serientätern, die die Menschheit vom “wahren” Weg abringen und ist eine Tonne mit Achternbusch zu werfen.
“Text der “Jusos Duisburg”, der nochmal eindeutig widerlegt,” Dieser Text enthält überhaupt keine brauchbare und nachvollziehbare Information. Und die Behauptung, dass Tabakwaren zu den gefährlichsten Suchtmitteln gehören, ist an den Haaren herbeigezogen. Allein die Definition von Sucht scheint je nach Zweckdienlichkeit zu ändern. Sie wurde in den vergangenen Jahren sogar von der WHO mehrmals geändert, um schliesslich das Rauchen auch darin unterzubringen. Genauso müsste man auch jeglichen Genuss von Alkohol einbeziehen, denn Alkohol macht süchtig, nicht wahr?
Das beste Beispiel dafür ist juso92, der auf sein gelegentliches Bier nicht verzichten kann.
” Und die Behauptung, dass Tabakwaren zu den gefährlichsten Suchtmitteln gehören, ist an den Haaren herbeigezogen. ”
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, denn im Text der ” Jusos Duisburg ” steht, dass Tabakwahren zu den gefährlichsten LEGALEN Suchtmitteln zählt. Und so weit ich weiß sind Kokain, Heroin oder LSD doch überall illegal.
” Genauso müsste man auch jeglichen Genuss von Alkohol einbeziehen, denn Alkohol macht süchtig, nicht wahr?
Das beste Beispiel dafür ist juso92, der auf sein gelegentliches Bier nicht verzichten kann. ”
Dieser Vergleich hinkt, denn Bier muss man nicht passiv mittrinken. Passivrauchen dagegen schon, in geschlossenen Räumen müssen alle Nichtraucher den Tabakqualm ungewollt mitrauchen. Ich persönlich hätte noch nicht mal was dagegen, wenn neben mir einer in einem geschlossenen Raum einen Haschischkeks isst, denn den muss ich ja auch nicht passiv mitessen. Tabakrauch möchte ich in geschlossenen Räumen aber nicht gezwungenermaßen mitrauchen.
Wer zwingt Sie eigentlich in gekennzeichnete Raucherkneipen, wenn Sie diesem dubiosen Glauben anhängen, dass der Tabak das ultimative Böse ist? Tabakhypochonder haben mittlerweile genug Möglichkeiten, Ihren Wahn auszuleben ohne auf rauchende Menschen zu stoßen.
“in geschlossenen Räumen müssen alle Nichtraucher den Tabakqualm ungewollt mitrauchen”
… aber nur wenn sie sich gewollt in diesem Raum aufhalten. Jeder kann sich aussuchen ob er will oder nicht. Was verstehst du da nicht?
“Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, denn im Text der ” Jusos Duisburg ” steht, dass Tabakwahren zu den gefährlichsten LEGALEN Suchtmitteln zählt.”
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: ich habe die Bezeichnung Suchtmittel in Frage gestellt. Und warum ist Tabak noch legal, wenn man ihn überall ausrotten will? Warum wird Nikotin in Kaugummis angeboten, wenn es doch ein Suchtmittel ist?
@juso: Ihre Argumentation strotzt vor Beliebigkeit. Die Schädlichkeit des Passivsrauchens ist nur durch eine dubiose Studie “bewiesen”. Die Passivtrinkopfer können Sie in Frauen-, Kranken-, Leichenschauhäusern und auf Friedhöfen betrachten. Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.
Aber bitte nicht missverstehen und die nächsten Verbote fordern – obwohl Alkoholverbote bereits jetzt strukturell analog zu den Rauchverboten vorbereitet bzw. durchgeführt werden!
@juso92:
Bier muss man nicht passiv mittrinken? Nun, daran hat man auch schon gearbeitet, im britisch medical journal war schon zu lesen:
“A cigarette emits roughly a half milligram of active Class A carcinogens with the most significant in terms of weight being benzene at 3/10ths of a milligram. A standard martini releases roughly one full gram of the Class A carcinogen ethyl alcohol into the air in the space of an hour: an amount equal to 2,000 cigarettes.”
Auch die Presse hat schon das passivtrinken entdeckt: http://www.telegraph.co.uk/health/healthnews/5000433/Passive-drinking-is-blighting-the-nation-Sir-Liam-Donaldson-warns.html
Warum man jetzt den Bogen vom Passivrauch zum Passivtrinken schlagen will, darüber gibt es auch schon Aussagen: Sally Casswell von der Massey University in Auckland, New Zealand, die bei der Ausarbeitung des WHO Papiers zur Alkoholprävention geholfen hat, sagte, dass die Konzentration auf das Passiv-Trinken der Schlüssel für die Akzeptanz der Öffentlichkeit bezüglich eines strengen Alkoholgesetzes ist.
pengertz hat recht, Alkoholverbote werden bereits jetzt strukturell analog zu den Rauchverboten vorbereitet!
Würden Sie auf einer Autobahn spazieren gehen?
Meine Güte wo sind wir denn jetzt angelangt? Jetzt diskutieren wir allen Ernstes einen hingerotzten Text der Jusos Duisburg als wissenschaftliche Arbeit ? :) Was sind die Jusos Duisburg? Eine Forschungseinrichtung? Lassen wir doch einfach die Kirche im Dorf: Die Jusos insgesamt sind mittlerweile ein harmloser erbärmlicher Haufen Spießer geworden. Ohne Ecken und Kanten, ohne Knorpel und Knochen…das ist nur noch eine schleimige graue Masse. Längst vorbei als es hier noch den unbequemen revolutionären Geist ( wie etwa zu Zeiten als Schröder noch Juso Vorsitzender war). Mittlerweile kennt ja auch kein Schwein mehr den Juso Vorsitzdenden :) …selbst das war zu Zeiten von Nahles noch anders. Wenn man natürlich sieht was da in den nächsten Jahren bei den Spezialdemokraten so nach wächst bleibt die Partei auf die nächsten Jahrzehnte weiterhin unwählbar. Ich wiederhole gerne meinen Vorschlag für die SPD: Macht die 150 Jahre noch voll, dann muss Schluß sein mit Politik…konzentriert Euch dann einfach auf Euer Kerngeschäft: Verlagswesen……unnötig zu erwähnen, dass ich lange Jahre SPD-Stammwähler war.
Mangel an Dopamin produziert Krankheiten wie Parkinson oder Depressionen. Deshalb sind die Raucher weniger gefährdet, diese Krankheiten zu bekommen. Also müssen sie weniger Antidepressiva und Dopamin-Präparate nehmen, was wiederum den Pharma-Konzernen nicht passt. Auch deshalb ist die Big-Pharma (und die WHO als Sprachrohr dieser) für Rauchverbote.
Unabhängig davon: In Bayern hatten laut einer repräsentativen Umfrage (in Juni 2011) 23 % der Befragten das totale Rauchverbot als starke oder sehr starke Einschränkung ihrer Freiheit empfunden, bei den SPD-Anhängern waren es sogar 29%!
http://www.vebwk.com/2011/06/30/pressemitteilung-vebwk-ein-jahr-rauchverbot-in-bayern/
Mindestens das sollte Ihnen zu denken geben… Man gewinnt keine Wahlen, wenn man gegen die eigenen Wähler ist! Ohne Wähler hat man aber auch keine Macht. Was in Ihrem Fall wahrscheinlich auch besser ist…
Übrigens: Ich schätze sehr den Altbundeskanzler Helmut Schmidt und schäme mich für die Duisburger Jusos!
Die DNF hat herausgefunden daß es seit dem Rauchverbot mehr Raucher gibt? Glaub ich nicht. Ich glaube eher daß sich immer mehr Raucher wieder an die Öffentlichkeit wagen.
Wenn man sieht, wie viele Leute rauchen, fragt man sich zunaechst, ob tatsaechtlich wieder die Anzahl der Raucher zunimmt, oder ob die Raucher ganz einfach die Nase voll und auch verstanden haben, dass diese Rauchverbotidiotie kein Ende findet.
Bei uns in England hoert man nur noch sehr selten das “Antiraucherhuesteln” – vielleicht, weil manche Raucher inzwischen entweder mit Verarschung (“Do you mind? – stop spreading viruses!!!”) oder auch etwas unfreundlicher (Oi!!! YOU!!! – you don’t like my smoking? Go on, WHAT are you going to do about it? HUH???” reagieren.
und die Wirte gestatten das rauchen, weil sie die Raucher dringend brauchen.
Richtig.
Da argumentierte die Gerichtsbarkeit ein Tourist hätte sich beim Bobfahren nicht das Rückgrat gebrochen wenn er Nichtraucher wäre. Es sei bekannt das Rauchen die Knochen porös machen würde.
Wow!!!! Und ich dachte, dass der “third-hand-Rauchschaden” (der, der vom Rauchinfizierten Geld, welches die Antiraucher sich von jeder Regierung zusammenschnorren!!! )verursacht wird……………. *grins*) das Duemmste sei, was diese Antiraucherkreaturen erfinden konnten!!!! Man lernt – und lacht sich – nie vollkommen aus.
Die Nichtraucher insbesondere die extremen können es nicht ertragen das die Raucher sich mit ihrem Schicksal abgefunden haben und das Beste aus der Situation machen.
Dem kann ich nicht beipflichten. Weder sind die Nichtraucher gegen uns, (die wollen die Gemuetlichkeit wieder haben und nicht mehr alleine in der Kneipe am Tisch sitzen muessen), noch haben sich die Raucher mit ihrem Schicksal abgefunden.
Es gibt allerdings Raucher, die tatsaechtlich mehr als das Beste aus der Situation machen koennen!
Ein tolles Argument, daß das Rauchen die Knochen porös macht. Hat sich nun der Tourist beim Bobfahren das Rückgrat gebrochen oder beim Rauchen? Es soll ja einen Test geben, der feststellen kann, ob die Knochen porös sind oder auch nicht.
Es war ja auch früher bekannt, daß Onanieren zu Schwindsucht und Schwachsinn führen. Genau so entstehen Studien und die daraus resultierenden Gesetze.
Die DNF hat herausgefunden daß es seit dem Rauchverbot mehr Raucher gibt? Glaub ich nicht. Ich glaube eher daß sich immer mehr Raucher wieder an die Öffentlichkeit wagen und die Wirte gestatten das rauchen, weil sie die Raucher dringend brauchen. In Deutschland sind es angeblich 2 Drittel die Nichtraucher sind, aber wenn man sich so umschaut, raucht –gefühltermaßen- jeder zweite. Wir Deutsche sind nun mal ein braves Volk ganz im Gegensatz zu den Franzosen. Wir befolgen Anweisungen ohne den Sinn und Zweck in Frage zu stellen, weil wir wollen immer die vorbildlich „Guten“ sein. Ärzte die uns die Raucherabgewöhnung nahelegen, schlucken bekanntermaßen im Wechsel Aufputsch- und Schlafmittel das man als Patient froh sein kann, nicht an einen Chirurgen zu geraten der über dem geöffneten Operationsfeld einnickt, oder das Skalpell in parkinsonscher Manier bedient. Interessant ist es in der Tat das eine Antirauchergruppe so eine Studie überhaupt veröffentlicht. Ich würde mich genieren zuzugeben, das Rauchverbote die Anzahl der Raucher erhöht statt geringer werden zu lassen. Die Politik wird vermutlich weder in Frankreich noch bei uns zugeben, daß sie in Sachen Raucherverbot geirrt hat, selbst dann wenn vereinzelt Stimmen von Politikern gegen die unsinnige Verbotsmanier laut werden wie im Falle NRW. Als wenn es die
Antiraucherlobbyisten ahnen würden, schlagen sie mit unsinnigen Fordrungen
zu. Heute früh im Radio zu hören, daß die Raucher die Nichtraucher wegen ihrer Rauchpausen benachteiligen würden. Internetvoting gibt’s oder gabs dazu auch auf BR 1 Dann ein Urteil vom OLG wegen Schadensersatz. Da argumentierte die Gerichtsbarkeit ein Tourist hätte sich beim Bobfahren nicht das Rückgrat gebrochen wenn er Nichtraucher wäre. Es sei bekannt das Rauchen die Knochen porös machen würde. Die Nichtraucher insbesondere die extremen können es nicht ertragen das die Raucher sich mit ihrem Schicksal abgefunden haben und das Beste aus der Situation machen.
Nachtrag:
Thema Rauchpausen
http://www.br.de/radio/bayern1/sendungen/am-morgen/bayern1ammorgen-raucherpausen-voting102.html#voting
Herr Niedermeier,sie haben geschrieben das sie Verwandte durch einen Unfall verloren haben,und ein Besoffener Fahrer hat sie auf dem Gewissen. Es gibt ein Gesetz das man nicht betrunken Fahrzeuge führt. Das wird bestraft und das ist richtig.Wenn es mich selbst betrifft würde ich auch sagen das gehört so,ich habe mich nicht daran gehalten. Was würden sie sagen dieses Gesetz ist auch unsinnig und gehört abgeschafft da man auch immer wieder Leute erwischt die sich nicht daran halten. Oder soll es so Sein das wenn um das Thema Rauchen geht keine Gesetze mehr zu gelten haben. Sie wollen nur Gesetze die ihnen in den Kram passen
Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Ich denke, es gibt kaum jemand, der es erlauben will, dass Menschen besoffen autofahren. Über die Promillegrenze kann man zwar wunderbar streiten, aber dass besoffen Autofahren ein Straftatbestand ist, ist wohl allgemeiner Konsens. Ich selbst halte für mich eine 0,0 Promille-Grenze beim Autofahren ein, aber deshalb habe ich noch lange nicht das Recht, diese Haltung auch von anderen zu fordern, die meinen, nach einem Bier noch Auto zu fahren.
Herr Niedermeier, die Einhaltung der 0,0 Promillegrenze ist meines Wissens nach schon medizinisch nicht möglich. Selbst wenn jemand absolut kein Alkohol trinkt stellt der Körper durch Gärung während der Verdauung Alkohol her. Sollte dieser “Vorgang” nicht stattfinden z.B. durch Fasten so produziert die Leber selbst Alkohol, denn die Leber braucht Alkohol um arbeiten zu können. Um welchen Promilleanteil es sich handelt kann ich nicht sagen, aber er dürfte sehr sehr gering sein. Trotzdem ist es mir lieber wenn mir ein nüchterner Raucher auf der Straße begegnet als ein besoffener Nichtraucher.
Sturer Allgaeuer, was Du schreibst, ist schon richtig. Ich denke allerdings, dass Werner sagt, dass er prinzipiell keinen Alkohol trinkt, wenn er Autofahren muss/will.
(Auch ich halte es so)
Die Leber prodiziert Alkohol?
Ist es nicht umgekehrt so, dass die Leber Alkohol abbaut, ja Leberzellen sogar durch Alkohol zerstört werden können?
http://www.internisten-im-netz.de/de_leber-funktion_852.html
“Die Leber prodiziert Alkohol? Ist es nicht umgekehrt so, dass die Leber Alkohol abbaut, ja Leberzellen sogar durch Alkohol zerstört werden können?”
@UweM, stellen Sie bitte nicht etwas in Frage, was Tatsache ist. Lesen können und nicht nur saudummm daherschreiben wäre für Sie schon von Vorteil. Ich habe nicht behauptet das die Leber Alkohol in einer Größenordnung von 30 Maßn produziert, so wie Sie in meinen Kommentar initiieren wollen. Informieren Sie sich so wie ich in einschlägigen Fachzeitschriften wie z.B. MMW bzw. einschlägige Internetseiten für Ärzte bevor Sie wie üblich, versuchen Kommentare in lächerliche zu ziehen. Bei Ihnen wäre es von Vorteil wenn ihre Leber etwas mehr Hirn produzieren würde.
@B.S. Ich vermute mal das jeder verantwortliche Autofahrer auf Alkohol verzichtet wenn er autofahren will oder muß. Bei einer Promillegrenze von 0,5 ist die Grenze schnell überschritten. Mir fiel nur die blödsinnige Forderung ein die Grenze auf 0,0 Promille zu senken und daher mein Kommentar zu Herrn Niedermeiers Beitrag.
Ich habe mich sehr wohl informiert. Ein gutes halbes Dutzend Seiten zum Thema Leber besucht und nicht ein einziges mal war dort zu lesen, dass die Leber Alkohol produziere oder zur Funktion benötige. Ein Beispiel für solch eine Seite habe ich genannt. Vielleicht zeigen sie mal ein Gegenbeispiel – odert finden sie keines?
Weitere Frage: Warum zeigen Alkotestgeräte 0,0 Promille an wenn jemand längere Zeit keinen Alkohol zu sich genommen hat, was nach ihrer Definition ja medizinisch nicht möglich sei?
Sie wollen nur Gesetze die ihnen in den Kram passen
Es passt den Antirauchern nicht in den Kram, dass man auch auf uns Raucher Ruecksicht nimmt.
Taeten die es, gaebe es NIRGENDWO dieses idiotische, erfolglose Rauchverbot.
Ist die Anzahl der Raucher nun angestiegen, oder rauchen die Leute wieder offener? Beides ist kein Erfolg fuer Euch. Was war auch anders zu erwarten….
Nur leider vergessen Sie, daß Alkohol die Fahrtüchtigkeit erheblich beeinträchtigt. Unter Alkoholeinfluß wurden schon Straftaten begangen und schwere Unfälle im Straßenverkehr verursacht.
Die Rauchverbote zum Schutz der Nichtraucher beruhen jedoch alle auf manipulierten Studien und Lügen. Während die Zahl der Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluß ganz einfach ermitelt werden kann, ist es noch keinem einzigen Pathologen gelungen, die Todesursache “Rauchen” nachzuweisen.
Das mag daran liegen, dass Ein Unfall ein einmaliger Vorgang ist, während die Erkrankung durch das Rauchen und dadurch bedingt frühzeitiges Sterben sich über Jahr hinzieht. Ähnlich schwer dürfte es sein, gesundheitliche Folgen starken Alkoholkonsums statistisch zu erfassen.
Findet man allerdings Zusammenhänge wie beispielsweise dass 85% aller an Lungenkrebs erkrankten Raucher sind oder dass Raucher eine um mehrere Jahre verkürzte Lebenserwartung haben, dann lassen sich die Gefahren des Rauchens nicht mehr leugnen. Was die meisten Raucher auch gar nicht tun.
Es gibt keinen Kausalen/direkten Zusammenhang, zw. Rauchen und Lungenkrebs!!!! Die Ursachen für Krebs, sind, sollten sie jemals herausgefunden werden, so vielfältig, ob von der Lebensweise, bis über Umwelteinflüsse. Der Faktor Rauchen, stellt hierbei nur eine, für die DARSTELLUNG in der Öffentlichkeit, gute Größe dar. Der Raucheranteil war in den 50-60Jahren extrem hoch, komischerweise waren jedoch die Krebserkrankungen – egal welche – nicht so hoch, wie in den Vergangenen 10 Jahren (Raucheranteil gesunken….!). Und dies NICHT deshalb, weil man es noch nicht “erforscht” hätte. Einen Zusammenhang herstellen zu wollen, OHNE alle anderen Kriterien und Faktoren zu betrachten, ist doch wohl etwas zu plump, um es als “wissenschaftlich erwiesen” darzustellen. Das Rauchen-AKTIV ein nicht unbedingt gesundes Verhalten darstellt (und was ist nicht noch alles ungesundes Verhalten in den Augen von diversen Gruppierungen…..), mag so sein, Todesursache ist es jedoch kausal nicht. Dieses von Ärzteschaft, Gusundheitsaposteln und sonstigen Hypochondrisch angehauchten Kleingeistern propagierte und die Gesellschaft für Dumm-Verkaufende Angstmacher-Genöle, geht mir ziemlich auf den Keks.
Es ist sicher richtig dass die Ursachen für Krebserkrankungen vielfältig sind. Der statistisch sehr leicht zu dokumentierende Fakt dass 85% der Lungenkrebskranken Raucher sind oder waren, ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, wenn man sich nicht zu völliger Realitätsverweigerung entschlossen hat.
Zweifel könnte man anmelden, wenn sich beispielsweise nachweisen ließe, dass genau diese 85% übereinstimmend andere Risikofaktoren in ihrer Lebensführung aufweisen (z.B. Arbeit mit Asbest oder Lösungsmitteln). Solche zusammenhänge haben sich aber nicht finden lassen.
Der Zusammenhang zwischen Rauchen und dem verstärkten Auftreten von Lungenkrebs gehört sicher zu den am besten dokumentierten Erkenntnissen in der Medizin. Ob diese Tatsache jemanden “auf den Keks” geht oder nicht, ist dabei unerheblich.
@UweM: Der Sterbeprozess hat auch bei Ihnen, wie übrigens bei jedem Menschen, spätestens mit der Geburt begonnen!
@UWE: die Zweifel können sehr wohl angemeldet werden! Wissen sie, was mich wirklich erstaunt, wie sie jedem noch so angeblich wissenschaftlichen Befund und Thesen, erstens Glauben schenken, und zweitens, sie wohl ständig in ihrem Hosensäckerl mitrumtragen und als sog. “Beweis” in die Runde werfen……
Dann bin ich mal gespannt auf die Begründung dieser Zweifel, bzw. auf Gegenbeweise. So wie ich sie verstehe, sollte es ja ein leichtes sein, diese auf den Tisch zu legen um die Diskussion zu versachlichen, oder?
Stephan scheint hier durchaus Recht zu haben. Immerhin schreibt er es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs. Formulierung so mag zwar streitbar sein, weil …..sie dürften mich gerne korrigieren…..die genauen Mechanismen die Krebs auslösen bzw. wie die wirken bislang nicht bekannt sind. Wenn die Gründe nicht bekannt sind kann auch ein kausaler Zusammenhang nicht belegt sein. Als Zahlenfetischst führen Sie einmal mehr Statistiken an und verwechseln einmal mehr Korrelation mit Kausalität. Ich persönlich mag durchaus einräumen, dass die Vermutung naheliegt, dass es eine Korrelation zwischen Rauchen und Lungenkrebs gibt….einen Beweis kann ich bislang nicht erkennen. Aber ich bin keine Wissenschaftler und lasse mich gerne belehren….es sollte für Sie ja ein Leichtes sein -natürlich nur um die Diskussion zu versachlichen- Beweise vorzulegen. Sie können sich natürlich gerne Hilfe im Freak-Forum holen, da scheint es ja ein paar exzellente Universalwisschenschaftler zu geben :)
Es gibt keinen Grund, statistische Auswertungen NICHT heranzuziehen um kausale Zusammenhänge herzuleiten. Ganz im Gegenteil: das ist eine übliche Vorgehensweise.
Nein, falsch! Eine Statistik kann nie eine Kausalität belegen, sondern immer nur eine Korrelation. Alles andere sind Interpretationen.
Zitat UweM: «Der Zusammenhang zwischen Rauchen und dem verstärkten Auftreten von Lungenkrebs gehört sicher zu den am besten dokumentierten Erkenntnissen in der Medizin.»
Nicht ganz korrekt. Es müsste heissen:
«Der Zusammenhang zwischen Rauchen und dem verstärkten Auftreten von Lungenkrebs gehört sicher zu den am besten dokumentierten (vermeintlichen) Erkenntnissen in der Epidemiologie.» Die Epidemiologie ist jedoch keine medizinische Wissenschaft. 99,9% der Studenten an der Universität Basel, welche sich für die Epidemiologie entschieden haben, promovieren als «Doktor der Philologie.» Würden Sie sich bei einer Notfalleinlieferung ins Spital von einem Doktor der Philologie behandeln lassen, wenn Sie einen Herzinfarkt haben?
Zu dem hier heissumstrittenen Thema schweigt die «Ätiologie» beharrlich. Und die Ätiologie ist nun tatsächlich eine medizinische Wissenschaft.
Damit will ich jedoch nicht sagen, dass aktives Rauchen gesund ist. Bereits Ende der Fünfzigerjahre haben ich – und meine gleichaltrigen Freunde – als adoleszente «Lausbuben» Zigaretten als «Sargnägel» bezeichnet. Zur selben Zeit in Italien wurde die Zigarettenmarke «MS» mit «morto subito» (sofort tot) umschrieben. Warum wohl? Weil man aktives Rauchen für gesund hielt?
Die ganze Agenda der WHO befasst sich nur damit, mit abstrusen Behauptungen über den «tödlichen Passivrauch» die Nichtraucher gegen die Raucher aufzuhetzen und somit die Raucher dermassen unter Druck zu setzen, dass diese ihrem «Laster» abschwören.
Berlin-Mindplayer hat es auf den Punkt gebracht. Konsultieren Sie das «Freak-Forum». Dort finden Sie alles was Ihr Herz begehrt.
Über den Passivrauch habe ich hier gar nichts geschrieben. So viel Text hätte es gar nicht gebraucht um zuzugeben dass
1. Rauchen gesundheitsschädlich ist und
2. Der Zusammenhang zwischen Rauchen und stark erhöhter Lungenkrebsrate durch nichts widerlegt wird
Das Schlimme, lieber Uwe M., ist, dass die Wissenschaft zu einem erbärmlichen Geschäft verkommen ist. Die Grundlagen der Methodik scheinen kaum noch zu interessieren, dafür allerdings Publicity und das Geifern nach Fördermitteln.
Warum um alles in der Welt sollte irgendjemand in der Pflicht stehen, zu widerlegen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs gibt?
Wo doch noch nicht einmal bewiesen ist, dass es diesen Zusammenhang gibt…da müßte erstmal die Gegenseite ihre Wissenschaft ernsthaft betreiben…
Einigen wir uns doch einfach darauf:
1. Rauchen führt wahrscheinlich zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
2. Möglicherweise kann Rauchen Lungenkrebs begünstigen.
Wobei wir damit wie gesagt noch lange nicht beim Passivrauch sind. Erstaunlicherweise wird hier die Grundregeln der Syllogistik angewandt…das ist schlichtweg falsch.
Ziat “berlin-mindplayer”:
Dass Rauchen Lungenkrebs begünstigt, sollten wir nicht infrage stellen. Da Lungenkrebsfälle fast nur unter Rauchern und ehemaligen Rauchern vorkommen, ist das völlig unstrittig. Richtig ist natürlich aber auch, dass nur ein Teil der Raucher Lungenkrebs bekommt. Das Lungenkrebsrisiko ist also als Raucher beträchtlich erhöht, da gibt es nichts zu beschönigen.
Mir geht es auch gar nicht, das Rauchen als möglicherweise unschädlich darzustellen. Es ist schädlich wie vieles andere im Leben auch. Aber ich will noch selbst entscheiden können, was ich konsumiere. Zigaretten geraucht habe nie, von einigen ganz wenigen Versuchen abgesehen. Aber ich gönne mir gerne mal eine Zigarre. Ich weiß auch, dass dies nicht gesund ist, trotz des Verzichts auf Lungenzüge beim Zigarren-Rauchen. Ich will mir aber nichts vorschreiben lassen, darum geht es.
“offensichtlich an ihrem Stand rauchen, obwohl an jeder Eingangstür der Messehallen riesige und unübersehbare Rauchverbotsschilder hängen.”
Und inwiefern wird durch die paar Raucher Ihre Gesundheit beeinträchtigt? Dass Tausende von zusätzlichen Fahrzeugen (private Autos und öffentliche Busse) rund um die Messe und in der ganzen Stadt ihre Abgase hinterlassen, scheint Sie offenbar nicht zu stören. Ach so, die bleiben ja vor der Türe! Und woher kommt die Luft, die die Lüftungsanlagen in die Messe pumpen? Richtig, die kommt von draussen rein ….
“Ich denke trotzdem, dass ein Totales Rauchverbot in Kneipen sinnvoll ist.”
Ich denke nicht, dass ein totales Rauchverbot sinnvoll ist.
Um Fussgängerzonen in Innenstädte vom Verkehr freizuhalten, erwägt man doch auch nicht, das Autofahren ganz zu verbieten. Obwohl es kein Recht auf Autofahren gibt.
Wo unterschiedliche (vermeintliche) Rechtsansprüche aufeinander stossen, sucht man in der Regel einen fairen Kompromiss. Gastbetriebe gehören grundsätzlich nicht den Gästen, sondern den Gastwirten. Es ist also ihre Entscheidung, wie sie ihren Betrieb betreiben, und nicht die Entscheidung einer Mehrheit.
Nicht “Das Recht des Rauchers endet dort, wo es auf die Nase eines Nichtraucher trifft”, sondern das “Recht des Nichtrauchers endet dort, wo es auf das Recht des Gastwirts einschränkt”
“Der Luzerner Zigarren- und Rauchtabakhersteller Villiger hat im vergangenen Jahr den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 220 Millionen Fr. gesteigert. Die deutsche Tochter nahm 26 Prozent mehr ein, wobei sich die Exporte von Deutschland in die EU fast verdoppelten.”
1) Niemand erkrankt wegen Passivrauchen an Lungenkrebs. Krebserkrankungen sind nicht monokausal.
2) Kein Tabakhypochonder wird gezwungen, in gekennzeichnete Raucherkneipen zu gehen.
3) Gesetze, die nicht eingehalten werden, sind Unsinn.
4) Wer wegen eigener Befindlichkeiten nach einem starken Staat, Arbeitsplatzvernichtung und zur Ausgrenzung Andersdenkender aufruft, hat Demokratie nicht begriffen.
In diesem Fall wird die Demokratie zum Zwecke das Rauchen generell einzudämmen mißbraucht.
Gesetze die nicht eingehalten werden, müssen stärker kontrolliert und Verstöße geahndet werden.
So wie den Schießbefehl an der Deutsch-Deutschen Grenze, so wie die bis in die 70er gesetzlich verbotene homosexuelle Liebe? Diese Aussage zeigt, welche Geisteshaltung Sie haben. Einfach nur ekelhaft. Wer Gesetze, die offensichtlich nicht eingehalten werden, verschärfen will, hätte einen guten IM abgegeben. Es ist immer wieder erschreckend, welch abartiges Gedankengut durch die Rauchverbote zum Vorschein kommt.
Ein ziemlich geringer Prozentsatz der Bevölkerung hält sich nicht an bestehende Rauchverbote und daher sollen diese abgeschafft werden?
Fein, dann schaffen wir auch gleich Geschwindigkeitbegrenzungen in geschlossenen Ortschaften ab, sowie die Anschnallpflicht im Auto, Gesetze gegen Kindesmißbrauch, Drogenhandel, Steuerhinterziehung und ergleichen mehr. Auch dort finden sich genügend, die dauernd dagegen verstoßen.
Interessante Logik die sie da vertreten, allerdings nicht sehr intelligent.
Laut dieser französischen Antiraucherorganisation sind es 64 Prozent, die angeblich dort geraucht haben, wo es verboten ist. “ziemlich geringer Prozentsatz”? 36 Prozent rauchen laut dieser Lobby an Arbeitsplätzen in Frankreich, obwohl es dort verboten ist. “ziemlich geringer Prozentsatz”?
Den Rest Ihres Versuches, wieder einmal Nebenkriegsschauplätze aufzumachen, lohnt eigentlich keiner Erwiderung, denn es geht um gesetze, die nicht eingehalten werden, nicht um Gesetze, die sinnvoll und weitestgehend akzeptiert sind. Ich denke nicht, dass Sie 36 Prozent Leute finden, die gegen Kindesmissbrauch verstoßen, oder Drogenhandel oder sogar Steuerhinterziehung. Nicht einmal bei der Anschnallpflicht werden Sie so viele Verstöße vorweisen können. Aber das wissen Sie ja alles selbst. Sie sind ja nicht dumm, Sie haben sich nur den undankbaren Job aufgehalst, bei denkenden Menschen Unsinn als sinnvoll zu verkaufen.
Genauer Beobachter hat gar nicht so unrecht. Gesetze sollten das gemeinsame Zusammenleben der Menschen regeln, aber nicht um der Gesetze willen eingehalten werden. Und totale Rauchverbote in verschiedenen Bereichen sorgen nicht für ein Zusammenleben, sondern für Spaltung. Das sieht man ja auch ganz deutlich an Ihnen. Der Gegenbeweis ist Tschechien, wo es keine dümmlichen Grabenkämpfe zwischen Totalitaristen und dem Rest der Menschen gibt. Dort funktioniert das Rauchverbot für alle Seiten bestens. Was man von den paar Ländern, wo es Totalverbote in bestimmten Bereichen gibt, wahrlich nicht behaupten kann. Wie man an Frankreich sieht, behauptet das nicht einmal die Antiraucherlobby.
Das sieht gleich etwas anders aus, wenn man ein wenig logisch nachdenkt und die Mathematik bemüht. Ich weiß, dass sehr viele Leute damit auf Kriegsfuß stehen.
Die Aussage, dass 64% der Befragten gesehen haben möchten, dass gegen Rauchverbote verstoßen wurde, besagt nicht im Mindesten etwas über die Anzahl der Leute, die gegen das Rauchverbot verstoßen!
Beispiel: An einem Bahnsteig warten 400 Leute auf ihre Züge. Ein einziger davon raucht trotz Rauchverbotes. Später werden 100 Leute befragt, von denen sich 64 daran erinnern, diesen einen Raucher gesehen zu haben. Und schon haben sie Ihre Quote von 64% Befragter, die einen Verstoß gegen ein Rauchverbot gesehen haben.
Tatsächlich liegt aber die Quote der Reisenden, die gegen das Rauchverbot verstoßen haben gerade mal bei 0,25%. Und daraus wollen sie nun ableiten, dass Rauchverbote in Massen nicht eingehalten werden und daher sinnlos sind?
Sie haben die Studie der DNF ganz einfach völlig falsch verstanden. Mathe ist schwer, ich weiß…
Ich habe mir gerade den Artikel zur Studie im Original angesehen.
Dort steht wörtlich: „64% des Français indiquent avoir été en contact au cours des six derniers mois avec la fumée de cigarette dans un endroit dans lequel il est interdit de fumer. »
Das bedeutet sinngemäß übersetzt, dass 64% der Franzosen in den vergangen sechs Monaten Zigarettenrauch ausgesetzt waren an einem Ort, an welchem das Rauchen verboten ist.
Wie man daraus ableiten kann, dass 64% der Menschen an solchen Orten geraucht hätten, verstehen sie wohl nur selbst. Durch ein wenig nachdenken hätte man darauf kommen können, dass das unmöglich stimmen kann, da dies ja bedeuten würde, dass an Orten mit Rauchverbot die Raucherquote doppelt so hoch wäre wie es dem Anteil der Raucher an der Bevölkerung entspricht.
Den Vorwurf, “denkenden Menschen Menschen Unsinn als sinnvoll zu verkaufen” kann ich wohl locker zurückgeben.
@ Werner Ad 1) Wenn man das wirklich so genau wüsste … oder sind Sie der liebe Gott?
Ad 2) Natürlich nicht, aber es gibt viele andere Möglichkeiten von Mitgliedern der Raucherkaste geruchlich belästigt zu werden, denn die lieben Raucher rauchen ja nicht ausschliesslich in ihren exklusiven Kneipen. Ad 3) Komisch, mit dieser Logik könnte man selbst Morde erlauben, da wird ja auch gelegentlich ein Gesetz nicht eingehalten, also ist dieses Gesetz wohl Unsinn. Ad 4) Ihre Angst vor den Nichtrauchern muss schon sehr groß sein und die Sorge um die eigene Raucherbefindlichkeit und das Wohlergehen von Philip Morris & Co. auch. Wer sponsert eigentlich dieses Forum?
Ich denke trotzdem, dass ein Totales Rauchverbot in Kneipen sinnvoll ist. Es mag sein, dass in Frankreich die Zahl der Raucher trotz Rauchverbot nicht gesunken oder gar etwas gestiegen ist, das würde dann aber auch zeigen, dass es den Rauchern nichts ausmacht, wenn sie für eine Zigarette nach draußen müssen. Wichtig ist jedoch, dass die Nichtraucher durch solche Gesetze wirklich geschützt sind und weniger Nichtraucher wegen Passivrauchen an Lungenkrebs erkranken. Und im Freien macht es mir überhaupt nichts aus, wenn dort geraucht wird, aber in geschlossenen Räumen ist es doch deutlich angenehmer, wenn da nicht gequalmt wird.
Dass das Rauchverbot nicht überall eingehalten wird, stimmt schon. Für die Gastronomie kann ich eine positive Bilanz ziehen, hier in NRW halten sich die meisten Kneipenwirte an das Rauchverbot, das liegt natürlich auch an der Verschärfung des Gesetzes seit Mai 2011(Verbot von Raucherclubs und Verschärfung der Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen), denn wenn Gesetze verschärft werden, halten sich auch mehr Leute an das Gesetz. Jedoch musste ich feststellen, dass viele das Rauchverbot in Messehallen nicht so ernst nehmen. Auf der BOOT Messe in Düsseldorf musste ich feststellen, dass einige Standbetreiber auch zu den Hauptbesuchszeiten demonstrativ und ganz offensichtlich an ihrem Stand rauchen, obwohl an jeder Eingangstür der Messehallen riesige und unübersehbare Rauchverbotsschilder hängen. Das sollte man auf der Messe vielleicht echt mal
besser kontrollieren
das würde dann aber auch zeigen, dass es den Rauchern nichts ausmacht, wenn sie für eine Zigarette nach draußen müssen.
Das wuerde zu einer Erweiterung des Gastgewerbes fuehren. Fragt mal die Bayern……….
Wichtig ist jedoch, dass die Nichtraucher durch solche Gesetze wirklich geschützt sind und weniger Nichtraucher wegen Passivrauchen an Lungenkrebs erkranken.
Das ist ganz leicht: Wer glaubt, dass “Passivrauch toedlich” sei, muss nur das Lesen lernen.
Ein Schild an der Tuer einer Gaststaette, auf dem “RAUCHERFREUNDLICH” steht, heisst, dass dort geraucht werden darf. Damit koennen sich Passivrauchphobiker durch eigene Entscheidung fern halten.
WARUM soll eine handvoll irrglaeubige Angsthasen das GANZE Gastgewerbe in Anspruch nehmen? Und, irrglaeubig sind die nicht, die wissen ganz genau, dass “Passivrauchschaden” DIE LUEGE ist, auf der Rauchverbote basieren.
Die Forderung nach totalen Rauchverboten in Gaststätten ist nicht sinnvoll, sondern zeigt, daß man keinerlei Interesse an einem vernünftigen Kompromiss hat.
Der Nichtraucherschutz wird für die Eindämmung des Rauchens mißbraucht. Denn das Ziel ist ja ein rauchfreies Europa. Aus diesem Grund werden auch weiterhin Verschärfungen des Rauchverbots gefordert und alles Erdenkliche unternommen um diese Verschärfungen auch durchzusetzen.
Selbst vor gefälschten Abbildungen von Raucherlungen, der mittlerweile als Lüge entlarvten Passivrauchstudie und anderen verschandelten Statistiken wird nicht halt gemacht.
Ein Rauchverbot in Messehallen ist davon abhängig was im Mietvertrag des Standbetreibers und der Messeleitung vereinbart ist. Nicht jedes Rauchverbotsschild ist rechtlich bindend.
@juso: Selbst das DKFZ stellt nicht hauptsächlich auf Lungenkrebs ab, sondern auf Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfälle. Lungenkrebs kann man aber für die Propaganda plastischer darstellen. Bei Herz-Kreislauferkrankungen und Schlaganfällen wissen sagar Jusos, dass es im Regelfall keine Monokausalität gibt. Als “Intellektuellen” empfehle ich Ihnen das Lesen des Artikels: “Rauchen tötet” in der ZEIT. Da wurde bzgl des Themas RV vor Jahren eigentlich alles gesagt!