Schottland verschiebt das Ausstellungsverbot für Tabakwaren
Bereits im Jahre 2010 hatte das schottische Parlament auf Druck der Antiraucherlobby beschlossen, dass Tabakprodukte in absehbarer Zeit in Geschäften nicht mehr offen ausgelegt werden dürfen. Nun wurde die Regierung wegen einer Anfechtungsklage der Firma Imperial Tabacco dazu gezwungen, den Termin zu verschieben.
Supermärkte werden nach wie vor Zigaretten und Tabak verkaufen dürfen, aber nur unter dem Ladentisch. Die Ware darf nicht mehr offen ausgelegt werden. Bereits im Oktober 2011 sollte die Neuregelung für größere Supermärkte verpflichtend sein. Grundlage des Gesetzes war, dass nach der längst widerlegten Propaganda der Tabakkontrolle junge Menschen dadurch vom Rauchen abgehalten werden sollen.
Laut Imperial Tabacco hat das “Zurschaustellen” von Tabakwaren in Geschäften keinen beweisbaren Bezug dazu, dass Kinder zu rauchen beginnen. Zudem müsse eine Entscheidung im britischen Westminster getroffen werden, da nur dort Regelungen in Bezug auf den Verkauf von Waren in Schottland eingeführt werden dürfen. In England sind die Neuregelungen für April 2012 vorgesehen.
Das schottische “Ausstellungsverbot” ist eine von mehreren Maßnahmen, die im “Tobacco and Primary Medical Services Act” enthalten sind. In diesem Papier wird auch gefordert, Zigarettenautomaten zu verbieten. Für Händler, die Tabak an unter 18-Jährige verkaufen, ist eine Strafe von 200 Pfund vorgesehen. Wegen des schwebenden Verfahrens wurde das Automatenverbot ebenfalls verschoben.
Die schottische Regierung wollte auf Druck fanatischer Antiraucherlobbyisten die Zigaretten nicht nur unter den Ladentisch verbannen, sondern hatte ursprünglich geplant, die Größe der Verkaufsfläche so zu gestalten, dass nur eine Packung Zigaretten über den Tresen gehen kann. Nach Protesten der Händler haben die Politiker die Fläche nun auf eine Größe von 12 Packungen ausgeweitet – immer noch kleiner als in England üblich.
Der schottische Gesundheitsminister bezieht sich mit seiner Verschiebung auf die Klage von Imperial Tobacco, die Diskussionen mit den Händlern und darauf, dass man die neuen Gesetze in der EU bekannt geben muss. Wann die Gängelungs-Verbote für rauchende Menschen in Kraft treten, ist derzeit noch nicht bekannt. Auch stellt sich die Frage, was die wirklichen Gründe für die Verschiebung sind. Seit einiger Zeit erkennen immer mehr Personen, dass es der Antiraucherlobby nicht um einen “Schutz” geht, sondern um Gängelung rauchender Menschen. Dies könnte sich mittlerweile sogar bis zu den der Antiraucherlobby hörigen Politikern durchgesprochen haben, die nun aus Angst, nicht wiedergewählt zu werden, versuchen, mit möglichst wenig Gesichtsverlust aus ihrer Abhängigkeit zur Antiraucherlobby wieder herauszukommen.














Egal wie lange, wie oft und mit wem man drüber diskutiert – es ist und bleibt eine Hexenjagd gegen eine definierte Bevölkerungsgruppe. Die Raucher sind schuld an der Vergiftung ihrer “Mitmenschen”, an der Wirtschaftskrise (Raucherpausen), an den steigenden Gesundheitkosten, am Gilb in Wohnungen, am Unwohlsein der Volksgenossen… es ist mir wurscht, ob jetzt die Gut- und Bessermenschen wieder aufjaulen: Wann kommt es endlich, das gelbe Quadrat, das wir am Ärmel tragen müssen? Wann ist es wieder soweit, daß unerwünschte Volksgruppen den Gehsteig nicht mehr betreten dürfen und wann ist es endlich soweit, daß wir in Brüssel Steine schmeißen… Diese Drecks-€UdSSR, die uns in Grund und Boden (und in die Pleite) reglementiert schreit doch förmlich nach einem “Zeichen”
9Uwe ich würde ihnen empfehlen nichts mehr zu schreiben und zu gehen,es hat keinen Zweck.Ich bin vom Lande aber kenne keine Kneipe wo wegen dem Rauchverbot zugemacht hat,aber einige Gaststätten die schon vor 2005 zugemacht haben.Eine weiss ich die wurde Ende 2009 zugemacht aber da war das Rauchen erlaubt. Es hat viele Gründe.Aber ich spreche nur für meinen Heimatort.Aber das wird mir sicher hier nicht geglaubt das Gastätten früher auch zumachten obwohl das Rauchen erlaubt war. Was in München passiert kann ich nicht berurteilen.
…wir können diese leidige Umsatzdiskussion gerne immer wieder führen, einzig es wird nicht viel nützen.
Wer verlässliche Zahlen präsentieren kann, der möge sich hier bitte outen. Die einzigen für mich aussagefähigen Zahlen der letzten Zeit habe ich in der Lebensmittelzeitung gefunden. Demnach geht de Branche von einem moderaten Verlust aus, der nur deshalb moderat ausfällt weil hier die Top 100 kräftig zulegen. Bei diesen big playern handelt es sich nicht nur um Systemgastronomie sondern auch um Bereiche man eher Convenience zuordenen würde…oder würde jemand einen ShellShop zur Gastronomie zählen.
Die Zahlen mit denen einige Glücksritter immer wieder irgendwas zusammenfummeln und als frohe Botschaft verkünden, sind meist aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und im Regelfall nicht vergleich oder kombinierbar. Eine wichtige Säule dabei bieten immer wieder die Zahlen des statistischen Bundesamtes. Die wiederum selbst darauf hinweisen, dass die Zahlen Unsicherheiten aufweisen und zwar aus folgenden Gründen:
-Es handelt sich um einen reinen Indikator, der Veränderungsraten nicht jedoch absolute monetäre Umsatzzahlen beschreibt.
-Es werden lediglich 10.000 der ca. 257.000 gastronomischen Betriebe erfaßt (sowie die besagten Top100) und hochgerechnet.
-Die ausgewählten Betriebe berichten an die jeweiligen Länder (es erübrigt sich zu sagen, dass Tote nicht mehr reden).
-Wie schon erwähnt werden Betriebe unter 150.000€ (aus Gründen der Entlastung) nicht erfasst.
-Die Zahlen werden saisonbereinigt.
-Fehlende Berichte auskunftspflichtiger Unternehmen werden ‘geschätzt’. Nahcträgliche Änderungen bis zu 24 Monate räumt das Amt selbst ein.
Kurzum es wird einleuchten, dass das Zahlenwerk bestenfalls als Indikator dienen kann und für die tatsächliche Situation in etwa so aussagefähig wie die Wald und Wiesen Studie von ‘Freiheit’.
Lasst uns doch einmal mehr dach England schauen, da lassen sich beim besten Wikllen keine Statistiken mehr zurecht fummeln. Und was auf der Insel ‘funktioniert’ muss ja genausogut in Bayern klappen :)
Die Antis werden immer unverschämter und immer stupider. Keine Idee um die Raucher zu bekämpfen ist ihnen zu bescheuert, keine Lüge zu blöd. Und von so was lassen sich unsere Politiker manipulieren und schmeissen den Antis sogar unsere Steuergelder für die Propaganda hinterher!
Die Politik hat einen Riesenfehler gemacht, als sie den Antiraucher-Lobbyisten den kleinen Fingerihnen gegeben hat. Jetzt wollen sie die ganze Hand und den Rest auch. Viele Politiker haben jetzt schon Angst, etwas gegen die Fanatiker zu unternehmen und können aus ihren Krallen nicht mehr heraus. Nicht ohne Mut und Entschlossenheit, in jedem Fall.
Wir brauchen eindeutig andere Politiker, die Rückgrat haben, und viel mehr Widerstand, um diese Misere abzuschaffen. Diese Antiraucher-Taliban gibt sonst keine Ruhe und wird nie genug haben!
Ja ja immer die gleiche Leier,fürs Gastronomiesterben sind nur die Rauchverbote schuld.Das gab es früher nicht,wer glaubt wird selig.Bald kommen dann alle Wirte mit Schadenersatzforderungen.Bei euch Raucher sind immer andere schuldig.
@Freiheit
Nicht “andere” , sondern explizit die Antiraucher-Lobby! Für das Gastronomie-Sterben sind nicht “nur” die Rauchverbote schuld, aber vorwiegend! Eine gewisse “Fluktuation” ist normal, aber wenn es plötzlich deutlich mehere Lokale schliessen müssen und sich nichts anderes geändert hat, ausser dass ein Rauchverbot installiert worden ist, dann können sie den Zusammenhang nicht leugnen. In jedem Fall nicht ernsthaft…
Heutzutage gehen ziemlich viele Raucher und die mit ihnen befreundeten Nichtraucher lieber in einen alten Bauwagen zum Ratschen oder zum Kartenspielen, statt in eine blitzblanke rauchfreie Gastwirtschaft.
So etwas hat es früher in der Tat seltener gegeben.
Bald kommen dann alle Wirte mit Schadenersatzforderungen.
Keine schlechte Idee.
Dies könnte sich mittlerweile sogar bis zu den der Antiraucherlobby hörigen Politikern durchgesprochen haben, die nun aus Angst, nicht wiedergewählt zu werden, versuchen mit möglichst wenig Gesichtsverlust aus ihrer Abhängigkeit zur Antiraucherlobby wieder herauszukommen.
Da liegt der Hund begraben. Und wenn diese Politiker sich dazu noch ueberlegen, wie viele Gelder derzeitig an diese Lobby gehen….
Zitat: “Dies könnte sich mittlerweile sogar bis zu den der Antiraucherlobby hörigen Politikern durchgesprochen haben, die nun aus Angst, nicht wiedergewählt zu werden, versuchen mit möglichst wenig Gesichtsverlust aus ihrer Abhängigkeit zur Antiraucherlobby wieder herauszukommen.”
Auch dies ist eine Sucht, vor der die Bürger geschützt werden müssen.
…soweit ich weiß steht zunächst eine Volksabstimmung (vermutlich Mitte diesen Jahres) über die Unabhängigkeit Schottlands an. Mal sehen ob die Karten da nicht nochmal neu gemischt werden .
Auslegungsverbot von Tabakwaren und Zigarettenautomatenverbot ? Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese schwachsinnigen Verbotsforderungen auch Bayern erreichen.
Was das alles mit Nichtraucherschutz zu tun hat, wird nicht einmal hinterfragt. Nachdem die Tabakkontrolle bis jetzt schon viele Gastronomen in die Pleite getrieben hat, sind diesmal die Tabakläden, Zigarettenaufsteller, Kioske usw. dran. Ob die Betroffenen sich dagegen energisch wehren und dagegen ankämpfen steht in den Sternen. Beim Volksentscheid vom 4. Juli 2010 waren jedenfalls die “dann gehe ich halt Ausse-Raucher” und die “abnickenden Wirte” keine große Hilfe, sondern im Gegenteil ein Hauptgrund warum dieser verloren wurde.
Ein Gegenangriff der angegriffenen Personen und Betriebe wäre die einzige vernünftige Antwort gegen diese Bevormunder. Ich würde sogar soweit gehen und Gefängnisstrafen gegen bestimmte Kreise aus dem Lager der Tabakkontrolle, wegen Existenzvernichtung, fordern.
Ich würde sogar soweit gehen und Gefängnisstrafen gegen bestimmte Kreise aus dem Lager der Tabakkontrolle, wegen Existenzvernichtung, fordern.
Das ist eine sehr gute Idee! Hinzuzufuegen waer nur noch eine saftige Geldstrafe und Schadenersatz fuer die bereits verlorenen Existenzen, wie auch fuer die verlorenen Jobs.
Auf welcher rechtlichen Grundlage sollen dann diese Forderungen nach Gefängnisstrafen beruhen?
Wie überzeugt man ein Gericht, dass Rauchverbote existenzvernichtend seien, wenn gleichzeitig aber erwiesenermaßen seit vielen Jahren ohnehin ein Kneipensterben existiert und zudem im Bundesland mit dem konsequentesten Nichtraucherschutz aktuell von einem deutlich über dem Durchschnitt liegenden Umsatzzuwachs bei getränkegeprägter Gastronomie berichtet wird?
https://www.statistik.bayern.de/presse/archiv/2012/7_2012.php
Sie unterschlagen – wieder einmal – zwei Dinge: Erstens: Seit September 2011 werden Lokale bis zu einem Umsatz von 150.000 (vorher 50.000) Euro im Jahr nicht in die Statistik mit aufgenommen. Damit fallen genau die Lokale, die am härtesten unter dem Rauchverbot leiden, schon mal aus der Statistik.
Zweitens: Zu den getränkegeprägten Betrieben zählen natürlich auch die vielen In- und Promi-Bars. Und dem Besitzer einer kleinen Kneipe nutzt es gar nichts, wenn er wegen des Rauchverbots keinen Umsatz mehr macht, wenn dafür die In-Bars noch mehr Geld scheffeln.
Niemand bestreitet, dass gerade im Gastgewerbe die Fluktuation sehr hoch ist. Tatsache ist, dass das Rauchverbot die Situation unsinnigerweise weiter verschärft hat. Und das alles, weil ein paar Tabakhypochonder die Allmachtsphantasie haben, sogar in die Kneipen zu gehen, in die sie gar nicht gehen wollen.
So viele Promikneipen gibt es in Bayern ja auch nun wieder nicht, das dürfte der absolut kleinste Teil davon sein. Und dennoch steigt der Anteil der Beschäftigten? Ich finde das erstaunlich.
Sie sollten mal in München unterwegs sein. Für “Nicht-Promis” gibt es relativ wenig Möglichkeiten in der Nacht, denn viele der kleinen Kneipen haben mittlerweile zugemacht. Und die fallen natürlich auch aus der Statistik raus. Die “In-Kneipen” haben strenge Türsteher und auch Preise, die für Durchschnittsmenschen einfach zu hoch sind. Aber wir drehen uns im Kreis. Sie werden grundsätzlich Halbwahrheiten und geschönte Zahlen bringen, um diesen Rauchverbots-Irsinn zu begründen, und ich werde wie bisher sachlich und und mit realen Zahlen informieren.
Sogar die Antiraucherlobby behauptet, dass in München in 17 Prozent aller Lokale illegal oder halblegal geraucht wird. Das machen die natürlich alle nur deshalb, um die “vielen Nichtraucher mit Kindern” aus ihren Lokalen zu vertreiben – sagen Sie mal, so weltfremd wie Sie kann doch niemand sein, dass er immer noch verkündet, wie toll das Rauchverbot funktioniert. NIRGENDWO funktioniert es! Gehen Sie doch einfach mal mit offenen Augen durch die Welt – ok, entschuldigen Sie, ich vergaß fast, dass es Ihnen ja nicht um Tatsachen geht, sondern um die Verbreitung eines Wahns.
Ich frage mich allerdings wirklich, was Sie hier wollen. Sie werden mich und andere denkende Menschen nicht mit Ihrer Propaganda überzeugen und jemand wie Sie, der nichts weiter als den Wahnsinn des Verbotsfetischismus verbreitet, wird sicher auch nicht von einem toleranten, vernünftigen Umgang der Menschen miteinander zu überzeugen sein.
Wie üblich, gehen Sie auf meine Argumente nicht ein, sondern versuchen, Nebenkriegsschauplätze aufzumachen. Ich werde mir ernsthaft überlegen, ob ich Ihrer Propaganda noch weiter Speicherplatz, für den ich bezahle, zur Verfügung stellen werde. Denn die Zeit, die ich damit verbringe, Ihnen Ihre Halbwahrheiten zu widerlegen, ist an anderer Stelle wirklich besser angelegt.
Wie kommen sie darauf, ich wäre gegen einen toleranten Umgang zwischen Menschen? Ich habe hier regelmäßig betont, dass ich nichts gegen die Situation hatte, wie sie vor dem VE in Bayern herrschte, dass ich bedauere, dass die gelegentlich besuchte Zigarrenlounge nicht mehr existiert und ich technische Lösungen wie (nachweislich funktionierende) Luftfilterung attraktiv finde. Was missfällt ihnen denn an solchen Aussagen, dass Sie sie als „Propaganda“ abqualifizieren?
Was die Promi-Kneipen angeht: München ist nicht Bayern. Wurde nicht regelmäßig beklagt, dass insbesondere auf dem Land ein Kneipensterben zu verzeichnen sei? Gerade dort gibt es ja keine Promikonkurrenz und vielerorts (z.B. in meiner Wohngegend und den Nachbargemeinden) sind typische Kneipen schon lange vor dem Rauchverbot verschwunden. Das ist das was ich sehe, wenn ich wie gewünscht mit offenen Augen durch die Welt gehe.
Ein Lokal, in dem trotz Rauchverbot geraucht wird, kenne ich nicht. Vermutlich gibt es das irgendwo, aber ich müsste es wohl erst suchen, sehe jedoch keinen Grund dazu. Die genannten 17% kann ich daher nicht sinnvoll beurteilen.
Wie überzeugt man ein Gericht, dass Rauchverbote existenzvernichtend seien, wenn gleichzeitig aber erwiesenermaßen seit vielen Jahren ohnehin ein Kneipensterben existiert und zudem im Bundesland mit dem konsequentesten Nichtraucherschutz aktuell von einem deutlich über dem Durchschnitt liegenden Umsatzzuwachs bei getränkegeprägter Gastronomie berichtet wird?
Wieder mal Deja-vu. Das haben die Rauch- und Raucherhasser in England mit haargenau dem gleichen Spruch auch versucht. Hat nicht geklappt.
…zudem im Bundesland mit dem konsequentesten Nichtraucherschutz aktuell von einem deutlich über dem Durchschnitt liegenden Umsatzzuwachs bei getränkegeprägter Gastronomie berichtet wird?
Auch wenn man eine Luege immer und immer wieder wiederholt, wird sie trotzdem nicht wahr. *Confidence-trick-fail*
Diese Gesetze dienen alle dem Schutz der Nichtraucher vor dem tödlichen Rauch von einigen Gramm Pflanzenblättern.
Und an was glaubt man sonst noch? An den Weihnachtsmann? Ah ich verstehe… an die Passivrauchlüge.
Na ja, es gibt Menschne die glauben alles.