Dortmund-SPD bezeichnet Rauchverbotsverschärfung als “Gesundheitsrassismus”

Dr. Marita Hetmeier artikuliert sich gegen Fanatismus und Verbotswahn

Mit klaren und ehrlichen Worten wendet sich Dr. Marita Hetmeier (siehe Bild), Vorsitzende der Nordstadt-SPD in Dortmund, gegen das von der Grünen-Antiraucherlobbyistin Barbara Steffens geplante totale Rauchverbot (Rauchernews berichtete) in der Gastronomie Nordrhein-Westfalens. Auf ihrer Webseite werden die Grünen von der SPD-Politikerin scharf angegriffen. Wörtlich schrieb Dr. Hetmeier:

“Die grüne Gesundheitsministerin Barbara Steffens ist dabei, die letzten Reste der gewachsenen Kneipenkultur im Ruhrgebiet zu zerstören. Ich war immer Nichtraucherin. Doch ich bin dagegen, dass meine rauchenden Freunde sich von den selbsternannten Volkserziehern der Grünen gängeln lassen müssen. Es ist falsch, dass die SPD im Land diesen Quatsch aus koalitionspolitischer Rücksichtnahme mitmacht.” Damit fordert sie die SPD-Landtagsfraktion auf, sich nicht von den Grünen für deren Verbotswahn missbrauchen zu lassen.

Doch Hetmeier ist mit ihrer Standpauke noch nicht fertig: “In Dortmund und im Ruhrgebiet leben nicht nur Körner pickende Müslimanen und rauchfreie Rohköstler, sondern immer noch Malocher, die abends gemütlich in ihrer Kneipe zum Bier eine Zigarette rauchen möchten. Das ist denen auch zu gönnen. Ich möchte, dass mein Freund Waldemar Becker eine Chance hat, das „Bass“ in der Münsterstraße weiter zu betreiben. Und ich möchte auch, dass in den türkischen Teestuben der Nordstadt weiter geraucht werden darf.”

Hier offenbart Hetmeier die Bigotterie der Grünen, die einerseits bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit “Integration” plärren, dann aber mit einem unsinnigen Gesetz dafür sorgen, dass die vielen ausländischen Kneipenbetreiber in den Ruin getrieben werden. Aber auch die Scheinheiligkeit der Grünen, die zwar harte Drogen freigeben wollen, aber bei Tabak jedes Augenmaß verloren haben, wird beschrieben:

“Früher haben die Grünen „Kein Knast für Hasch“ und „Legalize Erdbeereis“ skandiert. Heute gehen sie mit der Wasserpistole auf die Jagd und schießen den Rauchern die Glut an den Glimmstengeln aus. Diese Intoleranz der Grünen, ihre Spießigkeit und dieser Gesundheitsrassismus, der Raucher zu Menschen zweiter Klasse degradiert, gehen mir gehörig gegen den Strich. Dieser typisch deutsche Rigorismus war noch nie gut. So stelle ich mir eine freie Gesellschaft nicht vor”, so die Dortmunder SPD-Politikerin.

 


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27 Kommentare

  1. Endlich wird hier mal Klartext gesprochen. Bin selbst Raucher, habe aber soviel Anstand nicht zu rauchen, wenn Nichtraucher in der Nähe sind, vorallem Kinder. Was hier aber seit Jahren gemacht wird, ist Diskriminierung. Raucher sind auch nur Menschen, wie jeder andere In Deutschland auch. Ich finde es sehr merkwürdig, das im Bundestag der Qualm steigen darf, in Kneipen aber nicht. Hier wird von der Politik deutschlandweit ein Menschenrecht mit Füssen getreten. Nun wird in der Firma sogar noch jagt auf Raucher gemacht. Die Ausrede allein, es sind Millionenbeträge die dabei verloren gehen zieht nicht, denn dann muss man bei den Kaffee – Teetrinkern, Toilettengehern, Internetspielern oder Interneteinkäufern weiter machen. Wo ziehen wir nun eine Grenze? “Raucher” ist ein Schimpfwort geworden. Die die heute am lautesten Schreien, haben gestern die Schachtel mit geraucht, so sieht es aus.

  2. Blaudunst

    Respekt! Dr. Marita Hetmeier hat das Problem völlig richtig erfasst und hat auch den Mut, das zu sagen!

    Es geht gar nicht darum, dass die Nichtraucher keine Nichtraucherlokale und sonstige rauchfreie Räume haben sollen.
    Es geht darum, dass man den Rauchern ALLE Räumlichkeiten weg nimmt und ihnen keinen Platz in der Öffentlichkeit mehr lassen will. Und es geht noch mehr darum, dass man die Raucher “denormalisieren” will. Dafür sind vielen Antis wirklich keine Lügen und keine Unverschämtheit zu schade.
    Bei den Grünen sind in der Tat überdurchschnittlich viele Leute, die extrem spiesig und verbotsgierig sind, das stimmt auch vollkommen. Schade, dass diese Partei so ein Trauerhaufen geworden ist!
    Die Antiraucher-Propaganda kann man problemlos als “Raucher-Rassismus” bezeichnen, auch wenn die Raucher keine “Rasse” sind. Man will aber die Raucher durch die weitverbreitende Lügenpropaganda als “minderwertige Rasse” darstellen, deshalb ist der Begriff korrekt.

  3. Freiheit

    Das man immer mit diesen Nazivergleichen kommen muss,lehne ich auch wo anders ab,bezieht sich nicht nur aufs Rauchen,diese unseelige Zeit wo bald 66 Jahre her ist,in Deutschland gab es auch einen Goethe,Friedrich II der Grosse Luther usw. Und trotzdem bleibe ich toleranter Nichtraucher. Ich würde andere auch zurechtweisen wenn sie Raucher mit Nazis vergleichen.

    • Bébel

      Das ist so eine Sache. Man muss das aus einem anderen Winkel betrachten. Hitler und Himmler waren fanatische Feinde des Tabaks, ein Goebbels hingegen, der seinem Führer ansonsten treu ergeben war, versuchte ihn in diesem Punkt zu bremsen. 
      Bloomberg, Bürgermeister von New York, jüdischen Glaubens, steht in seinem Hass auf den Tabak, seinem Fanatismus und seiner Bereitschaft zur Lüge den beiden erstgenannten NS-Größen in nichts nach. Aber ein Nazi ist Bloomberg nicht. Er ist einfach ein bösartiger Fanatiker.
      Man könnte auch die französischen und skandinavischen Sozialisten hier erwähnen; Sozialisten sind sie zwar keine, Faschisten sind sie auch keine.  Sie sind das, was man heutzutage Neo-liberale nennt.

    • Blaudunst

      Was die meisten Raucher sagen wollen, ist nicht, dass die fanatischen Antiraucher Nazis sind (im engeren Sinne, also gegen andere Völker und Rassen), sondern dass sie sehr ähnliche Mehtoden gegen die Raucher benutzen, wie damals, VOR dem Holocaust, die Nazis gegen die Juden benutzt haben: Also dauerhafte Diffamierung, Lügen über sie verbreiten, sie als schädlich und minderwertig bezeichnen, gegen sie hetzen und Hass erzeugen, ihnen die menschliche Würde und die Menschenrechte immer mehr absprechen, sie aus der Gesellschaft rausdrängen, usw.
      Das Ziel war, dass die Bevölkerung die Juden nicht mehr als normale Menschen wahrnimmt. Erst als genügend Deutschen von dieser menschenverachtenden Propaganda der Nazis sich verblöden ließen, hat der grausame Massenmord begonnen. Ohne diese scheussliche Propaganda wäre es vielleicht gar nicht möglich gewesen, so entsetzlich weit zu gehen.

      • jus092

        OMG, ihr vergleicht also tatsächlich Nichtraucherschutz mit Holocaust und Diskriminierung. Wo werden Raucher denn bitte diskriminiert ? Etwa nur, weil sie ihre Zigarette draußen rauchen sollen ? Ich wüsste nicht, dass alle Raucher Kneipenverbot haben und von einer Raucherpolizei aus der Gaststätte geprügelt werden. So etwas hat auch niemand von uns zum Ziel, uns geht es lediglich darum, dass Raucher Rücksicht auf Nichtraucher nehmen und ihre Kippe draußen rauchen, damit sie mit dem Qualm die anderen Menschen nicht gefährden und belästigen.

      • Christoph Suter

        Niemand hier vergleicht den «Nichtraucherschutz» mit dem Holocaust. Schreiben Sie nicht einen solchen Unsinn. Das «Belästigungsargument» der empfindlichen Nichtraucher kann ich noch nachvollziehen. Den ausgelutschten «Gesundheitsschutz» kann ich jedoch nicht mehr hören. Wenn Sie Tabakrauch stört, dann gehen Sie einfach in ein Nichtraucherlokal. Wenn ich ein saftiges Rindssteak essen will, dann gehe ich ja auch nicht in ein vegetarisches Restaurant.

  4. Freiheit

    Herr Suter hören sie auf mit ihren Nazivergleichen,wahrscheinlich sagen sie noch von damals das alle Nichtraucher Nazis waren und die Widerstand leisteten Raucher, ihre Denkweise wäre das noch zuzutrauen.Sie würden sicher nicht davor zurückschrecken eine radikale Partei zu wählen nur damit sie ihr Raucher durchsetzen können. Entschuldigt aber das muss mal gesagt werden.

    • Christoph Suter

      @Freiheit: Bitte regen Sie sich nicht künstlich auf und lesen Sie meinen Beitrag nochmals genau. Ich schreibe, dass ich – Dank der Wortschöpfung von Frau Dr. Marita Hetmeier – in Zukunft die Anfangszeit des «Dritten Reichs» nicht mehr erwähnen muss, obwohl ich bei meinen Vergleichen, in allen meinen Beiträgen seit 2006, immer nur die Zeit bis zum 10. Januar 1942 (Beginn der Wannseekonferenz) gemeint habe. Aufmerksamen und unaufgeregten Lesern, welche auch zwischen den Zeilen lesen können, ist dies garantiert aufgefallen.

      Bereits vor 20 Jahren hat der Dramatiker Rolf Hochhuth, in der Zeitschrift «Die Welt» (kulturteil vom 22. April 1991) eine Breitseite geschossen:

      «Man wird Raucher nie ermorden, doch Teile unserer Gesellschaft sind im Begriff, die Raucher schon ebenso zu verfolgen wie die Nazis die Juden. Raucher sind, in zivilen Zeiten, immerhin, wenn auch niemand sie jemals wird schlagen dürfen, ganz brauchbar als eine gar nicht so kleine Gruppe von Sündenböcke. Kein Zufall, daß niemand in Gegenwart Adolf Hitlers gewagt hätte, eine Zigarette anzuzünden.»

      Gegen Hochhuth hatte deswegen ein fanatischer Anti-Raucher Strafanzeige wegen Volksverhetzung eingereicht. Die Klage wurde abgewiesen.

      Auszug aus der Verhandlung: Oberstaatsanwältin Cirullies:

      «… Er führt dem Leser lediglich vor Augen, dass übertriebene Kampagnen gegen Raucher die Gefahr einer Art Pogromstimmung gegen Raucher – vergleichbar dem Judenpogrom – in sich bergen.(…)».

      Der von mir erwähnte Film «Jus Süss» wurde Anfang September 1940 in Venedig uraufgeführt. Die Zeitschrift «Der Stürmer» wurde am 20. April 1923 von Julius Streicher gegründet. Also lange vor der Zeit, als es dann «richtig losging».

      Rassismus und Diskriminierung von Gruppen und/oder Minderheiten entstehen nicht über Nacht. Hierzu bedarf es einer gewissen Vorlaufzeit. Die Uhr ist gestartet worden und der Zeiger tickt. Zivilcourage ist gefragt. Schweigen ist ein Verbrechen.

  5. juso92

    Diese Definition von “Gesundheitsrassismus” von Frau Dr. Hetmeier ist doch totaler Quatsch. es geht hier um Gesundheitsschutz, und das hat nichts mit Rassismus zu tun. Und von wegen Intoleranz der Nichtraucher, schonmmal darüber nachgedacht, dass uns Nichtrauchern der Qualm in geschlossenen Räumen stört ? Raucher sollten auch mal Rücksicht auf Nichtraucher nehmen. Und dieser Vergleich mit “pickelnden Müslimanen”und “rauchfreien Rohköstlern” ist ja wohl total daneben. Ich gehe als Nichtraucher sehr häufig in Kneipen und trinke dabei ein leckeres Bier und esse dabei einen deftigen Sauerbraten oder eine gute Haxe. Muss ich also laut Aussagen von Frau Hetmeier nun Raucher werden, nur weil ich gerne Bier trinke und Fleisch esse ?! Viele von euch meinen ja nach wie vor, nur Raucher würden Bier trinken, das stimmt aber absolut nicht, ich als Nichtraucher trinke sehr gerne Bier. Und übrigens, in einigen Stadtteilen in Düsseldorf sind gerade die Raucherkneipen immer die Kneipen, die menschenleer sind. Vielleicht benutzen ja gerade die Wirte, die eh schon wenig Gäste haben und deshalb Pleite gehen, das Rauchverbot als perfekte Ausrede für ihre Pleite. Denn meine Stammkneipen, wo ich gerne mal was esse und trinke, sind rauchfrei, hier kommen sehr wohl auch die Nichtraucher (die für euch ja keine Kneipengänger sind) zum Bier und zum Essen hin, und auch die Raucher (die nach eurer Meinung ja alle wegbleiben) kommen sehr wohl trotz des Rauchverbots in die Kneipen und haben auch keine Probleme damit, für eine Kippe nach draußen zu gehen. Also, vielleicht liegt das auch immer einfach nur daran, wie gut der Wirt wirtschaftet. Ich bin als SPD-Mitglied jedenfalls froh, dass meine Partei auch das Absolute Rauchverbot in NRW unterstützt und ich habe als SPDler sehr wohl meine eigene Meinung, denn ihr behauptet ja, wir würden uns nur von den Grünen erpressen lassen. Das stimmt nicht, ich würde auch vieles von den Grünen ablehnen, ich bin z.B. gegen Tempolimit, Spritkostenerhöhungen und auch gegen das Heizpilzverbot, was ja einige Grüne fordern. Ich unterstütze bei weitem nicht alles von unserem Koalitionspartner.
    Zur Drogenlegalisierung: Ich habe auch kein Problem damit, wenn man Haschisch oder Gras legalisiert, aber auch hier sollte man wie bei den Zigaretten Rücksicht auf die Nichtraucher nehmen und seine Haschischzigarette nur draußen oder in seiner eigenen Wohnung rauchen.

    • Bébel

      Und wieder die Passivrauchlüge.

      • B.S.

        Die muessen auf dieser Passivrauchluege beharren – sonst haette es nie ein Rauchverbot ueberhaupt gegeben.

      • juso92

        Ihr immer mit eurer Definition der “Passivrauchlüge”, es ist wissenschaftlich bewiesen worden, dass Passivrauchen in geschlossenen Räumen gesundheitsschädlich ist und dass man auch durch Passivrauchen an Lungenkrebs erkranken kann.

      • Christoph Suter

        Zitat von Juso92: «Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Passivrauchen in geschlossenen Räumen gesundheitsschädlich ist und dass man auch durch Passivrauchen an Lungenkrebs erkranken kann.»

        Frage: Welche Wissenschaft hat das bewiesen? Astrophysik, Geologie, Paläontologie, Ägyptologie, Judaistik, Islamwissenschaft, Romanistik? Fragen, über Fragen. Bitte klären Sie mich auf.

    • Ben Palmer

      Juso92: “Raucher sollten auch mal Rücksicht auf Nichtraucher nehmen”
      Die Rücksicht ist ja jetzt per Gesetz verordnet.

      “es geht hier um Gesundheitsschutz”
      Du besuchst doch jetzt nur noch Nichtraucherbetriebe, wo kommen denn jetzt deine Gesundheitsprobleme her?

      • Blaudunst

        @Christoph Suter
        Die Epidemiologie war es in jedem Fall nicht :-)
        Da sind etwa 70 Studien weltweit gemacht worden, MIT DEM ZIEL, die Schädlichcheit des “Passivrauchs” zu beweisen. Die Mehrheit davon hat aber nichts beweisen können.
        Auch die groß angelegte Studie von Engstrom und Kabat nicht:
        http://thetruthaboutetsandersonin.com/id28.htm
        “Exposure to environmental tobacco smoke was not significantly associated with the death rate for coronary heart disease, lung cancer, or chronic obstructive pulmonary disease in men or women”

    • Christoph Suter

      Zitat: «Und übrigens, in einigen Stadtteilen in Düsseldorf sind gerade die Raucherkneipen immer die Kneipen, die menschenleer sind. Vielleicht benutzen ja gerade die Wirte, die eh schon wenig Gäste haben und deshalb Pleite gehen, das Rauchverbot als perfekte Ausrede für ihre Pleite.»

      Interessant. Um welche Stadtteile handelt es sich? Ich bekomme aus Düsseldorf ganz andere Informationen. Da mich meine Freunde offensichtlich belügen, würde ich denen gerne die Fakten von «Juso92» vorlegen.

      Zitat: «Denn meine Stammkneipen, wo ich gerne mal was esse und trinke, sind rauchfrei, hier kommen sehr wohl auch die Nichtraucher (die für euch ja keine Kneipengänger sind) zum Bier und zum Essen hin, und auch die Raucher (die nach eurer Meinung ja alle wegbleiben) kommen sehr wohl trotz des Rauchverbots in die Kneipen und haben auch keine Probleme damit, für eine Kippe nach draußen zu gehen.»

      Na, dann ist doch alles paletti. Wenn «Juso92» mir jetzt noch erklären kann, wie ich meine zirka 50 Euro teure Cohiba Esp’lendidos «mal eben kurz vor der Türe» rauchen kann, dann wäre ich für fachliche Instruktionen sehr dankbar.

      Zitat: «….denn ihr behauptet ja, wir würden uns nur von den Grünen erpressen lassen. Das stimmt nicht…»

      Als Bürger des Stadtstaates Basel und der Schweizerischen Eidgenossenschaft müsste ich Dir hier – sofern Du wirklich JUSO bist – Recht geben. Bei uns in Basel haben sich die JUSO klar gegen ein totales Rauchverbot ausgesprochen. Auch bei den Sozialisten gibt es vernünftige Menschen.

      Zitat: «Diese Definition von “Gesundheitsrassismus” von Frau Dr. Hetmeier ist doch totaler Quatsch. es geht hier um Gesundheitsschutz, und das hat nichts mit Rassismus zu tun.»

      Gesundheitsschutz vor was? Vor dem Passivrauch? Bei mir bricht grosse Heiterkeit aus.

      Zitat: «Gesundheitsrassismus»

      Mit diesem Begriff kann ich sehr gut leben und brauche deshalb in Zukunft nicht mehr Begriffe wie «Stürmer», «Julius Streicher», «Jud Süss» etc. verwenden. Diese Wortschöpfung finde ich genial.

    • pengertz

      @juso: Sie schreiben doch selbst, dass Ihre Stammkneipen rauchfrei sind – was wollen Sie mehr. Wie erfolgreich die SPD ist, sieht man ja an den Wahlergebnissen und den Parteiaustritten. Diese pseudosoziale Partei kannibalisiert sich selbst und ist auf lange Zeit unwählbar geworden.. Mittlerweile gibt es Millionen von Mitbürgern, die eigentlich vor der verfehlten und lobbygesteuerten Politik der rot-grünen und der letzten großkoalitionären Politik geschützt werden müssten. Diese wurden konkret geschädigt, im Gegensatz zu den angeblich geschädigten Passivrauchern!

  6. Christoph Suter

    Ein lautes und klares «Kompliment» nach Dortmund, von einem total überraschten Schweizer, an Frau Dr. Marita Hetmeier von der SPD. Aus dieser «Ecke» hätte ich so eine Stellungnahme nie erwartet. Ich bin äusserst angenehm überrascht.

  7. B.S.

    Respekt!!! – das war Klartext – unmisverstaendlich! Gut so!!! Dr. Hetmeier’s gesunder Menschenverstand ist erfrischend.

    “Früher haben die Grünen „Kein Knast für Hasch“ und „Legalize Erdbeereis“ skandiert. Heute gehen sie mit der Wasserpistole auf die Jagd und schießen den Rauchern die Glut an den Glimmstengeln aus. Diese Intoleranz der Grünen, ihre Spießigkeit und dieser Gesundheitsrassismus, der Raucher zu Menschen zweiter Klasse degradiert, gehen mir gehörig gegen den Strich.

    Vielleicht denkt Dr. Hetmeier auch an die Waehler, die der SPD verloren gehen, wenn dieser Verbotswahn nicht gestoppt wird.
    (Labour ist hier ein Schimpfwort geworden; auch ich habe den Labour-Fritzen, der Waehler werben wollte mit den Worten: “Unlegalisiert erstmal meine Verfolgung und erklaert im DETAIL, wie es dazu ueberhaupt kam. Nichts auslassen!!!” von meinem Grundstueck gejagt.)

  8. Chris

    Klasse! Dem ist nichts weiter hinzuzufügen. Hoffentlich hat diese Reaktion Signalwirkung auf die restliche Weichei-SPD, die den Rock nur noch in den Wind hängt und scheinbar keine eigenen Standpunkte mehr vertritt.

  9. Peter Busch

    Hexenjagd auf Raucher : Die erbärmliche Rache der Genussunfähigen.

  10. Schneeadler

    Sauber! Endlich mal jemand aus der Politikerkaste, die unmissverständlichen Klartext spricht! Die Bezeichnung “Gesundheitsrassismus” ist zwar noch eine recht milde Charakterisierung des faschistischen Treibens der Fanatiker unter den GRÜNEN, geht aber in die richtige Richtung! Der Durchmarsch dieser wahnsinnigen Körnerfresser MUSS endlich gestoppt werden!

  11. Tegel

    Endlich ! Es wurde aber auch höchste Zeit, dass aus dieser Richtung mal etwas kommt. Insbesonder in der SPD muss es doch noch Leute geben, die diesem Wahnsinn entgegen treten. Meine Hochachtung Frau Dr. Marita Hetmeier.

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