Rauchverbot hat keine Auswirkungen auf Todesfälle
In Mecklenburg-Vorpommern wurde untersucht, ob die Rauchverbote, die dort vor mehr als vier Jahren eingeführt wurden, Auswirkungen auf Todesfälle haben, die mit dem Rauchen in Verbindung gebracht werden. Das Ergebnis dieser Untersuchung ist für die Antiraucherlobby niederschmetternd. Wie der “Nordkurier” berichtete, konnte “kein Nachweis geführt werden, dass sich die tabakassoziierte Mortalität (Sterblichkeit) in Folge der neuen Gesetzgebung verringert hat.”
Im aktuellen Bericht der Landesregierung zu diesem Thema wird festgestellt, dass der angeblich erhoffte Effekt auf die Gesundheit der Menschen durch das Rauchverbot nicht eingetreten ist. Im Bericht wird angeführt, dass die Zahl der Todesfälle seit dem Jahr 2005 kontinuierlich zurückgeht und dass es seit Einführung des Rauchverbotes keinerlei weitere Reduzierung gab. Damit wird wieder einmal die Werbung der Antiraucherlobby wie zum Beispiel der angebliche Rückgang der Herzinfarktraten durch das Rauchverbot (Rauchernews berichtete) als das entlarvt, was sie ist: Lügenpropaganda.
Doch die Antiraucherlobby wäre nicht die Antiraucherlobby, wenn sie Fakten falsch interpretieren und versuchen würde, die Ergebnisse in ihrem Sinne zu manipulieren. Für das Gesundheitsministerium des Landes bedeuten diese Zahlen nicht, dass Rauchverbote der falsche Weg sind, um die Volksgesundheit zu steigern, sondern es verbreitet, dass man die wenigen Ausnahmeregelungen des Landes auch noch verbieten müsse, denn diese seien Schuld daran, dass sich die Sterblichkeit nicht verändert habe.
In Mecklenburg-Vorpommern ist das Rauchverbot am 1. August 2007 in Kraft getreten. Das Rauchen ist fast überall im öffentlichen Raum verboten, allerdings ist es möglich, in Gaststätten in einem extra ausgewiesenen Raum zu rauchen, wenn Jugendlichen unter 18 Jahren der Zutritt verwehrt wird und der Raum entsprechend gekennzeichnet ist. In kleinen Kneipen unter 75 Quadratmetern darf dann geraucht werden, wenn der Wirt es erlaubt, keine zubereiteten Speisen verabreicht werden und das Lokal von außen deutlich als Raucherlokal gekennzeichnet ist, in das Jugendliche unter 18 Jahren keinen Zutritt haben.














Genau so ist das, “die Antiraucherlobby wäre nicht die Antiraucherlobby, wenn sie Fakten falsch interpretieren würde”!
Enweder lügen sie gleich, was das Zeug hält, oder, wenn das gerade gar nicht geht, lügen sie um die Tatsachen rum. Aber lügen tun sie immer…
Traurig nur, das wir schon lange keine unabhängige Medien und keine Politiker mit Rückgrat mehr haben… Das hießt leider auch, wenn wir es besser haben wollen, müssen wir es selber tun.
In diesem Sinne, allen freiheitsliebenden Mitkämpfern ein gutes, neues Jahr!
In diesem Sinne, allen freiheitsliebenden Mitkämpfern ein gutes, neues Jahr!
Danke, gleichfalls!
Auch von mir “Ein gutes neues Jahr” an alle freiheitsliebenden Mitstreiter!
Deja-vu. Dieses Mal auf deutsch. Ungefaehr 1 Jahr nach dem Einfuehren des Rauchverbotes wird laut verkuendet, dass die Herzinfarktrate und auch die Sterblichkeitsrate gefallen sei. Das Rauchverbot sei also ein voller Erfolg.
Gleichzeitig wird angefangen auf die “Gefahren” des dritt- viert- usw Rauches hinzuweisen.
Als naechstes bejammern die Antiraucher die Gesundheitsgefahr, der sie ausgesetzt sind wenn sie an den Rauchern drausen vorbeilaufen muessen, also muss das Rauchverbot verschaerft werden. Dann kommt die Sache mit den Mietwohnungen. Man wird bei Euch ebenfalls mehr und mehr in den Inseraten “Nur Nichtraucher” lesen muessen.
Natuerlich ist der “Schutz” noch immer nicht ausreichend. Wenn man zur Kneipe geht, merkt man bald, dass die Heizpilze und Sitzgelegenheiten drausen nun verschwunden sind. Weiterhin wird es verboten, sein alkoholisches Getraenk mit nach drausen zu nehmen. Sehr gemuetlich also.
Auch das ist denen noch nicht gut genug. Nach den Mietwaegen ist das eigene Auto dran. Man muss ja die “armen Kiiinder” schuetzen.
In Kuerze, es wird noch vieles mehr an Schwachsinn in den Medien zu lesen sein.
Auf ein besseres 2012!
es ist ein wenig off topic – wir waren letzte Nacht nach langer Zeit in der Stadt. Die engagierten Bands waren sehr interessant, man hat sogar kuenstlichen “Rauch” in dem Keller, der Atmosphaere wegen, gemacht, aber die Party war halt wieder drausen. Wie die meissten leute haben auch wir uns um 01:00 Uhr verabschiedet, obwohl ich die letzten 2 Bands auch gerne gesehen haette. Und – wie man sieht – ich bin bereits wieder fit. Man trinkt halt nicht viel, wenn man raus muss zum Rauchen und sein Bier stehen lassen muss…
Ja es ist schon schwer, für die Zwangsbeglückung der Menschen tätig zu sein. Solche Meldungen machen einem die ganze Argumentation kaputt.
Aber man ist ja erfinderisch und für “die gute Sache” ist man sich auch nicht zu blöd, um jetzt mit dem “Fourth-Hand” Smoke die Ausgrenzung der Raucher weiter voranzutreiben. Und das geht so: in Haaren und Kleidung von Personen, die mit Rauchern in Kontakt kommen, haben sich angeblich viele Giftstoffe festgesetzt. Kinder sollen also gefährdet sein, wenn sie mit Nichtrauchern in Kontakt kommen, die selber mit Rauchern Kontakt hatten.
http://tobaccoanalysis.blogspot.com/2010/11/article-warns-of-dangers-of-fourth-hand.html
Die Verbreiter dieses Unsinns gehören entweder selbst in klinische Behandlung, oder sie sind gefährliche Volksverhetzer!
Hab ich da was verpasst???
Ist das nicht third-level-smoke (third-hand-smoke)?
Ist das nicht so, als wenn es sich in den Tapeten, Gardinen, Fußbelägen etc. festsetzt?
Na ja – nein – vielleicht nicht.
Hier wird es ja von den bösen Menschen – insbesondere den bösen Nicht(selbst)rauchern – herumgetragen und verbreitet. SIE werden also quasi wandelnde Killer – oder wie in einem anderen Forum so schön steht “Mörder”…
(Stellt sich mir doch sofort die Frage: Was geschieht bei Kontakt mit Dampf aus einer nikotinhaltigen oder gar nikotinfreien E-Zigarette? – Sorry, war das “off topic”?)
Nein, das kann doch nicht sein, dass den Nichtrauchern, die sich vielleicht mal mit ihren Freunden treffen wollten oder auf der Straße an einem Raucher/Dampfer vorbei gegangen sind, jetzt schon eine Mittäterschaft angedichtet wird?
Bin schon gespannt, was man sich 2012 noch alles einfallen lassen wird.
Komisch: Bereits im Februar 2010 verkündete Prof. Holger Reinicke vom Universitätsklinikum Münster im WDR, dass sich bereits wenige Monate nach Einführung der Rauchverbote eine deutlich Senkung der Morbiditätsrate einstellte (http://youtu.be/wdl-aP7pU80). In diesem Beitrag weist er ausdrücklich darauf hin: “es ist ein Trend, den wir deutschlandweit beobachten können” und beruft sich sogar auf “sehr verlässliche, große Studien aus Skandinavien, Großbritannien” usw. Und nun soll das nicht mehr wahr sein? Nun braucht man etwas anderes, nämlich dass genau dieser Effekt ja tatsächlich gar nicht eingetreten ist – er würde ja eintreten, wenn man ein totalitäres Rauchverbot hätte. Bestimmt tritt er dann ein – ganz bestimmt sogar – vielleicht? Also her mit dem ABSOLUTEN Rauchverbot in der Gastronomie, nicht nur in MV, natürlich auch in NRW. Es ist doch kein Zufall, dass gerade jetzt dieser Artikel erscheint…
Die in keinster Weise belegbare Schlußfolgerung, daher nun ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie zu fordern, ist so grundsätzlich falsch, wie sie auch ihren Anteil dazu beitragen wird, die Volksverdrossenheit gegenüber der, und insbesondere einer solchen Politik zu schüren.
Wir sollten alle die Petition unterzeichnen (http://www.openpetition.de/petition/online/kein-neues-nichtraucherschutzgesetz-in-nordrhein-westfalen) und dokumentieren, dass wir in NRW – aber auch in unserem eigenen Bundesland – derartige totalitäre Verbote und massive Einschränkungen der persönlichen Freiheit nicht haben wollen.
Übrigens:
Schaut man sich die Sterbllichkeit in Irland an, dem Land mit dem schärfsten und umfassensten Rauchverboten in Ganz Europa und das schon seit 7 Jahren, ergibt sich das gleiche Bild. Die Gefahren des Passivrauchens sind und bleiben eine Lüge!
Also bei uns in der Schweiz – resp. im Kanton Graubünden – sind seit dem Rauchverbot alle «kerngesund». Die Herzinfarktrate ist um fast 20% gesunken. So berichtet eine «Lachnummer-Studie» eines Professors aus dem Kanton Graubünden. Alle sind begeistert. Das Schweizer Fernsehen berichtete ausführlich darüber. Weitere Herren Professoren und Privatdozenten stimmten in den Lobgesang ein. Auch in meiner Heimatstadt Basel gingen im Jahr 2006 die Herzkrankheiten um 15% zurück. Tönt doch toll – oder? Nun ja, da gibt es ein «kleines» Problem. Im Jahr 2006 hatte der Stadtstaat Basel noch gar kein Rauchverbot in der Gastronomie :-) Fazit: Die Gefahren des Passivrauchens sind und bleiben eine Lüge!
Wenn man die Ergebnisse der “Studie” von Graubünden auf die Schweiz umlegen würde (der feuchte Traum der Antis) dann würde die Anzahl der Todesfälle durch Herzinfarkt in der Schweiz um 1700 sinken (aktuell sterben etwa 8500 an Herzinfarkt).
Die Lungenliga und die staatliche “Tabakkontrolle” behaupten, dass “einige Hundert” (alle zurechenbaren Krankheiten zusammengenommen) am Passivrauch stürben, davon etwa die Hälfte an Herzinfarkt. Um auf die 1700 zu kommen, müsste man dann wohl alle Tote mehrfach zählen.
Hier gabs am 1.1.12 eine “frohe” Botschaft von Deborah Arnott im Radio:
“Raucher unterschaetzten die Zahl der Leute, die pro Jahr am Rauchen sterben. Es seien 80 000, aber die Raucher haetten 10 000 geschaetzt.”
Ich wurde nicht gefragt.
Geh wieder ins Bett, Debbie. 7 – 8 Billionen Menschen leben also in einem sterilen Glaskasten mit nur einer “Gesundheitsgefahr” – Zigaretten?