Steuergelder für Antiraucherorganisation gestrichen
Wie überall auf der Welt bedient sich die Antiraucherlobby aus Steuergeldern. Genaue Zahlen sind kaum zu ermitteln, da die Gelder über verschiedene Ministerien und Lobbyorganisationen fließen. Eine Anfrage an das bundesdeutsche Gesundheitsministerium, wie viel Geld konkret an das “Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle der WHO im DKFZ” fließt, blieb bislang unbeantwortet.
In den Niederlanden hat die Regierung jetzt angekündigt, die staatlichen Zuwendungen an die Antiraucherorganisation “Stivoro” ab dem Jahre 2013 zu streichen. Konkret geht es um jährliche Zuwendungen von 2,7 Millionen Euro an die Lobbyisten. Damit beginnen die Niederlande als erstes Land Europas, fanatischen Hass auf rauchende Menschen und Verbreitung von Lügen nicht mehr mit Steuergeldern zu finanzieren.
Bereits im vergangenen Jahr sah man in den Niederlanden ein, dass das totale Rauchverbot in der Gastronomie ökonomisch und gesellschaftlich nur Nachteile bringt. Man begann mit einer Lockerung des Rauchverbots, indem man beschloss, kleine Kneipen vom Zwang eines Rauchverbots auszunehmen und den Wirt entscheiden zu lassen, ob er in seinem Lokal rauchen lassen will oder nicht (Rauchernews berichtete).
Auch sogenannte “Gesundheitsprogramme zur Suchtentwöhnung von Nikotinabhängigen” sollen ab dem Jahre 2013 gestrichen werden. Damit wird ein Bindeglied zwischen Antiraucherlobby und Pharmalobby gekappt. Die Tabakhasser können nicht mehr damit werben, dass die Mittelchen der Pharmalobby zum Rauchstopp, die teilweise massive Nebenwirkungen haben, ja auf Kosten der Steuerzahler zu beziehen sind.
Die Niederlande gehen sogar noch einen Schritt weiter. Gesundheitsministerin Edith Schippers weigerte sich, weitere Inspektoren einzustellen, deren Job ausschließlich darin besteht, das Rauchverbot in Bars und Kneipen durchzusetzen.
Für die Antiraucherlobby ist das Ganze ein Schock. Verdienen sich doch die Bosse der entsprechenden Organisationen eine goldene Nase mit dem von der WHO durch teilweise Lügenstudien in Gang gebrachten Raucherhass. Lies Van Gennip, Boss der niederländischen Tabakkontrolle, sieht seinen Job in Gefahr und greift tief in die Propagandakiste. “Diese Rückschritte macht kein anderes Land” sagte er der Presseagentur The Associated Press (AP). Und weiter: “Ich bin beschämt über das, was sich hier abspielt.”
Andere Antiraucherlobbyisten holten die Tabaklobby-Keule heraus und warfen Schippers vor, keine Gesundheitsministerin zu sein, sondern eine Ministerin der Tabakindustrie. Schippers konterte auf diese leicht zu durchschauenden Vorwürfe damit, dass sie auf die freie Entscheidung der Menschen setze und dass die staatliche Bevormundung einfach zu weit gegangen sei. Inge Freriksen, eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums, sagte der Presseagentur, man setze nach wie vor auf Prävention und Aufklärung in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Die Frau hat Recht, denn an dieser Stelle sind die Steuergelder weitaus besser aufgehoben als in den Händen skrupelloser Lobbyisten. Auch geht es ja nicht darum, das Rauchen wieder überall zu erlauben, sondern man will einfach Steuergelder nicht mehr an die Tabakkontrolle abliefern.
Schippers hatte sich vor ihrer Entscheidung ein umfassendes Bild gemacht und sowohl mit Antiraucherorganisationen als auch mit der Tabakindustrie und Vertretern der Wirte gesprochen. Dies wird ihr von der Antiraucherlobby vorgehalten, denn im Vertrag mit der WHO (dem sogenannten “Framework Convention on Tobacco Control”, FCTC) hätten sich die Politiker ja verpflichtet, nicht mit Tabakfirmen zu sprechen. Die Niederlande hatten im Jahre 2005 den Knebelvertrag mit der WHO unterschrieben, wie das die meisten Regierungen weltweit auch getan haben. Den FCTC-Vertrag auf Deutsch finden Sie im Bereich “Dokumentationen” auf dieser Webseite.
Freriksen wies die Anschuldigungen zurück. Es sei nicht verboten, sich mit allen Beteiligten zu unterhalten; im Gegenteil, es sei Pflicht jedes Politikers, vor Entscheidungen mit allen, die in das Thema involviert sind, Gespräche zu führen, um sich ein umfassendes Bild von der Thematik machen zu können. Außerdem fordere die WHO im FCTC zwar undemokratische Aktionen, wie zum Beispiel einzelne legale Firmen und Organisationen nicht in Entscheidungsprozesse mit einzubinden; es gibt aber keine gesetzlichen Maßnahmen, Politiker oder Regierungen zu bestrafen, die sich nicht an die teilweise menschenverachtenden Forderungen der WHO im FCTC halten.
Übrigens: Nach Aussage von Geoff Fong, einem Antiraucherlobbyisten von der University of Waterloo in Canada, glauben in den Niederlanden nur 61 Prozent der Bevölkerung an die Passivrauchlüge. Das seien weitaus weniger als in anderen Ländern – sogar in China, Brasilien und Mexiko würden mehr Menschen an die Passivrauchlüge glauben als in den Niederlanden. Für Fong sind diese Zahlen Grund dafür, für eine weitere Finanzierung der Tabakkontrolle in den Niederlanden einzutreten, damit die Verdummung der Niederländer Schritt hält mit der anderer Nationen, wo die Tabakkontrolle noch mit Steuergeldern den Menschen Lügen auftischen kann, wie zum Beispiel schwarz gefärbte Lungen, die als “Raucherlunge” verkauft werden (Rauchernews berichtete) und ähnlich abstruse Panik-Propaganda.














Sie werden schon wissen was sie in den Niederlanden machen ,brauchen keine Ratschläge aus Deutschland,BS genau die alten Leute berücksichtigen,aber nicht das Geld anderen Lobbyverbänden in den Rachen werfen.
Der ehemalige Bundeskanzler Schmidt hält sich mit Kritik zu bestehenden Sachen und Politik auch nicht zurück und liest gerne anderen Leute die Leviten.Auch wenn er 92 Jahre alt ist,es gibt halt Leute die mit seinen Angewohnheiten nicht einverstanden sind. Man darf nicht selber alles kritisieren und jede Kritik an einem selber abprallen lassen. Es sollte keine Vergötterung geben.
Wenn die freiwerdenen Gelder für Kinder und Jugendschutz verwendet werden ist ne gute Sache. Aber ob man sowas glauben kann.
Wie waers, wenn man die freiwerdenden 2,7 Millionen Euro zunaechst an die Versorgung der Alten freistellt? Die haben bereits ihren Beitrag zur Gesellschaft geleistet und haetten eigentlich das RECHT, ihren Lebensabend so zu gestalten, wie sie es gerne moechten.
Oder sind “die armen Kiiiiinder” wichtiger, weil es um die EIGENE Altersversorgung geht?
Wenn die freiwerdenen Gelder für Kinder und Jugendschutz verwendet werden ist ne gute Sache. Aber ob man sowas glauben kann.
Ist es nicht eigenartig, dass die Massenmedien, die sonst freudestrahlend ueber Rauchverbote berichtet, ueberhaupt nichts ueber diese Entscheidung der Niederlaendischen Regierung schreibt?
Hier in England nahm ASH (und der bekannte Rest der Leute, die vor dem “third-hand-rauch”, der an meinem Steuergeld “klebt”,ploetzlich keine Angst haben) Stellung:
Es sei die Schuld der Niederlaendischen Regierung, wenn bis 2040 fast 1 Million Menschen vorzeitig sterben wuerden……
Vielleicht hat dieser Verein (fake charity) nun Angst, dass die englische Regierung das Gleiche macht.
In den Niederlanden hat die Regierung jetzt angekündigt, die staatlichen Zuwendungen an die Antiraucherorganisation “Stivoro” ab dem Jahre 2013 zu streichen. Konkret geht es um jährliche Zuwendungen von 2,7 Millionen Euro an die Lobbyisten. Damit beginnen die Niederlande als erstes Land Europas, fanatischen Hass auf rauchende Menschen und Verbreitung von Lügen nicht mehr mit Steuergeldern zu finanzieren.
2,7 Millionen Euro/Jahr Steuergeldverschwendung alleine in Holland…… wieviel wird es wohl in Deutschland sein?
Hat Tabakkontrolle keine Anst vor dem ultra-gefaehrlichen “third-hand-smoke”, der an unseren Steuergeldern klebt?
Leider bei uns in Deutschland haben manche wirklich nichts besseres zu tun, als dem ehrenhaften, 92 jährigen Atlbundeskanzler Helmut Schmidt das Rauchen im Krankenhaus verbieten zu wollen:
http://www.rp-online.de/bergisches-land/solingen/nachrichten/patienten-beklagen-rauchverbot-1.2641656?commentview=true#commentsField-1901612
Und die tolle “freie” Jugendpartei (die Piraten) hat eine “Nichraucherschutz AG”, wo einige Raucherhasser heftig über die Raucher her ziehen:
http://wiki.piratenpartei.de/AG_Nichtraucherschutz#Massiver_Abbau_des_Lobbyismus
Statt uns ein gutes Beispiel an die Niederländer zu nehmen!
Also wahrscheinlich wähle ich doch die Bayernpartei…
Herrlich! Endlich hat ein Land den Mut, der WHO-Tabakkontrolle und der Pharma- und Gesundheitslobby den Geldhahn zu zudrehen! Das ist richtig so!
Wann wird Deutschland auch vernünftig und stoppt endlich diese Steueregelder-Verschwendung?
Warum haben wir die FDP in die Regierung gewählt? Bestimmt nicht, damit sie sich dauerhaft mit sich selber beschäftigt! Auch nicht, damit sie für die Hotelers einseitig die Steuern senkt.
Der Artikel wirft aber auch eine interessante Frage für uns: In Niederlande glauben weniger Menschen an die Passivrauch-Lüge als sonst, was machen sie besser als wir?
Die Überzeugung, dass hier einer der größten Manipulation- und Korruptionsskandale der Nachkiegsgeschichte passiert, ist vielen aufmerksamen Köpfen bewusst. Ob mit FDP oder ohne. Der liberale und freiheitliche Gedanke ist bei vielen Menschen tiefer verwurzelt, als er durch die Medien & Politik gelöscht werden kann.
….natürlich ist Geld nicht das einzige Instrumentarium. Heute morgen kam im Deutschlandfunk ein kurzer Bericht über zehn tunesische Jungdiplomaten, die in Deutschland derzeit zur Ausbildung sind. Der Wortlaut in dem Bericht hatte mich Deutlich verwundert: ‘……..Die Jungdiplomaten besuchen einige Behören und Ministerien, die Parteizentralen und einige Pharmaunternehmen. Sie sollen so lernen wie Deutschland funktioniert’. …Aha!?
Ein super Schritt in die richtige Richtung!!!
In den USA auch. Es ist ein reiner wahnsinn dass der steuerzahler das pharmakartell finanzieren muß, dafür dass sie auch noch das volk enteignen und (mit Chmapix und Zyban) verfigiften).