Das Drama abfallender Brustwarzen
Die Antiraucherlobby wird ja nicht müde, aus tatsächlichen und angeblichen Einzelfällen Horrormeldungen zu stricken, um den Kampf gegen den Tabak fortzuführen. Neben gefälschten Bildern von schwarzen Lungen (Rauchernews berichtete) und weiterem Unsinn hat man jetzt eine neue Kuh durchs Dorf getrieben: Nach Schönheitsoperationen können angeblich Brustwarzen schwarz werden und abfallen.
Dr. Anthony Youn, plastischer Chirurg aus dem US-amerikanischen Detroit, brachte die Meldung unters Volk und heizte die Panik vor dem Rauchen weiter an. Der amerikanischen Nachrichtenseite “CNN” berichtete der Chirurg, er würde jedes Mal zusammenzucken, wenn er eine Frau nach einer Brustvergrößerung oder Bruststraffung rauchen sehe. Denn, so Youn, die Brustwarzen könnten erst violett werden, dann schwarz und schließlich abfallen.
Tatsache ist, dass bei Brustoperationen die Brustwarzen abgelöst werden, um sie dann an anderer Stelle neu zu platzieren. An der neuen Stelle müssen sie dann mit dem umliegenden Gewebe verwachsen. Rauchen kann, so der plastische Chirurg, diesen Prozess behindern. Angeblich habe er, Young, so etwas schon einmal erlebt. Die einzige Chance, die er gehabt habe, um die Brustwarze zu retten, sei der “Gang zurück ins Mittelalter” gewesen: Er habe Blutegel angesetzt. Die Blutegel hätten das alte Blut entwässert, wodurch sich die Brustwarze von der lila Farbe wieder zu einem hellen rosa verändert habe. Dieser medizinische Eingriff habe mehrere Tage gedauert.
Im CNN-Artikel berichtet Youn von einer Patientin, die er “Susan” nennt. In blumigen Worten beschreibt er, wie er die Patientin schockte. Als Susan zum Operationstermin kam, “roch sie wie ein Aschenbecher”, so der Chirurg. Also sagte er ihr, dass ihr deshalb ihre Brustwarzen abfallen könnten, wenn sie die Operation durchführen lassen würde: “Keine Brustwarzen, das ist es, was Rauchen anrichten kann”, so Youn. Susan habe ihn, Youn, dann verantwortlich dafür gemacht, wenn sie ihre Brustwarzen verlieren würde. Deshalb erfand Youn die “Plastic Surgeon’s Warning” (Warnung des Schönheitschirurgen) in Anlehnung an die Warnungen des Gesundheitsministers, die auf jeder Zigarettenschachtel aufgedruckt sein müssen: “Rauchen bringt Blutegel auf Ihre Brüste”.
Es gibt – wen wundert es – keinerlei Zahlen oder Bestätigungen für Youns Behauptungen. Nur die Tatsache, dass der Antiraucherlobby keine Geschichte zu dumm ist, um Panik gegen das Rauchen zu schüren.














Eins zumindest scheint bewiesen: Antirauchern fällt das Hirn aus dem Schädel. Den Beweis hat “Uns Uwe” ja schon zur Genüge erbracht. Wenn ich dessen Beiträge lese, verengen sich bei mir auch die Gefäße….
ich möchte den bericht bestätigen. alle meine implantante, sowohl die arsch-, als auch die ohren-, lippen-, brust-, waden-, wangenknochen-, six-pack-, penis- und nackenimplantate sind schwarz geworden und mittlerweile abgefallen, wurden eingesammelt und mussten als sondermüll für 584 eur auf den münchner wertstoffhöfen entsorgt werden.
Es gibt bei dieser kosmetischen Chirurgie, wie bei allen chirurgischen Eingriffen, Risiken, ueber die der Herr Dr. Youn sich ausschweigt.
Es bleibt jedem selbst ueberlassen, ob kosmetische OP oder nicht.
Dieses
http://www.oddee.com/item_96587.aspx
wird nicht oft bekannt gemacht.
Der amerikanischen Nachrichtenseite “CNN” berichtete der Chirurg, er würde jedes Mal zusammenzucken, wenn er eine Frau nach einer Brustvergrößerung oder Bruststraffung rauchen sehe. Denn, so Youn, die Brustwarzen könnten erst violett werden, dann schwarz und schließlich abfallen.
Nun, der Dr. braucht nicht zusammenzucken; Brustvergroesserungen muss man selbst finanzieren. Also bleibt ihm die Moeglichkeit, die Operation abzulehen. Das tut er allerdings nicht, weil die Damen sich in diesem Fall an einen anderen kosmetischen Chirurgen wenden. Dem Artikel nach zu urteilen, waere letzteres zu empfehlen. Es stellt sich die Frage, of Dr. Youn mit diesem Artikel nicht doch nur seinen Pfusch ueberdecken will.
Eventueller “Pfusch” kann uebrigens ebenfalls korrigiert werden:
http://plasticsurgery.about.com/od/reconstructiveprocedures/a/nipple_areola.htm
Ja is doch garnicht mal so dumm gemacht … Die Gefahr dass bei ner Operation was passiert is natürlich immer da aber wenn man dann raucht hat man doch gleich nen Sündenbock :D
Wer eine OP machen lässt sollte sich schon überlegen ob man das nicht bisschen einschränkt, man soll ja auch die tage vorher nichts trinken.
Man könnte die Warnmeldung noch mit Brüsten hinterlegen dann liest die vielleicht sogar mal irgendjemand – fänd ich vielleicht gar nicht so schlecht ;)
Gruß Alex
So ein Schmarrn habe ich noch nie gehört. Ach manche Leute übertreiben gerne.
Dass Nikotin Gefäße verengt, die Durchblutung veringert und damit auch die Heilung von Verletzungen erschwert, ist eine Tatsache, die keiner bestreiten kann.
Da haben wir nun eine Patientin, die einerseits dem Arzt drohte, ihn für das eventuelle Scheitern der OP verantwortlich zu machen gleichzeitig aber anscheinend nicht bereit war, ihren größtmöglichen Beitrag zu einem günstigen Heilungsprozess beizutragen. Vielleicht helfen bei manchen Menschen nur Schocks.
Dass Geschlechtsverkehr nach einer Brustoperationen zu Verletzungen führen kann, und damit auch die Heilung von Wunden erschwert, ist eine Tatsache, die keiner bestreiten kann.
Vielleicht helfen bei manchen Menschen nur Schocks nach dem Motto: Geschlechtverkehr für zu deformierten Brüsten :-)
Ach Uwe, du bist dir aber auch für garnichts zu schade.
Konkret kannst du aber nicht sagen, dass mein Beitrag falsch wäre?
holy moly….es gibt in Deutschland wahrscheinlich ca. 8000-10000 Brustvergrößerungen, es sind offenbar bislang keine abgefallenen Nippel außer von ‘Susan’ bekannt (die ja noch nicht einmal in Deutschland operiert wurde). Das hat eine ganz ähnliche wissenschaftliche Überzeugungskraft wie die EWrkenntnis, dass Wichsen blind macht oder so Zeug. Ich muss mich schon selbst fragen warum ich jetzt hier einen derartigen Schwachsinn kommentiere.
Falsch oder nicht falsch, unwahrscheinlich oder kleinlich?
Wärst du mir böse, wenn ich ihn “beckmesserisch” nennen würde?
Was ist an der Feststellung, dass a) Rauchen gefäßverengend wirkt und damit die Durchblutung verschlechtert sowie b) dass schlechter durchblutetes Gewebe schlechter heilt, falsch?
Das wird jeder Mediziner bestätigen.
P.S. bei weitem nicht bei jeder Brust-OP wird die Brustwarze versetzt, bzw. die Silikonkissen durch die Brustwarze eingebracht. Daher ist hier im Normalfall auch keine Beeinträchtigung zu erwarten. Am häufigsten wird der Zugang durch die Achselhöhle oder die Umschlagsfalte unterhalb der Brust gewählt.
Ich wusste es – die ANTIRAUCHER halten es einfach nicht lange ohne hier irgendwelche Kommentare schreiben, aus!!
Alles UweM, alles ist falsch in Ihrem Kommentar….
Eher Bluthochdruck oder blutverdünende Medikamente (sogar Aspirin, aber es gibt viel schlimmere) können die Heilung von offenen Verletzungen erheblich stören. Eine minimal geringere Durchblutung im Wundenbereich stört die Heilung nicht, warum sollte sie?
Ich habe mir schon oft in den Finger geschnitten, er ist nie blau geworden und abgefallen…
Irgendwann wird aber den Antirauchern die Zunge so tief in den Hals reinfallen, dass diese blau wird sie keine Lügen mehr damit verbreiten können!
Jedes “System” hat eine gewisse “Trägheit”. Es dauert eine Weile, bis alle kappieren, dass sie verarscht und dauerhaft belogen werden. Aber wenn das so weit ist, dann wird kein Mensch mehr einem Arzt, der Pharma-Lobby oder der WHO etwas glauben.
Auch dann nicht, wenn sie ausnahmsweise die Wahrheit sagen!
Merken Sie sich bitte das, es wird so kommen.
Da ist nichts falsch in meinem Kommentar, allerdings einiges bei ihrem. Aspirin wirkt NICHT blutverdünnend, sondern hemmt die Blutgerinnung. Das ist etwas völlig anderes, hemmt aber wiederum ebenfalls die Wundheilung jedoch über einen völlig anderen Mechanismus.
Wenn man z.B. in Google die Begriffe Wundheilung+Durchblutungsstörung eingibt, erhält man 159.000 Treffer. Lesen sie doch konkret mal nach, welche großen Probleme die Wundheilung z.B. an Raucherbeinen macht, welche eine direkte Folgeerscheinung von Durchblutungsstörungen sind. Ähnliche Schwierigkeiten haben Diabetiker.
Es ist ja letztlich die Gefäßverengung, die sowohl für schlechtere Durchblutung als auch für höheren Blutdruck sorgt. Stichwort „Vasokonstriktion“. Und Nikotin verengt die Gefäße nun mal.
Ein kleiner Schnitt im Finger ist wohl kaum vergleichbar mit dem oben beschriebenen Versetzen der Brustwarze, was praktisch einer Transplantation entspricht mit zeitweilig kompletter Trennung vom Blutkreislauf. Allerdings ist wie bereits gesagt, das Versetzen der Brustwarze bei einer Brust-OP eher als seltene Ausnahme anzusehen.
Ah, UweM…
Bluthochdruck ist meistens genetisch bedingt (vererbt). Er kann auch von Störungen des Hormonsystems, des Herz-Kreislaufsystems, Nierenschäden und sonstiges verursacht werden.
Eine Verengung der Gefäße durch Nikotin ist temporär und gering, die wirklich gefährliche Verengung ist die Arteriosklerose, die duch Ablagerungen an die Gefäßwände entsteht und dauerhaft ist. Diese kann wiederum zig Ursachen haben.
Den “Raucherbein” kriegen die Nichtraucher auch, auch wenn nicht ganz so häufig, deshalb ist die Bezeichnung ziemlich irreführend. Der kann wiederum viele Ursachen haben, unter anderem Bluthochdruck, Diabetes, erhöhter Cholesterinspiegel oder auch Entzündungen der Gefäßinnenschicht.
Alle sind irgendwie “Wohlstandskrankheiten”. In Gegenden wo die Menschen sich viel mehr bewegen und weniger aber natürlicher essen sind interessanterweise diese Krankheiten deutlich seltener zu treffen (obwohl auch dort die Menschen rauchen!).
Das sind zum Teil auch “Alterskrankheiten”, also dort wo die Leute nur 50-60 Jahre alt werden, kommen sie logischerweise auch seltener vor.
Die verlogene WHO-Propaganda, dass das Rauchen alleine schuld für alle Krankheiten wäre. ist einfach Unsinn.
Ausschlaggebend ist immer eine komplexe Mischung aus Vererbtes (Genen), Ernährung, Bewegung, Umwelt, Lebensstil usw.
Eine einzige Wolke ist schließlich auch nicht für eine große Überschwemmung alleine verantwortlich… Oder , UweM?
Aber Antiraucher bleiben hat Antiraucher, das ist auch eine sehr schwere, unheilbare Krankheit…
Da bringen sie aber gute Argumente dafür, zumindest in der Heilungsphase nach Operationen auf das Rauchen zu verzichten. Der Blutdruck ist nach einer Zigarette um bis zu zwei Stunden erhöht. Also eine Zeitspanne, in welcher ein Durchschnittsraucher längst das Verlangen nach einer weiteren Zigarette hat und somit letztlich den Effekt kumuliert.
Wo hat denn die WHO je behauptet, das Rauchen sei „alleine schuld für alle Krankheiten“? So eine Aussage fände ich in der Tat irritierend, wenn es sie denn gibt und nicht von Rauchern erfunden und der WHO zugeschrieben wurde. Bitte um Hinweis. Gegen so eine Aussage würde ich auch protestieren.
Wer an die Passivrauchlüge glaubt, gaubt auch diesen Mist. Die Dummheit militanter Antiraucher ist unendlich. Es könnte spannend werden, was als nächstes kommt. Sind Raucher an den hohen Benzinpreisen schuld? Wachsen Rauchern Hörner aus dem Kopf (wegen dem Plutonium)? Oder sind Raucher schuld an den Staus auf den Autobahnen um Köln (wegen der Raucherlaubnis an Karneval)? Man darf gespannt sein wie es weiter geht.
Die einzige Chance, die er gehabt hätte um die Brustwarze zu retten, sei der “Gang zurück ins Mittelalter” gewesen: Er habe Blutegel angesetzt. Die Blutegel hätten das alte Blut entwässert, wodurch sich die Brustwarze von der lila Farbe wieder zu einem hellen rosa verändert hätte.
Die Dame hatte also Blutgerinsel unter den Brustwarzen? Hat der Chirurg etwa gepfuscht????? Nein-Nein!!! Da ist “nur das Rauchen” dran schuld!
Eine Werbung fuer seine Schoenheitschirurgie ist das nicht!
Wieso braucht die Welt eigentlich kosmetische Chirurgie?
Nur die Tatsache, dass der Antiraucherlobby keine Geschichte zu dumm ist, um Panik gegen das Rauchen zu schüren.
Panik hat diese story hier nicht geschuert; es gab eigentlich nur amuesierte Reaktionen.
@B.S: “Brauchen” tut die Welt die kosmetische Chirurgie eigentlich nur in Extremfällen: Entstellung durch einen schweren Unfall oder eine schwere Krankheit.
OP’s um größere Brüste kleiner zu machen und umgekehrt oder ähnliches, so was braucht kein normaler Mensch…
Aber der Wohlstand hat schon viele verrückt gemacht: Wenn die Menschen zu viel Geld haben aber nichts gescheites zu tun, dann werden sie bescheuert (nicht alle, aber einige…).
Und ja, es gibt noch diese ominöse Werbung, die einem “suggeriert”, wie er / sie aussehen müsste. Ich habe zwar immer noch nicht verstanden warum, aber einige Menschen lassen sich sehr schnell von so was beeinflussen. Wie von der Gesundheitspropaganda auch, dann leben sie nur noch um nich zu sterben.
Auch wenn es hart klingt: Eine Gesellschaft hat die Ärzte, die sie verdient hat…
In den Dörfern haben wir kaum mehr Hausärzte, dafür aber eine Menge “Schönheitschirurgen”, die Brustwarzen falsch versetzen… Warum wohl?