Petition gegen totales Rauchverbot in NRW-Gastronomie
Noch ist nicht sicher, ob sich die SPD in NRW von der Verbotswahn-Partei “Die Grünen” erpressen lässt oder nicht, die Gefahr besteht aber, dass aus reinen Lobby-Interessen Selbstbestimmung, Toleranz und Miteinander auf Kosten fanatischer Antiraucher-Diktatur auf der Strecke bleiben.
Um dem ausufernden Verbotswahn Einhalt zu gebieten, hat der Verein “BFT – Bürger für Freiheit und Toleranz e.V.” eine Petition eingebracht. Ziel der Petition ist, die geplante Verschärfung des Rauchverbotes in Nordrhein-Westfalen zu verhindern. Jeder kann sich an der Petition beteiligen, die man noch bis zum 8. März 2012 sowohl im Internet als auch auf Unterschriftslisten unterzeichnen kann. Auf den Petitionsseiten besteht auch die Möglichkeit, Argumente auszutauschen – es ist erschreckend und beschämend, wie menschenverachtend militante Antiraucher dort bereits agieren und ihre Propaganda verbreiten.
BFT begründet die Petition wie folgt:
Die rot-grüne Landesregierung in NRW bezieht sich in der Argumentation für ein verschärftes Nichtraucherschutzgesetz in NRW auf Punkte, die bereits gerichtlich entschieden wurden. Es gibt keine Raucherclubs mehr, somit auch keine Ausnahmen und Schlupflöcher. Nur das gekennzeichnete Raucherlokal oder der Raucher-Nebenraum in einer Gaststätte sind aktuell genehmigt. Das ist richtig so und soll so bleiben. Durch ein totales Rauchverbot in allen Gastronomiebetrieben wird nicht nur ein erheblicher Teil der Gesellschaft maßgeblich benachteiligt und ausgegrenzt, sondern es käme zu enormen wirtschaftlichen und sozialen Nachteilen.
Eine erstmals durchgeführte repräsentative Stichprobe in der bayerischen Gastronomie ein Jahr nach dem totalen Rauchverbot, die durch BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz in Auftrag gegeben wurde, weist aus, dass mindestens 30 Prozent weniger Umsatz, durchschnittlich 30 Prozent weniger Gäste und dadurch bedingt große Verluste von Arbeitsplätzen in der Kleingastronomie die Folge sind. Der Nichtraucherschutz griff hier nicht nur ins Leere, denn eine Kompensation durch neue, nichtrauchende Gäste fand nicht statt – es wurden ausschließlich die Existenzbedingungen von meist kleinen Kneipen deutlich verschlechtert und der Unmut von frierenden Rauchern und lärmbelästigten Anwohnern gefördert. Aufgrund dieser belegten Erkenntnis darf es nicht zu einer Wiederholung einer solchen negativen Entscheidung kommen. Deshalb: kein neuer Gesetzentwurf des NRW-Nichtraucherschutzgesetzes. Die jetzige Regelung ist für alle richtig und gewährleistet ein friedliches und tolerantes Miteinander in ganz Nordrhein-Westfalen.














Hallo Freunde,
wir planen hier in Aachen eine Großdemo gegen das totale Rauchverbot in NRW.
Mehr dazu erfahrt Ihr über http://www.stones-club-aachen.de/2013/05/08/x/ .Vielleicht könnt Ihr uns ja irgendwie unterstützen? :-)
LG
Manni Engelhardt -Stones-Club-Manager-
Hallo Manni,
Es war zwar gut, dass Du Dir schon letztes Jahr ueber den Schaden, der das Rauchverbot auch in NRW anrichten wird, Gedanken gemacht hast, aber die Tabakkontrollelobby schleicht sich in jeden Bundesstaat ein, sofern man denen nicht den Geldhahn zudreht.
Es tut mir leid, sagen zu muessen, dass das Gastgewerbe auch in NRW sehr grossen Schaden davontragen wird, bevor die Bevoelkerung bei Euch ebenfalls eine “UKIP” waehlt, damit der Unfug ein Ende hat.
Ich selbst lebe schon fast 6 Jahre mit dem unsinnigen Rauchverbot und kann nur sagen, dass ich hoffe, dass es bei euch nicht so lange dauert, bis ihr derart die Nase voll habt, wie wir hier in England.
Ein Tip; Lade zu einer Demonstration gegen das Rauchverbot im April 2014 ein. Der Winter wird den Rauchern die Augen oeffnen!
Es ist eine Tatsache, daß die wenigsten Bayern/innen überhaupt wissen, daß in NRW ein totales Rauchverbot geplant ist und noch weniger, daß es eine Petition dagegen gibt. Ich schätze einmal, daß sogar in NRW die wenigsten Leute von der Petition wissen.
Momentan sind es über 8.600 Unterschriften und die 10.000 werden locker überschritten werden, was ich noch Anfang Januar nicht für möglich hielt. Ich finde das Ergebnis ist gar nicht einmal so schlecht für einen so geringen Bekanntheitsgrad einer Petition. Um es klar zu sagen, ich halte die Petition für richtig und umso mehr unterzeichnen desto besser, beweist es doch, das es uns auch noch gibt.
Leider würden aber sogar 100.000 Unterstützer für die Petition nichts helfen. So wie ich die Barbara Steffens einschätze, werden die Unterschriften sie kalt lassen und sie sich damit mit diesen höchstens ihren A…. auswischen.
Unsere einzige Hoffnung, daß die Verschärfung noch gestoppt wird, sind Politiker/innen von SPD und Linken, die diesen Schwachsinn nicht mitmachen und dagegen stimmen. Ganz nüchtern betrachtet, sind die kleinen Kneipenbesitzer/innen und ihre Kundschaft die Wähler/innen von SPD und den Linken. Den SPD und Linken-Politiker/innen müßte unbedingt klar gemacht werden, wenn sie überhaupt vertreten. Wenn sie bewußt Kleingastronomen in die Arbeitslosigkeit treiben, machen sie sich garantiert nicht beliebt.
Eines Tages werden die Schachteln wieder ausschauen wie früher, die maximalwerte werden wegfallen und die strafsteuer ebenfalls. eine frage der zeit.
@ Bebel:
Wenn du meinen Kommentar schon erwiderst, dann schreibe bitte Klartext, damit wir alle wissen, was du willst oder meinst.
Schönen Gruß
simmerl
Das kleine Häufchen der militanten Antiraucher würde kein Gehör mehr bekommen, wenn der Rest mal das Hirn einschalten würden. Sind mal alle Raucher vernichtet, dann werden von den gleichen die Übergewichtigen und Alkoholkranken verfolgt. Hat man diese vernichtet, dann macht man sich an die Frauen mit den “Idealmaßen” die ich jetzt ergoogln müßte. Sind diese ausgerottet, dann kommen die Herren Modell “Siegfried” dran. Und wenn alles “ausrottungswürdige” vernichtet wurde, dann gibts denn automatisierten Eigenvernichtungsprozeß.
Das ist plumpe Polemik. Raucher werden ja nicht verfolgt sondern lediglich der Rauch an sich, der nun mal die Eigenschaft hat, auch Menschen in der Umgebung zu belästigen die damit nichts zu tun haben wollen. Solche Zusammenhänge gibt es bei Alkohol oder Übergewicht nicht. Allerdings entstehen auch dort volkswirtrschaftliche Schäden, die bedenklich sind.
@Sturer Allgäuer – Zitat: “..dann werden von den gleichen die Übergewichtigen und Alkoholkranken verfolgt.”
Richtig, aber es sind nicht die Alkoholkranken, die als nächstes dran sind. Es geht vielmehr um den Alkohol als “Übel” an sich und die Einführung in die schleichende Prohibition. Die angestrebten Prohibitionsbemühungen sind in den Papieren der WHO nachzulesen:
Werbeverbote, Warnhinweise auf Flaschen, Steuererhöhungen bis hin zu einheitlichen (möglichst staatlichen) Verkaufsstellen. Das alles natürlich begleitet von der üblichen Angstmacherei in Presse und in Studien bis hin zur Einführung des Nonsensbegriffts “passiv-drinking”. Also der ganze ideologische Schrott, den wir schon bei den Rauchverboten über uns ergehen lassen mussten (nur Uwe ist -glaube ich- ganz angetan von dieser Entwicklung?).
Die Dicken stehen schon etwas länger unter Beschuss der Gesundheitfetischisten, fangen aber gottseidank auch an sich zu wehren.
Ausnahmslos alle Übergewichtige die ich kenne würden gerne abnehmen. Ich glaube durchaus, dass es Raucher gibt, die gerne und bewußt rauchen, aber gerne dick ist niemand.
Ob man hier mit entsprechender Besteuerung etwas erreicht, wie etwa in Dänemark oder zuletzt in Frankreich, bezweifle ich, aber eine deutlichere Kennzeichnung der Inhaltsstoffe von Lebensmitteln, die jeder ohne Lupe und Lexikon entziffern und verstehen kann, würde ich begrüßen.
Die Erfahrungen in Bayern, sowie in anderen EU-Staaten zeigen, dass ein generelles Rauchverbot in Kneipen und Gaststätten nicht zu nennenswerten Problemen führt. Im Gegenteil, klare und einheitliche Regeln machen es für die Kneipen, die Besucher und die kontrollierenden Behörden einfacher und besser, sagte Susanne Ott, grüne gesundheitspolitische Sprecherin in der Düsseldorfer Ratsfraktion.
Wie man sieht, die Grünen “liang, daß se de Boikn biang”. Warum sind die Grünen überhaupt so hinter Rauchverboten her, wie der Teufel hinter den armen Seelen? Bekommt dieses grüne “Gschwerl” etwa dafür Geld oder andere Zuwendungen? Warum stellt man die Grünen wegen ihren ungeheuerlichen Lügen nicht zur Rede? Unser Bundespräsident steht zum Beispiel wegen wesentlich geringerer Verfehlungen deshalb momentan am Pranger.
Fest steht, daß die momentanen 4.170 Befürworter der Petition die Steffens und ihren grünen Anhang kalt lassen. Die Nordrheinwestfalen/innen müssen diesen grünen Verbotsfanatiker schon mehr Feuer unter dem Arsch machen. Der Scheiterhaufen für diese grünen Politiker/innen ist zwar gesetzlich verboten, aber der Verlust von Wählerstimmen könnte auch diese “Gscheitl” wieder auf dem Boden der Tatsachen zurückholen.
Nach einem Drittel der Petitionslaufzeit haben sich gerade mal 0,02% der Bürger NRWs beteiligt.
Vielleicht sollte der Verein BFT grundsätzlich darüber nachdenken, ob er erstens seinen Bekanntheitsgrad und zweitens die Bedeutung dieses Themas für die Bevölkerung richtig einschätzt.
DAS Buch “RAUCHVERBOT” Ab SOFORT im Handel!
Der Autor, GIUSEPPE CELLURA, ist leidenschaftlicher Gastronom
und erfolgreicher selbstständiger Unternehmer.
2008 setzte er sich intensiv mit dem Phänomen “Rauchverbot”
auseinander und löste durch einen seiner Betriebe den längsten
Rauchverbot-Prozess in Deutschland aus.
In seinem Buch beschreibt er unter Anderem, warum das
Rauchverbot-Gesetz in Deutschland zur Zerstörung vieler
Gastronomiegewerbe sowie Existenzen geführt hat,
wieso die Politik diesbezüglich versagt hat und weshalb das Gesetz
anders verabschiedet hätte werden sollen.
Ein Buch welches auch den Ursprung und die Inhaltsstoffe der Zigarette beschreibt, die Folgen des Rauchens/Gesundheitsgefahren aufzeigt, sowie die Anzahl an Rauchern in Deutschland demonstriert und die Folgen des Nichtraucherschutzgesetzes genau beleuchtet (die Ausnahmen in allen Bundesländern, Folgen, Geschichten von Wirten …). Das Buch setzt sich kritisch mit dem Nichtraucherschutzgesetz und der Politik auseinander!
Danke für die Info, gerade bestellt :-)
Also, gekauft und gelesen…
Ehrlich gesagt, gibt das Buch veniger, als der mutige Titel verspricht. Vor allem die unkritische Übernahme aller Passivrauch-Lügen und Herzinfarkt-Wunder hat mich tief enttäuscht. Aber vielleicht was das die Bedingung, um das Buch überhaupt publizieren zu dürfen?
Was sehr überzeugend beschrieben ist: Was ein Ordnungsamt, das seinen willkürlichen und unlogischen Willen um jedem Preis durchsetzen will und unser Justizapparat einrichten können. Wirklich grauenhaft! Alle Schriftstücke im Original, zum “Genießen”.
Eine Art “offene Bar” in mitten einer großen Galerie, wo das Rauchen erlaubt ist, sollte (allein und ausnahmsweise) “rauchfrei” werden. Und das Ordnungsamt hat gewonnen….
Zum Glück hatte ich schon vorher überhaupt kein Vertrauen in unseren Behörden und Justiz, wenn es um Raucher geht. Sonst hätte ich nach dem Lesen des Buches dieses Vertrauen komplett verloren…
Was auch gut und wahrheitsgemäß beschrieben ist: Die Auswirkungen des Rauchverbots auf die Wirte, der VE in Bayern und die Folgen.
Schade für die Antiraucher-Propaganda Passagen, die fast so “fremd” in dem Buch stehen, als nicht der Autor selber sie geschrieben hätte…
Als Doku für die Nachwelt über unseren “Rechtsstaat” eignet sich das Buch in jedem Fall bestens.
hallo blaudunst,
habe auch das buch gelesen, aber dass das ordnungamt gewonnen hat ist nicht ganz richtig, weil das buch mit den letzten beschluss des oberverwaltungsgericht münster endet und nicht mit der hauptsacheentscheidung, diese hat nämlich erst am 13. dezember beim verwaltungsgericht köln stattgefunden, das gericht hat dem betreiber recht gegeben, mehr dazu unter http://www.report-k.de/content/view/47742/
ich bin auf jeden fall über das buch begeistert
Momentan haben 1450 Leute die Petition gezeichnet. Mal ganz ehrlich, bei einer geschätzten Bevölkerung von 17Millionen in NRW, relativ wenig. Das ist aber auch nicht überraschend, da nach meiner Meinung mindestens 95 % der Menschen gar nicht wissen, daß hier eine Petition gestartet wurde.
Werbetrommeln schlagen, ist jetzt ein unbedingtes “Muß”. Jetzt heißt es raus aus dem Netz (das trotz allem sehr wichtig ist) und das Ganze über die Kneipen und Zeitungen usw. bekannt machen. Es verbleiben uns immerhin noch 83 Tage.
Damals beim Volksbegehren und beim Volksentscheid in Bayern, spielte eine große Rolle, daß die Leute die CSU abstraffen wollten. Heutzutage stehen mir die Grünen bis zum Hals oder besser gesagt, nerven mich diese Bevormunder und Besserwisser bis an die Kotzgrenze. Ich glaube auch, daß es sehr viele Leute ähnlich sehen.
Laßt uns dafür kämpfen, daß die Petition ein Erfolg wird, die Chancen dafür stehen nicht schlecht. Ein kräftiger Tritt (Bauernspitz oder Lochera) in den Arsch der Verbots- äh ich meinte Gesundheitsministerin Barbara Steffens, wäre mehr als angebracht. Jetzt haben die Leute die Chance dies zu tun. Auf gehts und unterschreibt die Petition und tretet den “Verbotshanseln” gehörig in den Allerwertesten.
Ich gebe dir vollkommen recht. Im Netz müssten ansprechbar sein: Zigarrenlounges (in NRW bereits geschehen) Tabakgeschäfte, unter Umständen Brauereien, Kneipen, Rauchervereine, Diskotheken und ihre Verbände und Sportsbars. Auch wenn die Brauereien dies vieleicht nicht offiziell unterstützen, so könnten sie bei der Verbreitung behilflich sein. Die Stimmverteilung auf der Karte aus den anderen Bundesländern zeigt, dass dort über die Petition noch nicht viel bekannt ist. Also weiter aktiv bleiben.
es wäre wohl sinnvoller, nur die Unterstützer ais NRW zu zählen. Nur diese sind für die Landesregierung entscheidend.
Ach ja? Da Petitionen keine unmittelbaren rechtlichen Konsequenzen nach sich ziehen -schließlich handelt es sich ja nicht um ein Volksbegehren- sind meines Erachtens auch keine einschränkenden Vorraussetzungen wie etwa Wohnort zu beachten.
Ich nehme doch an, dass so eine Petition nicht aus Langeweile gestartet wird sondern mit dem Hintergedanken, politisch etwas bewirken zu wollen und sei es nur, ein Ausrufezeichen zu setzen. Ich kann mich da natürlich täuschen.
Nun sollte man sich fragen, wie stark ein sich Landespolitiker aus NRW von Stimmen aus Niederbayern oder Hoyerswerda beeindrucken lässt. Wird er wohl erschüttert sein oder wird er nüchtern feststellen, dass mehr als ein Drittel der Stimmen gar keine potentiellen Wähler darstellen?
Wird er wohl erschüttert sein oder wird er nüchtern feststellen, dass mehr als ein Drittel der Stimmen gar keine potentiellen Wähler darstellen?
Es ist nicht anzunehmen, dass er erschuettert sein wird und er wird nuechtern feststellen, dass das Rauchverbot in Bayern keineswegs der Erfolg ist, den die Antiraucher so gerne erfinden.
Landesweit sind ALLE potentielle Waehler.
Klar Politiker sind Umfragehuren. Dabei läßt sich im Regelfall kein Politker von Petitionen oder Umfragen selbst beeindrucken, sondern von dem was die Presse daraus macht, das wirkt -wie man heute sagen würde- wie ein Hebel. Das beste Beispiel hierfür ist die Petition gegen Netzwerksperren:Wochenlang wurden hunderttausend Unterschriften nahezu ignoriert, erst als die Presse darüber berichtete bekam das Ganze eine mächtige Dynamik. Zu diesem Zeitpunkt würde sich niemand mehr die Mühe machen zu sortieren wo die Unterschriften denn herkommen.
Und ich hab’ mich schon gefragt, wann der “hochgeschätzte” UweM angesichts der stetig steigenden Zahlen an – keineswegs teilnahmslosen – Petitionsteilnehmern unruhige Füße bekommt und hier einsenfen wird. Haben Sie denn Angst, dass sich da eine Gemeinschaft findet, von der man glaubte, sie erfolgreich auseinander gescheucht zu haben?
Zweifellos könnte die Teilnahme an dieser Petition noch ein wenig an Dynamik vertragen, allerdings sind fast 1200 Zustimmer aus dem Ruhrpott und fast 1900 Zustimmer bundesweit nach nur 11 Tagen auch nicht zu verachten. Beachtet man, dass die Petition noch lange nicht in jedem Winkel bekannt ist und dort wo sie es ist, der eine oder andere noch mit sich hadert, was auf eine erfolgreiche Einschüchterung schließen läßt, der eine oder andere vielleicht sogar die Sprüche aus der Antirauchliga verinnerlicht hat und nun erst wieder umdenken muß, ist diese Entwicklung doch schon beachtenswert.
Kurz und gut, es ist was angestoßen worden und viele haben sich schon beteiligt, jedoch noch lange nicht alle. Also sind wir in der Pflicht noch ein bisschen mehr zu tun. Jeder für sich und alle für eine Sache.
@Roodee: Ertappt! Sie haben mich richtig eingeschätzt. Die „stetig steigenden Zahlen an – keineswegs teilnahmslosen – Petitionsteilnehmern“, immerhin Stand heute 0,01% der Bevölkerung NRWs, ist tatsächlich beeindruckend. Ich habe mich gestern in den Schlaf geweint.
Mit solch einem Erdrutsch hätte ich nicht gerechnet. Sollte dieser Trend Innerhalb der verbleibenden 80 Tag anhalten, ist es durchaus wahrscheinlich, dass die 0,1%-Marke überschritten wird. Eventuell lassen sich ja weitere Massen mobilisieren. Wie es allerdings funktionieren soll, „eingeschüchterte“ Raucher dazu zu bewegen, anonym an einer Umfrage teilzunehmen, kann ich mir momentan nicht vorstellen. Ich gehe davon aus, dass sie geeignete Methoden haben, den Leuten Mut zuzusprechen, die sie nicht an die Große Glocke hängen wollen.
Auch 1% sollten dann drin sein, oder? Dann hätte jeder 30. Raucher abgestimmt.
Uwe, das war jetzt aber nicht nötig (zumindest aus deiner Sicht). Soviel gespielte Ironie und soviel gehässiges an der Petition herumrechnen ist wohl ein Ausrutscher.
Normalerweise hast du doch Kreide gefressen und versuchst die Diskussion in Gang zu halten. Ob dieser Ausrutscher dir jetzt geholfen hat ? :-)
Ich konnte mich der raffinierten Demaskierung nun nicht mehr erwehren. Ich sehe mich aller Illusionen beraubt. ;-)
Ich sehe mich aller Illusionen beraubt. ;-)
Den hollaendischen Antiraucherorganisationen geht es wohl auch so.
“…Es ist nicht anzunehmen, dass er erschuettert sein wird und er wird nuechtern feststellen, dass das Rauchverbot in Bayern keineswegs der Erfolg ist, den die Antiraucher so gerne erfinden… ”
Ein Landespolitiker aus NRW soll sich erstens auch für Stimmen interessieren, die nicht aus NRW kommen, sondern teilweise sogar aus Belgien oder Österreich und zweitens daraus folgern, dass in Bayern das Rauchverbot nicht akzeptiert wird?
Ich fürchte, da erwarten sie etwas zu viel…
Ein Landespolitiker aus NRW soll sich erstens auch für Stimmen interessieren, die nicht aus NRW kommen, sondern teilweise sogar aus Belgien oder Österreich und zweitens daraus folgern, dass in Bayern das Rauchverbot nicht akzeptiert wird?
Ich fürchte, da erwarten sie etwas zu viel…
Vielleicht nehmen sich die Belgier und Oesterreicher ebenfalls ein Beispiel an Bayern?
Warum startet man so eine Petition dann nicht gleich in Bayern? Zumal der Verantwortliche für diese Petition ohnehin aus Bayern stammt, wenn ich mich nicht irre.
Oder besteht da die Sorge, dann man mit einer zu geringen Beteiligung unbeabsichtigt bestätigt, dass das Rachverbot für die Masse der Bevölkerung ein weit geringeres Problem ist als behauptet?
Sind wir also weiterhin gespannt.
Nun-ja, da die Rauch- und Raucherhasser in jedem Raucherforum storen wollen …..
(Mann, was haben wir Raucher doch ein dickes Fell und gesunden Menschenverstand!!!)
NRW-Gesundheitsministerin und Volkserzieherin Barbara Steffen (Grünen) will den freien Verkauf nikotinhaltiger E-Zigaretten verbieten lassen weil sie angeblich gegen das Arzneimittelrecht verstoßen. Daher müssten sie, ähnlich wie Nikotinpflaster, in Apotheken verkauft werden und dürften nicht im Internet oder einfachen Geschäften vertrieben werden.
http://www.derwesten.de/region/nrw-geht-gegen-verkauf-von-e-zigaretten-vor-id6170733.html
Ein Grund mehr, die Petition zu unterschreiben.
Was sagen nun die E-Zigarettenvertreiber, die ihre Marken mit Tabak-kontrolle slogans verkaufen wollen?
(Dieses betrifft nicht alle E-zigarettenvertreiber; manche von denen sind ebenfalls gegen Rauchverbote und bieten ihre Marken als billigere Alternative zu Tabak an.)
Sunny ich habe eine Diskothek in unserem Ort in Erinnerung das Gebäude wurde 2008 verkauft und die Diskothek rausgerissen.Da wurde immer überall geraucht und vorher die war bis 1994 an einem anderen Platz dort geanuso. Ich kannte früher keine Nichtraucherdiskotheken.Wenn sie welche kannten hat es auch welche davon gegeben. Ich kannte halt keine.
Klaus stört mich nicht was sie schreiben,sie sollten die Leute bitte behandeln wie sie auch behandelt werden wollen,ich habe niemand beleidigt nur meine Sichtweise reingestellt und wie sie sehen habe ich meine Aussagen revidiert und bin für Blaudunsts Kompromissvorschlag und werde die Petion für NRW auch unterschreiben. Und bitte lassen sie diese Kosenamen weg,sie wollen so selber auch nicht bezeichnet werden. Freundlichen Gruss vom Nichtraucher
Momentan sind es 568 Unterschriften im Internet. Für meinen Geschmack viel zu wenig. Anderenfalls auch kein Wunder, da ausser den paar Raucherthemen Interessierten im Netz, ansonsten kein Mensch von der Petition weiß.
Die Medien und die Parteien unterstützen die “Bürger für Freiheit und Toleranz e. V.” garantiert nicht. Aber es gäbe noch die zahllosen kleinen Kneipen in NRW und sonstwo, die ihre Kundschaft (Kirchen informieren schließlich ja auch ihre Gottesdienstbesucher) aufklären und zur Unterzeichnung bewegen könnten. Es gibt jedenfalls mehr als 568 Eckkneipen in NRW, die wie im Schneeballsystem viele Unterschriften zusammenbekommen würden, wenn sie nur wollen.
Die Antis haben in der Vergangenheit bewiesen, wenn es um das Rauchen geht, daß sie ziemlich eifrig und engagiert vorgehen können. So sollte die Raucherfraktion auch arbeiten, anstatt hilflos zuzusehen, wie ihr ein Recht nach dem anderen gestrichen wird. Aber wer kümmert sich um diese Angelegenheit und investiert viel Arbeit?
Bis zum nächsten Mal.
Mit besten Grüßen
simmerl
simmerl, bin schon dabei. Allein ist das allerdings kaum zu schaffen.
Nansy, Du bist NICHT allein! Ich kenne viele, die sehr aktiv mit dabei sind.
Uwe das hätte man vor den ganzen Rauchverboten machen können.Dann wären die vielleicht gar nicht gekommen.
wäre es nicht sinnvoller, die Antworten jeweils zu den Kommentaren zu posten statt immer nach oben? Das würde die Lesbarkeit erheblich steigern
Blaudunst ihr Krompromissvorschlag hat meine Zustimmung.
Welcher Kompromissvorschlag ist gemeint?
Blaudunst Ja zu Toleranz für Raucher und Nichtraucher.Aber keine Toleranz für Sachbeschädigung wie in München . Wo Jugendliche gezeigt haben das es ganz ohne Verbote auch nicht geht.Aber das Alkoholproblem kann allein durch Verbote auch nicht gelöst werden. Ich würde die Jugendlichen und deren Eltern das bezahlen lassen was sie angerichtet haben.Oder noch abarbeiten da kommen die auf vernüftige Gedanken.
Von mir aus überlassen wir das den Gastwirten,Belüftungsanlagen können sie einbauen.Den Gastwirten Zuschüsse zahlen für Entlüftungsanlagen können auch für andere Gerüche eingesetzt werden.Getrennte Räume ja,und Schildchen.
Die Entlüftungsanlagen wären vermutlich steuerlich absetzbar. Wozu dann noch Zuschüsse und mit welcher Begründung?
Alter Spruch der Raucher bei den Pro Beiträgen dort. Die Nichtraucher können zuhause bleiben.
Das ist ein alter Spruch der Antiraucher – abgekaut. Gibts keine Neuen?
Alter Spruch der Raucher bei den Pro Beiträgen dort. Die Nichtraucher können zuhause bleiben. Das kennen wir mehr als genug.Wehe ein Anti hätte geschrieben Raucher können zuhause bleiben.
Das war aber ein Anti, als Raucher getarnt!
Da sind mehrere dort (oder einer, unter mehreren Namen), die bei “Pro”, statt bei “Contra” schreiben, um zu demonstrieren, wie “rücksichtslos” angeblich die Raucher sind. Ein echter Raucher würde nie so schreiben…
Aber das gehört zu den sehr bekannten (und sehr miesen!) “Methoden” der Antiraucher: Beleidigen, die Raucher und alle anderen, die nicht “ganz rauchfrei” denken, in Dreck ziehen (z. B. behaupten, dass alle Andersdenkenden von der “Tabaklobby” bezahlt werden – sehr beliebt) und maßlos Lügen verbreiten.
Wenn alles nicht mehr hilft, dann versuchen sie, die Diskussion so zu stören, dass keiner mehr versteht , worum es geht. Sie klauen manchmal sogar die Nicks der Raucher und schreiben unter diesen Nicks ganz komische Beiträge. Oder posten den selben Beitrag 20-30 mal nacheinander. So, dass keiner mehr verfolgen kann, wer dort was eigentlich sagen wollte.
Alles schon gehabt…
Das Nichtraucher ebenso gut zu Hause bleiben können, ist aber auch von bekennenden Rauchern zu lesen. Recht häufig sogar, da muss man hier im Forum auch nicht weit zurückblättern.
Sehr beliebt ist entsprechend auch der Vorwurf, die sogenannten Antis (und in den Verdacht, ein Anti zu sein, gerät man rechts schnell) seien von der „Pharmalobby“ bezahlt. Man beachte nur die riesige Anzahl von entsprechenden Beiträgen mit der beispielsweise eine „Österreichische Raucherbewegung“ dutzendweise Foren und Facebook-Seiten geradezu überschwemmt.
Gemeint ist wohl eher, dass die Tabak-Kontrolle (WHO) von der Pharmalobby gesponsert wird. Und das ist nicht neu.
Nein, mit dem Verdacht wird auch jede Einzelperson überzogen, die es wagt, Einwände zu erheben. Fr. Cote ist da sehr großzügig
…das die Speerspitze der Antibewegung von der Pharmaindustrie gesponsored wird, dürfte ja wohl kaum jemand leugnen. Entgegen den mutgemaßten Verbindungen zur Tabakindustrie, die in der Regel mehr Verschwörungstheorie als Fakten beinhalten, muss man nach den Verbindungen der Antis zu big Pharma nicht lange suchen (ich meine mit Antis jetzt hier nicht Taucher, Schlossgespenster, langhaarige Passauer oder andere Dummköpfe, die sind selbst den Pillenlobbyisten keinen Pfifferling wert und lassen sich i.d.R kostenfrei vor den Karren spannen).
Der wesentliche Unterschied scheint zu sein, dass man die Pharmakonzerne ja offenbar bereitwillig in der öffentlichen Wahrnehmung als ‘die Guten’ ansieht, die praktisch jeglicher Machenschaften unverdächtig scheinen….
Es wird niemand leugnen, dass sowohl Pfizer als aus GSK mächtige Anstrengungen unternommen haben Ihre ‘revolutionären’ Entwöhner zu promoten.
Die Buko-Pharma-Kampagnen -ursprünglich gegründet um die Aktivitäten von Big Pharma in der 3. Welt offen zu legen- dürften ja frei vom Verdacht sein als Tabaklobbyisten zu agieren. Interessant daher allemal deren Beiträge zu diesem Thema wie beispielsweise, das hier:
http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/archiv/jahrgang-2006/nr.-4-juli-2006/werbung-aufgepasst.php
oder auch das hier
http://gutepillen-schlechtepillen.de/pages/archiv/jahrgang-2006/nr.-6-dez.-2006/aerzte-initiative-raucherhilfe.php
Wer sich die Mühe macht ein wenig zu googlen, wird relativ schnell ein Geflecht von dubiosen Vereinen stoßen wie etwa Wat eV. Air eV …und eben auch auf die Speerspitze jener Antis wie Pötschke-Langer, Klör, Wiebel etc. Kaum versteckt wird auch eingeräumt, dass diese Vereine im Wesentlichen von der Pharmaindustrie finanziert werden.
Sehr beliebt ist entsprechend auch der Vorwurf, die sogenannten Antis (und in den Verdacht, ein Anti zu sein, gerät man rechts schnell) seien von der „Pharmalobby“ bezahlt.
Den Spruch kenne ich von den Rauch-und Raucherhassern: ” Ihr seid alle von der Tabaklobby bezahlt….”
@berlin-mindplayer – zu Buko-Pharma hier noch ein Link, die US-Pharmafirma MSD konnte sagar eine von ihr bezahlte Mitarbeiterin im Anti-Raucherprogramm der WHO unterbringen.
http://www.bukopharma.de/uploads/file/Pharma-Brief/Phbf1999_04.htm
.Ich mag halt das was früher oft der Fall war nicht. Die zugequalmten Buden.
Dafuer gab es eigentlich schon immer getrennte Bereiche. Heutzutage kann man durch Belueftungstechnologie dieses im Gastgewerbe leicht vermeiden. Und wenn es den Gastwirten ueberlassen bleibt, zu entscheiden,ob Raucher/Nichtraucher (oder gar beides), leben wir alle in Frieden.
Nansy es gibt auch Antichristen denen Kreuze und Kerzen stören. Und das nehme ich nicht hin.
Als guter Christ (Naechstenliebe ist da schon wichtig!) stoeren mich persoenlich Kerzen und auch Kreuze NIE. Wissen’se, wenn ich so manche Antiraucherbeitraege lese, muss ich auch ganz schnell ein paar Kreuze machen…….
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Nansy es gibt auch Antichristen denen Kreuze und Kerzen stören. Und das nehme ich nicht hin.
Ich nehme auch manchmal Schnupftabak aber nur in geringen Mengen.Natürlich dürfen Raucher konsumieren,ist doch mir egal.
BS wo habe ich geschrieben das das Beisein von Rauchern mich stört.Ich kenne viele Raucher habe mit ihnen kein Problem,es stört mich nicht wenn sie rauchen.Ich mag halt das was früher oft der Fall war nicht. Die zugequalmten Buden.Eine Unversämheit so was habe ich noch nie behauptet ” Raucher sind Mörder”.Sie halten mich für einen Antiraucher muss sie entäuschen.BS ich schreibe sicher nicht vor was sie und andere hier machen sollen,geht mich nichts an.
Nein der Vorgänger war pleite das war 2008, der Nebel stört mich nicht.Ach es geht um was anders wenn der Nebel nicht stört darf Rauchen auch nicht stören.Ist dem Besitzer seine Sache,was er dort macht.fordern sie sonst auch.Früher gab es keine Nichtraucherdiskotheken aber da war ja alles in Ordnung.Ganz einfach man kann
ja wegbleiben wenn mich was stört.Ich passe mich an,früher ging ich auch in Beizen wo geraucht wurde,und jetzt halt lieber wo das nicht der Fall ist.Haben sie ein Problem damit.
Der ist in Konkurs gegangen bevor es das Rauchverbot gab? Wie kann denn so was sein?
Freiheit,
von mir aus kann doch jeder gerne in die Disco gehen. Nur sollte man sich immer überlegen, wenn man schon anderen auf den Füßen rumtritt, dass man sich dabei nicht in Widersprüche verstrickt.
Es steckt schon eine interessante Logik dahinter, wenn man einerseits dem Raucher das Rauchen verbieten will, weil es angeblich die Gesundheit Anderer schädigt, während man andererseits im Sommer fröhlich vor sich hin grillt, im Herbst locker-leicht das Laub im Garten verbrennt und sich im Winter auch gerne mal in eine vernebelte Disco begibt. Ist schon lustig, wie schnell man doch Gesundheitsgefahren für selber definiert oder mißachtet. Keineswegs will ich dem Discobetreiber sein Geschäft schlecht reden, Nebel gehört nun mal in eine gute Disco, aber die Zwiespältigkeit, mit der über die Gefährlichkeit des Nebels gesprochen wird, ist schon beachtlich. Nur weil ein paar aufgescheuchte Hühner rumkrakeelen, dass der Rauch einer Zigarette/Zigarre/Pfeife gesundheitsschädlich ist, sieht sich das halbe Volk legitimiert, Raucher als Mörder zu bezeichnen und darüber hinaus auch den Kau- und Schnupftabak verbieten zu wollen.
Du kannst natürlich machen was du willst. Wenn es dir unangenehm ist in der Nähe von Rauchern zu sein – bleib weg, aber lass die Raucher in Frieden ihre Rauchwaren konsumieren.
Roodee – Du kannst die Liste der Merkwürdigkeiten noch ausbauen:
Leute, die sich vor dem “Passivrauch” fürchten, haben überhaupt keine Probleme mit ihren Kindern in Kirchen zu gehen, in denen hunderte von Kerzen ihren Ruß in die Luft abgeben. Oder sie zünden zuhause den Kamin an und freuen sich an dem brennenden Feuer. Auch in der Küche beim Braten und Kochen fürchten sie nicht um sich selbst oder ihre Kinder, wenn der Dunst von heißem Fett aus der Pfanne steigt. Von den Köchen in der Gastronomie mal ganz abgesehen, um die sich kein grün-angehauchter “Menschenfreund” Sorgen macht.
Aber der Passivrauch in Lokalen – ganz, ganz, ganz schlimm!
In welchen Kirchen brennen denn “hunderte” von Kerzen?. Bei uns sind es mal ein, zwei, an Advent mal bis zu vier. Der Kamin hat einen Abzug, sonst würde er keinen Sinn machen.
Hättest Du auch selbst googeln können, wenn du gewollt hättest. Nur als Beispiel: http://www.op-online.de/nachrichten/dietzenbach/atmosphaerische-hoehepunkte-1409777.html
Kennst Du die vom Ruß schwarz gefärbten Ecken in den Kirchen für Opferkerzen?
So, so! Der Abzug am Kamin löst alle Probleme! Eine Lüftung in Raucherlokalen aber offenbar nicht. Ich verstehe schon.
Fein, kehren wir also wieder zum „du“ zurück, soll mir recht sein.
Hast du schon mal einem Kaminzimmer so einen Qualm gesehen wir in einer Eckkneipe? Ich nicht. Normalerweise fällt eine einzige Zigarette geruchsmäßig in einem Raum stärker auf, als die Feuerstelle selbst.
Das ist einfachste Physik. Während der Zigarettenrauch sich nach allen Seiten ausbreiten kann erzeugen beim (funktionierenden) Kamin die heißen aufsteigenden Gase eine Sogwirkung in den darüber liegenden Schornstein hinein, die das Ausbreiten von Qualm in den Raum hinein verhindert.
Die Sogwirkung ist recht stark. Um in einer Kneipe die identische Wirkung zu erzielen, müssten über jedem Tisch entsprechend starke Lüftungsanlagen installiert werden. Das ist technisch machbar aber mit erheblichem Aufwand verbunden.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: ich habe mich nie gegen technische Lösungen ausgesprochen.
Zu den Kirchen: Sorry, ich bin evangelisch, bei uns gibt´s keinen Weihrauch, Kerzen nur vereinzelt und eine Ecke mit Opferkerzen auch nicht. Offenes Feuer ist also eine Ausnahme.
Tinnef ! Qualm hast du auch, wenn der Wind auf dem Kamin steht. Verbrennungsgeruch hast du auch ohne Wind. Qualm gleich Schadstoffe ? Ist es so einfach? Feuer ohne Qualm im Garten = Umweltfreundlich?
Effektivität von Lüftungsanlagen in Kneipen? Hatten wir doch schon mal, oder? Wieder von vorne? Nee, danke, das könnte dir so gefallen ;-)
Ich sprach von einem funktionierenden Kamin. Dass es bei extremen Wetterlagen u.U. problematisch ist, schließt das nicht aus. Sollten Brandgeruch oder gar Qualm bei einem Kamin aber Dauerzustand sein, dann stimmt was nicht. Dann ist er unzureichend konstruiert oder bedarf der Wartung.
Bitte beachten: Standard sind geschlossene, keine offenen Kamine. Letztere haben eine deutlich geringere Heizleistung und werden nur vergleichsweise selten angeboten.
Hey, die Lüftungsanlagen hast du wieder ins Spiel gebracht, nicht ich!
Wenn man einen Abzug haben möchte wie bei einem Kamin, muss der Rauch am Entstehungsort abgesaugt werden, das ist trivial. Ist die Zielsetzung eine andere, geht’s natürlich auch einfacher.
Es ist immer gut, wenn die Antiraucher viel schreiben. Daran erkennt man, dass sie fuerchten, dass wir Raucher eine noch groessere Gruppe werden, (das muss ja laut “Denormalisationsprogramm” verhindert werden!) wie wir schon sind und dass wir die bestehenden Rauchverbote abaendern koennen.
Und warum sollten wir das nicht tun?
Darf ich die Antirauchermissionare persoenlich darum bitten, in meinem Falle bei dem distanzierenden “Sie” zu bleiben? *Danke*
@Freiheit: das ist eine glatte Lüge, dass es “früher keine Nichtraucherdiskotheken” gab. Vielmehr galt dort ein Rauchverbot, erlaubt war es nur noch in einem abgeschlossenen Nebenraum.
Das ist die Discothek habe keinen Schweissgeruch festgestellt.
http://www.hirschinn.de/disco-tanz.0.html Sie hat erst 2010 neu eröffnet.Vorher war ne andere drin.
Und die Andere musste zumachen?
Ist aber schon etwas neblig dort, oder?
Scheinbar kommt auch der hartgesottenste Antiraucher nicht ohne Nebel aus, wenn er’s schön haben will. ;-)
S jeder hat eine andere Sichtweise.Ich war in einer Diskothek die war voll,das können sie mir glauben
Bei dem Schweissgeruch, der dort in der Luft haengt? Alle Achtung!!! *Respekt*
Ich hab seit dem Rauchverbot bei uns NIE wieder eine Diskothek voll gesehen….
ich denke es gibt Gewinner wie Verlierer des GSG in Bayern
Verlierer gibt es auf jeden Fall im Uebermass…. Leider.
Es gaebe nur Gewinner, wenn man sich an einen Tisch setzen wuerde und fuer ALLE einen Kompromiss erarbeiteten wuerde. Leider moegen das eine handvoll Leute nicht……
Die (rauchenden) Bürger müssen merken , dass sie aktiv werden müssen, wenn sie sich nicht alles gefallen lassen wollen. Denn eins ist sicher. Wenn wir alles hinnehmen wird es mit der Beschneidung der Freiheiten für Raucher und Anderer weitergehen.
Unterzeichnen und weitersagen.
BS jeder hat eine andere Sichtweise.Ich war in einer Diskothek die war voll,das können sie mir glauben ich denke es gibt Gewinner wie Verlierer des GSG in Bayern
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Eine erstmals durchgeführte repräsentative Stichprobe in der bayerischen Gastronomie ein Jahr nach dem totalen Rauchverbot, die durch BFT e.V. Bürger für Freiheit und Toleranz in Auftrag gegeben wurde, weist aus, dass mindestens 30 Prozent weniger Umsatz, durchschnittlich 30 Prozent weniger Gäste und dadurch bedingt große Verluste von Arbeitsplätzen in der Kleingastronomie die Folge sind. Der Nichtraucherschutz griff hier nicht nur ins Leere, denn eine Kompensation durch neue, nichtrauchende Gäste fand nicht statt – es wurden ausschließlich die Existenzbedingungen von meist kleinen Kneipen deutlich verschlechtert und der Unmut von frierenden Rauchern und lärmbelästigten Anwohnern gefördert.
Das ist nur der erste Winter fuer die Bayern. Manche Raucher gehen noch, dem Wirt und Kumpeln zuliebe in die Kneipen. Diese Anzahl nimmt stetig ab.
Der Unmut der Raucher waechst.
Mein Eindruck ist eher, dass sich die bayerischen Raucher an die Situation gewöhnen. Aktionen gegen das Rauchverbot werden seltener und kleiner.
Mein Eindruck ist eher, dass sich die bayerischen Raucher an die Situation gewöhnen.
Das sagen und glauben die Antiraucher ueberall. Cllr Bartlett hat seinen Antrag, das Rauchen auf der Strasse in Stony zu verbieten, vorlaeufig zurueckgezogen.
Ebenso wird es kein Rauchverbot im eigenen Auto hier geben.
Nach 4 Jahren Rauchverbot haben sich noch immer die Raucher NICHT an das Verbot gewoehnt. Da hat das Denormalisationsprogramm wieder versagt.
Danach müssten alle Bürger mit der Zeitumstellung Sommerzeit/Winterzeit sehr zufrieden sein, denn Aktionen dagegen sind doch recht selten, oder? Haben sie sich also an die Zeitumstellung gewöhnt? Na, die Kommentare dazu möchte ich mal alle hier posten.
Die Leute in Nordrhein-Westfalen können ja die Grünen abwählen,wenn ihnen das neue Gesetz nicht gefällt.
Gar keine schlechte Idee!!!
Sie wissen schon auch nach das erste Rauchverbot in Bayern von der CSU eingeführt wurde. Da die CSU die Wahlen 2008 verloren hat, wurde auf Druck der FDP das Gesetz geändert.Wenn die CSU gewonnen hätte würde das erste Gesetz noch heute in Bayern bestehen.Die Leute in Nordrhein-Westfalen können ja die Grünen abwählen,wenn ihnen das neue Gesetz nicht gefällt.
Warum werden Beiträge von diesen überflüssigen Bazillen, Freiheit und Uwe M. immer noch veröffentlicht ?
Die Mitzeichnung dieser Petition ist ein Muss für Jeden, der eine weitere Ausweitung des Verbotswahns verhindern will, selbst wenn er dadurch momentan nicht unmittelbar betroffen ist.
Eine erfolgreiche Abwehr der Pläne der Steffens hat sicher auch eine Signalwirkung auf Bayern. Diesem Hokuspokus muss eindlich ein Ende gesetzt werden. Deshalb habe ich es als meine Pflicht betrachtet dort mitzuzeichnen, wenn ich auch nicht in NRW lebe.
Roodee, Diesem Hokuspokus muss eindlich ein Ende gesetzt werden.
kann ich nur beipflichten!
Sehe ich auch so, Roodee! Ein Bundesland mit vielen toleranten Menschen haben sie schon kaputt gemacht (Bayern, wo “Leben und leben lassen” früher wirklich kein Witz war!) , jetzt ist das zweite große und mit vielen toleranten und lustigen Menschen bevölkertes Bundesland in Gefahr! Ich hoffe, dass sie sich besser wehren können, als wir in Bayern gemacht haben. Hoffentlich sind die schlechten Erfahrungen in Bayern inzwischen in NRW bekannt und die Menschen sind kluger geworden. Wir müssen diese Gesundheits-Fanatiker und Gesundheits-Lobbyisten stoppen!