Wieder Raucherbereiche in Zügen

So sehen die neuen Raucherabteile der Westbahn aus

Ab dem 11. Dezember 2011 gibt es in Österreich zum ersten Mal seit 2007 wieder Raucherabteile in der Bahn (siehe Bild). Die private Bahngesellschaft “Westbahn“, die die Strecke Salzburg–Wien bedient, will mit dieser Maßnahme wieder Kundenservice anbieten und damit rauchende Menschen wieder auf die Schiene locken.

Wie der Österreichische Rundfunk (ORF) berichtete, wird vorerst pro Zug in einem Abteil das Rauchen erlaubt sein. Bei großer Nachfrage könnten auch durchaus mehrere Abteile für Raucher freigegeben werden. Der Raucherbereich ist durch Glasschiebetüren abgeriegelt. Da im Raucherbereich ein Unterdruck herrscht, kann der Rauch auch nicht entweichen, wenn die Türen geöffnet werden.

Manfred Mader, Sprecher der Westbahn, sagte gegenüber dem ORF, dass Juristen das System geprüft hätten und es keine rechtlichen Bedenken gegen die Raucherabteile gebe. Das Gesundheitsministerium sieht das Ganze anders. Das generelle Rauchverbot an öffentlichen Orten schließe auch Verkehrsmittel ein, so ein Sprecher des Ministeriums. Die Westbahn gab an, mit dem Gesundheitsministerium in Kontakt zu sein, dem Start der Raucherabteile im Dezember 2011 stehe aber nichts im Wege.

Neben dem Raucherabteil versucht die Westbahn auch mit anderen Aktionen, Gäste zu gewinnen. So gibt es im ganzen Zug ein kostenloses WLAN. Die Westbahn dazu: “Wir glauben, dass ein Internetzugang so etwas wie ein Grundrecht ist. Daher gibt es in allen unseren Zügen einen kostenlosen WLAN-Zugang – unser WEST-LAN.” In jedem Wagen gibt es einen Steward, der sich um etwaige Sorgen der Kunden kümmert.”

Die neue Westbahn bietet täglich dreizehn Verbindungen pro Richtung zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg an. Die Maximalgeschwindigkeit der Züge liegt bei 200 km/h. Zwischenstopps werden in Wien Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels und Attnang-Puchheim eingelegt.

Die Zukunft wird zeigen, ob sich die kundenfreundliche Ausrichtung der Westbahn für das Unternehmen rechnet – zu wünschen wäre es sowohl der Firma als auch den Fahrgästen.

 


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82 Kommentare

  1. Hans

    Dampflock wo sind hier Berufsantis ,ich sehe keine. Sie rauchen ich nicht wo liegt das Problem ,ich gehe ins Nichtraucherabteil bei der Westbahn und sie ab dem 11.Dezember ins Raucherabteil.Und die Bundesbahn sollte es auch so machen.Wenn ich vor paar Tagen was anders geschrieben habe lag das an einer Verärgerung ,Hat mit Anti nichts zu tun. Es gibt halt nicht immer gute Tage

  2. Dampflok

    Das Dauergeseiche der Berufsantis wird langsam unerträglich. Könnt’s Ihr net einfach in Euren Foren rumheulen? Da, wo es evtl. irgendjemand interessiert? Mein Beitrag zu Eurem Notstand: Ich habe eine Nichtraucherecke eingerichtet. Jawoll! Ganz hinten im Hof – extra für Euch. Dann stört das Gewinsel wenigstens nur die Nachbarn und nicht meine rauchende Gäste. Übrigens: Auch bei der DB läßt es sich phantastisch aushalten. In den Nachtzügen ist spätestens ab Mitternacht normalerweise keine Heulsuse mehr unterwegs und wir können die Fahrt genießen. Wichtig ist allerdings: Alte Waggons (Liegewagen), in denen man die Fenster noch öffnen kann und ein Aufpasser, denn die arme DB will im Falle eines Falles tatsächlich 200,– €U-Rubel sehen….

  3. Hans

    Nansy schlimm was manche für Meinungen haben.In deinen Link wo du gefunden hast.steht unter anderm ” Alten Leuten sollten Operationen nicht mehr gezahlt werden”: Menschenverachtung pur.Wehe wenn sowas mal kommt,das der Wert der Menschen nur nach deren Leistung usw.bemessen wird dann Gute Nacht Deutschland.An dem Video von Herrn Niedermeier mit seiner Warnung vom Verbotsstaat ist was dran.
    Freindlichen Gruss

  4. Hans

    BS das Rauchen mit Genuss,Freiheit und Selbstbestimmung laufend in Verbindung gebracht wird,kann man auch nicht mehr hören. Ist eine Sucht und bleibt es. Raucher meckern auch laufend wenn die Zigarette ausbleiben muss.

    • B.S.

      BS das Rauchen mit Genuss,Freiheit und Selbstbestimmung laufend in Verbindung gebracht wird…

      Wir koennen das nicht oft genug sagen.

      • Stephan

        @UweM: sie sprechen es an – INDIREKT, KANN fördern usw……. das lass ich mir gerne bei AKTIV-Rauchen eingehen, wo auch Langzeitstudien mit Rauchern gemacht wurden (und hier auch Ergebnisse vorliegen…). Jedoch behaupte ich, dass dieses KANN nicht automatisch auf Passivrauch – welchem man zudem nur partiell in gewissen Situationen und zeitlich absolut eingegrenzt ausgesetzt ist, ebenso angehaftet werden darf, da absolut nicht vergleichbar! Zudem sämtliche sonstigen Umweltgifte, tausende anderen indirekten Faktoren (welche die letzen Jahrzehnte hinzugekommen sind) uvm. absolut ausser acht lässt und man so tut, als wäre Passivrauch das Giftgas des 21 Jahrhunderts, welche die Menschheit ausrotten soll. SOVIELES KANN INDIREKT ihr Leben verkürzen (und sie haben nichtmal Ahnung davon, weil es ihnen nicht ins Hirn gebrannt wurde und ihnen es wie Sauberbier propagiert wird), und trotzdem steigt das Lebensalter der Gesellschaft stetig an (welche nicht mehr finanziert werden kann). WAS also will jemand damit erreichen, wenn er das der Menschheit eintrichtern will ? Sie steuern? Willfährig machen für kommenden “Staatsschutz”? Finanzielle Interessen verfolgen? Der Gesellschaft eingenständige Denken und Handeln entziehen, weil sie damit vieles leichter schluckt und nicht mehr aufmuckt? Es gibt viele Gründe und viele Interessen. Jedoch der Gesundheitsschutz der Bevölkerung ist sicher NICHT dabei!

      • B.S.

        Dass Rauchen wie auch Passivrauchen nicht unmittelbar tödlich ist (wie beispielsweise eine Pilzvergiftung) sondern über längere Zeiträume hinweg indirekt über die Förderung von Erkrankungen wie beispielsweise Lungenkrebs, ist ebenfalls eine Binsenweisheit.
        Mit letzterer Aussage könnte man auch behaupten, das aktive Rauchen sei unschädlich, weil es keinen direkten Zusammenhang gäbe. Dennoch haben Raucher im Schnitt eine um 10 Jahre kürzere Lebenserwartung.

        So, Rauchen und “Passivrauchen” sind also nicht “gleich toedlich”. WARUM dauert das denn wieviele Jahre doch, bitte? Und in diesen vielen Jahren gab es individuell KEINE ANDERE potentielle Ursachen? Ehrlich?

        Nur 10 Jahre verkuerzte Lebenzeit? Mal ganz ehrlich, WER will in einer Verbotsgesellschaft ALT, und damit vielleicht auch gebrechlich werden?
        Man sieht es doch jetzt schon; die Alten sterben vereinsamt – sollten sie noch unabhaengig in einer Wohnung leben, findet man sie halt Tage/Wochen spaeter. Man hat ja schliesslich die Bingohallen – zum “Wohle der Gesundheit” – unbedingt rauchfrei machen muessen. Die aengstlichsten der Bevoelkerung verlangen das!!!! 10 Jahre laenger leben…… ICH HOFFE, dass mir dieses NICHT aufgezwungen wrd.

      • UweM

        Offensichtlich hat die absolute Mehrheit der Bevölkerung gar nicht das Gefühl in einer Verbotsgesellschaft zu leben.

        Statistische Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und bestimmten anderen Lebensumständen (z.B. beruflicher Umgang mit Asbest oder Lösungsmitteln) gibt es sicher auch. Allerdings sind wenig Zusammenhänge so deutlich statistisch signifikant wie dies beim Rauchen als Auslöser von Krankheiten der Fall ist.

        Als (noch) gesunder Raucher lässt sich leicht über das Alt werden philosophieren. Ich kann ihnen aber versichern, dass kranke Menschen das anders sehen und sehr wohl am Leben hängen. Umso stärker, je bedrohlicher die Situation ist, in welcher sie sich befinden.

        Dass Alte Menschen einsam sterben, weil Bingohallen geschlossen wurden oder nun rauchfrei sind, ist lächerlich. Wo gab es solche Hallen eigentlich? Wem eine Zigarette wichtiger ist als die Gesellschaft anderer Menschen, der braucht über Einsamkeit nicht zu jammern.

      • B.S.

        Statistische Zusammenhänge zwischen Erkrankungen und bestimmten anderen Lebensumständen (z.B. beruflicher Umgang mit Asbest oder Lösungsmitteln) gibt es sicher auch.

        Die “statistischen Zusammenhaenge” sind immer interessant. Nur beruflicher Umgang mit Asbest oder Loesungsmittel?

        Ich kann ihnen aber versichern, dass kranke Menschen das anders sehen und sehr wohl am Leben hängen. Umso stärker, je bedrohlicher die Situation ist, in welcher sie sich befinden.

        Wirklich?

        Dass Alte Menschen einsam sterben, weil Bingohallen geschlossen wurden oder nun rauchfrei sind, ist lächerlich. Wo gab es solche Hallen eigentlich? Wem eine Zigarette wichtiger ist als die Gesellschaft anderer Menschen, der braucht über Einsamkeit nicht zu jammern.

        Ich glaube ihnen gerne, dass sie es laecherlich finden, dass alte Menschen vereinsamt sterben. Muss auch ungemein lustig fuer euch sein, alten Leute ihre Zigaretten zu verbieten. In den Altersheimen haben die sich ja schliesslich auch anzupassen, nicht wahr?

        Wem eine Zigarette wichtiger ist als die Gesellschaft anderer Menschen, der braucht über Einsamkeit nicht zu jammern.

        Das passt genau zu dem Raucherhasserspruch:

        Wer sich noch zur Kneipe schleppen kann, kann sich auch nach draussen zum Rauchen schleppen

        Kann man es den Leuten verdenken, dass die keinen Respekt vor Euch haben?

        Uebrigens, dieses sind die Alten, die zum Wohlergehen eines Landes ihren Teil beigetragen haben.

      • UweM

        „Die “statistischen Zusammenhaenge” sind immer interessant. Nur beruflicher Umgang mit Asbest oder Loesungsmittel?“
        Das wurde explizit als anerkanntes Beispiel genannt. Welchen Informationsgewinn bringt die Frage nach mehr?

        „Wirklich“
        Ja!

        „Ich glaube ihnen gerne, dass sie es laecherlich finden, dass alte Menschen vereinsamt sterben.“
        Das habe ich so nicht geschrieben. Bitte meine Beiträge weniger nachlässig lesen dann erübrigt sich manche Erregung

        „Muss auch ungemein lustig fuer euch sein, alten Leute ihre Zigaretten zu verbieten. In den Altersheimen haben die sich ja schliesslich auch anzupassen, nicht wahr?“
        Niemand verbietet irgendjemand seine Zigaretten, außer vielleicht ein Arzt einem Kranken und das ist auch nicht mehr als eine Handlungsempfehlung.

        Kann man es den Leuten verdenken, dass die keinen Respekt vor Euch haben?
        Ich kann mich über mangelnden Respekt nicht beklagen.

        „Uebrigens, dieses sind die Alten, die zum Wohlergehen eines Landes ihren Teil beigetragen haben.“
        Wie nichtrauchende Alte auch und jüngere Menschen ebenso.

      • B.S.

        Wie nichtrauchende Alte auch und jüngere Menschen ebenso.

        Die nichtrauchenden Alten, sowie juengere Menschen duerfen auch weiterhin nichtrauchen.
        Die rauchenden Alten, sowie juengere Menschen, die rauchen, werden mit laeppischen Kommentaren vor die Tuer gejagt.

        Ich kann mich über mangelnden Respekt nicht beklagen.
        Das ist ja schoen. Vielleicht sind sie ja kein Rauch- und Raucherhasser, der auf Rauchverbote pocht.

      • UweM

        Nebenbei bemerkt, ist gerade unter alten Menschen der Raucheranteil besonders gering. Das ist somit ohnehin die von Rauchverboten am wenigsten betroffene Bevölkerungsgruppe.

        “Das ist ja schoen. Vielleicht sind sie ja kein Rauch- und Raucherhasser, der auf Rauchverbote pocht.”

        Korrekt, ich habe niemals ein Rauchverbot gefordert.

      • Nansy

        UweM:

        Zitat: “Offensichtlich hat die absolute Mehrheit der Bevölkerung gar nicht das Gefühl in einer Verbotsgesellschaft zu leben.”

        Das mag wohl sein. Nach einer neuen Umfrage wollen sich die Deutschen gegenseitig alles verbieten. Auch die Meinungsfreiheit der Mitbürger geht vielen zu weit. Siehe: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13732068/Deutsche-wollen-sich-gegenseitig-alles-verbieten.html

        Und was soll uns dein Einwand nun sagen? Vielleicht dass unsere Gesellschaft ein Problem mit der Freiheit des anderen hat? Und dass das der richtige Weg sein soll?

    • Blaudunst

      Das Rauchen ist ein Genuss und hat etwas mit Freiheit und Selbstbestimmung zu tun!
      Geniessen heißt, etwas sehr gerne zu haben. Es wird nur dann eine Sucht, wenn man es überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hat. Beim Rauchen ist das bestimmt nicht der Fall!

      Was heute alles für “WHO-Süchte” gibt, das ist schon faszinierend: Kaufsucht, Arbeitssucht, Spielsucht, Sexsucht, Fettsucht… die Liste ist schon endlos und endlos falsch!
      Die Absicht ist, immer mehr normale und gesunde Menschen zu “denormalisieren” und in der Rolle des “Patienten” zu zwingen. Damit die Gesundheitslobby noch mehr verdient.
      Schade, dass Sie das nicht durchschauen mögen.

      • UweM

        Genuss in jedem Fall?

        Da habe ich so meine Zweifel, wenn ich morgens Raucher sehe, die mit Zigarette in der Hand in der S-Bahn darauf warten, dass die Türen aufgehen um sich im Moment des ersten Fußkontaktes mit dem Bahnsteig (wo rauchen eigentlich verboten wäre, aber wir wollen hier mal großzügig sein) eine anzuzünden damit die Zeit reicht, diese vor dem Besteigen des Busses vor dem Bahnhof “durchzuziehen”.

      • Stephan

        @UweM: sie schreiben es doch – VOR dem Bahnhof….. Dass sie da leider an mir vorbeilaufen müssen und eine “Wolke” abbekommen, tut mir nun jetzt nicht wirklich leid. Aber mehr als ein unangenehmer Geruch ist es nicht, den sie hier für Sekunden/einem Atemzug inhalieren müssen. Desweiteren finde ich ihre Übertreibungen (viele, alle, dort wo ich bin gibts nur solche, lauter intollerante Raucher usw….) irgendwie paranoiabehaftet. Ihr Schutzbedürfniss scheint schon extreme Formen angenommen zu haben. Was jemand als Genuss ansieht, entspricht nicht ihren Vorstellungen, es übersteigt m.E. schon ihren Horizont. Mich würde doch glatt mal ihr Leben interessieren, damit man sieht, was SIE so treiben (was vermutlich MIR nicht zusagen würde…..irgendnen spleen haben sie bestimmt, den sie toll finden – andere abstossend….. *g*). Und so ist es mit Rauchen auch. (und NEIN, Passivrauch ist NICHT tödlich, falls sie nun, und auch nicht gesundheitsgefährdend, wenn sie mal paar Stunden inhalieren……….)

      • UweM

        Ich habe jetzt einige Schwierigkeiten, einen klaren Zusammenhang zwischen meinem Beitrag und Ihrer Antwort darauf zu erkennen.

        Wo habe ich jemals (nicht nur hier) geschrieben, dass ich um meine Gesundheit fürchte, wenn im Freien ein Raucher an mir vorbeiläuft?

        Wo habe ich jemals geschrieben, dass ich in meiner Umgebung lauter intolerante Raucher sehe?

        Ich fürchte sie regen sich hier über Aussagen auf, die gar nicht von mir stammen. Kann es sein, dass sie eigentlich jemand anderem antworten wollten? Genaueres Lesen meiner Beiträge würde sicher zumindest teilweise so eine Verärgerung verhindern.

        Wenn das Rauchen für sie auch Genuss ist, wenn es in Eile auf dem Fußweg zwischen zwei öffentlichen Verkehrsmitteln geschieht (wobei die Kippe dann meist vor dem Bus auf dem Boden landet, oft nur halb geraucht), dann werde ich das so akzeptieren. Verstehen muss ich es aber nicht.

        Zu meinen Spleens: Möglicherweise gibt es diese. Ich weiß natürlich nicht wo sie die Grenze zwischen Hobby, Spleen und Angewohnheit ansetzten, aber ich kann ihnen versichern dass es nichts ist, was Mitmenschen optisch, olfaktorisch, gustatorisch oder akustisch belästigt.

      • Stephan

        “Zu meinen Spleens: Möglicherweise gibt es diese. Ich weiß natürlich nicht wo sie die Grenze zwischen Hobby, Spleen und Angewohnheit ansetzten, aber ich kann ihnen versichern dass es nichts ist, was Mitmenschen optisch, olfaktorisch, gustatorisch oder akustisch belästigt”
        @UweM: WOHER wollen sie wissen , dass sich die Menschen um sie herum trotzdem nicht gestört fühlen?? weil SIE diese “Angewohnheiten” so normal bewerten, und als OK ansehen…… und genau hier ist der Punkt: sie glauben so sehr an das, WAS nur SIE als normal empfinden, dass sie keinen Blick und Gespür mehr dafür haben, dass ANDERE es nunmal NICHT tun (individuelle Persönlichkeiten)

      • Stephan

        ergänzend: einen Pups in der Öffentlichkeit wird ihnen doch schonmal ausgekommen sein, oder? *g*. Oder Ihr Parfüm ist für die eine Nase extrem geruchsbelästigend, für die andere ein Wohlgeruch…….sie haben auch noch nie Laub verbrannt und somit Unmengen an kanzerogenen Schadstoffen in die Umgebung rausgeblasen und und und…. sie sind ein Musterbürger ???

      • UweM

        Nein ich habe nie Laub verbrannt, wir kompostieren. Dafür grille ich im Sommer mit Holzkohle, was deshalb nicht ins Gewicht fällt, weil das ausnahmslos alle Nachbarn auch gern und häufig tun.

        Sollte sich nur ein einziger gestört fühlen und sich dagegen zur Wehr setzen, wäre er im Recht, dann müsste man das limitieren (oder ihn zum Essen einladen).

        Dass andere sich nicht gestört fühlen weiß ich, weil ich Rücksicht nehme ohne dazu angehalten werden zu müssen, weil ich meine Umgebung beobachte und weil ich im Zweifel danach frage.

        Das ist nicht nur einfach sondern hinterläßt sogar einen guten Eindruck. Probieren sie es mal aus, sie werden überrascht sein.

        Falls es sie beruhigt: Fast ausnahmslos alle Raucher in meinem Bekanntenkreis würde ich ebenfalls als rücksichtvolle Menschen betrachten.

        ergänzend: Ein Pubs ist, im Normalfall wenigstens, ein Mißgeschick, eine Zigarette nicht.

      • Stephan

        @UweM: sorry – aber DAS was sie da schreiben, nehm ich ihnen nicht ab….. einen solchen wohlerzogenen Gutmenschen, der so rechtsgetreu und so zivil gehorsam ist, hab ich in meinen vielen Jahrzehnten, welche ich schon auf dem Buckel habe, noch nicht kennengelernt. Tststs….. (vielleicht sollten sie mal was “verbotenes” tun, damit sie ihr steifes Getue ablegen, kann echt befreiend wirken, seelisch und eröffnet ganz neue Perspektiven).

      • UweM

        Warum sollte ich was ändern? Wenn ich hier so lese gewinne ich den starken Eindruck, dass ich mit meinen Lebensumständen deutlich zufriedener bin als die meisten anderen. Jedenfalls fühle ich mich nicht ständig drangsaliert, beeinträchtigt oder diskriminiert (die hier zuletzt seltener gewordenen verbalen Ausfälle gegen mich finde ich eher interessant als beleidigend).

        Und ich wittere auch nicht überall Verschwörungen. Mir geht´s gut, ich hoffe ihnen auch.

        P.S. dass die früher zwei, drei Mal im Jahr besuchte Zigarrenlounge in München nicht mehr existiert ist sehr schade, aber davon hängt mein Lebensglück nicht ab. Da gibt es hundertfach wichtigere Sachen.

      • B.S.

        ergänzend: Ein Pubs ist, im Normalfall wenigstens, ein Mißgeschick…

        Olfaktorisch und akustisch genossen von einer Gruppe von Menschen?

        …. eine Zigarette nicht.
        Eine Zigarette, Pfeife,Zigarre, Zigarillo – keine ist ein Missgeschick!

        Es gibt eine Gruppe von Menschen, die die Tabakware ihrer Wahl olfaktorisch und gustatorisch geniesst.

        Koennte man nicht fragen: “Rauch- und Raucherhasser, ihr habt Angst um eure Gesundheit. Wieso wollt ihr dann eine Wirststube alleine fuer Euch? Waere fuer euch die frische Luft draussen nicht gesuender”?

      • Stephan

        @UweM: sie machen immer wieder den Fehler, ihr vermeindliches Lebensglück (was für manche bieder und angepasst erscheint), auf Andere Personen übertragen zu wollen. Nicht jeder und auch nicht hauptsächlich bestimmt jemand seine Zufriedenheit über das Rauchverbot – Was sie immer wieder gerne betonenen möchten. Jedoch fühle ich mich in meinen persönlichen Freiheits- und Gestaltungsrechten beschnitten, wenn mir jemand ein Verhaltensdiktat aufdrücken will, unter einem unmoralischen Deckmäntelchen eines Gesundheitsschutzes. Ich lebe so gesund oder ungesund wie ich möchte, ich beuge mich nicht – in einer behüteten Denkweise wie sie “der Staat beschützt mich schon vor allem Bösen” – Lügen und madigen Gesetzen. Ich bin auch kein Gutmensch wie sie, der angeblich sooo rücksichtsvoll, gesetzestreu und unterwürfig durch die Welt spaziert und sein angebliches Verhalten für “normal” hält. Ich lasse die Menschen sich ausleben wie sie möchten und lasse jeden seinen Freiraum, auf den er Anrecht hat. Das eine Gesellschaft gewisse Grundregeln haben muss, ist klar – sie sind jedoch überschritten, wenn sie in die selbstbestimmte Persönlichkeitsentfaltung des Individiuums eingreifen, wo es gar nicht BENÖTIGT wird. Notwendig dort, wo man sich nicht selbstbestimmt einer evtl. Gefährdung (wo ich immer noch drauf poche, dass Passivrauch nicht gefährlich ist!!) entziehen kann, und das ist und bleibt überall dort, wo ich nicht hingehen MUSS. Selbstgefährdung ist durch unser GG geschützt und Zufriedenheit ist für jeden was anderes !

      • UweM

        “mal was Verbotenes tun” weil das so “befreiend” wirkt, ist für mich ein Verhaltensmuster aus der Pubertät. Irgendwann sollte man in der Lage sein, so etwas abzulegen.

        Niemand hält sie dabei zurück, so gesund oder ungesund zu leben wie sie möchten. Es geht nur darum, andere da nicht reinzuziehen. Die Meinung, dass Passivrauch unschädlich ist, dürfen sie gerne haben aber es ist eine Minderheitenmeinung die der Logik entbehrt und mit der man auf politischer Ebene niemals einen Blumentopf wird gewinnen können.

      • Stephan

        @UweM: gehen sie doch bitte auf die Begrifflichkeiten “Notwendigkeit”/”da wo es nicht benötigt wird, weil es kein Muss” ein( um auf ihren Einwurf zu reagieren, jemanden anderen nicht “hineinzuziehen!)……. Desweiteren: ich agiere nicht auf politischer Ebene, desweiteren siehe Rz31 BverG-Urteil: “Andererseits liegen noch keine übereinstimmenden Erkenntnisse darüber vor, in welchem Ausmaß das Rauchen die Gesundheit der Passivraucher gefährdet” – ebenso, wie schon erwähnt, kann KEIN direkter Zusammenhang, zw. Todesursache und Passivrauch hergestellt werden…… (wie gesagt, Passivrauch= Geruchsbelästigung, keine Frage, Gesundheitsgefährdend, oder sogar Lebensverkürzend, absolute Propaganda!)…. BITTE NUR AUF NOTWENDIGKEIT EINGEHEN im BEZUG AUF REALE GESUNDHEITSGEFÄHRDUNG – nicht wieder abschweifen …..

      • UweM

        Wenn es sie beruhigt: Ich habe nichts gegen abgetrennte Raucherbereiche oder das Rauchen im Freien und nie was anderes behauptet.

        Zum Thema Passivrauch: Bitte beachten, dass die Aussage, die Erkenntnisse über das Ausmaß der Gesundheitsgefährdung durch Passivrauch seien nicht übereinstimmend, nicht (!) bedeutet, dass eine Gesundheitsgefährdung grundsätzlich nicht belegt sei.
        Dass Rauchen wie auch Passivrauchen nicht unmittelbar tödlich ist (wie beispielsweise eine Pilzvergiftung) sondern über längere Zeiträume hinweg indirekt über die Förderung von Erkrankungen wie beispielsweise Lungenkrebs, ist ebenfalls eine Binsenweisheit.
        Mit letzterer Aussage könnte man auch behaupten, das aktive Rauchen sei unschädlich, weil es keinen direkten Zusammenhang gäbe. Dennoch haben Raucher im Schnitt eine um 10 Jahre kürzere Lebenserwartung.

      • B.S.

        Dass Rauchen wie auch Passivrauchen nicht unmittelbar tödlich ist (wie beispielsweise eine Pilzvergiftung) sondern über längere Zeiträume hinweg indirekt über die Förderung von Erkrankungen wie beispielsweise Lungenkrebs, ist ebenfalls eine Binsenweisheit.
        Mit letzterer Aussage könnte man auch behaupten, das aktive Rauchen sei unschädlich, weil es keinen direkten Zusammenhang gäbe. Dennoch haben Raucher im Schnitt eine um 10 Jahre kürzere Lebenserwartung.

        So, Rauchen und “Passivrauchen” sind also nicht “gleich toedlich”. WARUM dauert das denn wieviele Jahre doch, bitte? Und in diesen vielen Jahren gab es individuell KEINE ANDERE potentielle Ursachen? Ehrlich?

        Nur 10 Jahre verkuerzte Lebenzeit? Mal ganz ehrlich, WER will in einer Verbotsgesellschaft ALT, und damit vielleicht auch gebrechlich werden?
        Man sieht es doch jetzt schon; die Alten sterben vereinsamt – sollten sie noch unabhaengig in einer Wohnung leben, findet man sie halt Tage/Wochen spaeter. Man hat ja schliesslich die Bingohallen – zum “Wohle der Gesundheit” – unbedingt rauchfrei machen muessen. Die aengstlichsten der Bevoelkerung verlangen das!!!! 10 Jahre laenger leben…… ICH HOFFE, dass mir dieses NICHT aufgezwungen wrd.

      • Stephan

        @UweM: sie sprechen es an – INDIREKT, KANN fördern usw……. das lass ich mir gerne bei AKTIV-Rauchen eingehen, wo auch Langzeitstudien mit Rauchern gemacht wurden (und hier auch Ergebnisse vorliegen…). Jedoch behaupte ich, dass dieses KANN nicht automatisch auf Passivrauch – welchem man zudem nur partiell in gewissen Situationen und zeitlich absolut eingegrenzt ausgesetzt ist, ebenso angehaftet werden darf, da absolut nicht vergleichbar! Zudem sämtliche sonstigen Umweltgifte, tausende anderen indirekten Faktoren (welche die letzen Jahrzehnte hinzugekommen sind) uvm. absolut ausser acht lässt und man so tut, als wäre Passivrauch das Giftgas des 21 Jahrhunderts, welche die Menschheit ausrotten soll. SOVIELES KANN INDIREKT ihr Leben verkürzen (und sie haben nichtmal Ahnung davon, weil es ihnen nicht ins Hirn gebrannt wurde und ihnen es wie Sauerbier propagiert wird), und trotzdem steigt das Lebensalter der Gesellschaft stetig an (welche nicht mehr finanziert werden kann). WAS also will jemand damit erreichen, wenn er das der Menschheit eintrichtern will ? Sie steuern? Willfährig machen für kommenden “Staatsschutz”? Finanzielle Interessen verfolgen? Der Gesellschaft eingenständige Denken und Handeln entziehen, weil sie damit vieles leichter schluckt und nicht mehr aufmuckt? Es gibt viele Gründe und viele Interessen. Jedoch der Gesundheitsschutz der Bevölkerung ist sicher NICHT dabei!

  5. Sturer Allgäuer

    Die Österreicher “ticken” ein wenig anders als die Deutschen, aber deswegen sind sie nicht dümmer, was man bitte nicht als Bewertung der Intelligenz der Deutschen auffassen sollte. Würde man in Deutschland pro Zug ein Raucherabteil einrichten wäre dieser garantiert proppenvoll. Aber nicht von Rauchern, sondern von Nichtrauchern, die auf die Geselligkeit der Raucher hoffen. Somit ist für die geselligen Raucher kein Platz mehr und die Nichtraucher schauen blöd aus der Wäsche. Abgesehen davon sind die Österreicher in Sachen Rauchverbot eh liberaler.

  6. Hans

    GHL das Problem mit dem Nichtrauchergesetz vor dem 01.08.10 war das verschiedene Gastwirte nach 22.00 Uhr wieder rauchen liessen.Wenn das Gesetz so gestaltet worden wäre das der prozentualle Anteil der Nichtraucher und Raucher berücksichtig worden wäre. Und alle Wirte zum Einbau von Entlüftungsanlagen verpflichtet worden wären,hätte es denn den Volksentscheid gar nicht gegeben. Es sind nicht immer an allem nur die Antiraucher schuld. In einer Ehe wenn sie geschieden wird,sind es auch zwei Parteien die daran schuld sind. Nun ist meine Meinung,andere Meinungen respektiere ich.

    • Nansy

      Irgendwie haben solche naiven Gemüter wie Dolly doch auch unser Mitleid verdient, oder? Zur Sache haben sie nichts zu sagen (dafür reicht es wohl nicht. Es reicht ja noch nicht einmal für eine vernünftige Grammatik), stattdessen müssen sie sich mit Beleidigungen, oder was sie dafür halten, zufrieden geben. Und das alles in der Gewissheit, dass ihr Geschwurbel sowieso gleich wieder gelöscht wird. Ein trauriges Dasein!

  7. Hans

    Die Eisenbahn kann ja Raucherabteile einrichten,die ist privat die Westbahn. Nun dann sollten sich die Raucher auch dort aufhalten wenn sie qualmen wollen. Mich stört die Verherrlichung der Zeiten vor 2007 .Wie es hier von vielen betrieben wird.Uwe M es ist überall so wenn Gastätten von sich aus ,Fussballareans Rauchverbote erlassen. soll das Eigentumsrecht nicht gelten,aber zum rauchen lassen da beruft man sich darauf.

  8. Christoph Suter

    Nicht ohne Stolz darf ich darauf hinweisen, dass der Chef der Westbahn, Benedikt Weibel – ein Landsmann von mir -, der ehemalige Generaldirektor der SBB (Schweizerische Bundesbahnen) ist. Das Rauchverbot wurde damals durch den VÖV (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) – nach Absprache mit allen europäischen Staatsbahnen in der Schweiz durchgedrückt. Weibel war damals nicht begeistert, musste aber gute Miene zum bösen Spiel machen. Jetzt leitet er keinen Staatsbetrieb mehr, sondern ein Privatunternehmen. Ich habe damals (2005) Benedikt Weibel geschrieben, dass ich mein Abonnement am 11.12.2005 abgegeben habe und erst wieder in einen Eisenbahnzug einsteigen werde, wenn es Raucherabteile gibt.

  9. Hans

    Grüss euch BS finden sie wohl gut das früher in den Zügen alles vollgequalmt wurde. Immer noch der Meinung Passivrauch belästigt niemanden.In manchen Bahnhofwarteräume konnten man früher gar nicht reingehen so ein Nebel war dort.Ja Ja wers glaubt mit den 40ern und 50ern. Sind sie der Meinung Rauchen stärke die Abwehrkräfte. So ein Schmarrn.

    • B.S.

      Frueher gab es ebenfalls Raucher und Nichtraucherabteile und ich erinnere mich noch gut daran, dass in den Nichtraucherabteilen nicht geraucht wurde. So einfach war das.
      Und, es steht mir zu, meine Meinung zu aeussern, auch wenn es ihnen misfaellt. Meine Meinung ueber die “Passivrauchschaeden” is uebrigens, dass die eine Luege der Rauch- und Raucherhasser ist. Ebenso bin ich der Meinung, dass man eine private Bahngesellschaft dafuer, dass sie auch fuer uns Raucher ein/?mehrere Abteil(e) einrichten moechte, einfach nur loben kann.
      Herr Hans, ihre Meinung steht ihnen durchaus zu – allerdings interessiert sie mich nicht.

  10. Blaudunst

    Mit so einer Bahn würde ich auch gerne wieder fahren! Also bis Österreich mit dem Auto und weiter mit der Bahn? Aber nur mit der privaten Westbahn, versteht sich!
    Noch mal, Bravo Österreich!
    Im Gegensatz zu unserer bescheuerten Bahn, die sich einbildet, ihre Kunden mit “Rauch(er)freien Bahnhöfen” oder 2×2 m “Orange-Quadraten” am Ende des Bahnsteigs nötigen zu müssen. Herr Mehdorn und Frau Ulla Schmidt sind längst nicht mehr auf ihre Posten (zu Recht!), aber die Antiraucher-Misere, die sie bei der Bahn hinterlassen haben, ist leider geblieben.
    Wir brauchen Politiker, die WHO- und Gesundheitslobby-unabhängig sind und die sich trauen, für Vernunft und Freiheit einzutreten! Und mehrere private Unternehmen, wie die österrreichische Westbahn!

  11. B.S.

    Ein “Danke-schoen” an die private Bahngesellschaft “Westbahn” – es ist immer nett, zu sehen, dass man auf die Kundschaft der Raucher nicht verzichten moechte.

    Das Gesundheitsministerium…. Ah-ja. Vielleicht koennte man mal dem Gesundheitsministerium mitteilen, dass die Generation, die in den 40-gern und 50-gern geboren, und mit viel Rauch (aktiv, sowie “passiv”) grossgeworden ist, noch immer knackig und gesund lebt.

  12. Nansy

    “Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass in allen Zügen – wie es ja in der ÖBB der Fall ist – ein generelles Rauchverbot gilt.” Auch in der Straßenbahn dürfe man ja nicht rauchen, so eine Sprecherin des Ministeriums.”

    Was für eine hilflose Begründung. Und was soll das mit einer privaten Bahngesellschaft zu tun haben?
    Der Punkt ist doch ein anderer: Man hat Angst, dass sich mehr Fahrgäste für die Westbahn entscheiden und die ÖBB unter Erklärungsdruck kommen könnte. Denn der Feind aller Prohibitionisten ist die Möglichkeit einer freien Entscheidung der Bahnkunden. Sie haben halt Angst vor der Abstimmung “mit den Füssen” !

    • Blaudunst

      Richtig Nansy und sehr treffend formuliert!
      Ja, “der Feind aller Prohibitionisten ist die Möglichkeit einer freien Entscheidung”, das fürchen sie am meisten und wollen um jeden Preis und mit allen Mitteln abschaffen.
      Die Abschaffung der Möglichkeit einer freien Entscheidung ist aber tiefst undemokratisch, auch dann, wenn es über einen Volksentscheid geschieht…

      • UweM

        Gottseidank dürfen wir nicht über alles frei entscheiden. Stell dir vor, du dürftest frei darüber entscheiden, mit einem Mähdrescher die Autobahn zu benutzen oder vor einem Kindergarten 120km/h zu fahren oder um Mitternacht auf einer Straßenkreuzung Schalgzeug zu üben…

        Wirklich, zutiefst undemokratisch ist das und noch nicht mal durch einen Volksentscheid abgesichert sondern dogmatisch von oben verordnet. Ich verstehe dich jetzt besser, danke!

      • Nansy

        UweM – das ist doch Geschwurbel! Du unterscheidest hier bewußt nicht mehr zwischen wichtigen und unwichtigen Gesetzen, Verordnungen und Verboten. Was bitte ist daran vergelichbar, ob man mit einem Mähdrescher die Autobahn nicht benutzen darf, oder ob in einem getrennten Raucherabteil geraucht werden darf oder nicht? Hör doch auf mit diesem Blödsinn!

      • UweM

        Und du möchtest den NIchtrauchern nicht zugestehen, dass ihr Wunsch nach einer raucharmen Umgebung für sie wichtig ist? Dann sind wir schlagartig wieder an dem Punkt, dass der Nichtraucher ja zu Hause bleiben kann, wenn´s ihm nicht passt?

      • Nansy

        Deine Art der Diskussionsführung kann ich inzwischen nur noch als bösartig bezeichnen. Was haben getrennten Raucherabteile mit dem Wunsch der Nichtrauchern nach einer raucharmen Umgebung zu tun? Hat hier irgendjemand die Abschaffung von Nichtraucherabteilen in Zügen gefordert?

        Du fängst mal wieder an dich im Kreise zu drehen. Mangelnde Intelligenz ist ja nun nicht gerade dein Problem, also was ist es dann?

      • B.S.

        Dann sind wir schlagartig wieder an dem Punkt, dass der Nichtraucher ja zu Hause bleiben kann, wenn´s ihm nicht passt?

        Muss der Antiraucherfanatiker denn unbedingt in die wenigen Raucherabteile sitzen? Wie waers denn damit, in einem der vielen Nichtraucherabteile zu sitzen?
        Und ja, wenn das den Antiraucherfanatikern nicht passt, koennen die gerne zu Hause bleiben.

      • UweM

        Bitte weiter oben lesen. Es ging darum, dass “Die Abschaffung der Möglichkeit einer freien Entscheidung … tiefst undemokratisch” sei. Dabei ist es völlig normal, dass fast alles im Leben Regeln unterworfen ist ohne dass deshalb die Demokratie in Gefahr wäre.

      • Also das langweilt, daher kurze Frage an den lieben Uwe M. was um alles in der Welt gibt es für ein Problem, wenn es Raucher und Nichtraucherabteile gibt? Was für ein Problem würde es geben, gäbe es Raucher und Nichtraucherkneipen (gibt es ja in vielen Bundesländern Gott sei Dank noch)???

      • UweM

        Es gib kein Problem mit Raucherabteilen und auch kein Problem mit Raucherclubs – wenn es gleichzeitig ausreichend Alternativen für Nichtraucher gibt und sich die Raucher auch daran halten, in ausgewiesenen Nichtraucherbereichen nicht zu rauchen.

      • B.S.

        Es ist durchaus kein Problem, fuer die Antiraucherfanatiker, rauchfreie Plaetze zu schaffen; wir haben frueher nicht in Nichtraucherbereichen geraucht, also ist das gar kein Problem.

      • UweM

        Wenn man nicht in Nichtraucherbereichen raucht, ist das ja eine feine Sache. Man sollte meinen, eine Selbstverständlichkeit. Leider denken nicht alle Raucher so. Dass in der Bahn trotz Rauchverbot geraucht wird, erlebe ich fast jede Woche.
        Dass Nichtraucher verprügelt werden, wenn sie sich dagegen verwahren, füllt regelmäßig die Schlagzeilen.

        Allerdings muss man auch sagen, dass lange Zeit Nichtraucherbereiche vielerorts nicht so von Raucherbereichen abgegrenzt waren, dass man dort wirklich zuverlässig vor Rauch geschützt war.
        .

      • Nansy

        Zitat: “Wenn man nicht in Nichtraucherbereichen raucht, ist das ja eine feine Sache… Leider denken nicht alle Raucher so.”

        Tatsächlich, es gibt also bisweilen Leute, die die Regeln übertreten. Es soll sogar Menschen geben, die sich nicht an die jeweilige Höchstgeschwindigkeit im Straßenverkehr halten. Forderungen nach Abschaffung des individuellen Straßenverkehrs aus diesen Gründen sind aber eher selten.

        UweM. – das sind doch alles keine ernstzunehmenden Argumente. Das sind durchsichtige Denormalisierungs-Strategien.

      • UweM

        Wieso? Es kommt ja auch keiner auf die Idee, Geschwindigkeitsbegrenzungen abzuschaffen nur weil es Autofahrer gibt, die den Wunsch haben schneller fahren zu dürfen und dies als einen Ausdruck von Freiheit und Selbstbestimmung verstehen.

  13. UweM

    So können Kompromisse funktionieren: Es ist sichergestellt, dass für die Mehrheit der Nichtraucher die Mehrheit der Abteile rauchfrei zur Verfügung steht und dass durch technische Maßnahmen das Eindringen von Rauch in die Nichtraucherbereiche erschwert wird.
    Wäre so etwas in Kneipen Standard, hätte es wohl keinen Volksentscheid in Bayern gegeben.

    • Blaudunst

      @ UweM
      Ja, das ist ein sehr guter Kompromis, wo die Vernunft und die Technik gesiegt haben nicht die WHO und die Antiraucher.
      Aber das stimmt nicht mehr: “Wäre so etwas in Kneipen Standard, hätte es wohl keinen Volksentscheid in Bayern gegeben.”.
      Die Mehrheit der Lokale hat schon den Nichtrauchern gehört (und alle anderen öffentlichen Räume exclusiv!) und sehr gute Lüftungsanlagen gab und gibt es auch in Bayern.
      Der Volksentscheid in Bayern hatte ganz andere Gründe:
      - die ÖDP, die Grünen und die SPD wollten sich dadurch profilieren und ihr fehlendes politisches Gewicht dadurch erhöhen.
      - die CSU hat sehr viele Fehler in Sachen Rauchverbot gemacht. Der letzte war, ihr eigenes Gesetz nicht zu verteidigen. Damit hat sie die Mehrheit der Raucher und der Wirte als Wähler entgültig verloren, aber die Grünen und die SPD gestärkt (tolle Leistung, CSU, sehr “strategisch” gedacht!).
      - die Pharma- und Gesundheits-Lobby haben den Volksentscheid und damit ihren eigenen finanziellen Interessen im Hintergrungd sehr massiv unterstützt.

      Mit “Nichtraucherschutz” hatte dieses VE nichts zu tun, der war schon vorher gewährleistet. Das war nicht der Grund, nur die Ausrede.

      • UweM

        Die CSU hat das Thema vermasselt, das ist sicher richtig.

        Allerdings stimmt die Aussage, dass Lokale in der Mehrheit schon vorher rauchfrei gewesen sein nur, wenn man ausdrücklich die (Speise-) Gastronomie dazu zählt. In (getränkegeprägten) Kneipen war das völlig anders. Da waren Nichtraucherangebote Mangelware.

      • Blaudunst

        @ UweM
        Das kommt ursprünglich von Karlsruhe, mit den “nur einfach zubereiteten Speisen”.
        Unsere Verfassungsrichter wollten (warum, werde ich nie verstehen) anscheinend nicht nur die Nichtraucher, sondern auch die Speisen (in jedem Fall die, die “komplizierter” zubereitet sind…) von Passivrauch schützen.
        Daran hat sich die bayerische Regelung vor dem VE orientiert (orientieren müssen, um nicht “verfassungswidrig” zu sein).
        Also Lokale, die keiner als 70 m² waren und “nur einfach zubereitete” Speisen anboten, konnten (mussten aber nicht!) das Rauchen erlauben. Das waren vorwiegend kleine Kneipen, die vorwiegend Raucher-Klientel hatten. Dafür waren fast alle Speiselokale komplett rauchfrei.
        Im Klartext, die Raucher durften nicht essen, nur trinken und die Nichtraucher hatten ab und zu Schwierigkeiten, wenn sie nur trinken wollten, ohne zu essen.
        Das war nicht optimal, aber immer noch viel besser, als ein Drittel der Bevölkerung von der Gastronomie komplett auszuschießen.
        Mit 60% – 70% Kundschaft kann man nicht 100% der Gastronomie-Betriebe füllen.

        Jetzt ist das so, dass “hochgestochene” Speiselokale, die eine gute, zentrale Lage haben, überleben, aber die Kneipen, die angeblich so sehr von den Nichtrauchern vermisst worden sind, jetzt eine nach der anderen Pleite gehen.
        Oder sie leben noch von “Reserven” auf die Sparflamme. Bei den Kneipen, die überhaupt noch Kunden haben, sieht man oft folgendes:
        Wenn es einigermaßen warm ist, stehen die meisten Gäste und der Wirt vor der Tür und rauchen und in der Kneipe ist kaum einer.
        Wenn es kalt ist, ist oft nur der Wirt drin, oder die Kneipe ist zu.

        Es mag schon sein, dass Sie das in Ordnung finden, Sie sind aber hier der Einzige, der so denkt… Wir finden das NICHT in Ordnung.

      • Christoph Suter

        Siehe auch:

        http://tinyurl.com/cckh2fz

        Neuer Aufsatz von Prof. Dr.-Ing. habil. em. Günter Ropohl

      • B.S.

        „Die Würde des Menschen ist unantastbar.
        Sie zu achten und zu schützen
        ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
        Satz 1 gilt nicht für rauchende Menschen“.

        (Artikel 1, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, neue Fassung).

        Leider nicht nur in Deutschland.

        Ein sehr gut geschriebener, lesenswerter Artikel!

        ….indem sie einseitig die Diskriminierung der rauchenden Menschen festschreiben. In allgemein zugänglichen Innenräumen, in denen sich das Arbeitsleben und das gesellschaftliche Leben vor allem abspielen, darf nicht mehr geraucht werden, und Raucher müssen sich gegebenenfalls wie räudige Hunde in Wind und Wetter verjagen lassen.

        Nichtraucherschutz? Wenn es so waere, wuerde man die Bereiche fuer Raucher/Nichtraucher effektiver voneinander trennen.

        Und, wieder Mal steht der Winter vor der Tuer. Und zum 4.Mal (hier in England) rennen die Nichtraucher in Scharen in die Pubs. Wirklich? Wir warten noch immer darauf!

      • UweM

        Tja, ich will dir nicht absprechen dass du solche Beobachtungen gemacht hast. Nur da wo ich wohne sieht das ganz anders aus. Wenn wir uns unter Freunden und Nachbarn zum weggehen verabreden ist es zu empfehlen vorher einen Tisch zu reservieren, weil in den besten Lokalitäten auch mitten unter der Woche die Hütte voll ist. Ich frage mich, was die Wirte hier anders machen.. Mir fehlt, ehrlich gesagt, der Vergleich.

      • B.S.

        Vielleicht koennte Herr UweM endlich, nach vielen Malen hoeflichst darauf aufmerksam machen, lernen, dass ich mich nur von meinen Mitstreitern duzen lasse. Also bleiben wir beim “Sie” als Anrede.

        Tja, ich will dir nicht absprechen dass du solche Beobachtungen gemacht hast.

        Nun-ja, dazu sage ich nur, Fragen SIE mal die ganze englische Bevoelkerung. Und deren Antworten sind nicht ganz so hoeflich wie die meinige.

      • UweM scheint die soziale Kompetenz eines drei Meter langen Feldwegs zu haben. Ich hatte ihn bereits mehrfach gebeten, doch wenigstens die grundlegenden Höflichkeitsformen zu wahren und nicht wahllos alle möglichen Menschen zu duzen. Aber vielleicht hat man in irgendeinem Antiraucherseminar gelernt, dass man diese plumpe Vertraulichkeit nutzen muss, um seinen Glauben zu missionieren, wer weiß das schon genau.

      • UweM

        Ich bezog mich auf den Beitrag von Blaudunst. Tja die lieben Engländer, da hat man sie nicht mal nach ihrer Meinung gefragt und sie haben trotzdem die gleiche Regelung wie die Bayern.

      • B.S.

        Ja, die Briten wurden mit dem Rauchverbot ueberrannt. Lange vor dem recht interessanten “Volksentscheid” in Bayern.

        Was die Briten denken, kann hier (im “Antiraucherfanatikerblatt”)
        http://www.dailymail.co.uk/health/article-2061999/Doctors-smoking-ban-cars-youre-youre-own.html
        nachgelesen werden. Es haben sich sehr viele Leute die Muehe gemacht, ihre Meinung zu aeussern.

        Weiterhin die BBC.

        http://www.bbc.co.uk/news/health-15744352

        The BMA issued a correction on Thursday retracting the claim that research showed the levels of toxins in a car can be up to 23 times higher than in a smoky bar. Instead it said the risk in a car was 11 times greater. A spokeswoman said the mistake was due to human error, and it had made the amendment after becoming aware there was other research that disputed their original figure.

        Auch das
        the risk in a car was 11 times greater ist inzwischen als “could be” beschrieben.

        Und – auch hier aeussern sich die Briten. Der kuenstliche Husten der Antiraucherfanatiker im realen Leben kann nicht mehr gehoert werden. Ebensowenig trauen diese Fanatiker es sich, Raucher anzumeckern.

      • UweM

        @Werner: und ich hatte mehrmals darum gebeten, keine Pöbeleien und Fäkalsprache zuzulassen. Mit welchem Erfolg? Die Leute wurden und werden vom Betreiber dieser Seite sogar noch verteidigt.
        Soll ich mal aus der Vergangenheit einige Dutzend Zitate anführen, die Hr. Niedermeier für nicht beanstandenswert hält während er sich jetzt über ein “du” echauffiert?

        Zweierlei Maß?!

      • Der Unterschied ist, dass das hier _meine_ Webseite betreibe, für die ich bezahle, für die ich verantwortlich bin und für die ich die Regeln mache. Wenn Sie mit diesen Regeln nicht einverstanden sind, zwingt Sie niemand, sich hier aufzuhalten. Wenn Sie sich aber hier aufhalten, dann müssen Sie _meine_ Regeln akzeptieren. Außerdem echauffiere ich mich nicht über ein “Du”, sondern ich habe angemerkt, dass Sie, obwohl Sie mehrmals darum gebeten wurden das zu unterlassen, trotzdem beim plumpen anbiedernden “Du” bleiben. Achja, suchen Sie sich die entsprechenden Kommentare doch einfach selbst heraus, ich habe momentan keine Prioritäten, über 8.000 Kommentare durchzusuchen.

      • UweM

        @Werner: vielleicht ist das meiner Aufmerksamkeit entgangen, aber ich kann mich nicht erinnern, von ihnen mehrmals zum “Sie” aufgefordert worden zu sein. Weder ihnen noch anderen gegenüber. Könnten sie mir vielleicht einige dieser vermutlich von mir übersehenen Stellen zeigen?

      • UweM

        Gegen die festgeschriebenen Regeln habe ich nichts. Aber ich glaube es steht mir dennoch zu, mich darüber zu wundern, dass die Regeln, die schriftlich hier festgehalten sind und die, die praktiziert werden. in vielen Bereichen nicht übereinstimmen.
        Wenn zu diesen ungeschriebenen Regeln gehört, dass uneingeschränkt angepöbelt werden darf, wer nicht die Mehrheitsmeinung vertritt, dann ist das bedauerlich aber wohl nicht zu ändern. Ich habe diese Ungleichbehandlung jedoch längst akzeptiert.

        Dass Sie mich mehrfach gebeten hätten, dass „Du“ zu unterlassen, entspricht nach meinem Dafürhalten nicht der Wahrheit. Ich denke, hier täuscht Sie Ihre Erinnerung.

        Auch ist es für sie ja in Ordnung, dass mehrere Teilnehmer auch mich duzen. Mich stört das allerdings nicht, mir fällt nur ihre einseitige Wahrnehmung auf. Kein Problem also.

      • B.S.

        Ich habe sie OFT um das distanzierende “SIE” gebeten, da ich keine Antiraucherfanatiker in meinem Bekanntenkreis habe und dieses auch weiterhin so halten moechte.

        Dass ich mich mit meinen Mitstreitern duze ist wohl selbstverstaendlich. Die Leute sind halt eben eine nette Gruppe, zu denen ich gerne gehoere.

        Und, Faekalsprache koennen sie auf der Trollwiese lesen, also waere es schon nett, wenn sie ihre Mitstreiter um Anstand zu bitten.

      • UweM

        Für die Einhaltung der Regeln durch Leute die keine gute Kinderstube genossen haben ist der “Hausherr” zuständig. Falls ihn das interessiert zumindest.

        Dass Sie um das “Sie” gebeten haben ist korrekt, allerdings als einziger bisher. Gelegentlich habe ich darauf nicht geachtet das war keine Absicht. Weiter oben waren sie mit meiner Antwort jedoch gar nicht gemeint

    • G-H-L

      Einen solchen Standard hätte man problemlos einrichten können. Aufgrund der Rauchverbote haben ja viele Gastwirte in eine bessere Lüftung investiert.
      Jedoch die Antis wollten keine Kompromisse. Sie wollten ein totales Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie – auf Biegen oder Brechen. Jeden Kompromißvorschlag haben sie gnadenlos abgeschmettert und mit Lügenpropaganda haben sie den Volksentscheid durchgesetzt.

  14. Stephan

    Seh ich genauso – privates Unternehmertum, niemand Muss die angebotene Dienstleistung in Anspruch nehmen, aber jeder kann, wenn es ihm zusagt. Wie die Gastro in Bayern. Kein Unterschied. Ich sag ja – unsere Nachbar sind prima.

  15. Ösi-Fan

    !!!private Bahngesellschaft “Westbahn”!!!! – das hat die Dumpfbacke von Ministerin wohl überlesen!! – wäre es eine Staatliche Bahn – müsste sie es einhalten. So jedoch, kann jedes FREIE Unternehmen Tun und Lassen was es will. Viele Unternehmen, die auch Privat!! sind und rauchen lassen dürften, tun es nur nicht aus Sicherheitsgründen (wie z.B. Warenhäuser). Da meint die Ministerin wohl auch in ihrer Dummheit, dass es “öffentlich” wäre, weil sie dort einkaufen geht. Dass jedoch an der Tür einer stehen kann und sagen, Du kommst hier nicht rein (weil ich Hausrecht habe und ich das eben nicht will.- es darf nur nicht eine diskriminierende Aussage fallen – ..) will sie wohl nicht wahrhaben. Blöd halt, wie die in Bayern auch!

    • UweM

      Und warum gesteht man dann der Deutschen Bahn nicht zu, tun und lassen zu können was sie will?

      • G-H-L

        Das tut sie doch: “Sie tut genau das, was der Bund als ehemaliger Eigentümer von ihr verlangt”.

      • UweM

        Ehemalige Eigentümer haben da gar nichts zu melden. Die Bahn stellt sich der Regierung gegenüber ja auch stur, wenn es z.B. um Streckenstillegungen geht.

        Private deutsche Bahnbetreiber wie beispielsweise die BOB handeln ja genau so ohne dass es eine vergleichbare Vergangenheit gegeben hätte. Oder dürfen die auch nicht selbst entscheiden.

  16. Sturer Allgäuer

    Aha. Teigaffen sind wieder unterwegs.

  17. Scytharia

    Komisch Dolly, ich kenn viele Raucher (me incl.), die IMMER nachfragen, ob es jmd stört, wenn geraucht wird, falls Nichtraucher anwesend sind. Wobei ich sagen muss, bei derart Reaktion wie von Ihnen würd ich wohl mal ne Ausnahme machen nur um bewusst keine Rücksicht auf Intolleranz zu nehmen :-) Ernsthaft, Rauchgegner zu sein ist eine Sache, mit einem schwarz/weissen Balken vorm Kopf rumlaufen eine ganz Andere..

  18. B.S.

    Scytharia, lass das arme Schaf heute in Ruhe; Dolly hat seit 2 Tagen ganz grosses Herzeleid. Die Antiraucherfanatiker wollten soooooo gerne in England ein Rauchverbot in Autos erzwingen und die Bevoelkerung hat denen eines uebergebraten. Dazu kommt, dass eine Luege gleich korrigiert werden musste.

    The British Medical Association has now issued a correction to their briefing paper, acknowledging that the ’23 times more toxic’ claim was incorrect.

    Das Internet ist noch der letzte Platz geblieben, wo diese armen Schafe Raucher belaestigen und beschimpfen koennen. Auf der Strasse trauen die Antiraucherfanatiker es sich doch gar nicht, das zu tun.

  19. B.S.

    Dolly, sie sind aber nicht sehr gut erzogen! Fremde Leute redet man noch immer mit “Sie” an!!

    Mr. “Breitgetretene Scheisse”, du wirst noch heulen, das verspreche ich dir!

    Die leeren Versprechungen der Antiraucherfanatiker kennen wir zur Genuege….

  20. B.S.

    Für die Rauchertrottel ist der Zug eh bald abgefahren!

    Ach, Dolly, die Masche zieht schon sooooo lange nicht mehr.

    Hat Dolly aus uebereifrigem Raucher-beleidigen-wollen doch glatt vergessen, sich eingehend zu informieren?
    Der “confidence trick” ist eben nur das – ein Trick.

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