Antiraucherlobby: Gossensprache gegen Volksentscheid
Am 27. November 2011 sind die Bürger Basels zu einem Volksentscheid aufgerufen. Es geht darum, ob man das totale Rauchverbot in der Gastronomie beibehalten will, oder ob man das liberalere Rauchverbot des Bundes übernehmen will. Dieses sieht ein grundsätzliches Rauchverbot in der Gastronomie vor, erlaubt aber ein paar Ausnahmen. So dürfen Wirte, deren Lokal bis zu 80 Quadratmeter groß ist, wieder selbst entscheiden ob sie rauchen lassen oder nicht, und in abgetrennten Raucherräumen, in der Schweiz “Fumoir” genannt, darf bedient werden.
Die Lungenliga, die Antiraucherlobby der Schweiz, scheint nun zu befürchten, dass sich die Menschen für ein sinnvolles Miteinander und gegen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie, welches nachweislich zu Existenzvernichtungen führt (Rauchernews berichtete), entscheidet. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Antiraucher unterste Gossensprache benutzen. So berichtete die “Basler Zeitung”, dass die Lungenliga den Volksentscheid als “Beschiss” bezeichnet. SP-Grossrätin und Antiraucherlobbyistin Andrea Bollinger sprach von “unsäglicher Zwängerei” und Lungenliga-Präsident Markus Solèr faselt neben einem “großen Beschiss” von einer “Täuschung der Stimmbevölkerung”.
Rolf Stürm von der FDP verstieg sich in die Aussage, es ginge bei der Abstimmung nicht um “Leben und Leben lassen” sondern um “Sterben und Töten”. Als “Beweis” lieferte er angebliche Zahlen des Kantonsspitals Liestal. Dort seien seit 2001 angeblich 5.000 neue Krebspatienten und 1.200 Krebstote gezählt worden. Was diese Zahlen mit einem gelockerten Rauchverbot zu tun haben sollen, verschwieg der Antiraucherlobbyist wohlweislich.
Die Parolenfassung der Schweizer Parteien verläuft wie folgt: CVP, FDP, EDU, Grünliberale, LDP und SVP empfehlen beim Volksentscheid ein Ja und sind damit für ein vernünftiges Miteinander ohne Zwangsschutz und Gängelung. Die linksalternative “BastA” hat Stimmfreigabe beschlossen. Abgelehnt wird die Initiative von der EVP, den Grünen und der SP, die sich damit für Existenzvernichtung und gegen Selbstbestimmung der Menschen positionieren.














Wenn Raucher Schinpfwörter und Kosenamen verwenden und Beleidungen unter der Gürtellinie aussprechen ,spielt keine Rolle.Wehe wenn es von der Gegenseite kommt. Der Frankenberger wird als Langharrdackel bezeichnet usw das entspricht alles einem Still wo sie immer von den Rauchgegnern verlangen, und selber es nicht andes machen.
“Euch Scheißraucher sollte man alle vergasen”
“Tötet Raucher! Diese Kreaturen verschmutzen unsere Erde.”
“Hängt die Raucher auf! Nur so können wir wieder frei durchatmen!” usw.
(siehe “Trollwiese”)
“Langhaardackel” ist euer Problem?
Weiss bei Euch die linke Hand nicht, was die rechte tut?? Dass ihr untereinander zerstritten seid, ist bekannt. (Paradebeispiel ist Dr. Michael Siegel.)
Wenigstens sind wir Raucher uns einig.
Wie die Sucht Menschen gehässig werden lässt
Das hab ich auch gedacht, als ich das “Denormalisationsprogramm” der Antiraucher zum 1. Mal las. Alles dummes Zeug aus der Nazi-Zeit.
Aber man muss heutzutage schon geduldig mit den Verbotssuechtlern sein. Sie bringen es einfach nicht fertig, Raucher unter sich IN RUHE zu lassen……
Wenn man bei BFT Facebook schaut,fällt mir besonders der Herr Werner Niedermeier mit seiner schönen Sprache auf. Zb.Antiraucherbrut.Als Brut wurden im Dritten Reich die Juden beschimpft.Das sollen andere auch lesen. Wie die Sucht Menschen gehässig werden lässt
Hallo @all
Wieso ist die Alternative nicht erfolgreicher?
Mit dem E-Rauchen tritt niemand einem “Nichtrauchergesetz” zu nahe.
Zu den Vorteilen einer elektrischen Zigarette zählt auf jeden Fall die Tatsache, dass man sie zu jeder Zeit und an jedem Ort rauchen kann. Beim Rauchen brennt sie nicht und da sie kein Tabak enthält, wird auch kein Rauch erzeugt. Und dadurch, dass die Zigarette einfach aufgeladen werden kann, ist das Ganze auch billiger als richtige Zigaretten.
Seit dem ich sie nutze, habe ich kein Raucherhusten mehr und habe keine richtige Zigarette mehr angefasst!
Bereits 10 Monate!
Hoffentlich setzt sich das noch richtig durch in Deutschland, es ist ein Segen!
Grüße
Sollen die e-zigaretten nicht auch verboten werden?
Soweit ich weiss, bestehen die Verbotsfanatiker darauf. Es wird wohl interessant werden, wie die Werbestrategie einiger e-Zigarettenvertreiber (damit sind die gemeint, die die Argumente der Verbotsfanatiker fuer die Werbung derer e-Zigaretten adoptiert haben) sich wohl aendern wird.
dampfmacher,
ich möchte ihre Werbeschrift für E-Zigaretten als richtig bezeichen…ist ja alles wahr! Ich selbst dampfe seit über 2 Jahren und handle sogar mit Dampferl. Dennoch finde ich es fast als unangebracht hier die Elektrozigaretten zu bewerben. Sicher ist es eine brauchbare Alternative in der Gastronomie solche Geräte zu verwenden. Aber es geht mir eher ums Prinzip, dass sich niemand einzumischen hat was ein Gastwirt in seinen Räumlichkeiten zu erlauben oder zu verbieten hat. So gesehen finde ich Werbung für Elektrozigaretten eher schlecht weil die Geräte zwar eine Alternative aber letztlich nur eine Ausweichmöglichkeit sind um den Verbots- und Regulierungswahn zu entgehen und sich mit dem Gesetzesmist zu arrangieren.
Im übrigen könnte die elektrische Zigarette nicht an sich scheitern sondern an ihrer Nachfüllung. Nikotin aufzutreiben ist ja schon kompliziert genug. Ein blödes Gericht hat die Liquids als “nicht zugelassenes Arzneimittel” beurteilt. Darauf beruft sich nun der Zoll wenn er eine Sendung einkassiert. Eine meiner Lieferungen liegt nun schon fast 1 Jahr bei den Grenzwächtern weil vll. 2 Milliliter nikotinhaltige Flüssigkeit dabei ist.
Ich befürchte, dass die Ezigibranche irgendwo zwischen Tabak- und Pharmalobby und Antis zerieben wird weil keiner von denen die Chance für sich sieht sonden nur die unliebe Konkurrenz loshaben will. Besonders die Tabakindustrie ist doch wirklich doof obwohl die ihren Tabak doch leicht zu Liquid verwursten könnte und die Pharma mit ihrem sau teuren Inhalor ist die reinste Lachnummer. Die Antis ham sowieso einen Vogel!
Egaretten ja gut die soll es geben aber man darf nicht aus den Augen verlieren, dass die bzw deren Betrieb genauso plötzlich grundlos, willkürlich verboten werden könnte. -Immer wachsam bleiben….bei den Rauchverboten hat es auch ganz harmlos und kaum störend angefangen….wie bei dem sagenhaften Frosch im Wasserglas auf dem Bunsenbrenner ;)
Die Lungenliga hat vollkommen Recht: Es ist ein großer Beschiss mit dem überhaupt die Rauchverbote eingeführt wurden.
So wie sich die Lungenliga aber aufführt, sollen die Bürger in der Schweiz überhaupt kein Wahlrecht haben. Nach deren Meinung haben sich die Schweizer Bürger dem Willen der Antiraucher und der Lungenliga zu beugen.
Ich kann nur hoffen, daß der Voksentscheid in der Schweiz eine Lockerung für die Raucher mit sich bringt.
Gruß
Gerhard
Ich wohne in Südspanien und mein Kommentar ist zugeschnitten auf das spanische Gesundheitssystem, aber ich denke, es wird auch auf das Schweizer Gesundheitssystem passen.
Nichtraucher werden das spanische Sozialversicherungssystem ruinieren.
Denn–statistisch stirbt ein Raucher etwa 12-20 Jahre eher als ein Nichtraucher.
Laut der Statistik aus dem Jahre 2008, hat ein Mann in Spanien eine Lebenserwartung von 76,6 Jahre und eine Frau von 83,45 Jahre.
Somit stirbt ein rauchender Mann mit etwa 56 bis 64 Jahre und eine rauchende Frau mit etwa 63 bis 71 Jahre.
Bis dahin haben beide fleißig Rentenbeiträge und Krankenkassenbeiträge gezahlt, waren selten krank, denn 90% der Behandlungskosten treten statistisch erst in dem Alter auf, in dem ein Raucher schon längst tot ist.
Einen lungenkrebskranken Raucher auf den Friedhof zu bekommen ist nicht teuer. Operationen sind meistens nicht mehr möglich und ein paar Chemos kosten nicht viel. Aber 12-20 Jahre mehr Rentenzahlungen, jede Menge Alterskrankheiten, ja sogar der Pflegefall ist möglich; das kostet der Securidad Social jährlich zig Milliarden.
Die dann wegfallende Tabaksteuer kann dabei noch vernachlässigt werden.
Es ist aber alles noch „viel schlimmer“, denn in der heutigen statistischen Lebenserwartung sind ja schon die Raucher „mitgerechnet“ oder besser gesagt „heraus gerechnet“.
Denn würde niemand rauchen, dann wäre die statistische Lebenserwartung noch viel höher. Männer würden dann über 80 Jahre alt und Frauen über 90 Jahre.
Also mindestens etwa 15 bis 25 Jahre Rente und gesundheitliche Versorgung.
Aber—
Nichts auf der Welt kann die Lebenserwartung so dramatisch und so finanziell lohnend erhöhen, wie das „NICHTRAUCHEN“
Ich denke, es lohnt sich nicht anzufangen oder noch früh genug aufzuhören.
Für die paar Euro mehr Beiträge in die Sozialversicherung, so viele Jahre Leben zu erhalten, ist ein gutes Geschäft, denn obendrein werden die Beiträge sicherlich nicht so hoch steigen, dass es teurer wird, als die Kosten für den Erwerb des Tabaks.
Viele Grüße H. J. Weber
wann endlich wird in den ursachen für krebs mal von radioaktivität gesprochen?
“Unsägliche Zwängerei” , “großen Beschiss” und “Täuschung der Stimmbevölkerung” ist doch genau das, was die Antiraucher machen!
Mit ihren dauerhaften Lügen und aus der Luft gegriffenen Zahlen, die vorne und hinten nicht stimmen, mit allen ihren unsäglichen Versuchen, anderen Menschen ihren sterilen und langweiligen Lebensstil aufzuzwängen!
So was den Leuten vorzuwerfen, die für gegenseitige Toleranz und ein vernünftiges Miteinander sind, ist der allergrößte Beschiss! Typisch Antiraucher-Gosse!
Bei manchen beginnt schon das Lügen mit der “Selbstbenennung”. Was um alles in der Welt ist eine “Lungenliga”???
Haben sich einige Lungen verselbstständigt und “außerkörperlich” eine Liga gegründet???
Oder muss man nur das “n” von “nein, danke!” aus dem merkwürdigen Namen rausnehmen und das “u” verdeutschen?
Lügenliga würde viel besser der Wahrheit entsprechen… So müssten die eigentlich heißen!