Immer mehr Straftaten wegen Rauchverbot

Durch das Rauchverbot hat die Polizei unnötige Mehrarbeit

Das totale Rauchverbot in Bayerns Gastronomie sorgt nicht nur für Existenzvernichtungen (Rauchernews berichtete), unnötige Kriminalisierungen und Ärger bei den Menschen. Es ist auch mitverantwortlich dafür, dass in Münchens Partymeile die Polizei immer mehr Straftaten aufklären muss. 30 Prozent mehr Straftaten wurden seit Einführung des totalen Rauchverbots in der Gastronomie im Bereich Sonnenstraße und Maximiliansplatz registriert – mit stark steigender Tendenz.

Josef Estner ist Leiter der zuständigen Münchner Polizeiinspektion 11. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte er: “Ich vermute, dass diese Entwicklung auch mit dem Rauchverbot zusammenhängt. Schließlich prallen dadurch draußen immer mehr Menschen aufeinander.” Genau das ist das Problem: Früher waren die verschiedenen Gruppen der Partygänger insofern getrennt, dass jede Gruppe in “ihrem” Lokal war und dadurch Konfrontationen verhindert wurden. Der Türsteher sorgte dafür, dass die Gruppen unter sich blieben.

Seit dem Rauchverbot stehen die Leute vor den Lokalen auf der Straße und treffen dadurch aufeinander, was verbunden mit übermäßigem Alkoholkonsum immer häufiger in Schlägereien ausartet. Ein falsches Wort vor der Türe und die angestaute Aggressivität, die auch durch das Rauchverbot unnötigerweise angeheizt wurde, eskaliert.

Rauchernews sprach mit einem der Türsteher eines Clubs in der Sonnenstraße. Dieser bestätigte die Einschätzung der Polizei. “Das Rauchverbot hat uns bisher nur Ärger bereitet”, so der Mann, der namentlich nicht genannt werden will. “Nicht nur, dass wir im Lokal ständig Ärger haben, weil die Leute entweder nicht einsehen, warum sie nicht rauchen dürfen, oder aber manche, die versuchen, die Zeche zu prellen, der verstärkte Aufenthalt der Leute vor der Tür sorgt immer wieder für Probleme sowohl bei den Nachbarn als auch zwischen den verschiedenen Gruppen.”

Erschwerend kommt das Oktoberfest dazu. Wenn die Leute von der “Wiesn” in die Diskotheken und Clubs strömen, können viele nicht in die Lokale gelassen werden. Diese lungern gefrustet vor den Eingängen der Lokale herum und treffen auf die “Privilegierten”, die Einlass gefunden haben und zum Rauchen vor die Türe gehen. Da genügt häufig ein falsch verstandenes Wort, um Schlägereien auszulösen.

Die Politiker in Nordrhein-Westfalen wären gut beraten, sich nicht nur die Propaganda der Antiraucherlobby zu eigen zu machen, sondern sich in Bayern einmal umzusehen und zu erkennen, welche negativen Auswirkungen ein totales Rauchverbot in der Gastronomie mit sich bringt.

 


87 Kommentare

  1. Peter 1969

    Herr Niedermeier entfernen sie alle Beiträge von Peter 1969 und Peter 41 .Mir sind die Augen aufgegangen,das selbst das weggemacht wurde ,weil ich schrieb eine Raucherin und ein toleranter Nichtraucher wo zusammen gehn würden gut zusammen passen. Ich sehe bloss noch das Nichtrauchermeinungen hier unerwünscht sind,und bloss postitiv bewertet wird ,was Raucher schreiben.

  2. alfi

    Ich glaub, beim Verbotswahnsinn gehts den Gemeinden nur ums Geld und nicht darum, irgendjemand zu kriminalisieren. Das ist nur ein Nebeneffekt.
    Warum gibts für die italienischen Wiesnbesucher keine Parkplätze für die Wohnmobile? Wrum gibt es an den MVV Automaten am Flughafen keine Taste für eine Fahrkarte in die Innenstadt? Warum gibt es Parklizenzgebiete, obwohl die Autos dadurch nicht weniger werden? Warum werden beim Befahren der “grünen” Umweltzone nur Ausländer kontrolliert? Warum werden fast nur kleine Kneipen auf das Einhalten des Rauchverbotes kontrolliert? Warum werden bei jedem genehmigten Naziwichtelaufmarsch mindestens 100 Gegendemonstranten angeklagt? Warum endet jeder flashmob, der nicht sofort aufgelöst wird, auch mit Anklagen? Warum wird die Bevölkerung zur Denunzierung von mehr als 90 Tagen leer stehenden Wohnungen aufgerufen? usw.usf.

    Jede Abteilung der Stadtverwaltung und der Behörden arbeitet mittlerweile nach dem 80er Jahre Modell des amerikanischen “Profit Center”, die Kriminalisierung der Bevölkerung ist doch jedem egal.

  3. Peter 1969

    UweM warum sind sie noch hier, ich schreibe hier auch nichts mehr,obwohl ich toleranter Nichtraucher bin. Blaudunst der Freund der Dame ist toleranter Nichtraucher. Die passen wunderbar zusammen. Aber alles ist scheinbare scheisse. Nichtrauchergaststätten,Bahnhöfe wo nicht geraucht werden darf Festzelte usw.Nur das ist lebenswert wo geraucht wird :
    Schade

  4. Peter 1969

    Übrigends der Freund der Dame ist toleranter Nichtraucher wie ich auch.Aber mal ne Frage wo früher überall geraucht werden durfte, wurde da auf Nichtraucher Rücksicht genommen. Von mir aus Raucherkneipen aber dann mit Hinweisschilder. Und Raucher mit Hunden zu vergleichen geht zu weit.

    Freundlichen Gruss

  5. Peter 1969

    Grüss euch wie ich wieder an Bewertungen festgestellt habe,ich habe geschrieben das bei uns ein Wirt eine Nichtrauchergastätte von sich aus aufgemacht hat das hat weder mit dem Gesetz von 2008 noch mit dem volksentscheid zu tun.Aber hier merkt man auch welches Geistes Kind manche Raucher sind.Allen Gastätten den Rauchern,die Nichtraucher sollen draussen bleiben,oder es hinnehmen. Und wenn es im Festzelt mit dem Rauchverbot ziemlich gut klappt wird das auch schlecht bewertet. Freiheit meinen viele Raucher gilt nur für sie.BS sie sind nicht damit natürlich gemeint.
    Und wenn das auch negativ bewertet wird,dann ist es mir egal.

  6. Peter 1969

    Nein BS scheinbar hat es ihr nichtsausgemacht rauszugehen, waren sowieso sonst alle Nichtraucher im Lokal.So Roucherlounge gab es noch nie bei uns im Dorf auf dem Land. Und auch im Festzelt bei uns war ne gute Stimmung,und das Zelt war gerammelt voll,für Raucher wurden draussen Heizlampen und Überdachung bereitgestellt.So war halt meine Festellung wie anders das sehen kann nicht sagen.Freundlichen Gruss

  7. Peter 1969

    Das Lokal wurde übrigends 2008 neu eröffnet und gleich eine Nichtrauchergastätte daraus gemacht aber ohne staatlichen Zwang ,sondern der Wirt hat das gemacht.Das kleine Lokal hat auch ne Eisdiele und Biergarten und läuft hervoragend.

  8. Peter 1969

    UweM es gibt Unterschiede unter den Rauchern.Für manche kein Problem auf das Rauchen zu verzichten.Am Samstag war in einem Nichtraucherlokal auch eine Raucherin dabei die ging zwei oder dreimal halt raus um zu rauchen,und das ohne Gemeckere:Ihr Freund ist Nichtraucher.Es gibt bei Rauchern halt einen harten Kern die auf das Rauchen auch im Rauchverbot nicht verzichten können,und schreien gleich es ist eine Diktatur wenn sie ihre angeblichen Rechte überall zu rauchen nicht wahrnehmen mehr können und regieren dann mit Gewalt. Aber ein Grossteil der Raucher entspricht der Dame wo ich beschrieben habe. Freundlichen Gruss

    • B.S.

      Ware es nicht netter gewesen, wenn die Dame mal kurz in eine gemuetliche Raucherlounge haette gehen koennen? Waere Sie dann dort geblieben, waehrend alle anderen im Nichtraucherbereich sassen?

    • UweM

      Die meisten Raucher reagieren mit großem Verständnis und Rücksichtsnahme auf die Gesetzeslage. Tatsächlich ist es nur ein recht kleiner, militanter Kern, der partout immer und überall rauchen möchte.
      Meine Erfahrung mit den Rauchern in meinem Bekanntenkreis ist auch, dass das Rauchverbot in Lokalen überhaupt kein Thema ist. Niemand redet drüber, auch nicht die, die regelmäßig ausgehen. Die meisten rauchen nicht mal in der eigenen Wohnung und dann fällt es ihnen auch nicht schwer, im Lokal mal eben vor die Tür zu gehen. Nichts anderes tun sie ja zu Hause auch.

      Das erklärt auch die geringe Wahlbeteiligung beim Volksentscheid. Das Thema ist auch der Mehrheit der Raucher einfach Wurscht…

      • Blaudunst

        @UweM
        Wenn Sie Verständis für so viel Ungerechtigkeit erwarten, dann träumen Sie nur. Und wenn Sie meinen, dass das Rauchverbot überhaupt kein Thema für die Raucher ist, dann sind sie ziemlich blind (mit oder ohne Absicht blind).
        Es stimmt schon, dass manche Raucher so trotzig sagen “mir macht ja das nichts aus”, besonders wenn sie Leute wie Sie treffen (das sind ja die Feinde, denen muss man nicht zeigen, dass sie einem weh tun konnten…).

        Aber die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Laut einer Studie des MIFM (Münchner Institut für Marktforschung) finden 23% der Befragten das Rauchverbot als starke oder sehr starke Beeinträchtigung ihrer persönlichen Freiheitsrechte, bei den SPD-Anhängern sind es sogar 29%.
        Das ist kein “kleiner Kern”, sondern die Mehrheit der Raucher in Bayern.
        Übrigens, das hat GAR NICHTS mit “überall rauchen” zu tun, sondern mit einer GERECHTEN Verteilung der Räume!
        Gerecht heißt aber NICHT: Die NR alles, die Raucher nichts! Gerecht heißt teilen. Genau das wollen aber die fanatischen Antiraucher gar nicht, sie wollen ALLES nur für sich. Und deshalb gibt es kein Frieden.

      • UweM

        Einige dieser Leute, die so reagieren sind sogar meine Freunde, die mit mir zum Stammtisch gehen oder nach dem Sport noch auf ein Bier. Und die haben null Probleme damit.

        Wenn in einer Millionenstadt wie München bei einer “Großdemonstration” gegen das Rauchverbot gerade mal 100-200 Leute erscheinen, dann zeigt das deutlichst, wie wichtig den Rauchern der Kampf gegen das Rauchverbot ist.

        Gegen abgetrennte Räume für Raucher bin ich übrigens nie gewesen.

    • Blaudunst

      @ Peter 1969
      nee, nee,so einfach, wie Sie sich das machen, ist das wirklich nicht.

      Raucher, die auf das Rauchern verzichten wollen sind schon Nichtraucher oder Ex-Raucher…
      Wir reden aber über reale Raucher, nicht über Fantasiegebilden, OK?

      Etwas sagen Sie aber richtig: “Am Samstag war in einem Nichtraucherlokal auch eine Raucherin”. Als absolute Ausnahme, aber das nur weil die restlichen Raucher sich schon längst ins Private zurückgezogen haben …

      Die ging 2-3 mal halt raus zum Rauchen “ohne Gemeckere”? Haben Sie sich getraut, sie zu fragen, wie sie sich dabei fühlt und was sie darüber denkt? Bestimmt nicht…
      Oder haben Sie wirklich erwartet, dass sie alleine vor der Tür über diesen Blödsinn schimpft?
      Aber vielleicht findet sie in Zukunft einen Freund, der auch Raucher ist, das kann man ihr nur wünschen. Dann muss sie nicht mehr wie ein Hund vor der Tür stehen.

      Das mit den “angeblichen Rechte überall zu rauchen” ist eine miese Lüge der Antiraucher. Wir wollen nur in unseren R-Lokale und R-Räume rauchen. Aber DIE GIBT ES IN BAYERN NICHT! Und das IST DIKTATUR!

      Mit Gewalt reagieren übrigens auch die fanatischen Antiraucher, und fast noch schlimmer, mit STAST-Methoden: Denunziantentum, Lügen und Verleumdung.
      So sieht das in Wirklichkeit aus…

      • UweM

        Dass es keine R-Räume mehr gibt ist keine Diktatur sondern die Folge eines Volksentscheides. An so einer Wahl kann man teilnehmen oder es auch bleiben lassen und die Gruppe, die sich zu wenig beteiligt, verliert eben. Mehr Demokratie geht nicht.

        Um nicht wieder in Ungnade zu fallen, möchte ich an dieser Stelle den vorübergehend pausierenden, jedoch ansonsten hoch angesehenen Teilnehmer Frigorist zitieren. Dieser schrieb am 7.8.2010:

        „Seid Euch doch endlich im Klaren darüber und Euch bewusst, dass ganz einfach das Interesse bei zu vielen bayerischen Bürgern nicht vorhanden war, dass zukünftig weiterhin in den gewissen Gaststätten geraucht werden kann/darf.
        Zu Einem sind da die stinkfaulen Raucher/innen welche einfach ihren Arsch nicht hoch brachten um zum Wählen zu gehen. Zweitens gibt es tatsächlich viele Raucher/innen welche das eingetretene Rauchverbot dazu benutzen, ihr eigenes Rauchverhalten besser in Kontrolle und in den Griff zu bekommen, sei es weniger zu rauchen um Geld zu sparen oder im Bewusstsein dessen, dann doch etwas gesünder zu leben, oder/und der Möglichkeit einen Vorschub zu leisten, mit dem Rauchen ganz auf zu hören und dies wiederum aus den beiden zuletzt genannten Gründen.
        Wenn ich mich nicht zu einer Entscheidung herbei lasse für ein Nein oder Ja einzutreten, dann ist es doch mehr wie offensichtlich, dass einem das Ergebnis scheissegal ist/war.
        Und die Verdächtigungen bei der Wahl wäre „etwas schief gelaufen“, sei es mit der mangelnden Wahlbenachrichtigung von Wählern oder gar mit nachträglichen Wahlfälschungen, ist dies schon verdammt weit hergeholt.
        Ich bin überzeugt, dass bei einem gegensätzlichen Wahlergebnis, die Antis ganz genauso argumentieren würden.“

        Zitat Ende

      • Nansy

        UweM: “Dass es keine R-Räume mehr gibt ist keine Diktatur sondern die Folge eines Volksentscheides.”

        Was ist es denn, wenn demnächst in NRW R-Räume auch ohne Volksentscheid abgeschafft werden? Ist das denn dann Diktatur durch Rot-Grün?

        Ich habe noch nie Volksentscheide befürwortet, insbesondere nicht, wenn es um die Rechte von Minderheiten geht. Einen Volksentscheid z. B. über das Verbot des Burka-Tragens, oder ob man Ausländer das Autofahren in Deutschland verbietet, wird es wohl kaum geben, denn der Ausgang dieses Volksentscheides wäre vorhersehbar und undemokratisch. Auf diese Art von Demokratie können wir, glaube ich, alle gut verzichten. Die militanten Nichtraucher aber wohl nicht.

      • UweM

        Auch Rot-Grün ist durch eine demokratische Wahl an die Macht gekommen. Dass die beiden Parteien eher tabakfeindlich eingestellt sind, ist längstens bekannt. Trotzdem werden sie gewählt. Es ist wohl so, dass die Mehrheit der Wahlberechtigten bei der Stimmabgabe völlig andere Dinge zur Entscheidung heranziehen als potentielle Rauchverbote. Die Mehrheit interessiert dieses Thema eben nicht genügend.

        Es liegt aber an den Rauchverbotsgegnern, solche Entscheidungen wieder rückgängig zu machen indem sie ihre Stimmen Parteien geben, die hier toleranter sind. Die FDP beispielsweise soll hier ja durch entsprechende Aussagen aufgefallen sein.
        Wenn Raucher zuletzt bei der Stimmabgabe dies berücksichtigt hätten, dann währen die jüngsten Niederlagen der FDP bei Landtagswahlen nicht so dramatisch ausgefallen.

      • Nansy

        Zitat: “Auch Rot-Grün ist durch eine demokratische Wahl an die Macht gekommen.”

        Da kann man jetzt drüber streiten, ob eine Minderheitsregierung wie in NRW die Interessen der Mehrheit vertritt!

      • UweM

        Sie tut es, so lange die Opposition nicht willens oder in der Lage ist, eine mehrheitsfähige Koalition einzugehen. Das ist doch Sozalkunde 7. Klasse, was ist daran so schwer zu verstehen?

      • Nansy

        Zum Regieren und zur Lenkung der Staatsgeschäfte mit sicherer Hand fehlt der Minderheitsregierung die demokratische Legitimation. Es ist daher geboten, um des allgemeinen Wohls willen, den Zeitraum der geschäftsführenden Regierung kurz zu bemessen.

        Das ist doch Staatsrecht für Anfänger, was ist daran so schwer zu verstehen?

      • UweM

        Wenn es Recht ist, was du sagst, dann kannst du ja den Klageweg beschreiten.

      • Nansy

        Du warst auch schon mal besser!

  9. Sturer Allgäuer

    Wenn es zu gewalttätigen Übergriffen von Fundamentalisten aus beiden Lagern kommt, wobei ich hier eher die Nichtrauchermilitanten als auslösenden Faktor ansehe, die ihr vermeintliches Recht in Anspruch nehmen wollen einen jeden Raucher anpöbeln zu müssen –selbst wenn er wie gewünscht- im freien raucht, hat das nur zweitrangig mit der Politik zu tun. Toleranz auf beiden Seiten ist nach wie vor gefragt. Ich finde es gut das UweM Beispiele für solche übergriffe gebracht hat. Sind diese doch alle auf Grund von Stänkereien schulmeisterischer Wichtigtuer erfolgt. Aber ein Beispiel hat er „vergessen“ . In Memmingen wollte ein Nichtraucher der militantesten Art einen Raucher vom Balkon werfen. Diese „Negativbeispiele“ von UweM wird ebenso in die Geschichte eingehen wie die sogenannte 68er Generation die gegen alles und jedes demonstrierte und heute entweder als Politiker, Richter oder Medienheini das den Leuten verbieten was sie sich früher herausgenommen haben. Ich persönlich werde in Zukunft mir die Parteien und deren Programm genau ansehen, bevor ich entscheide.
    Auf jeden Fall wird es keine Partei sein
    • die gegen die Menschlichkeit, Freiheit und Gleichheit ist.
    • Ich werde keine Partei wählen die unter fadenscheinigen Begründungen Daten ausspioniert und speichert,
    • die unter dem Vorwand des Terrorschutzes Flugabschußbefehle legitimiert,
    • die unter der Begründung des Gesundheitsschutzes Zwangsimpfungen und Rauchverbote befürwortet und verschärft.
    • die verstecktes Gesinnungsstrafrecht installiert
    • die das Demonstrations und Vereinigungsrecht verschärfen
    Viel bleibt da zum ankreuzeln für mich nicht mehr übrig.

    • B.S.

      Viel bleibt da zum ankreuzeln für mich nicht mehr übrig.

      Das ist das Problem…..

      ?Alternative
      http://www.loonyparty.com/

    • UweM

      Nicht übersehen sollte man, dass in allen von mir genannten Beispielen in Zügen geraucht wurde. Dort existiert ein absolutes Rauchverbot schon lange bevor in Bayern ein Volksentscheid betreffend die Gastronomie gestartet wurde. Die Bahn selbst hat als „Hausherr“ das so entschieden und damit genau das Recht wahrgenommen, welches Rauchverbotsgegner den Wirten zugestehen möchten, nämlich selbst entscheiden zu dürfen ob in ihrem Eigentum geraucht werden darf oder nicht.

      Einige Raucher scheint das dennoch nicht zu stören. Nein, man zündet sich provozierend mitten im Zugabteil eine Zigarette an und du scheinst das auch noch OK zu finden, denn du hast am Verhalten dieser Raucher nichts auszusetzen obwohl sie gegen den ausdrücklichen Wunsch des Hausherrn verstoßen, dass dort nicht geraucht werden darf.
      Im Gegenteil, du verunglimpfst Leute, die sich dort von dem Rauch gestört fühlen und völlig zu recht protestieren, als „schulmeisterischer Wichtigtuer“

      Wie scheinheilig ist das denn?
      Man stelle sich vor, es gäbe in Bayern kein Rauchverbot in der Gastronomie und – wie von Rauchern immer wieder betont – solle man es den Wirten überlassen ob sie ein Nichtraucherlokal führen wollen oder nicht.
      Würdest du dann genau so argumentieren, dass es schulmeisterliche Stänkerei ist, wenn man sich darüber beschwert, dass im Nichtraucherlokal einer raucht? Sind diese Nichtraucher als Konsequenz daraus vielleicht sogar selbst schuld, wenn sie verprügelt werden?

      • B.S.

        Würdest du dann genau so argumentieren, dass es schulmeisterliche Stänkerei ist, wenn man sich darüber beschwert, dass im Nichtraucherlokal einer raucht?

        Natuerlich! Da steht NICHTRAUCHER an der Eingangstuer, also ist das ein Nichtraucherlokal.

        Einige Raucher scheint das dennoch nicht zu stören. Nein, man zündet sich provozierend mitten im Zugabteil eine Zigarette an…

        Das ist Utopie. Hat mit Provokation nichts zu tun. Auch mir ist das schon einmal passiert im Flugplatz. Nachdem mir eine Dame – sehr hoeflich – gesagt hat, dass die Dinger, die wie Aschenbecher aussehen, keine sind, habe ich mich sofort bei meinem Umfeld entschuldigt, meine Zigarette ausgemacht und nach der Raucherzone gefragt.
        (Gabs damals noch)

      • Blaudunst

        Es gibt einen kleinen Unterschied, UweM:
        Gaststätten/ Bars/ Kneipen usw sind FREIZEIT-Einrichtungen, da soll die Regel “Die Nachfrage bestimmt das Angebot” herrschen und auch viele verschiedene Angebote geben, damit jeder seine (oft knapp bemessene!) Freizeit so verbringen kann wie er möchte (und nicht wie die militanten Antiraucher oder die Gesundheitslobby möchten…).
        Die Bahn gehört zu den Einrichtungen, die viele Menschen benutzen MÜSSEN, sowohl Raucher als auch Nichtraucher. In allen diesen Einrichtungen soll die Möglichkeit bestehen, in getrennten Räumen zu rauchen.
        Das bei der Bahn die R-Vagonss abgeschafft wurden und sogar unter dem freien Himmel nicht mehr rauchen kann finde ich eine Unverschämtheit, genau so wie die Schilder “Nichtraucher-Bahnhof” oder “Rauchfreier-Bahnhof”.
        Seit dem das so ist, fahre ich nicht mehr mit der Bahn, nur mit dem eigenen Auto, mit dem Fahrrad oder gehe zu Fuß.
        Aber viele können sich das nicht leisten und sind gezwungen, die Unverschämtheit der Bahn gegenüber den Rauchern wohl oder übel zu ertragen.
        Wenn dann noch so ein “Oberlehrer” kommt und seine “Ordnungsvorstellungen” mit aggressivem, ungeniesbarem Ton rüber bringt, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis der eine oder andere ausrastet.

        Es ist zwar nicht schön, aber man soll auch nie Menschen so weit bringen, dass sie rot vor den Augen sehen von so viel Wut. Ihr, militante Nichtraucher, habt es viel zu weit getrieben und habt immer noch nicht genug “rauchfrei”. Die Ungerechtigkeit, die den Rauchern und den Wirten angetan wird, schreit schon zum Himmel!

        Die Räumlichkeiten teilen, die Freiheit der Anderen respektieren und gegenseitige Toleranz schaffen Frieden, aber genau das kennt und wollt Ihr Antiraucher gar nicht, Ihr wollt ja Krieg!

      • B.S.

        Blaudunst, Du (bevor einer der Antiraucher meckert, dass wir Mitstreiter uns “Duzen” – das ist an unsere gemuetliche Gemeinsamkeit) triffst den Nagel auf den Kopf.

        Die Antiraucher wissen schon, dass deren Tage gezaehlt sind. Die sterben schreiend!!!

      • UweM

        @Blaudunst, hier handelte es sich jeweils um U-Bahnen. Selbst in Deutschlands größeren Städten wird man damit selten länger als 30 Minuten unterwegs sein und für diese Zeitdauer ist es schon unmöglich, eine Rauchpause einzulegen?

        Davon abgesehen hat es meines Wissens in U-Bahnen niemals Raucherabteile gegeben. Da wurde nichts “abgeschafft”.

        Und wenn man dort nicht zugequalmt werden möchte, wo rauchen definitiv verboten ist, dann hat es nicht im Geringsten etwas mit “oberlehrerhaft” zu tun, wenn man sich beschwert.

        Wie Tolerant waren die Schlägertypen dort gegenüber dem Wunsch des “Hausherrn” und der Mehrheit der Mitreisenden, dass eine U-Bahn rauchfrei zu sein hat?

        Diese Anmaßung, dass Toleranz eine Einbahnstraße zu Gunsten der Raucher sein muss, hat meines Erachtens des Entstehen von Rauchverboten massiv beschleunigt.

      • UweM

        @B.S.: Vorbildlich. Das kann ja wirklich mal passieren. Aber dass in öffentlichen Verkehrsmittel nicht geraucht werden darf, ist nun wirklich schon Allgemeinbildung. Da raucht niemand aus versehen.

      • B.S.

        @B.S.: Vorbildlich. Das kann ja wirklich mal passieren. Aber dass in öffentlichen Verkehrsmittel nicht geraucht werden darf, ist nun wirklich schon Allgemeinbildung.

        Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es, was in oeffentlichen Verkehrsmitteln etwas, das man RAUCHERABTEIL nannte. Und eigenartigerweise hat sich zu der Zeit NIEMAND im Nichtraucherabteil eine Zigarette angezuendet. Aber das war zu einer Zeit, als es das Denormalisationsprogramm nicht mehr gab.

        Vielleicht kommt es ja auch auf die Art und Weise an, wie man auf ?”Provokation” reagiert.

      • UweM

        Soviel ich weiß gab es z.B. in der Berliner U-Bahn Raucherabteile nur bis 1976. Dort darf also seit 35 Jahren nicht mehr geraucht werden.
        In den Münchner U-Bahnen war meines Wissens Rauchen nie erlaubt. In den dortigen U-Bahnhöfen herrscht ein Rauchverbot seit 1985, also auch schon seit einem Viertel Jahrhundert.

        “Gar nicht so lange her” sieht anders aus.

        Die Schlägertypen können sich also auch nicht darauf berufen, dass man ihnen etwas weggenommen habe.

      • B.S.

        Wer hat denn von Berlin oder Muenchen gesprochen? Und noch immer erinnern sich leute an Raucherabteile – vielleicht klappt das “dass da mal geraucht werden durfte, ist bald vergessen” ebenfalls nicht.

        Die Schlägertypen können sich also auch nicht darauf berufen, dass man ihnen etwas weggenommen habe.

        Das bedarf einer Erklaerung – man koennte hier annehmen, dass suggeriert werden soll “Raucher sind Schlaeger”.

      • UweM

        Wenn von Straftaten gesprochen wird, deren Ursache Rauchverbote sein sollen, was liegt da näher als die Entwicklung an Orten anzusehen, wo es die am weitesten gehenden Verbote gibt? Damit bietet sich München an.

        Was die Raucherabteile in Zügen angeht ergibt sich ein interessantes Bild. Die Bundesbahn führte ein Rauchverbot vor ziemlich genau vier Jahren ein, kein Wunder also, dass sich viele noch an Raucherabteile erinnern.
        Gewalttaten, die nachweislich auf das Raucherverbot (genauer: auf das Ignorieren desselben) zurückzuführen sind, konzentrieren sich aber fast ausschließlich auf den öffentlichen Personennahverkehr, meist außerhalb des Einflussbereiches der Bahn liegt (in München z.B. ist der MVG eine Tochter der Stadtwerke). Dort wiederum gelten Rauchverbote teils erheblich länger, siehe die genannten Beispiele, Insbesondere in U-Bahnen zum Beispiel hat es überwiegend nie abgetrennte Raucherabteile gegeben. Somit kann man nicht argumentieren, deren Einführung habe zu einer Eskalation geführt.

        Dass Raucher Schläger seien sollte nicht suggeriert werden allerdings ist festzustellen, dass bei Streitigkeiten über das Rauchen an Orten an welchen es verboten ist, körperliche Gewalt fast ausschließlich von den angesprochenen Rauchern ausgegangen ist. Gegenbeispiele existieren, sind aber rar.

      • B.S.

        dass bei Streitigkeiten über das Rauchen an Orten an welchen es verboten ist, körperliche Gewalt fast ausschließlich von den angesprochenen Rauchern ausgegangen ist.

        Nun, keiner von uns war dabei, also wissen wir nicht, wie die Forderung, das Rauchen einzustellen, gestellt wurde. Wenn ich mich recht erinnere, hat ja ein 78-jaehriger Raucher, als er seine Geduld verlor, dem Erlacher in Wien eine ins Gesicht gegeben.

        Ebensowenig waren wir dabei, als ein eifriger Antiraucher einen Raucher DRAUSSEN zusammengeschlagen hat.

        Man fragt sich, was dieses “gewalttaetige Raucher” eigentlich soll.
        Ah, Moment mal; es gibt eine neue Art von Raucherbekaempfung (steht das auch in der Denormalisationsbibel?) – Einen auf “Opfer” machen und auf die Art die Bevoelkerung gegen die Raucher aufhetzen. Urploetzlich erklaeren die “Flagschiffe” der Antiraucher, dass sie nicht nur belaestigende Anrufe und Beschimpfungen bekaemen, sondern auch Morddrohungen. Ah-ja, WARUM sich in einer Zeitung ausweinen und dort noch stolz erklaeren, dass die Polizei nicht eingeschaltet wurde?

        Auf der einen Seite sagen die Antiraucher immer, dass das Rauchverbot ganz schnell akzeptiert wuerde – auf der anderen Seite, sagen die, dass sie 4 Jahre nach Einfuehrung des Rauchverbots “Morddrohungen” bekaemen.
        Koennt ihr euch mal einig werden?

      • UweM

        Für die Aktionen gibt es ja Zeugen und was im Detail passiert ist kann man den Berichten über die Gerichtsverhandlungen entnehmen. Darf man, wenn man im Recht ist und jemand unverschämt gegen Gesetze verstößt diesem nur mit ausgesuchtester Höflichkeit begegnen oder kann man da auch mal Klartext reden?

        Dass es sehr selte Gegenbeispiele gibt habe ich ja bereits geschrieben. Warum in der absoluten Mehrheit Raucher bei solchen Gelegenheiten gewalttätig werden darf sich jeder selbst erklären.

        Interessant finde ich die Verrenkungen die hier gemacht werden um die massenhaft dokumentierten Übergriffe in Frage zu stellen. Wäre es da nicht einfacher zu sagen, dass der ganze einleitende Artikel jeder Grundlage entbehrt?

      • B.S.

        Darf man, wenn man im Recht ist und jemand unverschämt gegen Gesetze verstößt diesem nur mit ausgesuchtester Höflichkeit begegnen oder kann man da auch mal Klartext reden?

        Wie sieht dieser Klartext denn aus?

        Interessant finde ich die Verrenkungen die hier gemacht werden um die massenhaft dokumentierten Übergriffe in Frage zu stellen.

        Welche Verrenkungen?

      • UweM

        Der Satz “Hier ist rauchen verboten, machen sie bitte die Zigarette aus” reicht, wie ich selbst erlebt habe, schon aus, wüste Beschimpfungen auszulösen. Wenn dann noch etwas Alkohol im Spiel ist, ist es zur fliegenden Faust nicht mehr weit. Wenn jemand schon ganz bewuss mit seinem Qualm provoziert dann muss er m.E. ein “Hey, was soll das? Mach die Kippe aus!” auch aushalten können.
        Fragen wir mal anders rum: Wie muss man einen Raucher in einem Nichtraucherabteil denn ansprechen damit er Das “Recht” hat, zuzuschlagen?

      • B.S.

        Fragen wir mal anders rum: Wie muss man einen Raucher in einem Nichtraucherabteil denn ansprechen damit er Das “Recht” hat, zuzuschlagen?

        Wahrscheinlich genauso, wie man einen Raucher draussen im Freien anspricht…. ???

        Es ist natuerlich bedauerlich, dass Nichtraucherabteile neuerdings von ein paar Rauchern nicht mehr respektiert wurden. (Wieviele Faelle hat es eigentlich davon gegeben?)

        Vielleicht ist dieses Rauchverbot nun doch nicht so beliebt, wie es uns erzaehlt wird? Es gab einmal eine Zeit, in der NIEMAND im Nichtraucherabteil rauchte. Was ist also an Raucherabteilen so verkehrt? Koennte es sein, dass diese das Ausmerzen von Tabak verhindern?

      • UweM

        Ich fahre mit dem ÖPNV zur Arbeit. Fälle, in denen gegen das Rauchverbot in den Zügen verstoßen wird, erlebe ich persönlich ca. einmal im Monat und das ist naturgemäß die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs. Verstöße gegen Rauchverbote auf den Bahnsteigen sehe ich praktisch täglich.

        Gewalttätige Auseinandersetzungen habe ich gottlob noch nicht erlebt aber da braucht man nur zu googeln und findet sie dutzendweise bis hin zu schwerster Körperverletzung.
        Zur Abschaffung der Raucherabteile muss man die Bahn bemühen, die das mit eklatanten Ersparnissen bei Reinigungs- und Wartungskosten begründet.

        Interessanterweise – so lange es im Regionalverkehr noch Raucherabteile gab – waren das immer die am wenigsten besetzten Abteile. Allerdings oft so vernebelt, dass nicht mal Raucher dort Platz nehmen wollten. Diese genossen die Reise in den Nichtraucherabteilen und benutzen die Raucherabteile sporadisch für die Zigarette zwischendurch.

    • Blaudunst

      BmB verstärken?
      Sonst teilweise die Piraten, teilweise die Bayernpartei. Etwas anderes, kenne ich leider im Moment nicht…
      Und das Program sagt leider auch nicht alles. Weder bei den Grünen noch bei der SPD steht es im Parteiprogram “Diffamierung, Diskriminierung und ungerechte Behandlung der rauchenden Bevölkerung aktiv betreiben” und sie sind trotzdem ganz vorne dabei…
      Deine Vorderungen würde ich aber 100% unterschreiben!

      • Blaudunst

        @UweM
        Nein, nicht die angebliche “Anmaßung, dass Toleranz eine Einbahnstraße zu Gunsten der Raucher sein muss” hat die Rauchverbote beschleunigt, sondern die miliardenschwere Antiraucher-Kampanie der Pharma- und Gesundheitslobby, die mit der Hilfe der WHO geschafft haben, die Medien für sich zu gewinnen, die Politiker unter Druck zu setzen und das Märchen von der Schädlichkeit des Passivrauchens (die von der Mehrheit der epidemiologischen Studien, die weltweit in den letzten 50-60 Jahren gemacht worden sind, NICHT bewiesen ist), als “wissenschaftliche Wahrheit” darzustellen.
        Die masslose Übertreibung der eventuellen gesundheitlichen Schäden des Rauchens und der menschenverachtende Plan der WHO, die Raucher zu “denormalisieren” (also ca 30% der Weltbevölkerung als “abnorm” abzustempeln” ) hat den Rest getan. Das Spiel mit der Angst vor Krankheiten und Sterben hat prima funktioniert. Und viele haben gar nicht eingesehen, dass sie nur verarscht und belogen werden.
        Ohne das alles hätte es auch heute überhaupt keine Rauchverbote gegeben, die paar fanatische Antiraucher hätten das nie alleine, ohne das viele Geld, geschafft.
        Und die vielen normalen Nichtraucher hätten, genau so wie früher, kein Interesse daran.
        Wenn die Masse der Nichtraucher, NR-Lokale wirklich gewollt hätte, wären diese schon längst entstanden, ganz ohne Gesetze. Wie die vegetarischen Restaurants oder die Schwulen-Kneipen auch. Die haben doch auch kein Fleischverbot und kein Sex-Verbot zwischen Männern und Frauen gebraucht, um zu entstehen!”

        Vor allem aber: Kein Antiraucher kann heute mehr den Rauchern eine angebliche Anmaßung, dass Toleranz eine Einbahnstraße ist, vorwerfen! Weil das, was heute Antiraucher und mehr oder weniger militante Nichtraucher tun, ist viel, viel schlimmer, als das, was Raucher jemals getan haben sollen.
        Als die Raucher noch die Mehrheit waren, haben sie nie die Nichtraucher als “Unterschicht”, “Süchtlinge” oder sonst was diffamiert und wollten sie auch nicht “denormalisieren”. Sie haben nie Nichtraucher-Lokale oder Nichtraucher-Räume in Krankenhäusern, Sport- und Kultureinrichtungen, am Flughahen, oder das Nichtrauchen an den Bahngleisen, im Park, im Auto oder sonst wo per Gesetz verboten oder verbieten wollen.
        Ganz im Gegenteil: Obwohl das Rauchen absolut normal war und nirgendwo verboten, waren viele Raucher rücksichtsvoll.
        Ich kann mir wirklich nicht erinnern, jemals in einer Privatwohnung, in einem Privatauto oder in einem fremden Büro eine angezündet zu haben, bevor ich gefragt habe, ob es nicht stört!
        Und so lange in den Zügen R-Abteile vorhanden waren, habe ich auch nie in einem NR-Abteil geraucht! Heute, wie ich schon sagte, fahre ich nicht mehr mit der Bahn und hoffe, dass ich mir das lange Zeit finanziell leisten kann.
        Nachdem ich aber diese gehässige, hundertprozentige Intoleranz und die krasse Unverschämtheit der militanten Nichtraucher seit einigen Jahren voll erleben musste, habe ich schon Verständnis, wenn sich jemand provozierend eine in die U-Bahn anzündet. Die rohe Gewalt kann ich zwar nicht gut heißen, aber bei so viel Ungerechtigkeit, Anmaßung und Unverschämtheit von der Seite der Antis, finde ich schon “ziviles Ungehorsam” absolut OK.

        Die Raucher müssen und sollen sich wehren! Weil die Unverschämtheit und Stupidität der Antiraucher einfach keine Grenzen und kein Ende hat!
        Wenn sich die Raucher nicht viel massiver als bis jetzt wehren, werden sie in ein paar Jahren auch nicht mehr “existieren” dürfen, nirgendwo! Das ist nähmlich, was die Antis wirklich wollen, keinen “Nichtraucherschutz”, sondern den “Endsieg”.

      • UweM

        Wie soll dieses “sich wehren” denn deiner Meinung nach aussehen? Ich hoffe doch nicht so, wie es die Herrschaften in der U-Bahn getan haben, oder?
        Welchen Weg hältst du für am vielversprechendsten?

        Meine Meinung dazu: Alles außer einem professionell organisierten Gegen-Volksentscheid wird scheitern.

        Und um es nochmals deutlich zu sagen: Das Rauchverbot in den Bahnen entstand nicht (!) von der WHO inspiriert, hat mit gesundheitlichen Erwägungen rein gar nichts zu tun. Jede Argumentation in diese Richtung geht ins Leere. Der Bahn ging es allein um die Reduzierung von Reinigungs- und Instandhaltungskosten.
        Hier wurden nach Einführung des Rauchverbotes tatsächlich Einsparungen in Millionenhöhe erzielt.

      • B.S.

        Wie soll dieses “sich wehren” denn deiner Meinung nach aussehen?

        1. Wie waers mit der Wahrheit und das “Denormalisationsprogramm” mit ihrer “Wissenbschaft” wieder dahin zu verbannen, wo es herkam.

        Fuer dieses gibts ein sehr gutes Beispiel, auch wenn es von einem Mann kommt, der etwas gegen Raucher hat und daher nun wirklich NICHT auf unserer Seite zu finden ist.
        Aber was der Mann noch mehr hasst, ist das, was die Antiraucher mit “Wissenschaft” angestellt haben – Dr. Michael Siegel.

        http://www.tobaccocontrolintegrity.com/id7.html
        http://www.tobaccocontrolintegrity.com/id2.html

        2. Die Finanzierung diverser Antiraucherorganisationen offenlegen. Das ist interessantes Lesematerial.

        usw. ich bin sicher, dass es hierzu noch viele Vorschlaege gibt.

        Hier wurden nach Einführung des Rauchverbotes tatsächlich Einsparungen in Millionenhöhe erzielt.
        Verdienen Reiniger wesentlich mehr, als man annehmen koennte? Wird das z.Bsp. Sitzeaufschneiden, Graffiti etc. auch den Rauchern in die Schuhe geschoben?

      • UweM

        Ja, schön und gut, aber wer auf Raucherseite kümmert sich ganz konkret darum? So lange man sich nur darüber empört wird sich nichts ändern.

      • B.S.

        Ja, schön und gut, aber wer auf Raucherseite kümmert sich ganz konkret darum? So lange man sich nur darüber empört wird sich nichts ändern.

        Und darauf verlassen sich die Antiraucher?

      • UweM

        Anscheinend können diese sich darauf verlassen, dass keiner den Mumm und/oder die Kompetenz mitbringt, dagegen vorzugehen. Man betrachte nur mal die sogenannten „Groß“-Demonstrationen, von denen die Öffentlichkeit praktisch nichts mitbekommen hat oder den Versuch eines Gegenvolksentscheides durch Hrn. Cerveny. Monatelang beworben und noch vor dem Sammeln der ersten Unterschriften gescheitert.

        Wenn man Diskussionen auf den entsprechenden Seiten im Internet verfolgt ist unverkennbar dass die Rauchverbotsgegner selbst untereinander zerstritten oder zumindest sehr uneinig darüber sind, was denn nun die erfolgversprechendste Strategie sei. Von Gleichgültigkeit (bleib ich halt zu Hause) bis zu Kompromisslosigkeit (ich will immer und überall rauchen dürfen) findet man alle Schattierungen. Wer will das alles unter einen Hut bringen?

      • B.S.

        Davor haben die Antiraucher grosse Angst.

        Vielleicht ist es die Zeit, die Euch am meissten schadet.

      • UweM

        Die Zeit arbeitet für die sog. Antis. Je mehr Zeit ohne erfolgreiche Gegenaktionen verstreicht, desto mehr arrangieren sich die Menschen mit den Gegebenheiten.

        Von Angst lese ich nirgens etwas, im Gegenteil, da breitet sich eher Euphorie und Siegesgewissheit aus. Auch, weil Gegenaktionen anscheinend nicht existieren oder supergeheim sind

      • B.S.

        im Gegenteil, da breitet sich eher Euphorie und Siegesgewissheit aus.

        Ah, der “confidence trick”……

        Der zieht schon lange nicht mehr!

      • UweM

        Wenn ich mich da täuschen sollte, dann steht dem Rauchverbot in Bayern also das Ende unmittelbar bevor? Glaubst einer das wirklich? Ich nenne das Pfeifen im Dunklen Wald.

        Wo bleiben denn die positiven Nachrichten? Ich meine wirklich positive, nicht so weit an den Haaren herbeigezogene wie Proteste in Bhutan oder eine bevorstehende Abstimmung in einer einzelnen amerikanischen Kleinstadt.

      • B.S.

        Seid Ihr etwa besorgt? Klappt das mit der Zuversicht, das Rauchen auf der Welt ganz abzuschaffen nicht richtig?

      • UweM

        Da fragst du den falschen. Ich habe nie geschrieben, dass ich für die Abschaffung des Rauchens bin. Von mir aus kann jeder so viel Rauchen wie er will, nur nicht überall.
        Ich rauche sogar selbst gelegentlich gerne eine gute Zigarre.

      • B.S.

        Herr UweM: Dass sie gelegentlich eine Zigarre verpasst bekommen, habe ich schon mitgekriegt.
        Aber da sie sich ansonsten von uns Rauchern distanzieren wollen, waere es vielleicht besser, wenn wir beim “Sie” bleiben.

        Wo lesen sie hier denn, dass UEBERALL geraucht werden soll? Ist ein – effektiv getrennter – Raucherbereich oder eine Rauchergaststaette ueberall? Ein Schild “Raucherfreundlich”/Nichtraucher an der Tuer duerfte nur Nichtleser in die falsche Gaststaette verleiten.

      • UweM

        Wenn es stimmt, wie hier des öfteren behauptet, dass schon vor der Einführung des Rauchverbotes 85% der Gastronomie rauchfrei waren, warum soll das Rauchverbot dann angeblich so dramatische Auswirkungen haben?

        Davon abgesehen distanziere ich mich nicht von Rauchern. Einige gute Freunde sind Raucher ohne aber militant zu sein.

        Des weiteren habe ich mich nie gegen Raucherclubs oder abgetrennte Raucherräume ausgesprochen. Es macht daher keinen Sinn, mich regelmäßig danach zu fragen.

      • B.S.

        Vielleicht waren die 15% der verbliebenen Rauchergaststaetten durchaus besser besucht?

        Wenn’s ihnen nichts ausmacht, ich wuerde mich schon gerne von ihnen distanzieren. Bleiben wir also beim “sie”.

      • UweM

        Unwahrscheinlich, da es sich ja überwiegend um kleinere Kneipen handeln soll. Das dürfte das Gesamtbild nur wenig beeinflussen. Es sei denn, man wählt den Bildausschnitt so, dass alles unliebsame ausgeblendet wird.

      • B.S.

        Es sei denn, man wählt den Bildausschnitt so, dass alles unliebsame ausgeblendet wird.

        Das ist das Privileg der Antiraucher.

        Und wenn die 15% tatsaechtlich keinen Unterschied machen wuerden, warum dann dort nicht weiterrauchen lassen? Das waere doch fuer die Antiraucher der beste Beweis!

      • UweM

        vielleicht haben die 15% ja nie wirklich gestimmt?

      • B.S.

        Waren es dann mehr oder weniger, die besser besucht waren?

      • UweM

        Das ganze ist recht unübersichtlich geworden.

        Nimmt man das Gastgewerbe insgesamt, dann ist der Umsatz in Bayern trotz Rauchverbot im letzten Jahr sogar leicht gestiegen. (Meist rauchende) Kritiker bemängeln jedoch, dass man Kneipen nicht mit Restaurants vergleichen dürfe (Warum eigentlich? Rauchen darf man ja in beiden nicht mehr).
        Beschränkt man sich dennoch auf die getränkegeprägte Gastronomie (das meinte ich mit dem beliebig wählbaren Bildausschnitt), dann hat man die einige Monate alte Umfrage von bft, dehoga und vebwk, bei welcher Wirte angaben, rund 30% Umsatzverlust erlitten zu haben. Dem gegenüber stehen wiederum Ermittlungen des Statistischen Bundesamtes, die im gleichen Zeitraum Umsatzrückgänge nur im niedrigen einstelligen Prozentsatz ausweisen.
        Offensichtlich gibt es eine starke Diskrepanz zwischen der „gefühlten“ Umsatzentwicklung und der tatsächlich dem Finanzamt gemeldeten. (Das erinnert mich an meinen Stammwirt, den kenne ich in den letzten 10 Jahren ob der Geschäftssituation eigentlich nur jammernd und schimpfend, was ihn nie daran gehindert hat, ein dickes Auto zu fahren).

        Auch die Werte des Statistischen Bundesamtes werden von Rauchern kritisiert, da nur Lokale mit einem Umsatz von mindestens 50000€ erfasst werden. Hier frage ich mich aber, ob es wirklich Sinn macht, beliebig kleine Werte zuzulassen. Von 50000€ Umsatz bleibt nach Abzug von Wareneinsatz, Miete / Pacht, Steuern, Versicherungen etc. kaum noch ein nennenswertes Gehalt übrig, von dem man Leben kann. Da reden wir nicht mehr von einer Kneipe sondern von einem Kiosk.

      • B.S.

        …da nur Lokale mit einem Umsatz von mindestens 50000€ erfasst werden.

        Nun, wenn man die “Kleineren” nicht erfassen will, sind diese vom Rauchverbot ausgeschlossen? Wenn nicht, muessen auch diese erfasst werden.

      • Nansy

        Blaudunst, das “Denormalisierungsprogramm” geht übrigens weiter. Greenpeace und der BUND haben sich wohl von Pötschke-Langer einspannen lassen und verbreiten nun, dass die Raucher den Urwald zerstören und dass ein Zigarettenstummel reicht, um 40 Liter Grundwasser zu verunreinigen. Diese “Organisationen” sind ab sofort von meiner Spendenliste gestrichen!
        http://www.presseportal.de/pm/12442/2124811/rauchen-zerstoert-den-urwald-und-verbreitet-umweltgifte-krebsforscherin-zigarettenstummel-sind

      • B.S.

        Das ist ja interessant.
        Tabakanbau ist verantwortlich für großflächige Abholzungen in Lateinamerika und Afrika.
        Absoluter Schwachsinn. Ich wuerde die (und alle, die mit denen zusammenarbeiten) auch von der Spendenliste nehmen.

        http://www.mongabay.com/brazil.html
        Cattle ranching is the leading cause of deforestation in the Brazilian Amazon.

      • Grundsätzlich ist es zwar richtig, dass der Tabakanbau den Urwald zerstört, dennoch sind das natürlich Ansichten eines Idioten. Jede Form der Landwirtschaft zerstört durch Rodung den Regenwald, gleichwohl ist der Artikel von grenzenloser Naivität geprägt. Das Ganze ist im Übrigen schon ein zwei Jahre her und würde seinerzeit auch vom KZ im DKFZ publiziert. Die von Pötschke-Langer gezogenen Schlussfolgerungen “man solle dann halt stattdessen Bananen oder andere Landwirtschaftliche Produkte anbauen” sind so lächerlich, dass man nicht ein mal mehr darüber lachen kann:

        Andere Produkte zerstören den Regenwald im selben Maß, die Umwelt hingegen weitaus mehr. Im Gegensatz zur Tabakpflanze werden beispielsweise Bananen mit einem Vielfachen an Pestiziden ‘beglückt’. Eigentlich sollte man meinen dass die Krebserkrankungen der Plantagenarbeiter aus Nicaragua das eigentliche ‘Kerngeschäft’ des DKFZ sein sollte.

        Richtig ist auch, dass der Tabakanbau in diesen Ländern boomt, weil er auf dem Weltmarkt wesentlich höhere Margen einbringt als andere Produkte. Die Gründe dafür sind vielfältig. Einerseits sind die politisch Korrekten ja dabei den Tabakanbau in den westlichen Ländern zu verbannen, was die Preise in den dritte und vierte Weltländer in die Höhe treibt, andererseits entwickelt sich Tabak durch Steuererhöhungen über Drittländer und Schmuggelwäre zu einem immer lukrativeren Geschäft. Gerade die westliche Welt würde jeden Plantagenbesitzer als Dummkopf entlarven, würde er nicht das anbauen was den meisten Schotter bringt.

        Scheinheilliger gehts ohnehin nicht mehr, da wir Importe klassischer Landwirtschaftsprodukte auf die westlichen Märkte seit Jahrzehnten mit gigantischen Schutzzöllen verhindern und statt dessen den eigenen Kram mit Milliarden subventionieren.

        Diese Diskussion so zu führen ist derart zynisch und müßte eigentlich schon im Sozialkundeunterricht der fünften Klasse einen mächtigen Rüffel geben, zeigt letzlich aber dass diese Organisationen die Öffentlichkeit für einen Haufen grenzdebiler Idioten halten.

        Wenn wir eine Debatte in der Form anzetteln, dann möchte man bitte schön auch einräumen, dass die wir die Schuld tragen an den hungernden Kinder in der dritten Welt. Laßt uns dann bitte auch über eine globale Umverteilung reden.

      • B.S.

        Dazu gibt es nur noch (und das ein bischen zynisch) hinzuzufuegen:

        BIODIESEL. Wir wollen “umweltfreundlich” fahren, wenngleich dafuer irgendwo ein Stueck Regenwald abgeholzt wird, ists uns egal.

  10. Jochen

    Auf unsere Volksvertreter würde ich mich nicht mehr verlassen. Die ducken und segnen ab was von “oben” (von EU-Bürokratenzentrale ) angeordnet wird. Kritisches Nachfragen oder gar Protest von Politikern.. -Fehlanzeige! Argumente aufführen gegen ein totales Rauchverbot fallen gerade bei Parteien wie SPD und Grüne – die sich sonst großspurig Tolaranz und Demokratie auf die Fahnen schreiben – auf taube Ohren. Meine Korrespondenz dahingehend mit diesen Parteien ist leider so , dass Anfragen bzw. Argumente gegen ein absolutes Rauchverbot von denen mit Ignoranz und Arroganz beantwortet wurde.
    Es wird immer offensichtlicher: die Menschen, die so schlecht von der Politik behandelt werden (ich schreibe extra nicht “Raucher”, denn es kann in Zukunft fast jede andere Gruppe auch treffen) müssen sich selber helfen.
    Wie hilft man sich selber? Zum Beispiel:
    - Mit Protest, Demonstrationen.
    - Bei Wahlen nur die Partei(en) wählen, die uns auch Rechte zugesteht.
    -Momentan, mit “Geschlossener Gesellschaft”. Ich kenn Kneipen , die sind keine Kneipen mehr sondern nur noch “Geschlossene Gesellschaften”..
    Aber da gibt es sicher noch mehr….

    • Nansy

      Jochen, hast Du es mal bei den Piraten versucht?

      • Jochen

        Ich überlege schon, wem ich meine Stimme geben werde. Parteien die das bayrische totale Rauchverbot unterstützen und mich somit unverhältnismässig bevormunden, werde ich sicher nicht meine Stimme geben.
        Denn bei diesem Gesetz geht es ja nicht mehr um Nichtraucherschutz. Es geht um willkürliche Rauchverbote für Erwachsene, es geht um fehlende Toleranz , Und es geht auch um ein Stück weniger Freiheit in Bayern.

      • Blaudunst

        Hallo Nansy,
        ich habe nichts gefunden, dass die Piraten gegen das totale Rauchverbot wären, gibt’s da was konkretes?
        Sie scheinen sich raus zu halten. Ein freies Internet ist sicher sehr viel wert, aber das erzetzt nicht die Freiheit im wahren Leben :(-
        Mehr direkte Demokratie ist nicht schlecht, aber nicht, wenn es wie in Bayern organisiert ist (kein Quorum, 22,8% werden so zur “Mehrheit”).
        Sie sind mir zwar sympatischer als alle etablierten Parteien, aber da wären noch die Bayernpartei (hat sich immer gegen Rauchverbote und sonstige Gängelungen ausgesprochen) oder das BmB (Bund mündiger Bürger) als Alternative. Für Freiheit auch im Leben, nicht nur im Internet…

      • Nansy

        Hallo Blaudunst,
        nein, ich kenne auch nichts offizielles von den Piraten zum Thema Rauchverbot.
        Mir ist nur diese Sammlung von Argumenten pro/kontra aus dem Jahr 2009 bekannt:
        http://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=60&t=14376
        Noch sind die Piraten nicht in allen Themen präsent, aber dort kann sich jeder in die Diskussion mit einbringen (nach Anmeldung). Und wie ich gesehen habe, sind auch dort schon wieder die Antiraucher vertreten.

        Viel schlimmer ist die gerade in der Presse verkündete Nachricht, dass Rot-Grün in NRW ein totales Rauchverbot in Kneipen wie in Bayern durchsetzen will. Siehe: http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Rot-Gruen-will-totales-Rauchverbot-in-Kneipen-id5104329.html

    • Blaudunst

      “- Mit Protest, Demonstrationen”
      In jedem Fall! Es kommt wieder der Winter, da ist auf die Straße viel schöner als vor der Tür :-) Ich hoffe sehr, dass unsere gute Demo-Tradition von vorigem Jahr wieder Organisatoren und Anhängern findet!
      “- Bei Wahlen nur die Partei(en) wählen, die uns auch Rechte zugesteht.”
      Ja, da sind die Grünen, die SPD und die CSU schon ausgeschlossen.Die ÖDP so wie so:-)
      Am besten wäre so was wie “unsere Partei”, aber dafür müssen wir etwas mehr machen und das schon jetzt, nicht erst 2-3 Monaten vor der Wahl…
      “-Momentan, mit “Geschlossener Gesellschaft””
      Ja, auch und sehr gerne.
      Leider ist die Willkür der Behörden hier sehr groß und schwer zu bekämpfen. Wir haben eine große, gespaltene Gesellschaft und viele kleine und z. T. verfolgte, geschlossene Gesellschaften. Dazu noch die vielen Denunzianten, die ihre versteckten “STASI-Talenten” jetzt voll ausleben dürfen.

      Es gibt sicher auch mehr, z. B. immer wieder zu versuchen, die Leute aufzuklären. Es ist schwer, weil die Propaganda der WHO-, Pharma- und Gesundheitslobby durch alle Medien mit unendlich viel Geld finanziert wird. Eine eigene, unabhängige Zeitschrift, die man in jedem Kiosk kaufen kann, wäre goldwert,. Aber Gold war so gut wie nie billig :-)
      Und manchmal helfen die Feinde auch mit :-) Die Antis sind z. T. so bescheuert und grotesk in ihrer Stupidität und so fanatisch und hasserfüllt dazu, dass sie sich früher oder später selber ins Abseits bringen. Mir wäre aber lieber früher :-)

  11. SüdwestFahle

    Nach wie vor:
    Ich warte immer noch auf den ersten Toten, den es im Zuge der Rauchverbote GEBEN WIRD !!
    Das ist halt NUR eine Frage der Zeit…

    • UweM

      Du hast völlig recht. Man muss sich tatsächlich wundern, dass es noch keinen Toten gegeben hat:

      Wie beispielsweise den Junge Mann, der zusammengeschlagen wurde weil er in der U-Bahn jemand auf das Rauchverbot aufmerksam machte: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ausloeser-Zigarette-Brutaler-Angriff-in-Muenchner-U-Bahn-id14806971.html

      Oder der Rentner der aus dem gleichen Grund beinahe umgebracht wurde: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ueberfall-in-muenchner-u-bahn-junge-raucher-schlagen-rentner-brutal-zusammen-1.355276

      Oder der 43jährige den mutiges Eingreifen von Passanten vor Schlimmerem bewahrte: http://www.welt.de/vermischtes/article2542816/U-Bahn-Raucher-schlaegt-Fahrgast-zusammen.html

      • Stephan

        @Uwe: wie schonmal erwähnt, völliger Blödsinn. Man hätte die gewaltbereiten Jugendlichen auch auf was anderes hinweisen können, und die wären ausgetickt. Die Betonung des “Rauchens” für solche Artikel grds. überflüssig, AUSSER jedoch, die Presse will die Stigmatisierung der Raucher noch fördern, schliesslich ist unsere Presse nicht mehr unabhängig, sondern parteienanhängig!!!

      • UweM

        So kann man das auch sehen. Aber dann gilt das auch für die Argumentation in obigem Artikel, den wir hier diskutieren.
        Hätte es kein Rauchverbot in der Bahn gegeben, wären die Jugendlichen vermutlich gar nicht erst angesprochen worden.

      • Genauer Beobachter

        Stephan, das weiß UweM doch. Es geht ihm ja nicht um eine sachliche Diskussion, sondern darum, zu provozieren. Um sich dann darüber auszulassen, wie böse die Raucher doch sind. UweM ist nichts weiter als ein Troll, der zwar sein Schäfchenkleid anhat, aber trotzdem ein Troll bleibt. Ich verstehe Werner hier wirklich nicht, warum er den nicht schon längst hier rausgeschmissen hat.

      • Stephan

        @Uwe: sag ich doch, daß Rauchverbot bringt nur Ärger, ob nun mediengeil aufgeputscht in einem Artikel (wo die Nennung von Rauchen total überflüssig war, weil es um AGRESSIVE Jugendliche ging, die wegen jeder anderen Kleinigkeit auch ausgetickt wären), oder weil die Verhältnisse vor Ort tatsächlich Anlass zu Ärger geben, aufgrund der Benachteiligung für die Raucher, welche diese sich nicht gefallen lassen wollen. Die, die damit täglich konfrontiert werden, sehen wohl den Unterschied und erkennen auch, dass es DAS vorher nicht gab (jedoch gab es früher auch NR und R, die miteinander gesoffen haben….)

      • UweM

        Auch wenn das Rauchverbot im öffentlichen Nahverkehr als positiv für die Gesundheit gefeiert wurde, so war doch der Grund für dessen Einführung ganz simpel rein wirtschaftlicher Natur: Die Bahn sparte damit massiv Reinigungs- und Instandhaltungskosten.

        Ich kann ja noch verstehen, dass es einem starken Raucher schwer fällt, 12 Stunden bei einem Interkontinentalflug auf seine Kippen zu verzichten aber wo liegt denn ganz konkret das Problem darin, während einer kurzen U-Bahn-Fahrt mal ein paar Minuten nicht zu rauchen?

        Übrigens waren die Schläger keine Jugendlichen, sondern Erwachsene. Laut Beschreibung zwischen 20 und 30 Jahren alt.

      • Stephan

        @Uwe: Schläger ist Schläger, ob Jugendlich oder Erwachsen – es wird sie immer geben

    • Tegel

      na ja, es wird sicher eine Kombination aus allen möglichen Faktoren zu einer solchen Entwicklung beitragen. Die Grundlagen sind vorhanden. Ein nicht unerheblicher Teil der deutschen bzw. europäischen Bevölkerung hat jedes Vertrauen in Politik und Finanzen verloren. RV wie z.B jetzt in NRW geplant sind dann die entsprechenden
      ” Brandbeschleuniger “.

  12. Blaudunst

    Störe nicht hier mit Deinen blöden Beleidigungen, gehe lieber in dem Sch…Forum zurück,
    dort hast Du genung Platz für Deinen Hass und Deine Unverschämtheit und die loben Dich sogar dafür.
    Auf dieser Seite gehörst Du höchstens auf die Troll-Wiese…

  13. B.S.

    Blaudunst, lass den Mannn ruhig schreiben – ich lache schon eine Weile heute ABEND ueber ihn! (Er weiss nichtmal, was ein “Bypass” ist….. *grins*

  14. B.S.

    Dolly, wenn das

    Tut mir leid für dich das du dein Gehirn bei deiner Geburt ausgeschissen hast!

    das grosse Argument der armen, armen, verfolgten Antiraucher ist …….

  15. B.S.

    Na besser das, als immer wieder die Nazikacke von euch Spinnern!

    Dolly scheint ein bischen durcheinander zu sein – vielleicht hat sich Dolly zu sehr aufgeregt…..

    Wo kommt das “Denormalisationsprogramm” doch gleich her? Wessen Idee war das doch gleich?

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